Klein auf Hecht

Hey Blog -Leserinnen und -Leser,

die Hechtangelei ist im vollen Gange,  auch wenn in meinem Hausgewässer noch nicht alle Fische an den gewohnten Plätzen sind. Das Freiwasser ist immer noch ziemlich brassenfrei, deswegen geht es weiter im Flachwasser mit der Fliegenrute und der mittel-leichten Baitcaster. Über das Streamern auf Hecht hatte ich ja in meinem letzten Beitrag schon erzählt. Darum jetzt ein Bericht über die Angelei auf Hecht mit relativ kleinen Ködern. Damit meine ich ca. 10cm lange Gummifische und/oder Wobbler. Meine derzeitigen Favoriten sind dafür vor allem der 11 cm Trigger X Slop-Hopper mit 7-10g Bleiköpfen und einige der genialen Rapala- Wobbler. Diese Köder lassen sich sehr gut mit einer 10-30g Spinnrute werfen. Ich kurble sie im “Swimbaitstil” meist einfach ein und kann auf diese Weise den Angelplatz schnell abfächern. Ich bin der Meinung, dass diese schnörkellose und überwiegend spinnstop-freie Köderführung den Frühjahrshechten am besten schmeckt. Ich benutze für das “kleine Hechtangeln” eine Baitcaster-Kombi: die Rute ist die einteilige Shimano Nasci Bass Cast mh mit der Shimano Chronarch 201E7. Die straffe 1,95m Rute und die schnelle 7,0:1 übersetzte Rolle macht einfach nur Spaß – es fischt sich effektiv und ermüdungsfrei. Aufgespult habe ich die 5,9 kg tragende Sufix 832, damit ist der Angelgenuss dann wirklich komplett! Fehlen nur noch die Hechte…

Mit freundlichen Grüßen, Jochen Dieckmann

Rapalas, Sloppis und Streamer für das kleine Hecht 1x1

Rapalas, Sloppis und Streamer für das kleine Hecht 1×1

der NASCI-Schatz und das Stahlvorfach

der NASCI-Schatz und das Stahlvorfach

201er Chronarch, die extrem glatte Sufix 832 und der Rapala Flat Rap Barsch

201er Chronarch, die extrem glatte Sufix 832 und der Rapala Flat Rap im Barsch-Look

...und Action!

…und Action!

am liebsten mit Sonne

am liebsten mit Sonne

Fehlbiss! Sch...!

Fehlbiss! Sch…!

...aber der hängt!

…aber der hängt!

ein Mittagssonnenhecht

ein Mittagssonnenhecht

ich liebe dieses Muster

ich liebe dieses Muster!

und der Hecht mochte den 11er Slop-Hopper

und der Hecht mochte den 11er Slop-Hopper anscheinend sehr

DCIM101GOPRO

 

 

 

Mit der Fliegenrute-mein Weg zum ersten Saison-Hecht

Hallo Blogleserinnen und -leser,

seit 5 Tagen ist die eröffnet: die Hechtsaison 2014! Die war auch von mir heiß erwartet. Gleich am 1.Mai sah ich schon morgens einige Boote von denen die Angler dem Super-Räuber unserer Gewässer nachstellten. Da mein Angelverein am 1. Mai traditionell ein Anangeln auf Friedfische veranstaltet, war ich zunächst mit dem Fang von Rotaugen und Brassen beschäftigt. Tatsächlich fanden Vereinskollege Björn und ich einen Schwarm abgelaichter Rotaugen. Brassen hingegen fingen wir nur vereinzelt, die waren nach unseren Beobachtungen noch überwiegend mit dem Ablaichen beschäftigt. Das Wissen über das Verhalten und den Aufenthaltsort der Brassen interessiert wohl die meisten Raubfischangler nicht so sehr. Das ist aber von entscheidender Bedeutung für das Hechtangeln in meinem Hausgewässer, denn die richtig grossen Hechte ernähren sich nach der eigenen kräftezehrenden Laichzeit offenbar sehr gerne von den Brassen. Die sind im Mai noch “ziemlich lahm” und wahrscheinlich eine vergleichweise leichte Beute. Sobald  die Brassenschwärme ausgehungert wieder ins Freiwasser ziehen, folgen ihnen die Hechte. Für mich kommt dann die beste Hechtphase des Jahres.

Aber noch ist es nicht so weit, darum angle ich zur Zeit überwiegend ufernah gern über Kraut und an Seerosenfeldern. Meine erste Wahl ist dabei die Fliegenrute. Genau wie im vergangenen Jahr erfüllte sich auch in 2014 mein Wunsch, den ersten Hecht mit dem Streamer zu fangen.

Ich angelte vor einem Seerosenfeld in sehr klarem Wasser mit einen grellen Streamer auf Hakengöße 4. Während der kompletten Einholpase konnte ich den Köder im klaren Wasser verstärkt durch meine Polbrille sehr gut verfolgen. Nach 6 bissfreien Würfen löste sich ein dunkler Schatten gespenstisch aus dem Unterwasser-Dschungel und in null komma nix verschwand die bunte Fluse aus meinen Augen. Anschlag! Der Haken saß, aber der ca. 70er Hecht blieb zunächst einfach stehen. Dann allerdings ging er richtig los, sprang mehrfach und ich musste ihm für seine Fluchten mehrfach per Hand Schnur nachgeben. Sowohl der Biss als auch der Drill eines Hechts mit der Fliegenrute ist so spannend, dementsprechend glücklich war ich danach.

Hier meine Gerätezusammenstellung: Rute – G.Loomis Pro 4x, AFTM 8, Rolle – Shimano Biocraft 7/8, Fliegenschnur – Guideline Coastal intermediate slow sink, AFTM 9, Vorfach – Shimano Aspire Fuorocarbon 0,305mm mit 20cm dünnem Stahlvorfach (Tragkr. 4kg) und Mustad Quicklink-Einhänger Gr.2, Streamerhaken Gr4 mit Matuka Dubbing chatreuse, Baitfish-Emulator weiß-glitzer, Ice Dub-Uv gelb, Kopf: Klebaugen und UV-Lack.

Unbedingt mal ausprobieren, das rockt richtig!

Jochen Dieckmann

das grüne Wunder in Klasse 8, optimal zum Hechte streamern

das grüne Wunder in Klasse 8, optimal zum Hechte streamern, im Drill

und das pelzige Wunder Laika hat schon viele Hechte gesehen

und das pelzige Wunder Laika hat schon viele Hechte gesehen

der knallige Streamer sitzt sich im Maulwinkel

der knallige Streamer sitzt sicher im Maulwinkel

und da ist er der erste 2014 Hecht

und da ist er der erste 2014 Hecht

Schockfarben Streamer

Schockfarben Streamer am Quick-Link

Fliegenfischen vom Boot, sehr zu empfehlen!

Fliegenfischen vom Boot, sehr zu empfehlen!

Bachforellen à la Finesse

Wer unsere Blogeinträge in den letzten Wochen verfolgt, hat sicherlich mitbekommen, dass Johannes und ich im Bachforellenfieber sind. Vom Wobbler bis hin zu Spinner hatten wir schon alles ausprobiert. Langsam wurde es auch immer schwieriger, die launischen Bachforellen zu überlisten. Deswegen haben wir in den letzten Tagen ein bisschen experimentiert und verschiedene Methoden ausprobiert. Dabei hat sich das Splitshot- Rig  als super Alternative zu den üblichen Methoden erwiesen. Beim Splitshotrig wird einfach ein Haken passend zur Ködergröße an das Vorfach gebunden und anschließend ein Spaltblei ca. 5cm bis 60cm auf die Schnur geklemmt. Der Abstand vom Blei zum Haken variiert je nach Laune der Fische. Im Forellenbach mit starker bis mäßiger Strömung sollte der Abstand nicht allzu groß sein, da der Köder sonst nicht kontrolliert werden kann, und es zu unnötigen Hängern kommt.

IMG_02565 cm Abstand zwischen Haken und Blei waren in den letzten Tagen am besten. Als Vorfach diente ein 0,20 mm Fluocarbon. Das Gewicht lag je nach Strömung und Tiefe zwischen 1 Gr. und 3 Gr.

 

 

IMG_0161
IMG_0255
ymphenhaken in der Gr. 12 genau passend zur Trigger X Nymphe.

IMG_0259Die Trigger-X Nymphe ist der perfekte Köder für Forelle und Co. Diese Art der Nahrung wird von nahezu allen Fischen gerne gefressen und ist ganzjährlich verfügbar.

IMG_0162Ein weiterer Vorteil am Splitshot Rig ist die langsame und genaue Präsentation. Nach dem Auswerfen wird der Köder mit ganz kleinen Zupfern über den Spot geführt. Damit lassen sich die Forellen auch aus besonders heiklen Stellen kitzeln. Bei punktgenauen Würfen ließ der Erfolg oft nicht lange auf sich warten.

IMG_0166

IMG_0168
IMG_0170
IMG_0177
IMG_0179
Die aufreizenden Faltterbewegungen gepaart mit Trigger-X Pheromonen sorgen dafür, dass der Köder nicht lange unbeachtet bleibt. Die Nymphen gibt es in 4 verschiedenen Farben.

IMG_0254
IMG_0158

Dank Trigger- X sind  Nymphen nicht mehr nur was für Fliegenfischer.

 

Danke fürs Vorbeischauen.

 

Spinnangeln mit der Aernos: erster Wurf, erster Biss!

Hallo Blog-Leserinnen und Leser, nach der ausgiebigen Fliegenangelei auf Rotaugen und dem schönen frühen Frühling, den umfangreichen Arbeiten an meinem Oldtimer- Angelboot (und es ist immer noch nicht ganz fertig), fischte ich nach langer Zeit endlich mal wieder mir der Spinnrute auf Raubfische. Zu einer neuen Rute fasst wohl jeder schnell Vertrauen, wenn der erste Biss im ersten Wurf kommt! Ein Testangeln mit der Shimano Aernos Rute in 2,40m und dem Wurfgewicht von 20-50g stand an. Ich fuhr ich mit meinem Angelfreund Sascha und dessen Boot (vielen Dank Sascha!) auf  unser Hausgewässer, die Berliner Havel. Unser Zielfisch war der Hecht zu Beginn der Brandenburger Hechtsaison am 01.04. Eine Spinnrute wie die Aernos mit einem Wurfgewicht bis 50g ist zunächst einmal  Top-Allroundgerät, mit dem man so ziemlich alles machen kann, bei dem vorwiegend mittlere Ködergrößen eingesetzt werden. Beispielsweise ist der 11cm Trigger X Slop Hopper in Verbindung mit 5- 20g Bleiköpfen ein Köder, der sich mit dieser Rute perfekt fischt. Aus der Wobblerkiste bieten sich die 10 -12 cm langen Modelle an: z.B. der BX-Minnow 10, der Maxrap 11 (beide Rapala) oder der Twitch- Stick (Storm). Natürlich kann man auch Metallköder wie Blinker und Spinner mit der Aernos einsetzen. Ich bin mir sicher, das Gerät würde auch an der Küste eine richtig gute Figur machen.

Zurück an die Havel: mein Testgerät in Verbindung mit einer 2500er Aernos Staitonärrolle und der 13er Power Pro Super 8Slick (Tragkraft 8kg), einem 0,305 mm Ultergra Fluorocarbon mit einem 30 cm Sathlvorfach am Ende fühlte ich mich “top-gerüstet” für die Angelei mit den oben genannte Ködern. Auf dem ersten Ankerplatz freute ich mich gleich über die tolle Aufladung des Aernos-Blanks und die dementsprechend große Wurweite mit dem Slop-Hopper. Beim Hechtangeln kurble ich den Köder zunächst immer ohne Absinkphase mittelschnell ein. Der “Sloppi” in der Farbe “Gizzard Shad” mit einem 10g- Kopf lief so in einer Tiefe von 1m über 3-4m Grund. Nach 7-8 Kurbelungen gewöhnte ich mich gleich an die deutliche Bewegungsübertragung des Köders auf die Rute. Ich  war mir sicher, in diesem Moment genau die passende Geräte-Köder-Kombo zu haben – Rummms! Der erste Biss im ersten Wurf – so darf ich jetzt den Auftakt der Raubfischsaison 2014 abspeichern. Der Fisch, den ich nach kurzem Drill in die Hand nehmen konnte, war allerdings kein Hecht, sondern ein durchaus stattlicher Rapfen. Und es folgte noch ein zweiter! Mit den Hechten hat es an diesem Tage nicht geklappt, aber ich bin kann es kaum noch abwarten. Mein Boot ist noch nicht im Wasser, nächste Woche geht es an die Küste auf Meerforelle und gleich treffe ich mich mit Veit zum Schleienangeln. Die Agenda ist voll! Was auch alles noch ansteht, die Aernos 2,40 habe ich jetzt schon in mein Herz geschlossen und wenn Ihr mal eine Klasse-Allround Spinnangel als Zander-, Hecht-, Rapfen-, Barsch- oder Forellenrute braucht, dann denkt an diese Rute!

DSCF8463

Aernos und ich im Rapfendrill, mit ihrer sehr angenehmen und kraftvollen Aktion macht sie großen Spaß!

...der Fisch hat den Slop Hopper voll genommen...

…der Fisch hat den Slop Hopper voll genommen…

 

...und bald kamm der 2te...

…und bald kamm der 2te…

DSCF8474DSCF8465

 die straffe und feinfühlige Aktion der Aernos aus der Drill- Perspektive

die straffe und feinfühlige Aktion der Aernos aus der Drill- Perspektive

DSCF8471

... nicht nur optisch der passender Partner...

… nicht nur optisch passende Partner…

DSCF8466DSCF8476DSCN0027DSCN0028

Barsch-Alarm-Tour-Foto-Parade die Zweite.

Liebe Blog-Leserinnen und -Leser, in den letzten Wochen bin ich leider nicht so oft ans Wasser gekommen, deshalb hier ein kleiner Rückblick. Wie Johannes schon Anfang Januar hier im Blog geschrieben hat, waren wir zusammen im Oktober und November zusammen am Peenestrom unterwegs. Im Oktober wurden wir phasenweise echt verwöhnt. Wir konnten Barsche bis 47cm überlisten. Zander und Hechte fingen wir zwar in vernünftigen Stückzahlen, doch leider waren gerade die Zander oft nicht größer als 55 cm. Hier einfach mal ein paar Bilder vom Trip.

IMG_6866IMG_6852IMG_6875IMG_6864Wir hatten fast in jedem Wurf einen Barsch. Der Peenstrom ist schon echt der Hammer an manchen Tagen.

IMG_6914Mit 47 cm der größte Barsch vom Trip.

IMG_6876Der Slop Hopper war wieder Mal der Abräumer.

IMG_6850Wie schon erwähnt, waren die Zander leider oft nicht die Größten.

IMG_6993Der war schon ganz ordentlich.

Ich hoffe, dass ich nächster Zeit mal wieder ans Wasser komme. Ich werde euch auf dem Laufenden halten.

Im April geht’s wieder den Schwarzbarschen an den Kragen, aber diesmal in Europa !!

Danke fürs Vorbeischauen.

 

Meerforellen-Party

Liebe Blog-Leserinnen und -Leser,

in den letzten Wochen wurden wir ja teilweise von den milden Temperaturen echt angenehm überrascht. Deswegen widmete ich mich in den letzten Wochen der Meerforellenangelei. Eigentlich hatte ich mir ja geschworen, die Meefos in Ruhe zu lassen, da ich in den letzten Jahren sprichwörtlich den Hintern voll bekommen hatte. Unzählige Kilometer sind wir da gefahren und gelaufen, und das alles größenteils vergebens. Letzten Sonntag war es dann nach langer Zeit doch wieder soweit. Mit Marco ging es an die Ostsse, zuerst einen Tag vom Ufer und am darauffolgenden Tag vom Boot aus.

IMG_0025

Bei einer Wassertemperatur von 4 Grad sollte man auf jeden Fall mehrere Aufwärmphasen einbauen. Länger als eine Stunde am Stück hab ich es oft nicht ausgehalten.

 

Mein Line-Up bestand aus :

Rute: Antares DX in 2,70 m mit einem Wurfgewicht von 14-40 Gr.

Rolle: Biomaster 5000SW

Schnur: Sufix 832 in 0,15 mm

Vorfach: Aspire Fluocarbon in 0,35 mm.

IMG_0027

Die Aantares zeichnet ein extrem dünner und sehr leichter Blank aus. Besonders die durchgehende Aktion ist hervorzuheben. Gerade bei sprungewaltigen Fischen wie Forellen ist das ein enormer Vorteil. Wer auf der Suche nach ner Mefopeitsche ist, wird von der Antares sehr angetan sein.

SONY DSC

Hier ist der Fsch schon knapp vorm Boot. Ein spannender Moment – hoffentlich bleibt er dran!

IMG_0023

Biomaster SW meets Sufix: Die Rolle mag manchem etwas überdimensioniert vorkommen. Ich stehe auf einen großen Schnureinzug.

 

Köder waren der Moresilda und die neuen Weitwurfungehuer von Williamson. Der Gomoku Spoon und der Slick Jig.

SONY DSC

SONY DSCSONY DSCIMG_0018

So was sollte am Ende des Tages dabei rauskommen.

IMG_0011Vom Boot verwendete ich fast das selbe Gerät, wählte die Antares aber einer Nummer kürzer in 2,40 m.

IMG_0034

Wir konnten in den zwei Tagen zwar nur vier Fische überlisten, aber dafür eine von über 70cm und zwei die die 70 cm nur sehr knapp verfehlt haben.
Es ist schon der Wahnsinn, wie man teilweise um diese Dinger kämpfen muss. Gefühlte tausende Würfe und dazu noch kalte Füße und Hände. Die Meerforellen können einen echt zur Weißglut bringen. 4 Fische zu zweit an einem Wochenende ist beim Meerforellen angeln auch noch ein guter Tag.

Danke fürs Vorbeischauen !

Eine kleine Meldung zum Wochenende

Liebe Blog Leser und -Leserinnen,

der Frühling scheint wirklich im Anmarsch zu sein. Nichts desto trotz ist im Wannsee noch Raubfischschonzeit und ich bin froh, dass ich weiterhin Rotaugen mit der Fliegenrute fangen kann. Es ist immer länger hell, und so konnte ich ein paar mal nach Feierabend noch ein Stündchen angeln. Ich fing dabei in dieser Woche serienweise richtig große Rotaugen. Das ist immer noch was besonderes für mich und nach wie vor absolut kurzweilig. Ich wundere mich auch nach wie vor darüber, dass sich kaum Barsche an die kleinen Mückenlarvennymphen hängen. Ich fing bisher vielleicht auf 50 Rotaugen einen Barsch. Vielleicht ist den Gestreiften der Köder einfach zu klein und die Köderführung zu langsam. Umso größer war heute meine Freude über einen durchaus schönen Barsch. Ich bin sehr gespannt darauf, ob ich es in dieser Saison schaffen werde, regelmäßig Barsche mit der Fliegenrute fangen zu können. Ich bin da eigentlich guter Hoffnung…

ein schönes Wochenende wünscht Jochen  Dieckmann.

DCIM100GOPRODCIM101GOPRODCIM100GOPRODCIM100GOPRO