Angeln in Bangkok

Wie jedes Jahr das gleiche Problem! Wo fährt man hin, wenn man Urlaub mit der Familie- oder der Freundin macht und trotzdem ein bisschen angeln möchte?

Für einen reinen Angelurlaub würden mir so viele Reviere einfallen, aber da macht die Regierung leider nicht mit! Und somit müssen bei der Planung die Kriterien meiner Freundin mit eingebaut werden !

Also ab ins Internet und ein Revier finden wo man mit relativ wenig Aufwand auch ein bisschen angeln kann ohne die Freundin den ganzen Tag alleine lassen zu müssen.

Angeln, shoppen und ‘Sigthseeing’, wo kann man das alles auf einmal machen?
Nach wochenlangen Recherchen im Internet haben wir uns dann für  Thailand  entschieden.

Zuerst ging es für  ein paar Tage nach Bangkok und im Anschluß weiter auf eine kleine Insel zum relaxen.

Ausgerechnet Bangkok bietet (neben kulinarischen Leckereien) auch jede Menge sehenswertes wie Tempel und Paläste. Das man gerade in Bangkok so gut angeln kann ist der Wahnsinn. Es liegt daran das es in- und um Bangkok jede Menge sogenannte ”Pay- Lakes” gibt.

Bei diesen Teichen handelt es sich teilwese um künstlich angelegte Gewässer, die mit unterschiedlichen Fischarten besetzt sind. Wer jetzt aber denkt, dass einem in diesen Teichen die Fische entgegen springen wird sich wundern!

Es gibt Teiche für Touristen, die für thailändische Verhältnisse sehr teuer sind und welche wo auch die Einheimischen angeln, die sehr günstig sind. Selbst an den Teichen für Touristen ist es nicht so leicht ein paar Fische an den Haken zu bekommen. An die meisten Lakes kommt man nur mit einem Guide, den man vorher bucht.Von Arapaima und Peacock Bass bis hin zu riesigen Karpfen gibt es fast alle Arten, die im Amazonas und Asien heimisch sind.

Der erste Teich an dem ich angeln war befand sich ca. 120 km westlich von Bangkok und hatte ein Größe von ungefähr 15 Hektar.

SONY DSCDie Kampfkraft der Fische war einfach nur der Wahnsinn.

SONY DSCSONY DSCDer erste Fisch war ein Alligatorhecht.

SONY DSCKurze Zeit später hing auch schon der nächste Fisch.

SONY DSCDie Beastmaster Twin Tip in Aktion.

SONY DSCSONY DSCSONY DSCEin Asien Redtail Wels.

SONY DSCEin Pacu.

SONY DSCEin Amazonas Redtail.

Wie oben schon erwähnt: gerade wenn man mit Kunstködern angelt ist es oft sehr schwierig, überhaupt Fische zu Fangen. Die meisten, die an diesem See kommen angeln mit Köderfische um überhaupt etwas zu fangen.

Das kam für mich natürlich nicht in Frage.

Aufgrund der Probleme mit dem Transport beschränke ich mich ausschließlich auf Reiseruten, da es bei vielen Airlines mittlerweile kein Sportgepäck mehr gibt oder es sehr teuer ist.

Als Gerät verwendete ich folgendes:

Rute: Beastmaster Twin Tip  in 2,50m/2,00m mit einem Wurfgewicht von 7-21g / 14/40g. Das besondere an dieser  Rute ist (wie es der Namen schon sagt) eine sogenannte ” Twin Tiprute”. Das heißt, diese Rute lässt sich in zwei verschiedenen Längen  und mit unterschiedlichen Wurfgewichten fischen. Das Packmaß beträgt gerade mal 56cm.

Rolle: Biomaster 5000 SW mit einer 19er Powerpro bespullt.

SONY DSC

Das Angeln in Bangkok macht sehr viel Spaß und ein halber Tag Angeln ist echt ne Erholung wenn man den ganzen Tag von einer Sehenswürdigkeit zur anderen rennt..

Die zweite Tour war an einen kleinen Naturteich an dem sonst keine Touristen Angeln. Dort war das angeln sehr schwierig. Er kommt in den nächsten Tagen.

Danke fürs Vorbeischauen.

Euer Veit

 

 

 

 

 

 

Dorsch-Alarm !!!

Nachdem Janine und ich uns von den Fuhrmännern im wahrsten Sinne des Wortes „plattangeln“ ließen, ging’s noch mal für ein paar Stunden auf den Ostseedorsch. Schön mit Gummi und leichtem Geschirr.

Das bedeutet: Biomaster bis 50 Gramm und 4000er Stradic Ci4+ mit 15er PowerPro bei mir…

stradic-ci4plus

 

… und Beastmaster bis 120 Gramm (die ist aber echt leicht und geht Im Drill in eine parabolische Aktion über) und 2500er Stradic FJ mit 13er ProwerPro 8Slick bei Janine.

stradic-fj janine-drill

Dazu die eingekürtze Slop-Hopper, die ich an Jigs von 40 bis 55 Gramm geklebt habe, damit sie vielen Dorschen stand halten.

 dorschjigs

Mathias setze auf einen großen Twister und sein Sohn auf ein Doppel-Jig-System.

twister-babyfin-jig-dorsch

Und dann wurden die Gummis voraus geworfen (Matthias und Johannes) bzw. in der Abdrift bewegt (Janine und Finn).

 beastmater-hannes-dorsch ostsee-tour dorschlande janine-dorschi matze-dorsch slop-hoper-dorsch janine-dorsch

Gefangen hat alles. Sobald wir die Dorsche geortet hatten, ging es Schlag auf Schlag.

 dorschgewitter

Der größte Dorsch maß 63 Zentimeter. Das war gleich der erste. Er biss auf den schwarzblauen Slop Hopper – wobei es an diesem Tag eigentlich egal war, was man den Fischen vorsetze. Zumindest fraßen sie alles, was wir hinunter schickten.  Zum Schluss sahen die Köder ziemlich mitgenommen aus.

 jigs-am-ende

Ich wünsche euch, dass die Fische eure Gummis ähnlich fertig machen und verbleibe mit dorschigen Grüßen!

Johannes

Matze F. is back!

Die Boddenwelt ist wieder in Ordnung. Zumindest für die Gäste vom Team Boddenangeln und die Crew selbst. Den Hechtchef Matthias Fuhrmann ist wieder voll am Start. Das hört sich jetzt vielleicht so an, als wäre er richtig schlimm krank gewesen. Dabei ringt dem unbeteiligten Leser die Verletzung, die einen der geübtesten Großhechtdompteuere unserer Zeit für 3 Monate lahm gelegt hat, zumindest ein kleines Schmunzeln ab: Matthias hatte sich kurz nach dem Hechtsaisonstart am 2. Mai bei der Handlandung eines Großhechtes (zwischen 115 und 120 cm) den Mittelfinger der Landehand gebrochen. Und zwar derart kompliziert, dass er 3 Monate außer Gefecht war. So richtig witzig war’s dann also doch nicht. Einzig die Hechte dürften sich über zwei Monate „fuhrmannfrei“ gefreut haben.

Doch jetzt ist die Schonfrist abgelaufen. Ich war selbst dabei, als Matze seinen ersten Boddenhecht nach der Auszeit drillen konnte.

  catana-optimismus catana-powercatana-krumm

Diesmal allerdings nicht per Handlandung. Teamkolle Thorsten Schneider half ihm beim Keschern.

 gelandet

Präsentiert hat ihn Matthias aber selber. Mit 96 cm hatte der Hecht gleich ein ordentliches Kaliber.

 fuhrmann-hecht-1

Mich freut’s, dass er wieder auf dem Damm ist. Meine Freundin auch. Denn kurz nach diesem Ausflug waren wir mit ihm und seinem Sohn Finn…

 finn-barsch

… auf der Ostsee. Erst auf Platte. Dann auf Dorsch. Davon später mehr…

 

Viel Spaß beim Angeln und passt auf eure Flossen auf!

 

Johannes

 

 

Fangbericht: Großer Rapfen auf Fliege

Hallo Leute,

die letzte Woche nutzte ich intensiv zur Raubfischangelei im flachen Wasser und konnte einige neue Erfahrungen dabei machen. Eine besonders schöne war der Fang eines 74er Rapfens mit der Fliegenrute. Der Fisch “flog” mit Bugwelle auf meine schnell eingestrippte Garnelenfliege und bot an der Fliegenrute einen wunderbaren Drill. Für mich als immer noch Fliegenfischer-Neuling ging damit ein Traum in Erfüllung. Danke Petrus!

Grüße von Jochen Dieckmann

der Biss kam direkt neben einen Wasserpestbüschel links

der Biss kam direkt neben einen Wasserpestbüschel links

...nach der kritischen Phase, in der ich dem davon stürmenden Fisch...

…nach der kritischen Phase, in der ich dem davon stürmenden Fisch…

...die lose Schur per Hand freigab, begann die Bremse der 5/6er Biocraft-Rolle die Arbeit auf....

…die lose Schur per Hand freigab, nahm die Bremse der 5/6er Biocraft-Rolle die Arbeit auf….

...die Fluchten des Fisches liessen sich mit der Biocraft perfekt und seidenweich ausbremsen...

…die Fluchten des Fisches liessen sich mit der Biocraft perfekt und seidenweich ausbremsen…

...und so erscheint der "Krautbank-Löwe" nach 7 min das erste Mal an der Oberfläche...

…und so erscheint der “Krautbank-Löwe” nach 7 min das erste Mal an der Oberfläche…

...und Dank der ebenfalls perfekten G.loomis Pro 4X ist an Bord!

…und ist Dank der ebenfalls perfekten G.loomis Pro 4X kurz darauf an Bord!

die Glitzer-Garnele aus Eigenproduktion war der Köder

die Glitzer-Garnele aus Eigenproduktion war der Köder

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Gomoku Rapfen

Hallo Leute,

meine letzte Urlaubswoche ist schon halb um und natürlich nutze ich die Zeit intensiv zur Angelei auf Raubfische. Die spielen nun endlich gut mit, vor allem in den Abendstunden traf ich wiederholt auf aggressiv raubende Barsche, denen ich vor allem mit Rapalas, aber auch mit der Fliegenrute erfolgreich nachstellen konnte. Bevor ich aber davon in weiteren Beiträgen berichten werde, möchte ich Euch nochmal einen Köder vorstellen, den ich besonders in mein Anglerherz geschlossen habe. Es geht also einmal mehr um den Gomoku Lead Spoon von Williamson.Im Frühjahr war der grüne 18-Grämmer (Farbcode AYU) schon mein erfolgreichster Meeforellenköder. Aktuell fange ich mit dem winzigen 5-Grämmer wunderschöne Sommer-Rapfen. Auch das kleinste Modell des Gomoku ist an der leichte Spinnrute in Verbindung mit einer 0,08mm PowerPro geflochtenen Schnur ein echter Weitenjäger. So suche ich mit 30m-Würfen mit der Yasei Red Aori (WG 7-13) die Krautfeld Ränder fächerförmig um meinen Ankerplatz ab. Immer wieder rummst es gewaltig, nach dem andere Köder ignoriert wurden. Das Ding ist ein schlichter Blinker, aber einfach ein Phänomen und sollte in keiner Box fehlen!

Petri, Jochen Dieckmann

immer wieder klasse, ein Rapfenbiss auf die volle Distanz...

immer wieder klasse, ein Rapfenbiss auf die volle Distanz…

an der leichten Aori gibts einen heftigen Drill, der Rapfen umrundet das Boot komplett...

an der leichten Aori gibts einen heftigen Drill, der Rapfen umrundet das Boot komplett…

endlich kommt er hoch

endlich kommt er hoch

den Gomoku hat er mit Kraut garniert

den Gomoku hat er mit Kraut garniert

wie immer habe ich auch hier den Drilling durch einen Einzelhaken ersetzt

den Drilling habe ich durch einen Einzelhaken ersetzt

hier mit das Original mit Drilling

hier das Original mit Drilling

und auch heut früh bekamt die Bremse der Stradic ordentlich zu tun

und auch heut früh bekamt die Bremse der Stradic wieder ordentlich zu tun

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sitzt perfekt!

sitzt perfekt!

 

 

Harter Fight am Möhnesee

Ihr kennt das alle sicher. Zumindest ein bisschen: Da fiebert man auf ein Angelabenteuer hin, macht sich tagelang heiß, packt sich die schönste Ködertasche der Welt zurecht, bespult die Rollen nochmal neu und investiert fast einen ganzen Tag in die Tackle-Perfektionierung. Dann ballert man los ans Ziel. Nimmt am Freitag noch zwei Staus mit. Bespricht sich auf der Fahrt, versucht die Erwartungshaltung runterzuschrauben und trotzdem brechen die Hoffnungen und Wünsche über einem zusammen wie ein Kartenhaus, wenns nicht so läuft wie man sich das vorgestellt hat.

Auch das ist Angeln. Trotzdem kann auch ein durchwachsener Angeltrip Lust aufs Hobby machen. Und wenn man ein bisschen Glück und Durchhaltevermögen mitbringt, geht man vielleicht doch nicht ganz ohne Fisch nach Hause – ohne Erfahrungszugewinn ja sowieso nicht.

Ich blicke auf ein zähes Wochenende zurück: Mit ca. 30 Barsch-Alarmern war ich am Möhnesee, um dort so richtig schön auf Barsch zu angeln. Um die Jahreszeit sollen die Barsche oberflächennah aktiv sein und immer wieder zum Rauben hochkommen. Topwater-Time ! Und der Möhnesee ist ein Gewässer mit Dickbarsch-Potential. Da kann’s schon mal passieren, dass man die 40er gleich reihenweise verhaftet.

Mit solchen Aussichten im Gepäck fährt man doch gern mal 550 Kilometer, um zusammen mit den Jungs zwei Tage richtig Spaß zu haben. Den Gefallen haben uns die Barsche aber nicht getan. Die Fische standen leider mehrheitlich tief. Richtig tief. Und zwar im Freiwasser zwischen 20 und 10 Metern. Und so richtig beißen wollten sie auch nicht. Wir hatten große Mühe, überhaupt ein paar gute Barsche zu fangen. Während der gesamten Veranstaltung fielen gerade mal zwei Fische über 40 cm. Ein 46er und ein 44er.

Als Ortsunkundige mussten wir erst einmal das Gewässer für uns erschließen, was in 2 Tagen eigentlich nicht machbar ist. Letzen Endes konzentrierten wir uns dann auf ein paar Spots. Darunter die Delecker Brücke, der Mäuseturm, der Bootsanleger an der Sperrmauer und das Gebiet vor dem Campingplatz. Fische haben wir an jedem dieser Spots gefangen.

staumauer-barsch

berndbarsch

Dabei haben sich zwei Methoden als besonders erfolgreich herauskristallisiert. Am Samstag fingen wir einigermaßen gut mit modifizierten Spin-Jig. Je größer das Blatt, desto besser die Aussichten, dass ich ein Barsch auf den Köder stürzte. Und so habe ich nach einiger Zeit meinen schwersten Jig-Spinner genommen und schweren Herzens einen 4er Vibrax-Spinner zerlegt, um das fette Spinnerblatt gegen das schlanke Original-Blatt auszutauschen. Ich habe mir ein Barschblatt ausgesucht, das hinter einem Maränen-Body hinterher lief. Das hat die Jungs und Mädels im Streifenkleid sichtlich provoziert und für heftige Attacken gesorgt.

spin-jig-modifizierung

spinjig-barsch

jigspinner-barsch

In Kombination mit einem Beifänger war das dann phasenweise ein fängiges System, mit dem man einigermaßen schnell die Wassersäule absuchen konnte. Einfach durchsinken lassen und dann stufenweise hochholen. Mal ruppig, mal gleichmäßig. Interessanterweise war die Bissfrequenz dank Beifänger höher. Aber es hat nur ein Barsch auf den Twister am Seitenarm gebissen.

beifänger-barsch

Am Sonntag fingen wir dann viele Barsche im Flachwasser. Am Möhnesee heißt das in Tiefen von 5 bis 10 Metern. Bzw. über diesen Tiefen. Schließlich hatten wir jetzt auch Erfolg mit Wobblern und Stickbaits. Wobei „Erfolg“ ja immer relativ ist. In Relation zu den Erwartungen waren diese Barsche hier eher kein Erfolg.

sonntagsbarsch
Aber man soll ja niemals aufgeben. Und so starteten wir den 4. Versuch an der Delecker Brücke. Hier ließen wir Dropshot-Rigs im Mittelwasser tanzen. Schließlich hatten wir mit eigenen Augen gesehen, dass die einheimischen Cracks damit zumindest ab und zu einen etwas besseren Barsch fingen.(Gesehen hatten wir an diesem WE einen 35er, berichtet wurde uns von einem 40er.)

dropshotten

Da. Ein zarter Zupfer. Anhieb! Und plötzlich war meine Diaflash tatsächlich krumm. Nach kurzem Drill kam dann auch ein schöner Brückenbarsch an die Oberfläche.

moehnebarsch

Bei dem blieb’s dann zwar – aber immerhin: Am Möhne-Top-Spot No. 1 mit einer Methode, die ich bislang noch nie angewendet habe. Das passt doch. So ist Angeln und es hätte ja auch noch schlechter laufen können…

Trotzdem hoffe ich, dass sich eure Erwartungen an euer Angelwochenende umfassender erfüllt haben.

Johannes

Die mit den Hechten tanzen

Zur Freude aller Teilnehmer hat der zweite Tag 2 der YASEI Bodden Master das gehalten, was der erste versprochen hat:

Tolles Wetter, gute Laune und beißfreudige Fische.
Sagenhafte 151 Hechte konnten die Petrijünger heute rund um Rügen überlisten.

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Imposante 110 cm maß der größte Esox in der Wertung, der von Alex Harte mit einem R.I.P. Shad von Storm zum Anbiss überredet wurde.

110 cm Hecht von Alex Harte

110 cm Hecht von Alex Harte

Kann Tag 3 das noch toppen?

Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Traumstart für die YASEI-Bodden-Masters 2014

Bei strahlendem Sonnenschein und leichter Süd-West Brise fiel pünktlich um 07:30 der Startschuss zum populären Shimano-Event.

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Heute wurde die Ostsee in langen Driften nach beißfreudigen Dorschen abgesucht. Und davon gab es reichlich. Bei allen Teilnehmern hieß es immer wieder “Fish on”

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Fang des Tages ein 82 cm Prachtdorsch, den Sportsfreund “Kette” mit einem Storm Gummifisch überlisten konnte.

Morgen geht es in die Hechte rund um den Rasower Strom. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

 

 

Kurztrips auf Zander

Hallo Leute,

dass der Juni der beste Monat zum Zanderangeln ist, müsste ja weitläufig bekannt sein. Genau deswegen versuche ich auch, fast jede freie Minute zwischen der Arbeit und der Fußball-WM am Wasser zu verbringen. Leider spielt das Wetter in den letzten Tagen oft nicht so wirklich mit. Zu viel Regen und Wind erschwerten das Fischen enorm. Trotzdem konnten wir immer ein paar Fische fangen.

IMG_0010Gleich am ersten Spot gab’s ein bisschen was zu tun für die Yasei Pike Spinnig.

IMG_0011Das von uns befischte Gewässer ist sehr flach und trüb. Die satte Trübung erklärt auch, warum die Zander hier gerade gegen Mittag am besten beißen.

IMG_0039Leider waren die richtig großen Zander noch nicht mit dabei.

IMG_0019Zu den Zandern gesellten sich immer wieder ein paar Barsche.

IMG_0055IMG_0059Gerbissen hat’s auf den üblichen Verdächtigen, nämlich den Slop Hopper in meinen Lieblingsfarben.

IMG_0066Sufix Gravity in 0,15mm perfekt zum Zanderangeln.

IMG_0063Wer noch auf der Suche nach ner guten Schnur ist sollte sich die Sufix mal anschauen. IMG_0012

Mal sehen wann der große Zander endlich kommt.

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Bis bald.

 

 

Pfingst-Review

Hallo Leute,

wie Johannes schon hier im Blog geschrieben hatte, waren wir trotz der großen Hitze über Pfingsten zusammen auf der Zanderjagd in Brandenburg unterwegs. Die Hitze an sich ist ja nicht ganz so schlimm, aber an diesem Tag war es noch nahezu windstill und das war echt der Wahnsinn. Trotz der hohen Temperaturen konnten wir aber phasenweise sehr gute und sehr viele Zander überlisten.

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Wir mussten gar nicht wie so oft die Zander lange suchen. Wir fingen gleich am ersten Spot ein paar Zander.

IMG_0187IMG_0193Zwischendurch gab es immer wieder ein paar Barsche.

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Gegen Mittag gab es dann eine kurze Abkühlung.

IMG_0194IMG_0186Zum Glück rudert der Johannes so gerne ! Am nächsten Spot gab es auch gleich wieder Zander.

IMG_0209Und sie wurden immer größer.

IMG_0215IMG_0216 Zum Schluß noch mein Set-up.

Da wir in einem See fischten, der max. 4 tief war, habe ich dementsprechend mit einer relativ leichten Rute gefischt.

Rute : Antares in 2,40m bis 40Gr.

Rolle: Stradic CI4  4000.

Schnur: Power Pro 8 Slick in 0,13 mm.

Vorfach : Antares Fluorocarbon 0,34mm.

Danke fürs Vorbeischauen.