Hochfrequenz” auf der Havel – mit Jochen D. aus B.

Am vergangenen Sonntag ging es mit meinem Teamkollegen Jochen auf die Havel zum “Barschzuppeln”.

Ein Tag der mir noch sehr lange in Erinnerung bleiben wird.

Stundenlanger Tackletalk… Ruten- und Rollenkompositionen wie und warum, Schnüre hier und da, Köder wann und wo, Taktik hier und da…

Es gab jede Menge zu “bequatschen”. Die Kombos des Kollegen inspizieren und ausgiebig testen. Normal reicht dafür ein Tag gar nicht.

Angler was willst du mehr?

Gemütlich und lecker wurde es in der Mittagspause bei Spiegelei mit Bacon.

Barsche gefangen haben wir auch. Richtig viele sogar. Allerdings keinen über 25cm. War aber auch nicht schlimm.

Jochen: das hat richtig Spass gemacht!

Bis zum nächsten mal.

Eric

Casting

ein Fisch mit Wiedererkennungswert…

Fireblood & Drop-Shot gehört zusammen

Fireblood & Drop-Shot gehört zusammen

Fireblood2

Konzentration… der nächste Biss kommt

Laika hat endlich DEN Dickbarsch gesichtet... oder?

Laika hat endlich DEN Dickbarsch gesichtet… oder?

old school... der Rapala Shad Rap

old school… der Rapala Shad Rap

die neue Stradic CI4+ HG gefällt & überzeugt

die neue Stradic CI4+ HG gefällt & überzeugt

auch der schönste Angeltag geht leider mal zu Ende

auch der schönste Angeltag geht leider mal zu Ende

Jochen wollte die Zodias bis 18gr nicht mehr hergeben

Jochen wollte die Zodias bis 18gr nicht mehr hergeben

 

 

Zodias 270 MH 5 – 18gr – “DIE Alleskönnerin”

Sicher denkt Ihr jetzt: och schon wieder ein Blog über diese Rute. Klar, meine Kollegen Johannes und Robert berichteten bereits über die Zodias. Aber sie ist in meinen Augen ein echtes Sahnestück im Shimano Rutenwald und darüber muss ich einfach und kurz was tippen.

Die Bezeichnungen “Alleskönnerin” oder “Allrounder”, sind oftmals eine Gratwanderung in Bezug auf die tatsächlichen Verwendungsmöglichkeiten. In meinem kurzen Anglerleben hatte ich schon einige Ruten am Wasser, die als ebensolche beschrieben wurden. Kurzum. Nur wenige verdienten dieses Prädikat. Die Zodias 270 MH 5 – 18gr ist eben diese “Allrounderin”.

In den vergangenen Monaten schleppte ich diese Rute bei nahezu jedem Angeltrip mit an das Wasser. Ob an der Ostsee auf Plattfisch.

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Zum abendlichen Streetfishing an der Berliner Spree.

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Beim mittelschweren Angeln auf dicke Barsche.

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Oder zur Mission Zander auf Bodden oder heimischer Kiesgrube.

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Wenn sich die Gelegenheit ergab, wurde sie eingesetzt. Ohne Kompromisse. Dabei hatte ich stets ein sicheres Gefühl. Die Bissausbeute aufgrund ihrer schnellen Aktion ist optimal. Präzises werfen in allen Lagen und Situationen problemlos möglich. Ein optimierter starker Blank für harte Fluchten. Die Zodias ist ein Leichtgewicht für langes ermüdungsfreies Angeln. Sie ist für Hard- und Softbaits gleichermaßen geeignet. Meine favorisierten Einsatzgebiete sind das Jiggen mit Gummigrößen bis 12,5cm und Bleigewichten bis zirka 20gr. Gerne auch zum Leiern und Twitchen von Wobblern. Kompromisslos und zuverlässig bedient diese Rute ein breites Spektrum. Gut, wenn man zum Beispiel nicht mehrere Kombos an das Wasser schleppen möchte.

Die perfekt zur Zodias passende Rolle habe ich nun auch gefunden. Anfänglich angelte ich an ihr die Shimano Stradic Ci4+ FA. Anschließend kam die Shimano Rarenium Ci4+ FB zum Einsatz. Beide angelten sich top. Seit kurzem ist nun die neu Shimano Stradic CiA+ 2500 FB am Start. Für mich die optimale Ergänzung für die Zodias. Die neue Stradic ist ein Leichtgewicht und genau sowas muss auch an eine leichte straffe Rute. Für mich die perfekte Symbiose.

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Wer auf der Suche nach einer waschechten Allroundrute ist, sollte sich die Zodias 270 MH 5 – 18gr ansehen und wenn möglich, beim Shimano Händler die neue Stradic CiA+ 2500 FB dranschrauben und auf sich wirken lassen.

Euer Eric

Bodden – die Zweite

Wenn man erst einmal mit dem Boddenvirus infiziert ist, hat man es echt schwer. So auch letzte Woche. Mein Kumpel Janik  kam mit der Idee um die Ecke, mit dem eigenen Boot nach Rügen zu düsen und dort zwei Tage den Boddenhechten nach zu stellen. Da kann man als „Infizierter“ einfach nicht nein sagen. Also in Windeseile alles zügig organisieren und packen, um Freitagabend nach der Arbeit in Richtung Insel abzudüsen.

Was uns erwartete? Allerfeinstes Sonnenanbeter- und Badewetter. Der große Planet schien den ganzen Tag nonstop. Prima. Nur eben nicht optimal zum angeln. War aber auch egal. Wir machten das Beste daraus. Genossen das Wetter. Fingen auch so einige Fische. Meine neue Kombo in Form der  Yasei Spinning Pike in 2,5m Länge und einem Wurfgewicht von 40gr bis 120gr und der Shimano Stradic Hagane 4000 XG FK, war natürlich mit an Bord. Mit ihrer Hilfe und großen Gummis konnte ich einige gute Hechte fangen. Nur halt nicht DEN Hecht.

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Mein Kumpel Janik langte allerdings richtig hin und schraubte an diesem Wochenende seinen Hecht PB ordentlich nach oben. Glückwunsch zum Boddenmeter! Toller Fisch, der einen klasse Drill hinlegte und selbst am Kescher noch für Dramatik sorgte. Das bleibt lange in Erinnerung.

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Heute habe ich einen Tipp in Sachen Schnur für Euch. Wenn ihr auf der Suche nach einer neuen Geflochtenen seid, dann schaut euch die Sufix Performance Pro 8 an. Ich fische auf der oben genannten Rolle die Variante Low- Vis Grün in einer Stärke von 0,21mm und einer Tragkraft von 17,5 kg. Diese Schnur ist super soft und man kann mit ihrer Hilfe sehr weit werfen. Der Grund dafür: die extrem feine Bindung der einzelnen Fasern.  Auf einen Zoll Schnur sind das sage und schreibe 28 Stück. Enorm. Insgesamt bildet dies eine feine und sehr glatte Oberfläche. Eben genau das, was eine gute Schnur für weite Würfe mitbringen muss.

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Absolut überzeugend, wie ich finde.

Die tollen Impressionen, die man zu sehen bekommt, sind oft beeindruckend und genau das richtige um einen schönen Angeltag ausklingen zu lassen.

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Hier ein kurzes Video zur Sufix:

 

Euer Eric

Ein Abend an der Oder

Irgendwie zieht es mich immer wieder an diesen schönen Fluss. Der Grund dafür: hier wird es nie langweilig. Zum einen ist es der für Angler interessante Flusslauf mit Buhnen, Gumpen und Untiefen. Zum anderen hat die Oder fast immer eine Überraschung parat.

So auch diesmal. Zielfisch war der Zander. Da blieb es bei einigen kleinen Exemplaren und einem Aussteiger vor dem Kescher. Im Laufe der Dämmerung stieg dann dieser Wels ein.

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Sicher kein Gigant. Aber er zog es vor, den Großteil des Drills im Hauptstrom zu verbringen und das war richtig spannend.  Zumal meine neue Gummifischkombo, Yasei Spinning Pike in 2,5m Länge und einem Wurfgewicht von 40gr bis 120gr und der Shimano Stradic Hagane 4000 XG FK, ordentlich zu tun hatte. Das machte viel Spaß und dennoch hatte ich zu jedem Zeitpunkt ein gutes Gefühl im Drill. In dieser Ruten- und Rollenkomposition steckt enorm viel Power!

Das Maßband zeigte 127cm. Bis dato mein größter Oderwels.

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Aber da geht sicher noch was. Ich bleibe dran und werde berichten.

Euer Eric

Verspätetes Resümee zum Teammeeting

Im Rahmen unseres Shimano Teammeetings stand auch ein gemeinsamer Angeltag auf dem Plan. Das ist jetzt zwar schon einige Monde her, aber auf jeden Fall einen kurzen Blog wert.

Samstagmorgen. Als der Wecker klingelt, war ich schon zwei Stunden wach. Schließlich geht man nicht jeden Tag mit den Teamkollegen angeln. Kleiner Kaffee, die Angelsachen im Auto verstaut und ab zum Berliner Wannsee. Dabei noch das Lied im Ohr: „pack die Badehose ein… nimm dein kleines Schwesterlein… und dann nischt wie raus nach Wannsee …“ Nach Badewetter sah es wirklich aus. Frühsommerlich heiß sollte es werden und herrlichster Sonnenschein über den ganzen Tag. Könnte ich gerne drauf verzichten. Egal, das beste daraus machen.

Vor Ort bildeten wir drei Bootsmannschaften. Team 1: Veit und Tino mit Bernd als Bootsführer. Team 2: Petra Krichel, Johannes und Joshi mit ihrem Bootsführer Björn. Zu guter letzt Team 3: Jochen, sein Hund Laika und meine Wenigkeit.

Dann ging es los. Volle Kraft voraus Richtung Fangplatz. Jochen war perfekt vorbereitet. Er hatte in den Tagen zuvor schon mal einige Stellen beangelt. Somit stand die Strategie fest: der Futterfisch befand sich voll im Laichgeschäft, wir angeln am Schilf entlang und das Echolot stets im Blick. Um den Hechten die Entscheidung zu erleichtern und beißfaule aus der Reserve zu locken,  entschieden wir uns für große Köderhappen. Solch ein auffälliger Köder ist zum Beispiel der Storm So-Run Akame in 19cm. Der hat ein tolles rollendes Laufverhalten, welches den Hechten gefallen sollte.

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Bereits beim ersten Stop hatte Jochen einen aggressiven Nachläufer. Fängt ja prima an. Dachte ich. War aber nicht so. Knapp drei Stunden passierte dann rein gar nichts mehr. Wir blieben unserer Strategie treu. Immer an den Laichplätzen entlang konzentriert abfischen.

Dann ging alles ganz schnell. Wie aus dem Nichts kam ein Hecht und verfolgte meinen Köder. Die Attacke war heftig  und der Anhieb saß. Nach kurzem harten Drill lag er sicher im Kescher. Mein erster Havelhecht.

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Kurze Zeit später. Der Zufall wollte es, ich beobachtete aus dem Augenwinkel den Lauf von Jochens Köder, just in dem Moment schoss ein richtig dicker Brocken in dessen Richtung. Auch der saß. Nach der geglückten Landung zeigte die Messlatte sagenhafte 102cm. Glückwunsch zum „Havelmeter“!

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Im Anschluss kehrte leider wieder Tristesse ein. Es ließ sich kein Esox überzeugen. Zeit für eine gemeinsame Mittagspause. Danach löste sich Björns Team auf. Petra Krichel trat ihren langen Heimweg an und für Johannes seinen VfB Stuttgart sollte es der Schicksalstag der ersten Bundesliga werden. Das Ergebnis kennen wir ja mittlerweile…

Nach der Pause bekamen wir Verstärkung ins Boot. Joshi gesellte sich zu uns. Unseren anfänglichen Plan auch den Nachmittag den Hechten zu widmen, stießen wir allerdings nach einiger Zeit um. Zeit für Frequenz mit den Havelbarschen. Einige spielten auch mit und sorgten für Kurzweil im Boot.

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Resümee des Tages: insgesamt vier Hechte bis 102cm Länge und unzählige halbstarke Havelbarsche. Gar nicht schlecht für diese suboptimalen Bedingungen. Insgesamt ein tolles Teamtreffen mit reichlich „Tackletalk“ und Erfahrungsaustausch mit den Kollegen. Freue mich schon auf das nächste Meeting.

Euer Eric

Die Shimano Cap Ansteck Sonnenbrille

Ich habe heute einen Tipp für die Brillenträger unter uns Anglern. Im aktuellen Shimano Bekleidungskatalog Frühling / Sommer 2016 findet ihr auf Seite 27 oben rechts die Shimano Cap Ansteckbrille. Ein echtes Highlight.

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Ich bin selbst Brillenträger. Eine Polarisationsbrille in Sehstärke habe ich bisher (noch) nicht. Seit einigen Jahren gibt es bereits Ansteckbrillen auf dem Markt.  Das eine oder andere Modell probierte ich auch aus. Überzeugt hat mich keines.

Nun kommt die Shimano Version auf den Markt.  Das Fazit schon mal vorweg : das „Ding“ wurde von Anglern bis ins Detail durchdacht:

  • Der Clip für die Befestigung am Schirm hält absolut bombenfest. Da verrutscht auch in hektischen Situationen nichts.
  • Die Brillengläser haben genau die richtige Größe um das gesamte Sichtfeld vor der Sehstärkenbrille vollständig abzudecken.
  • Der Abstand der Ansteckbrille ist über ein Raster individuell einstellbar.
  • Das Modell ist sehr leicht. Man hat nicht das Gefühl etwas am Schirm befestigt zu haben.
  • Nicht zu dunkle rauchfarbene Polaristationsgläser.
  • Sie ist klappbar.
  • Last but not least, ein stylisches Teil, wie ich finde.

Den einen oder anderen schönen Barsch konnte ich mit ihrer Hilfe schon ans Band bringen.

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PS: Die Ansteck Sonnenbrille ist natürlich nicht nur für Brillenträger gedacht. Wer auf der Suche nach etwas praktischem ist, das man an den Schirm des Caps stecken kann und nach Bedarf einfach vor das Blickfeld klappt, liegt mit der Shimano Cap Ansteck Sonnenbrille genau richtig.

Euer Eric

Mit dem Storm So-Run Supero Shad auf Dorsche

Seit einigen Monaten sind von Storm wieder Gummifische auf dem Markt. Unter anderem der Storm So-Run Supero Shad. Erhältlich in 5 Farben und in den Längen 10cm und 12,5cm. Bereits bei der Bestellung war mir klar… diese Farben und Köderform sind sicher interessant für die “Ostseeleoparden”.

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Vor ein paar Tagen war es endlich soweit. Mit zwei Freunden und einigen Supero Shad im Gepäck ging es zu unserem Lieblingsrevier vor Rostock.

Oft kommt in so einem Bericht der Absatz in dem man beschreibt, einige Köder getestet zu haben, um schlussendlich einen zu finden, der beim Zielfisch richtig zündet.

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In dem Fall trifft es eher der Spruch: “Kam, sah und siegte.”

Gleich bei der ersten Drift wurde der So-Run montiert. Ob er fangen wird? Ich wollte ihn nicht mehr hergeben! Er überzeugte die Dorsche den gesamten Tag hinweg. Als fängigste Farbvarianten erwiesen sich der Golden Shiner und Lewd Shrimp. Gebissen haben überwiegend kleinere Exemplare. Aber dennoch, was die Kleinen überzeugt funktioniert auch bei den Großen.  Die Bissfrequenz war absolut top. Selbst der altbekannte japanrote Kopyto mit seinem “Dauerabo” beim Dorsch, am Band meiner Freunde, konnte an diesem Tag nicht punkten.

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Einige der für mich markantesten Eigenschaften des Storm So-Run Supero Shad sind der im 90 Grad Winkel befindliche Hammerschwanz. Dieser macht enormen Druck unter Wasser. Unterstützung in Sachen Signalwirkung bekommt er von der gerippten und strukturierten Köderoberfläche. Eine weiche Gummimischung, die den Räubern das Einsaugen und eventuelles Falten des Köders leicht macht. Für mich persönlich ein wichtiges Argument: der Köder läuft auch bei sehr langsamer Einholgeschwindigkeit ausladend und gleichmäßig.

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Summa summarum haben die Storm So-Run Supero Shad überzeugt und ihren festen Platz in meiner “Ostseejigkiste” gesichert. Das Potential für einen guten Zanderköder dürften sie auch besitzen. Ich werde euch berichten.

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Euer Eric

Die neue Nasci: Farbe im Rutenwald

Da oft im Leben gerade der erste Eindruck entscheidend ist, möchte ich Euch nicht vorenthalten, was mich beim Auspacken meiner neuen Rute, der Nasci BX 2,1m 10-40gr, sofort ins Auge fiel. Denn das Auge kauft ja bekanntermaßen mit. Die Nasci ist mit ihren poppig blauen Komponenten auf jeden Fall ein Hingucker im oft so tristen grauen Rutenwald.

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Es handelt sich hier um eine zweiteilige Rute. Wobei die Teilung kurz über dem Rutenhalter liegt.

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Ein leichter straffer Blank mit Spitzenaktion und respektabler Geschwindigkeit. Zur Ausstattung gehören acht sensible Fuji Sic Ringe. Insbesondere der Spitzenring macht einen sehr stabilen Eindruck.

Im Handbereich kommt strapazierfähiges und sehr rutschsicheres EVA Material zum Einsatz.

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Der Rollenhalter ist aus dem Hause Shimano. Dieser sieht im “Shimanoblau” nicht nur gut aus. Er liegt auch prima in der Hand. Aussehen und Haptik entsprechen den Rollenhaltern der JDM-Serien.

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Eine stabile und schicke Endkappe mit dem Shimano Logo, runden das Ganze perfekt ab.

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Der erste Eindruck überzeugt. So wirken Ringe, Wicklungen, Griffe und Lackierungen sauber und solide verarbeitet.

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Wie bereits im vergangenen Jahr die Shimano Blue Romance Eging, wird mich in diesem Jahr die Nasci BX 2,1m 10-40gr bei vielen meiner kommenden Angeltrips begleiten.

Angedacht ist sie für mich als Hardbaitrute. Beispielsweise zum Twitchen von Ködern im angegebenen Gewichtsspektrum.

Mal sehen wie das funktioniert, was weiterhin mit ihr möglich ist und welche Eigenschaften die Nasci BX 2,1m 10-40gr noch in sich vereint.

Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Euer Eric

 

Rollenpflege – Getriebe

Die Winterzeit nutze ich zur Pflege und Wartung des beanspruchten Angelequipments. Ein jährlich wiederkehrendes Ritual der Putz- und Pflegestunden ist das Ölen meiner Rollen.

Shimano macht es uns dabei recht leicht. Zum Lieferumfang vieler Rollen gehört ein Ölfläschchen. Darin befindlich das Bantam Rollenöl. Eine große Zahl an Rollen verfügt meist linksseitig neben der Rollenkurbel über einen sogenannten Maintenance Port. Diese Schraube bitte entfernen und von dem Bantam Öl ein paar Tropfen in das Getriebe geben. Wichtig: wie bei allen Getrieben, nicht zu viel Öl. Schraube wieder drauf. Die Kurbel einige Male drehen. Fertig.

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Nach meinen Erfahrungen genügt das einmal jährlich. Erhältlich ist das Öl auch im Fachhandel. Bei Rollen ohne Maintenance Port ist das Getriebe wartungsfrei und mit entsprechenden Schmierstoffen versehen.

Euer Eric

 Sedona C3000 – der erste Eindruck

Vor zwei Tagen kam die neue Sedona C3000. An das Wasser habe ich es mit ihr leider noch nicht geschafft. Aber den ersten Eindruck möchte ich Euch nicht vorenthalten. Ins Auge sticht natürlich sofort das tolle Design der Sedona. Es wirkt klassisch hochwertig in grau blau gold. Eine Ähnlichkeit mit ihren hochpreisigen Schwestern lässt sich nicht leugnen.

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Beim Kurbeln läuft sie straff und leicht. Die Frontbremse ist shimanotypisch fein justierbar. Für mich immer ein wichtiges Argument. Die Haptik. Der Kurbelknauf ist griffig und absolut rutschsicher. Auch der Drehknopf der Frontbremse ist bei ihr mit einer rutschsicheren Oberfläche versehen. Nach dem Auspacken habe ich sie bespult. Dafür besitze ich kein Spulgerät. Das Verlegebild spricht für sich und die präzise Arbeit von Rollenbügel, Spule und Co. Schön gleichmässig.

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In den kommenden Monaten wird mich die Sedona C3000 auf meinen Angeltrips begleiten. Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Euer Eric