Ein Sommer auf Grönland…

Einen ganzen Sommer auf Grönland? Nein, keine Angst so lange warf ich nun auch nicht dort, aber mit ca. 2,5 Monaten ist der Sommer auf Grönland auch nicht wirklich lang. Nach meinem ersten Besuch vor ein paar Jahren war es nun dieses Jahr wieder einmal soweit und meine Wege führten zusammen mit einer Reisegruppe nach Grönland. Ich konnte es kaum erwarten, denn die Erlebnisse von der letzten Tour haben sich ganz tief ins Gedächtnis gebrannt. Unvergleichlich ist diese Ruhe und Weite in der unberührten Natur zu spüren. Keine Hektik, kein Lärm, kein Internet, kein Handy … nur das sanfte Säuseln des Flusses voller Arktischer Saiblinge, welcher sich seine Weg durch das saftig grüne Fjell bahnt.

Im Sommer merkt man warum Grönland auf englisch “Greenland” heißt. Hier an der Südwestküste ist nämlich keine Spur von ewigem Eis und Schnee. Nur die spärlich von Schnee bedeckten Berggipfel rund um das Tal und die Gletscherreste zeugen von den unwirklichen Bedingungen im kalten arktischen Winter und speisen mit ihrem Schmelzwasser den Fluss vor uns. Der Grund warum wir hier sind.
Jetzt aber im Sommer haben wir fast T-Shirt Wetter. Sonnenschein und keine Wolken am Himmel, zum Glück habe ich meine Sonnencreme eingepackt. Die Wathose wird nur angezogen, wenn es nicht anders geht.

Da wir hier mit sehr großen Saiblingen rechnen müssen gilt es beim Angelgerät keine Kompromisse einzugehen. Die Rute meines Vertrauens ist eine NRX der Klasse #5 von G.Loomis. Alles darunter ist Spielzeug und man bekommt schnell die Grenzen aufgezeigt. Die aus dem Meer aufsteigenden Saiblinge sind wild, kampfstark und fordern selbst die #5er Rute bis an die Belastungsgrenze.

Um euch einen kleinen Eindruck zu geben, was euch auf Grönland erwartet, hier ein paar weitere Bilder:

Der Fluss bei “Nacht”. Selbst dann wird es nicht dunkel und man kann theoretisch 24h durchangeln, was ich natürlich ein zwei Mal gemacht habe.

Mit 83 cm war dieser Fisch einer meiner größten auf der Tour. Da ist man ganz froh mit der #5er zu fischen. 😉

Morgendämmerung auf Grönland – ein Farbenspiel, das seinesgleichen sucht und die Belohnung für eine durchgefischte Nacht.

Es wird garantiert auch nicht mein letzter Sommer auf Grönland gewesen sein.

Euer
Robert Balkow

Shimano OCEA PLUGGER Flex – Weitwurfwunder mit Power

Die Ocea Plugger Flex ist die perfekte Kombination zu den Stella SW und Twin Power SW Spinnrollen um mit Stickbaits auf Thunfische, kleinere Trevallies, Red Snapper und andere pelagische Arten im Salzwasser zu fischen. Der Blank ist eine Mischung aus Spiral X und Hi-Power X Technologie.
Die Spiral X Konstruktion besteht aus 3 Lagen. Der Blank besteht aus Carbonmaterial, dessen Fasern vertikal angeordnet sind. Dieses Grundgerüst wird zusätzlich von einer inneren und äußeren Lage diagonal und entgegengesetzt mit Carbontape umwickelt. Durch die Verwendung dieses Carbontapes im Gegensatz zu herkömmlich diagonal verlaufenden Fasermatten wird eine hohe Verwindungssteifheit erreicht und gleichzeitig Gewicht gespart. Das ermöglicht leichte Ruten und eine direkte Kraftübertragung für beste Wurf- und Drilleigenschaften.


Die Hi-Power X Konstruktion besteht aus einem diagonal gewickeltem Carbon-Tape, welches auf die äußere Lage des Blanks aufgebracht wird. Die Breite dieses Tapes, der Winkel mit dem es gewickelt wird und die Position am Rutenblank bestimmen die spezifische Aktion, welche genau auf die Zielfischarten abgestimmt ist, oder im Produktionsverlauf angepasst werden kann. Durch dieses Verfahren erhält der Angler mehr Kontrolle beim Rutenhandling.

Fuji SIC K-Type Beringung

So, nun aber genug der Theorie.
Auf der letzten Tour nach Indien/Lakshadweep, konnte ich mich in diesem Frühjahr persönlich von den Vorzügen der Ocea Plugger Flex überzeugen. Ich hatte das schwerste Modell der Serie im Test mit einem Wurfgewicht von bis zu 130 g. Mit Stickbaits um 100 g war diese allerdings in meinen Augen optimal bestückt und katapultierte die Köder zuverlässig bis in die Brandungszone. Etwas gewöhnungsbedürftig war anfangs die etwas weiche Spitze, aber der Name “Flex” kommt ja nicht von ungefähr. Dafür lassen sich mit dieser Rute auch wesentlich leichtere Köder auf Weite befördern.

Im Drill machte Sie sich bei Fischen von bis zu 12 kg ordentlich krumm, hatte aber noch genug Reserven falls mal ein etwas größeres Exemplar einsteigen sollte. Ich denke, dass die Rute Rute Thune bis 30kg und GTs bis etwa 15 kg ohne weiteres bewältigt. Für die ganz Kapitalen sollte man dann doch eher zu schwererem Gerät greifen. Bestückt mit einer Rolle der 8000er oder 10000er Größe ist sie perfekt für die mittelschwere Fischerei am Riff.

Viel Liebe zum Detail.

Die Rute wird mich garantiert noch auf einigen Reisen begleiten.

Euer
Robert Balkow

Infos zu meinen Salzwassertouren findet Ihr auf http://www.getaway-sea-angling.com/?lang=de

Familienurlaub und Fliegenfischen

Wie jedes Jahr so stand auch vor kurzem der wohlverdiente Familienurlaub an. Einmal quer durch die Republik, gute Freunde besuchen und natürlich nicht ohne Angeln im Gepäck. Meerforellenangeln im Wiesenbach, Karpfenangeln für den Sohnemann an einem Weiher und zum Schluss noch ein wenig Fliegenfischen an einem absoluten Traditionsgewässer wie der Traun in Bayern.
Letzteres sollte dann auch den Höhepunkt unseres Urlaubes darstellen und wir wurden mit wunderschönen Fischen belohnt, aber seht selbst…

Die NRX von G.Loomis im Einsatz. Bei den großen Fischen war ich froh, mit der Klasse #5 gefischt zu haben.

Das klare Wasser bringt Fische wie gemalt hervor.

Ein Traumfisch aus der Traun und mit Sicherheit einer der schönsten Fische meiner anglerischen Laufbahn.

Auch eine kleine, aber nicht minder schöne Bachforelle mogelte sich zwischen die Regenbogenforellen.

Auch meine Frau bekam ein wenig Praxis im Fliegenfischen und hatte den Schwung schnell wieder drauf.

So darf ein perfekter Familienurlaub gerne aussehen.

Euer
Robert Balkow

Shimano-Hechtruten-Guide 2017

Hecht bleibt Hecht und wird auch immer Hecht bleiben: Blitzbiss trifft Drillpower. Da man den zahnbesetzten Entenschnabel ja aber auf unendlich viele verschiedene Methoden fangen kann, ist Hechtrute nicht gleich Hechtrute. Jede Disziplin stellt unterschiedliche Anforderungen an den Hechtstock. Im Folgenden werde ich mal versuchen, diese aufzuschlüsseln und dann auch ein paar Rutentipps zu geben.

Generell ist es beim Hechtangeln genauso wie bei allen anderen Spinnangel-Disziplinen auch: Je zackiger der Köder geführt werden muss, desto kürzer darf die Rute sein. Da man aber oft schwere Köder herauskatapultiert, muss man sich hier oft auch den Hebel der Rute zunutze machen, um ordentliche Wurfweiten zu erzielen. Insofern glaube ich behaupten zu können, dass die durchschnittliche Hechtrute ein bisschen länger ausfällt als die durchschnittliche Barschrute. Da Hecht den Köder oft brutal reinknallen und die Haken im Hechtmaul besser fassen als in der Zandergaumenplatte UND Hecht im Drill gleich mal mit einem Spurt loslegen bzw. vor der Landung noch einmal voll abgehen, mögen manche Anglern gern Ruten mit einer eher parabolischen Aktion als brettharte Besenstiele. Das ist sicherlich Geschmackssache. Shimano trägt solchen Vorlieben aber Rechnung. So stehen z.B. die Beastmaster-Ruten Pate für die Parabolik-Gerten.

Allroundangeln mit Gummis, Blech und Hardbaits von 10 bis 15 cm

Wer so ein bisschen alles machen will mit seiner Hechtrute und es nicht gezielt auf ganz große Kaliber abgesehen hat, wird mit Spinnruten mit einem Wurfgewicht von 60 bis maximal 80 Gramm gut zurechtkommen. Damit lassen sich 30-Gramm-Blinker, große Spinner und dicke Cranks genauso werfen wir Gummis bis 15 Zentimeter (an Jigs bis ca. 30 Gramm). Ruten mit einer harten Aktion eignen sich hervorragend zum Zanderfischen.

Ufer Boot
Rutenlänge: 2,4 bis 3 m
Wurfgewicht: 20 bis ca. 60 Gramm
Rutenlänge: 2,4 m bis 2,7 m
Wurfgewicht: 20 bis max. 80 Gramm

 

Rutenvorschläge:

Technium 90 H (Länge: 2,74 m / WG: 14 – 56 Gramm), Nasci BX 711 H (Länge: 2,4 m / WG: 15 – 60 Gramm), Nasci BX 810 H (Länge: 2,7 m / WG: 15 – 60 Gramm), Scimitar 27 H (Länge: 2,4 m / WG: 15 – 60 Gramm), Yasei Spinning Pike (Länge: 2,5 m / WG: 20 – 60 Gramm), Yasei Casting Pike (Länge: 2,5 m / WG: 20 – 60 Gramm), Vengeance Seabass (Länge: 2,4 m / WG: 20 – 60 Gramm)

 

Allroundangeln mit Gummis, Blech und Hardbaits von 15 bis 25 cm

Wer fette Wobbler durchs Wasser kurbeln will, mit einigermaßen großen Gummilatschen angreift oder mit dicken Jigs in größeren Tiefen oder in starker Strömung angelt, braucht etwas mehr Wumms.

Ufer Boot
Rutenlänge: 2,4 bis 3 m
Wurfgewicht: 30 bis max. 100 Gramm
Rutenlänge: 2,4 m bis 2,7 m
Wurfgewicht: 30 bis max. 100 Gramm

 

Rutenvorschläge:

Lesath CX 27 XH (Länge: 2,7 m / WG: 42 – 84 Gramm), Fireblood  7113080 (Länge: 2,4 m / WG: 30 – 80 Gramm), Antares DX 27 XH (Länge: 2,7 m / WG: 50 – 100 Gramm), Speedmaster 27 XH (Länge: 2,7 m / WG: 42 – 84 Gramm), Speedmaster 30 XH (Länge: 3,0 m / WG: 42 – 84 Gramm), Technium 90 XH (Länge: 2,74 m / WG: 28 – 84 Gramm), Beastmaster EX 27 XH (Länge: 2,70 m / WG: 50 – 100 Gramm), Forcemaster 27 XH (Länge: 2,70 m / WG: 50 – 100 Gramm), Scimitar 27 XH (Länge: 2,7 m / WG: 30 – 100 Gramm), Scimitar 30 XH (Länge: 3,0 m / WG: 30 – 100 Gramm),  Vengeance BX 27 XH (Länge: 2,7 m / WG: 50 – 100 Gramm),  Vengeance BX Shad 27 XH (Länge: 2,7 m / WG: 50 – 100 Gramm),  Vengeance BX Shad 30 XH (Länge: 3,0 m / WG: 50 – 100 Gramm),  Beastmaster Mort Manie 2710 (Länge: 2,7 m / WG: 50 – 100 Gramm), Beastmaster Mort Manie 3002 (Länge: 3,0 m / WG: 50 – 100 Gramm)

 

Wobbler, Spinnerbaits & Swimbaits bis 15 cm

Während Swimbaits und Spinnerbaits einfach nur durchgekurbelt werden, muss man Wobbler manchmal schlagen (Twitchbaits, aber auch Cranks) und manchmal anrucken (Lipless Cranks). Dazu eigenen sich kürzere Ruten besser. Für Modelle bis 15 Zentimeter sind Ruten mit einem WG bis 50 oder 60 Gramm ideal. Vom Boot fischen mindestens 50 Prozent von uns Shimano-Teamanglern mit der Multi, weil das komfortabler ist und mehr Spaß macht.

Ufer Boot
Rutenlänge: 2,10 m bis 2,4 m
Wurfgewicht: 20 bis max. 60 Gramm
Rutenlänge: 2 m bis max. 2,4 m
Wurfgewicht: 20 bis max. 60 Gramm

 

Rutenvorschläge:

Poison Adrena 172 H (Länge: 2,18 m / WG: 14 – 42 Gramm), Expride 173 XH (Länge: 2,21 m / WG: 14 – 56 Gramm), Zodias 172 H (Länge: 2,18 m / WG: 14 – 42 Gramm), Scimitar 21 H (Länge: 2,10 m / WG: 15 – 60 Gramm), Vengeance BX 24 H (Länge: 2,4 m / WG: 20- 50 Gramm), Vengeance BX Shad 24 SHH (Länge, 2,4 m / WG: 20 – 50 Gramm), Yasei Red Player (Länge: 1,98 m / WG: bis 60 Gramm), Speedmaster 24 H (Länge: 2,4 m / WG: 21 – 56 Gramm), Forecemaster BX (Länge: 2,1 m / WG: 20 – 50 Gramm), Nasci BX 711 H (Länge: 2,4 m / WG: 15 – 60 Gramm), Bassterra EV 80 MH (Länge: 2,44 m / WG: 15 – 60 Gramm)

 

Wobbler & Swimbaits 15 bis 20 cm

Mit großen Wobblern, größeren Swimbaits und fetten Spinnerbaits wachsen die Anforderungen an die Rute. Nicht nur dass sie die höheren Gewichte auswerfen können muss – sie muss auch einen ordentlichen Einzugswiderstand bewältigen und dann noch Reserven für einen satten Anhieb haben. Deshalb brauchen wir jetzt verhältnismäßig kurze Ruten mit einem hohen Wurfgewicht von ca. 80 bis 100 Gramm oder auch etwas mehr (je nach Ködertyp und Gewicht).

Ufer Boot
Rutenlänge: 2,1 bis 2,4 m
Wurfgewicht: bis ca. 100 Gramm
Rutenlänge: 2 m bis max. 2,4 m
Wurfgewicht: bis ca. 100 Gramm

Rutenvorschläge:

Fireblood  7113080 (Länge: 2,4 m / WG: 30 – 80 Gramm), Poison Adrena 174 XHSB (Länge: 2,18 m / WG: bis 120 Gramm), Technium 610 XH (Länge: 2,08 m / WG: 28 – 84 Gramm), Expride 1711 XH (Länge: 2,41 m / WG: 14 – 84 Gramm), Beastmaster 21 XHP (Länge: 2,10 m / WG: 50 – 100 Gramm), Beastmaster 24 XHP (Länge: 2,4 m / WG: bis 120 Gramm), Forcemaster BX 24 XH (Länge: 2,4 m / WG: 50 – 100 Gramm)

 

 

Schleppen mit Ködern von 20 bis 40 cm

Wer große Köder schleppen will, braucht natürlich auch entsprechend starke Ruten.  Ideal, wenn sie nicht ganz so hart sind, damit die Fische den sich konstant auf Zug befindlichen Köder gut inhalieren können. Ganz wichtiger Praxistipp für Schleppeinsteiger: Die Bremse nie zudrehen. Sonst bekommt ihr die Rute nicht mehr aus dem Rollenhalter, bevor sie reißt.

Ufer Boot
Rutenlänge: 2,4 bis 2,7 m
Wurfgewicht: zwischen 130 und 180 Gramm

 

Rutenvorschläge:

Biomaster 86 XHSS (Länge: 2,59 m / WG: 45 – 135 Gramm)

 

Jerken mit Jerkbaits bis 15 cm

Um einen Jerk von einer Seite auf die andere gleiten zu lassen, muss man in regelmäßigem Rhythmus mit der Rutenspitze in die Schnur schlagen. Das fällt umso einfacher, je kürzer die Rute ausfällt. Auf der anderen Seite haben etwas längere Ruten den Vorteil, dass man weiter werfen kann und die Anhiebe besser durchbringt. Für kleinere Jerks reichen Ruten mit einem WG bis max. 80 Gramm aus. Wenn sie nicht mehr als 45 Gramm wiegen, tun es auch harte 60-Gramm-Ruten. In Verbindung mit stabilen Stationärrollen kann man auch mit herkömmlichen Spinnruten jerken (und sich dann Ruten aus der Abteilung „Wobbler und Swimbaits“ bedienen. Gängig sind aber Castruten.

Ufer Boot
Rutenlänge: 1,8 bis ca. 2,2 m
Wurfgewicht: bis max. 80 Gramm
Rutenlänge: 1,8 bis ca. 2,2 m
Wurfgewicht: bis max. 80 Gramm

 

Rutenvorschläge:

Expride 173 XH (Länge: 2,21 m / WG: 14 – 56 Gramm), Scimitar 21 H (Länge: 2,10 m / WG: 15 – 60 Gramm), Yasei Red Player (Länge: 1,98 m / WG: bis 60 Gramm), Yasei Red Player (Länge: 1,98 m / WG: bis 60 Gramm)

 

Jerken mit Jerbaits von 15 bis 25 cm

Wenn die Jerkbaits größer werden, müssen auch die Ruten stärker werden. Sie müssen jetzt mehr Masse bewegen und oft auch größere Fische drillen.

Ufer Boot
Rutenlänge:
Wurfgewicht:
Rutenlänge:
Wurfgewicht:

Rutenvorschläge:

Poison Adrena 174 XHSB (Länge: 2,18 m / WG: bis 120 Gramm), Technium 610 XH (Länge: 2,08 m / WG: 28 – 84 Gramm),

 

Swimbaits von 20 bis 40 cm

Unter „Swimbaits“ firmieren diverse Hardbaits, die man einfach nur durchkurbelt. Noch gängiger und immer beliebter ist aber das Angeln mit großen Gummis am Jig oder an Systemen. Um die schweren Köder herauszukatapultieren, braucht man einen gewissen Hebel.

Ufer Boot
Rutenlänge: 2,4 bis 2,7 m
Wurfgewicht: bis 200 Gramm
Rutenlänge: 2,2 bis 2,6 m
Wurfgewicht: bis 200 Gramm

Rutenvorschläge:

Biomaster 86 XHSS (Länge: 2,59 m / WG: 45 – 135 Gramm), Vengeance BX Monster 30 XH 45 – 145 Gramm)

 

Wir wünschen viel Erfolg beim Tanz mit den Hechten!

Zodias 270 MH – Boddentaugliche Großbarschrute

Ich würde es als “Liebe auf den ersten Wurf” bezeichnen, denn bereits beim ersten Einsatz hat sich die Zodias 270 MH in mein Herz gespielt. Eine straffe und schnelle Aktion, eine sensible Spitze und genug Power um auch größere Fische sicher dirigieren zu können.
Die Bisse werden 1:1 ins Handgelenk übertragen und es macht einfach Spaß mit diesem leichten Taktstock und kleinen Ködern den ganzen Tag zu fischen.

Die Basics hatte ja bereits mein Kollege Johannes Dietel in einem Artikel zusammengefasst:
Zodias 270 MH – noch ne „Alles“-Rute

Nach ein paar Wochen im Einsatz bin ich immer noch vollends begeistert von der Rute. In Kombination mit einer Rarenium Ci4+ 2500 FB und 0,13mm Power Pro Super 8-Slick leistet sie bei mir fast täglich ihren Dienst. Egal ob 10 cm Gummifische am 21 g Bleikopf oder gar Jigspinner bis 35 g, der kleine Kraftprotz meistert alles. Einige Barsche 40+, Hechte bis knapp unter der Metermarke und sogar Zander hat sie schon auf dem Kerbholz und ich bin mir sicher, dass es noch viel mehr werden.

40+ Barsch als erster Fisch mit der neuen Rute.

40+ Barsch als erster Fisch mit der neuen Rute.

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Kampfstarke Sommerhechte machen einen riesen Spaß an dem leichten Gerät.

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Selbst beim Zanderangeln vom Boot im Stillwasser macht die Zodias ein gute Figur.

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35 g Jigspinner und Sommerhecht – eine tödliche Kombi. Bei diesem Ködergewicht ist dann allerdings Schluss mit lustig.

Euer
Robert

 

Fliegenfischen auf Döbel

Bestückt mit einer WF-7-F SBT (Short Belly Taper) serviert und wirft sich die #6er Biocraft EV-A erstklassig. Selbst 20m Würfe schräg vor das gegenüberliegende Ufer waren bei Wind kein Problem.

Bestückt mit einer WF-7-F SBT (Short Belly Taper) serviert und wirft sich die #6er Biocraft EV-A erstklassig. Selbst 20m Würfe schräg vor das gegenüberliegende Ufer waren bei Wind kein Problem.

Was macht man als Angelguide, wenn mal einen Tag nicht mit Gästen auf dem Wasser ist?
Richtig, man geht selbst mal Fischen. Mangels Forellen habe ich es letztens einmal mit der Fliege auf Döbel probiert. Das hat schon etwas vom Stil des Trockenfliegenfischens auf Forelle. Aus der Deckung heraus werden gespottete Döbel direkt mit einer Insektenimmitation (z.B.Tschernobyl Ant) angeworfen – Hochspannung pur!

Ein edler weinroter Blank mit perfekt dazu abgestimmten Ringwicklungen und dazu das Rot der Döbelflossen - passt perfekt, wie ich finde.

Ein edler weinroter Blank mit perfekt dazu abgestimmten Ringwicklungen und dazu das Rot der Döbelflossen – passt perfekt, wie ich finde.

Die Biocraft XT LA56 ist genau die richtige Größe. Ein wenig Backing aus geflochtener Schnur und fertig.

Die Biocraft XT LA56 ist genau die richtige Größe. Ein wenig Backing aus geflochtener Schnur und fertig.

Bei solchen Fischen und diesen Farben muss es nicht zwingend Forelle sein. Döbel sind in meinen Augen mindestens genauso hübsch.

Bei solchen Fischen und diesen Farben muss es nicht zwingend Forelle sein. Döbel sind in meinen Augen mindestens genauso hübsch.

Bei der Gelegenheit und den warmen Temperaturen habe ich auch gleich die Möglichkeit genutzt, die neuen Longsleeves aus dem Bekleidungsprogramm zu testen. Diese bieten besten UV-Schutz an sonnigen Tagen, sind angenehm zu tragen und haben sogar einen leicht kühlenden Effekt. Ein Kragen sorgt auch dafür, dass zusätzlich der Nacken vor der Sonneneinstrahlung geschützt ist. Bei vielen am Markt befindlichen UV-Shirts ist dies nämlich meist ein Manko.

Als bekennender Fan solcher Schlauchtücher bin ich natürlich glücklich darüber, dass es diese seitens Shimano nun auch in Deutschland gibt.

Als bekennender Fan solcher Schlauchtücher bin ich natürlich glücklich darüber, dass es diese seitens Shimano nun auch in Deutschland gibt.

Der Name Neck Cool/Halstuch ist Programm, denn das Material fühlt sich angenehm auf der Haut an und es entsteht keine Stauwärme. Es schützt vor allem Nacken und Ohren vor der schädlichen UV-Strahlung, denn das Geschmiere mit der Sonnencreme im Gesicht ist nicht unbedingt mein Fall. Jetzt nur noch einen Klecks davon auf die Nase und schon ist der Sonnenschutz perfekt.

In diesem Sinne auf ans Wasser!
Für mich war es garantiert nicht der letzte Besuch bei den Döbeln.

Euer
Robert

 

POISON ADRENA 174XHSB Casting + Calcutta Conquest 301 – Light Weight & Big Lures

Die Poison ADRENA im im Zusammenspiel mit der Calcutta Conquest 301 - Eine wahre Powercombo und das nicht nur im Drill.

Die Poison ADRENA im im Zusammenspiel mit der Calcutta Conquest 301 – Eine wahre Powercombo und das nicht nur im Drill.

Heute möchte ich Euch einmal eine wahre Powercombo für die Hechtangelei vorstellen, welche bei mir bereits seit letztem Sommer im Einsatz ist und somit viele Einsätze unter härtesten Bedingungen auf dem Buckel hat.

Zunächst die harten Fakten:

POISON ADRENA 174XHSB Casting
Länge: 2,24m
Transportlänge: 190cm (im Griffteil gesteckt)
Gewicht: 160g
Wurfgewicht: 120g

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Poison_Adrena_Conquest-5_klein

CALCUTTA CONQUEST 301
Gewicht: 325g
Übersetzung: 5,6:1
Schnureinzug: 76cm
Schnurfassung: 0,30mm – 230m

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Poison_Adrena_Conquest-4_kleinPoison_Adrena_Conquest-2_klein

Bespult mit 0,32mm Power Pro 8 Slick hat sich diese Combo wirklich in mein Herz gespielt und ist bei mir nahezu täglich im Einsatz egal ob Sommer oder Winter. Die POISON ADRENA meistert große Gummis, Jerks und Wobbler genauso gut wie kleinere Gummis und Twitchbaits um die 15cm Länge, ohne dabei an Ködergefühl zu verlieren. Die Spiral X Blank-Konstruktion macht die Rute leicht, aber man fühlt neben der Präzision in den Würfen vor allem die hohe Sensibilität. Leiseste Anfasser landen, nicht zuletzt dank des Ci4-Rollenhalters und des Carbon Monogrips, direkt im Handgelenk und man muss beinahe aufpassen, dass die Anhiebe nicht zu früh kommen. Egal ob beim Jiggen, Twitchen oder Durchkurbeln ist die 174XHSB für mich das perfekte Allroundwerkzeug für die Hechtangelei und darüber hinaus mit ihrer Länge von 2,24m äußerst handlich.

Zur CALCUTTA CONQUEST muss man eigentlich nicht viel sagen. Ausgestattet mit Shimanos modernster Technologie ist sie DER Standard, an dem Multirollen gemessen werden. Perücken beim Werfen gehören der Vergangenheit an und selbst fast ein Jahr Salzwassereinsatz hat die Calcutta bisher schadlos überstanden. Sie ist einfach ein brilliantes Arbeitstier!

Ein gejiggter 15cm Gummi am 14g Bleikopf war hier der Schlüssel zum Erfolg. Das Ergebnis ein schöner Meterhecht im Abendlicht.

Ein gejiggter 15cm Gummi am 14g Bleikopf war hier der Schlüssel zum Erfolg. Das Ergebnis ein schöner Meterhecht im Abendlicht.

Ich kann Euch diese Combo nur wärmstens empfehlen und ich bin mir sicher, dass Ihr mindestens genauso begeistert sein werdet wie ich es bin.

Euer
Robert

Mit der Grappler S73ML auf Ostseedorsche

Die Ruten der Grappler-Serie sind echte Multitalente in Ihrem Einsatzgebiet beim leichten Salzwasserfischen. Egal ob in Panama, auf den Lakkadiven oder in den USA, die Ruten begleiteten mich schon überall hin und haben stets gute Dienste geleistet.

Meine Freundin Sandra im Clicnch mit einem Striped Bass an der Grappler S73ML.

Meine Freundin Sandra im Clinch mit einem Striped Bass an der Grappler S73ML.

IMG_1250

Große Striped Bass – kein Problem für die Grappler!

Nachdem ich nun vor kurzem meine alte NEXAVE Pilk 2,40m ausrangiert hatte, musste etwas Neues für die heimische Fischerei auf der Ostsee her. Da ich vom Kleinboot keine lange Rute benötige fiel die Wahl schnell auf die Grappler S73ML, welche mit 2,21m Rutenlänge absolut perfekt für die Dorschangelei geeignet ist. Die Wurfgewichtsangabe mit 65 g ist pures Understatement, denn der Blank verträgt deutlich mehr. Geworfen waren damit selbst Gummifische an 100g Köpfen kein Problem. Bei der Rolle habe ich mich für die  5000er Saragosa bespult mit 0,19 mm PowerPro entschieden – ein Arbeitstier par excellence.

Grappler_DorschBisher bin ich mit der Combo vollends zufrieden. Der Blank mit Hi-Power X Technologie ist schnell, sensibel und mit enormer Power ausgestattet. Die Fuji K-Type Beringung verhindert Schnurperücken beim Auswurf und das Handteil aus hochwertigem EVA-Material lässt sich gut reinigen.

Ich denke, dass diese Rute auch als Lighttackleausrüstung in Norwegen überzeugen wird.

Euer
Robert

Kurzes Lebenszeichen! – Erfolgreiche Meerforellensaison und mehr …

Der März und der April sind wie im Fluge vergangen und es blieb kaum Zeit zum Luft holen.
Zunächst war ich mit zwei Reisegruppen in Folge insgesamt 18 Tage in Panama (Bericht folgt ebenfalls) und danach folgte nahtlos eine der “stressigsten” Zeiten des Jahres im Leben eines Bodden- und Ostseeguides – die Lachssaison. Mit Vor- und Nachbereitung kommen da locker im Schnitt 12 Stunden Arbeit am Tag zusammen + die leidige Büroarbeit. Da bleibt vieles auf der Strecke und man beschränkt sich nur noch auf das Wesentliche.

Neben einer recht durchwachsenen Lachssaison zeigten sich die Meerforellen wiederum äußerst beißfreudig und bei den wenigen Wurftouren konnte ich schöne Fische im Boot begrüßen.

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Gewichtige Überraschung! Meinen eigenen Meefo-PB konnte ich dieses Jahr auf satte 84 cm/5,8 kg  hochschrauben. Insgesamt konnten wir an diesem Tag 6 Forellen überlisten und meine Gäste entschieden (wie es sich gehört) die Wertung 5:1 für sich.

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Obwohl ich lieber die DIALUNA XR S906M zum Meerforellenfischen bevorzuge, zeigte mir mein Kumpel Micha, dass man auch mit der S806ML große Fische sicher ausdrillen kann.

Ein Traumfisch von 72 cm auf die leichte Rute. Der perfekte Moment!

Ein Traumfisch von 72 cm auf die leichte Rute.
Der perfekte Moment!

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Erfolgreiche Tagesbilanz

Zwischendurch nutzte ich mal einen freien Tag um mit meinem Sohnemann seine neue Rute und Rolle einzuweihen, die es für ihn kurz vorher zum Geburtstag gab. Seit seinem 3. Lebensjahr lehren wir nun schon gemeinsam den Schaproder Hafenplötzen und -barschen das Fürchten und nun wurde die nächste Stufe der “Anglerkarriereleiter” erklommen – das Heringsangeln.

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YASEI Red Player und Sedona 3000FE im Kampf gegen die Heringe. Die Kombo ist perfekt und wie es sich gehört, musste Papa vom Wurf über den Dril bis hin zur Landung nicht assistieren. Nur die zappeligen “Ostseetarpone” vom Haken befreien klappte noch nicht ganz so.

Stolz wie Bolle! Da er ja jetzt das Heringsdiplom erfolgreich bestanden hat, habe ich ihm versprochen, dass wir im Sommer mal gemeinsam auf Dorsche angeln werden. Die Vorfreude ist jedenfalls schon groß!

Stolz wie Bolle!
Da er ja jetzt das Heringsdiplom erfolgreich bestanden hat, habe ich ihm versprochen, dass wir im Sommer mal gemeinsam auf Dorsche angeln werden. Die Vorfreude ist jedenfalls schon groß!

Der April bot ansonsten nur wenig Zeit um mal Luft zu holen und wenn, dann habe ich wenigen Windausfalltagen endlich mal wieder die Gelegenheit genutzt um mich mit der Wathose in die Brandung zu stellen. Herrlich der Kontakt mit dem Element und wo könnte man sich besser erholen sowie neue Kraft tanken als am Wasser!

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Was gibt es schöneres als einen Tag am Strand?

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Speedmaster Seatrout + Exsence Ci4+ 4000XGS und 0,13mm PowerPro Super 8-Slick = Ostseesilber

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So ganz nebenbei habe ich auch noch die neuen GoreTex Mützen aus der Bekleidungkollektion für gut befunden. Selbst bei längeren schweißtreibenden Fußmärschen staut sich darunter keine Wärme und man behält immer einen kühlen Kopf.

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Bootsangeln ist ja schön und gut, aber diese hart erkämpften Fische bei grenzwertigen Bedingungen (teils Wellen in Schulterhöhe) zählen für mich doppelt und lassen das Anglerherz höher schlagen.

Nun geht die Trollingsaison für mich dem Ende entgegen und die Tage werden wieder etwas kürzer. Seit dem 1. Mai ist die Hechtschonzeit vorbei und ich verspreche in der nächsten Zeit wieder öfter von mir hören zu lassen.

Ich wünsche Euch allen eine gute Zeit am Wasser!

Euer Robert

TACKLETEST EXTREM Teil 5: NEUSEELAND

Die letzte Tour ist leider schon wieder vorbei und während ich diese Zeilen schreibe, herrschen draußen schon leider wieder winterliche Temperaturen.
Dieses Mal ging es für mich ans andere Ende der Welt und ich konnte mir einen langgehegten Traum erfüllen. Seit ich mich mit der Salzwasserfischerei beschäftige, haben mich die Yellowtail Kingfish vor Neuseelands Küste in den Bann gezogen und mit jeder Menge neuem Shimano-Tackle im Gepäck ging es auf die Reise.

Bei der Kampfkraft der Kings trennt sich beim Fischen gerätetechnisch hier schnell die Spreu vom Weizen und im Folgenden zeige ich Euch einige Impressionen vom Trip sowie bewährtes Tackle für den kompromisslosen Einsatz.

Bei langen Flugreisen stellen sperrige Rutenrohre meistens ein Hindernis beim Check-In dar. Wir haben zwar bei dieser Tour auch nicht darauf verzichtet, aber Reiseruten machen einem da die Prozedur schon etwas einfacher.

OCEA_BB_Modelle

Neben den zweigeteilten Modellen gibt es in der OCEA-Serie auch 3-teilige Versionen, welche durch ihre kurze Transportlänge perfekt in einen großen Koffer oder in eine Tasche passen.

Die 3-teilige OCEA BB Heavy Game Ruten sind perfekt für Reisen geeignet.

Die 3-teilige OCEA BB Heavy Game Ruten sind perfekt für Reisen geeignet. Es gibt sie in 3 verschiedenen Ausführungen mit 120, 150 und 180 g Wurfgewicht.

Hochwertige Fuji-Beringung ist natürlich elbstverständlich.

Hochwertige Fuji-Beringung ist natürlich selbstverständlich.

Die praktische Gummiendkappe mit integriertem Kreuzschlitz ist perfekt für die Verwendung in Kombination mit einem Gimbal.

Die praktische Gummiendkappe mit integriertem Kreuzschlitz ist perfekt für die Verwendung in Kombination mit einem Gimbal.

Wie bereits bem GT-Fischen wurden die OCEA-Ruten nicht zimperlich behandelt und teilweise das volle Körpergewicht ins Spiel gebracht.

Wie bereits beim GT-Fischen wurden die OCEA-Ruten nicht zimperlich behandelt und teilweise das volle Körpergewicht ins Spiel gebracht.

Diese Fische verzeihen keine Schwächen im Gerät! Die OCEA Handschuhe sind übrigens perfekt beim Drill und Fischhandling.

Diese Fische verzeihen keine Schwächen im Gerät! Die OCEA Handschuhe sind übrigens perfekt beim Drill und Fischhandling.

Was die Harware in Sachen Rollen angeht, muss ich wohl die Stella SW nicht näher beschreiben. Dieses Mal wollte ich allerdings mal mit der Multirolle fischen, was insbesondere bei der Livebaitangelei von Vorteil ist.

Die Talica 16 bespult mit 55 kg PowerPro Maxcuatro überzeugte auf ganzer Linie.

Die Talica 16 bespult mit 55 kg PowerPro Maxcuatro überzeugte auf ganzer Linie.

Die Schiebebremse lässt sich äußerst fein justieren und im Drill gab die Bremse auch unter Extrembelastung butterweich Schnur frei.

Die Schiebebremse lässt sich äußerst fein justieren und im Drill gab die Bremse auch unter Extrembelastung butterweich Schnur frei.

Talica 16 + 55 kg PowerPro Maxcutro + 150lbs SUFIX Superior Vorfach = keine Chance für den Gegner! ;-)

Talica 16 + 55 kg PowerPro Maxcuatro + 150lbs SUFIX Superior Vorfach = keine Chance für den Gegner! 😉

In 2 Wochen bin ich zum wiederholten Male in Panama unterwegs und mit Sicherheit werde ich auch dort wieder einiges an Gerät in der Praxis für Euch unter die Lupe nehmen.

Ich werde berichten!

Euer
Robert