Die ersten Barsche!

Hallo Besucherinnen und Besucher,

zunächst möchte ich Euch allen ein frohes neues Jahr wünschen!

Dieser Beitrag ist die Fortsetzung meines Beitrags “Das-richtige Schnur-Lächeln”. Es geht dabei um die Kariki- Schnur, die erste unter dem Namen Shimano vertriebene geflochtene Schnur.

Dass ich sie vor allem für die Spinnangelei im Ultraleicht- und Leichtsektor absolut klasse finde, wiederhole ich hier gern. Sie ist aber auch perfekt für Anglerinnen und Angler, die gerade erst mit dem Angeln begonnen haben. Zu ihnen gehört auch meine Freundin Steffi: wir haben schon einige gemeinsame Barschfahrten unternommen. Es war einfach nur toll!

Steffi hat mit einer bewährten Kombo geangelt:  mit der Sephia Rute und Rolle und 0,10mm Kariki- Schnur. Dieses Gerät eignet sich hevorragend zum leichten Küstenangeln, zum Forellenangeln und eben auch zum Barsche dropshotten.

Gerade für eine Beginnerin ist es sehr vorteilhaft, wenn die Schnur perfekt mitarbeitet und damit schnell ein erfolgreiches Lernen des Auswerfens unterstützt. Ich erinnere mich ein keinen einzigen Tüddel. Steffi hat jedenfalls sehr bald Barsche gefangen und wir hatten zusammen sehr viel Angelspaß auf der herbstlichen Havel.

Und da war es wieder: das “Kariki- Lächeln”…in diesem Fall ein besonders schönes…

Ein schönes Wochenende wünscht Euch

Jochen Dieckmann

Das “richtige – Schnur – Lächeln”

liebe Besucherinnen und Besucher,

2017 war das erste Jahr, in dem ich die Kariki Schnur von Shimano komplett durchgefischt habe. Ich habe sie vielen Freunden und Kollegen empfohlen und werde  das auch weiterhin tun, denn diese Schnur hat uns allen immer wieder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Weil sie einfach die richtige Schnur ist und zwar sowohl für Angelanfängerinnen, als auch für alte Hasen. Meine Team- Kollegen haben glaube ich auch schon alle über ihre guten Erfahrungen berichtet. Beim Dursehen meiner Fotos fand ich es immer wieder: das “richtige – Schnur – lächeln! Und immer war Kariki im Spiel…

Ich beginne mit meinem eigenen Lächeln. 0,10mm Kariki in der Farbe Mantis Green auf einer 4000er Excense-Hochgeschwindigkeits-Rolle:

Zusammen mit der 2,70 Fireblood (3-15g) im Einsatz beim 15g Dropshotten auf Distanz im tiefen Wasser. Würfe bis zu 70m. Zunächst mal rausfinden, wo die Barsche stehen.

Die Schnur ist sehr gut zu sehen. Wichtig, denn beim Dropshotten erkennt man sehr viele Bisse nicht unbedingt in der Rutenspitze…

Fächerförmiges Absuchen des Angelplatzes, das Gerät arbeitet perfekt, aber wann zeigt die Schnur in Richtung Barsch?

Jetzt! Ein toller Barsch hat den Köder erwischt – und da ist es: das Kariki –  Lächeln:

Fische gefunden, alles hat sich super angefühlt.

Möglicherweise ist mein Hund in diesem Moment noch stolzer als ich, aber egal, denn glaubt mir, weitere Barsche folgten…

…und weitere Lächler(innen) werden folgen! Ein Hoch auf diese fantastische Schnur!

Viele Grüße von Jochen Dieckmann

 

Abzocken mit Gomoku…

Hallo Besucherinnen und Besucher,

dieser Beitrag ist die Fortsetzung meines vorigen “Abgezockt”. Ich weiß auch nicht, irgendwie üben Metallköder auf mich eine große Fazination aus. Sie sind die Klassiker im Bereich Kunstköder. Mir ist durchaus bewußt, daß gerade unter jüngeren Anglern dieser Ködertyp oft nicht gerade angesagt ist. Zu groß ist das Angebot aller erdenklichen Imitationen aus Gummi, dagegen habe auch ich überhaupt nichts einzuwenden. Trotzdem Leute: schaut Euch diese Köder ruhig mal an!

Den enscheidenden Vorteil von “Heavy Metal” habe ich schon desöfteren genannt, aber ich bringe ihn auch gerne an dieser Stelle noch einmal:

Es gibt nichts, womit man im Wurf weitere Distanzen überbrücken kann, als mit einem kompakten Stück Metall in Fischform! Der damit verbundene riesige Aktionsradius ist gerade in großen Gewässern und an der Küste ein Riesen-Vorteil.

Besonders begeistert bin ich von den Speedjig Varianten aus dem Storm Gomoku Programm, die ich im letzten Beitrag ausführlich beschrieben habe. Der eigentlich für die Meeresangelei konzipierte Assist-Hook fängt schon so hervorragend Barsche. In den Bildern zeige ich Euch jetzt noch die Varianten mit Einzelhaken im Köder-Heck und mit einem Gummi garnierter Assist-Haken. Ich möchte diese Zocker beim Barsch-Meerforellen und Rapfenangeln nicht mehr missen.

Ein schönes Wochenende wünscht Jochen Dieckmann

Abgezockt…

Hallo Leute,

Warum ist der Barsch mein Lieblingsfisch? Es gibt dafür einige Gründe, aber der wichtigste für mich ist ganz sicher die Vielseitigkeit der Methoden, mit der ich ihn beangeln kann.

Die im folgenden beschriebene Methode wird besonders Barschanglern der grossen Seen geläufig sein: die Angelei mit Zockern und Pilkern.

Schon seit einiger Zeit werde ich grundsätzlich aufmerksam, wenn ich im Katalog in der Abteilung Storm den Namen Gomoku lese. Konzeptköder mit diesem Namen brachten mir schon viele interessante Angeltage. Im 2017er Katalog gibt es ein erweitertes Programm der Pilker-und Speedjig Serien Gomoku Koika, Slow Rocker, Super und Micro. All diese Metallköder sind in Gewichten bis 250g in erster Line zum Meeresangeln gemacht und sind mit einem Assist Hook ausgestattet.

Zum Barschangeln zweckentfremden lassen sich vorzüglich die leichten Modelle von Koika und Super in 15, 20 und 30g und Micro in 8, 12 , 20 und 30g.

Der Gomoku Koika ist breit und fällt flatternd im Sinkflug etwas lansamer als der…

… Gomoku Micro! Die der Farbe Blue Fusilier ist ein echter Barsch-Magnet…

…und das ist der Gomoku Super für extrem weite Würfe und sehr schnelles Absinken…

Was unterscheidet diese Köder von herkömmlichen Zockern und Pilkern? Ihre Form! Koika und Micro sind asymmetrisch, das heißt: die eine Seite ist rund, die andere winklig geformt. Die runde Seite ist die schwerere. Dadurch legen sich Koika und Micro in der Sinkphase horizontal und flattern verführerisch. Der Super ist dagegen symmetrisch winklig geformt und am Kopf schwerer. Er sinkt also sehr schnell mit dem Kopf voran.

Wann setze ich diese Köder ein? Vor allem in sehr aggressiven Beissphasen im Sommer und Herbst, z.B. bei Barschjagden mit Möwenbeteiligung. Ein Riesenvorteil ist es, diese Metall-Raketen extrem weit werfen zu können. Zum Beispiel, wenn die Barsche inmitten einer weit entfernten Fahrrinne rauben. Besonders interessant finde ich an den Ködern den sogenannten Assist-Hook. Schon oft hatte ich das Gefühl, daß die Barsche den roten Faden am Kopf des Köder besonders aggressiv attackiert haben.

In den Bildern seht ihr den 20g Gomoku Micro im Einsatz mit dem Assist Hook, sozusagen “to go”, weitere Varitionen im nächsten Beitrag…

Viele Grüße von Jochen Dieckmann

Tolle Partner zum Barsch-Speed-Jiggen: Dialuna, Stradic und Kariki

voll auf den Assist!

die Farbe Blue Fusilier ist UV-wirksam!

 

Hagane läuft!

Hallo Leute,

gestern abend beim Streetfishing an der Spree dämmerte es schon, aber mir ging ein Licht auf!

Ich fischte ultraleicht auf Barsche, dabei fiel mir auf, wie gut meine Stradic FK 1000 auch nach zwei Jahren noch läuft. Ich habe sogar das Gefühl, sie läuft immer besser!

Und ich habe sie nicht geschont…

Im Rückblick muss ich zugeben: Ich war zunächst durchaus skeptisch, die Rolle hat nicht mehr den Öl-Port zum selbst nachfüllen, das fand ich bei den Rollen aus der Vor-Hagane-Zeit gleichermaßen beruhigend wie auch praktisch. Die mit Hagane-Getriebe ausgestatteten Rollen sind schlicht und ergreifend wartungsfrei. Ich denke nach 2 Jahren hartem Dauereinsatz kann ich sagen: Hagane läuft!

Auch gleich geht`s wieder zum Fahrrad-Streetfishing mit der Stradic- Diaflash Kombo, wahrscheinlich gibt`s ein nur paar mittlere Barsche, aber wer weiß…

Für Euch habe ich aber vorher noch ein paar Bilder von einer wirklich empfehlenswerten Rolle, die mich jedesmal wieder nicht nur technisch, sondern auch optisch erfreut.

Viele Grüße von Jochen Dieckmann

 

Bachforellen haben bald Schonzeit

Hallo Prostaff-Besucherinnen und Besucher,

ich kann´s kaum glauben!

In knapp 2 Tagen ist schon wieder die Schonzeit für Bachforellen. Kommt mir noch wie gestern vor, als ich ab Mitte April den Brandenburger Forellen nachgestellt habe. Über die Angelei mit der Spinnrute habe ich ja schon einiges geschrieben, aber ich bin auch mindestens genauso oft mit der Fliegenrute unterwegs gewesen. gefischt. Dabei konnte in diesem Jahr deutliche Fortschritte in der Köderführung für Nymphen und Nassfliegen machen. Es setzte durchaus spektakuläre Bisse und grandiose Drills auf meiner 5er Biocraft-Combo und selbstgebundene Fliegen.

Dass ich dabei die drei größten Bachforellen (wahre Giganten!) leider verlor, spornt mich umso mehr für die nächste Saison an. In den Bildern seht Ihr eine Folge, bei der ich einen Nymphe stromab fische mit Live -Biss. Irgendwie sind Brücken auch beim Forellenangeln manchmal echte Hotspots! Hat richtig Spaß gemacht…

Ein schönes Wochenende wünscht Jochen Dieckmann

 

 

Storm Gomoku Flutter Slim

Hallo Besucherinnen und Besucher,

Johannes hat gerade einige Rapala- und Storm Neuerungen für das Jahr 2018 vorgestellt. Als bekennender Fan der mittlerweile sehr umfangreichen Storm Gomoku Serie habe ich mich sehr über die Erweiterung des Flutter Slim um das etwas größere 7,5 Gramm-Modell gefreut. Mit dem schon im letzten Jahr erschienenen 2 Gramm-Modell konnte ich in 2017 schon einige tolle Barschfänge machen.

Hier das Bild aus Johannes´Eintrag vor ein paar Tagen inklusive seiner Bildunterschrift:

Ja. Das könnte auf jeden Fall was sein für den Barsch und den Rapfen. Langstrecken-Stick. Sinkend. Flatternd. Zuckend. Barschimitierend. Mögen die sicher.

Das kleine Modell ist 4,5 cm lang und fliegt für seine 2g sehr gut, vorausgesetzt, Ihr verwendet ein dementsprechende Finesse-Rute mit geringem Wurfgewicht. Meine Ruten waren entweder die Expride UL (2-7g) oder die neulich von mir vorgestellte Cardiff AX (0,7-6g)

Das Ding läßt sich sehr variantenreich führen:

  • langsam eingekurbelt wedelt er sehr lebendig mit dem Hinterteil (“Tail-Kicking Action”)
  • während eines Spinstops flattert er sehr kultig im Absinken
  • getwitcht bricht er stark aus (“Darting Action”)

Ich verpasse Ködern dieser Art sehr gerne hinten einen Einzelhaken, oder rüste gar komplett auf Einzelhaken um. So gibt es weniger Doppelhakungen im Drill.

Auf das neue größere Modell bin ich echt gespannt und schließe mit einem auf Flutter Slim gefangenen Sommerbarsch. Ist doch gefühlt noch gar nicht lange her…

Euer Jochen

Ultra-leicht Granate Cardiff AX!

Hallo Besucherinnen und Besucher,

Die ultra leichte Spinnangelei hat mich mittlerweile völlig in ihren Bann gezogen. Immer öfter nutze ich die Chance, mit superleichten Miniködern verschiedenster Art ein paar Bonus-Fische zu fangen.

Die im vorigen Jahr erschienene Cardiff AX ist ein weiteres von mir sehr geschätztes Gerät aus dem sogennannten UL-Bereich. Sie steht auch im aktuellen Katalog für 2018.

Mit dieser Rute habe ich dann wirklich eine echte Ultraleicht-Rute in der Hand. Mein Modell hat ein Wurfgewicht von 0,7 bis 6g, bei der Länge von 1,98m. Es gibt zwei weitere Modelle: 1,88m, WG ebenfalls 0,7 bis 6g und nochmal 1,98m mit dem WG von 0,5 bis 4,5g. Ein irres Teil, das könnt Ihr mir glauben! Die von mir getestete Rute wiegt gerade mal 73g und hat eine gemäßigt progressive Aktion mit deutlichem Hang zur Parabolik. Alle Modelle sind 2-teilig und edel verarbeitet.

Dieser Aufbau macht die Cardiff zunächst mal zu einer idealen Forellenrute am Teich oder am Bach, denn sie wirft kleine Spoons, Miniwobbler oder winzige Spinner unglaublich weit und genau. Da ich sie erst nach meiner Frühjahrs-Forellen Saison bekam, habe ich sie im Sommer auf Barsch eingesetzt. Superklasse fischt sie sich mit einfach eingekurbelten Mini Zikaden. Dabei ist man vor Überraschungen nicht sicher, einmal schnappte sich ein großes Rotauge das nur 3g leichte Eisen….

Besonders begeistert bin ich immer wieder vom der Griffgestaltung, der kurze Korkuntergriff läßt sich im Wurf einfach unglaublich gut halten, macht jeden Wurf zum Genuß und katapltiert fast schwereloses Zeug wirklich richtig weit raus.

Das geteilte Handteil ist auch insgesamt aus Kork, der Rollenhalter aus Ci4+ Material gerfertigt.

Der schlanke Blank macht das Angeln zum Genuss, trotzdem steckt ein Menge Kraft in dem Rütchen.Wenn mal ein Hecht anbeißt, bekommt man richtig Spaß, die parabolische Aktion hat etwas Klassisches!

Kein Problem-Fisch gelandet- da muss ich auch vor großen Forellen keine Angst haben- im Gegenteil darauf freue ich mich schon!

Richtig gut lassen sich auch kleine Oberflächen-Stickbaits mit der Rute werfen und führen, besonders gefährlich für schöne Sommerbarsche.

Ein weiteres Einsatzgebiet waren Krautfelder, die ich oft nur mit ihrem Eigen-Gewicht oder ganz leichten Jigköpfen mit Wacky-Würmern und Gummikrebsen mit der Cardiff beangelte. Zielgenaue Würfe in Krautlücken gingen einfach super – und die Barsche mochten es.

Ich hoffe, ich konnte Euch ein wenig Appetit machen auf diese tolle Rute. Wie sich wohl die erste Forelle damit anfühlt?

Viele Grüße von Jochen Dieckmann

 

Überraschung beim UL-Jiggen

Liebe Besucherinnen und Besucher,

ich bin mir sicher, einige von Euch haben schon ähnliche Erfahrungen gemacht. Als Barschangler hoffe auch ich immer auf den großen Fang eines kapitalen Stachelritters. Vor zwei Wochen hatte ich an einem Plateau-Rand einen Barschschwarm ausgemacht. Dort fing ich mit jedem Wurf einen kleinen Barsch und dachte gerade darüber nach, den Platz zu wechseln. “Komm, noch 3 Würfe”, schon beim nächsten ein ganz kurzer trockener Biss, Anschlag, großer Wiederstand! Richtig Gewicht! Bestimmt ein grosser Brassen….aber diese Kopfstöße….der Fisch kommt hoch….der größte Barsch, den ich im Wannsee jemals gesehen habe….oh weia, ganz knapp gehakt! Ich verliere den Fisch, beim Keschern, er war zwischen 45 und 50cm, mindestens!

So traurig, diese Erfahrung war, seit dem bin ich sehr motiviert auch an Stellen mit vielen kleinen Barschen. Der “Koffer” kann immer dazwischen sein!

Über diesen Fisch habe ich schon berichtet, auch der kam inmitten vieler Kleinbarsche.

Szenenwechsel. Gestern abend: ich jiggte mit der Expride UL Spinnrute mit einer Krebsimitation am 5g Jigkopf. Bisse von Barschen im Mittelwasser:

Ob es hier auch einzelne Große gab? Aber ja: Biss am Grund, wieder richtig Gewicht, aber doch deutlich weniger Gegenwehr, keine Kopfstöße.

Diesmal war es wirklich ein Brassen, der sich den Minikrebs hat schmecken lassen. Was soll´s, die Spannung bleibt trotzdem…

Wenn ich ein paar Brassen von dieser Größe beim internationalen Freunschaftshegefischen der ILA heute nachmittag am Kanal mit der Matchrute fangen könnte, wäre ich sehr froh! (Petrus, bitte!)

Für Euch bleibt immerhin in Bildern eine Aktionsstudie der genialen Expride UL, wahrhaft ein irres Rütchen!

Ein schönes Wochenende wünscht Jochen Dieckmann

Spike Tail all over

Hallo Besucherinnen und Besucher,

der Sommer ist fast zu Ende, Hochsaison für Barschangler! Barsche findet man jetzt überall: im tiefen Wasser, im Mittelwasser, im Kraut, einfach überall wo sich die gestreiften Räuber nochmal richtig vollfressen, bevor sie mit dem Laichansatz beginnen.

Für mich hat sich in dieser Saison ein klarer Köderfavorit ergeben: der So Run Spike Tail Minnow von Storm in der Größe 3″ ( 7,5cm). Es handelt sich um einen sogenannten “Pin Tail” oder auch “No Action Shad”. Besonderheiten bei diesem Köder: eine Afterflosse im Kiel stabilisiert seinen Lauf, naturgetreue Optik/Farben, wiederstandsfähige Gummi-Mischung! Meistens benutze ich ihn als Dropshot-Köder “nose-hooked”, wie auf dem Foto, aber er lässt sich ebenso als Jig für Bleiköpfe oder alle Arten von Offset- Montagen hervorragend verwenden, denn er ist geschlitzt.In den vergangenen Tagen fing ich den Großteil meiner Barsche auf den Spike Tail und bin schon sehr neugierig, wie es nachher beisst, wenn ich wieder auf dem Boot bin….

Apropos, ich muss jetzt echt los! Viele Grüße, Jochen Dieckmann