Bachforellen haben bald Schonzeit

Hallo Prostaff-Besucherinnen und Besucher,

ich kann´s kaum glauben!

In knapp 2 Tagen ist schon wieder die Schonzeit für Bachforellen. Kommt mir noch wie gestern vor, als ich ab Mitte April den Brandenburger Forellen nachgestellt habe. Über die Angelei mit der Spinnrute habe ich ja schon einiges geschrieben, aber ich bin auch mindestens genauso oft mit der Fliegenrute unterwegs gewesen. gefischt. Dabei konnte in diesem Jahr deutliche Fortschritte in der Köderführung für Nymphen und Nassfliegen machen. Es setzte durchaus spektakuläre Bisse und grandiose Drills auf meiner 5er Biocraft-Combo und selbstgebundene Fliegen.

Dass ich dabei die drei größten Bachforellen (wahre Giganten!) leider verlor, spornt mich umso mehr für die nächste Saison an. In den Bildern seht Ihr eine Folge, bei der ich einen Nymphe stromab fische mit Live -Biss. Irgendwie sind Brücken auch beim Forellenangeln manchmal echte Hotspots! Hat richtig Spaß gemacht…

Ein schönes Wochenende wünscht Jochen Dieckmann

 

 

Ein Sommer auf Grönland…

Einen ganzen Sommer auf Grönland? Nein, keine Angst so lange warf ich nun auch nicht dort, aber mit ca. 2,5 Monaten ist der Sommer auf Grönland auch nicht wirklich lang. Nach meinem ersten Besuch vor ein paar Jahren war es nun dieses Jahr wieder einmal soweit und meine Wege führten zusammen mit einer Reisegruppe nach Grönland. Ich konnte es kaum erwarten, denn die Erlebnisse von der letzten Tour haben sich ganz tief ins Gedächtnis gebrannt. Unvergleichlich ist diese Ruhe und Weite in der unberührten Natur zu spüren. Keine Hektik, kein Lärm, kein Internet, kein Handy … nur das sanfte Säuseln des Flusses voller Arktischer Saiblinge, welcher sich seine Weg durch das saftig grüne Fjell bahnt.

Im Sommer merkt man warum Grönland auf englisch „Greenland“ heißt. Hier an der Südwestküste ist nämlich keine Spur von ewigem Eis und Schnee. Nur die spärlich von Schnee bedeckten Berggipfel rund um das Tal und die Gletscherreste zeugen von den unwirklichen Bedingungen im kalten arktischen Winter und speisen mit ihrem Schmelzwasser den Fluss vor uns. Der Grund warum wir hier sind.
Jetzt aber im Sommer haben wir fast T-Shirt Wetter. Sonnenschein und keine Wolken am Himmel, zum Glück habe ich meine Sonnencreme eingepackt. Die Wathose wird nur angezogen, wenn es nicht anders geht.

Da wir hier mit sehr großen Saiblingen rechnen müssen gilt es beim Angelgerät keine Kompromisse einzugehen. Die Rute meines Vertrauens ist eine NRX der Klasse #5 von G.Loomis. Alles darunter ist Spielzeug und man bekommt schnell die Grenzen aufgezeigt. Die aus dem Meer aufsteigenden Saiblinge sind wild, kampfstark und fordern selbst die #5er Rute bis an die Belastungsgrenze.

Um euch einen kleinen Eindruck zu geben, was euch auf Grönland erwartet, hier ein paar weitere Bilder:

Der Fluss bei „Nacht“. Selbst dann wird es nicht dunkel und man kann theoretisch 24h durchangeln, was ich natürlich ein zwei Mal gemacht habe.

Mit 83 cm war dieser Fisch einer meiner größten auf der Tour. Da ist man ganz froh mit der #5er zu fischen. 😉

Morgendämmerung auf Grönland – ein Farbenspiel, das seinesgleichen sucht und die Belohnung für eine durchgefischte Nacht.

Es wird garantiert auch nicht mein letzter Sommer auf Grönland gewesen sein.

Euer
Robert Balkow

Familienurlaub und Fliegenfischen

Wie jedes Jahr so stand auch vor kurzem der wohlverdiente Familienurlaub an. Einmal quer durch die Republik, gute Freunde besuchen und natürlich nicht ohne Angeln im Gepäck. Meerforellenangeln im Wiesenbach, Karpfenangeln für den Sohnemann an einem Weiher und zum Schluss noch ein wenig Fliegenfischen an einem absoluten Traditionsgewässer wie der Traun in Bayern.
Letzteres sollte dann auch den Höhepunkt unseres Urlaubes darstellen und wir wurden mit wunderschönen Fischen belohnt, aber seht selbst…

Die NRX von G.Loomis im Einsatz. Bei den großen Fischen war ich froh, mit der Klasse #5 gefischt zu haben.

Das klare Wasser bringt Fische wie gemalt hervor.

Ein Traumfisch aus der Traun und mit Sicherheit einer der schönsten Fische meiner anglerischen Laufbahn.

Auch eine kleine, aber nicht minder schöne Bachforelle mogelte sich zwischen die Regenbogenforellen.

Auch meine Frau bekam ein wenig Praxis im Fliegenfischen und hatte den Schwung schnell wieder drauf.

So darf ein perfekter Familienurlaub gerne aussehen.

Euer
Robert Balkow

G.Loomis GLX Distance – wie für mich gemacht!

Hallo Leute,

mit großer Freude möchte ich Euch heute ein edles Gerät vorstellen: die Fliegenrute GLX Distance von G. Loomis. Im aktuellen Shimano Katalog werden nicht viele Worte um diese Rute gemacht:

entwickelt für die Stillwasser-Distanzfischerei

extrem schnelle Aktion mit enorm schnellem Lift

TIC (Titanium Carbide) Einstegringe bieten eine tolle Schnurschussfähigkeit

Diese sparsame Beschreibung traf mich voll ins Mark! Genau das brauche ich für meine Angelei auf Barsch, Rapfen und Meerforelle in der heimischen Havel und an der Ostsseküste…

Es gibt in dieser Serie drei Modelle für die Schnurklassen 6-8. Sie sind allesamt 10`(Fuss) und damit 3m lang. Sie sind dreiteilig und mit einem ausgprägten „Fighting-Butt“ ausgestattet.  Das ist eine Verlängerung des Griffteils nach unten. Den Butt braucht man, um beim Drill großer Fische mehr Druck aufbauen kann, indem man die Rute am Unterarm abstützt oder sogar in die Hüfte stemmen kann.

Als ich mit zittrigen Händen die „Distance“ in der Klasse 7 zu einem ersten Testangeln aus dem kultigen Schutzrohr und dem Samtfutteral nahm, merkte ich gleich: diese Rute hat mit einer filigranen Fliegenrute zum Angeln in Kleingewässern nicht viel gemein. Sie äußerst kräftig und steif. Ich traute ihr sofort und ohne weiteres meine geliebte Shimano Biocraft Schwimmschnur in der Klasse 8 zu. Mit der für mich vielfach bewährten Biocraft Fliegenrolle 7/8 war absolut sie ausgewogen bestückt. Mir gefällt darüber hinaus sehr die schlichte Eleganz der Rute in anthrazit-matt, der hochwertige klassisch gestaltete Griff aus allerfeinstem Kork schmiegt sich erstklassig in die Wurfhand…

An die für mich unvergleichliche Schnelligkeit der Rute musste ich mich durchaus erstmal gewöhnen, aber dann ging „die Luzie auch richtig ab!“ Mit eigentlich stark wurfbremsenden größeren Streamern und Poppern macht die Distance schlicht und ergreifend kurzen Prozess. Besonders angenehm (und neu) fand ich, dass mir auch problemlos sehr akzeptable Gegenwindwürfe gelangen. Den Namen Distance hat sie zurecht, einfach eine Klasse für sich, das Teil. Das kennen wir auch aus anderen Angelarten: mehr Distanz erreicht einfach mehr Fisch!

Meine Erwartungen wurden absolut erfüllt, die Rute ist tatsächlich wie für mich gemacht. Und die Barsche haben mit gespielt, offenbar wollten sie auch einmal „edel“ verführt werden…

Zum Schluss nochmal ein paar Worte zum Einsatz von Fliegengerät zum Angeln in nicht Fliegenfischer-typischen Angelsituationen, wie z.B die bei der Angelei auf Forellen und Äschen. Letztendlich kann man mit Fliegenruten alle Fische fangen. Es gibt die unterschiedlichsten Schnüre und Schussköpfe für alle erdenklichen Angelsituationen. Mit Sinkschnüren kann man z.B. auch in großen Tiefen angeln und Fische fangen. Das Erlernen und Ausüben der sehr speziellen Wurftechnik ist allerdings eine echte Herausforderung und möglicherweise auch Hürde für viele. Extrem faszinierend finde ich aber die notwendige Verbindung und Konzentation auf die Kräftewirkung im Wurf: das Erfassen und Umsetzen verschiedener Faktoren halte ich für ein sehr gesundes Training für Körper und Geist. Als „Teilzeitfliegenfischer“ habe ich in den vergangenen Jahren erfahren: Fliegenfischen ist am Ende auch nur Angeln und ganz oft das erfolgreichste. Denn diese Art des Köderlaufs, z.B. bei einem von Hand eingestrippten Streamers bekommt man mit keiner Spinnangel- Köderführung hin.

In diesem Sinne, mit besten Grüßen, Jochen Dieckmann

DSCN6579DSCN6581 DSCN6580DSCN6583DSCN6582

DCIM115GOPRO

DCIM115GOPRO

DCIM115GOPRO

DCIM115GOPRO

DSCN6589DSCN6586

DCIM115GOPRO

DCIM115GOPRO

DCIM115GOPRO

DCIM115GOPRO

DCIM115GOPRO

Biocrafting! Auf Forellen mit Fliegenrute und Nymphe

Liebe BlogbesucherInnen,

die größte Freude vieler Forellenangler liegt darin, ihre Fische mit der Trockenfliege zu fangen. Diese muss exakt und kunstvoll serviert werden und meistens genau auf Linie laufen, um von der Forelle genommen zu werden. Auch ich weiß diese Angelei mittlerweile sehr zu schätzen.

Aber es gibt Situationen, in denen geht eine Naßfliege oder Nymphe besser. Meine Situation für die Nymphe fand ich immer wieder vor einer kleinen Sohlschwelle im Fluß. Dort funktionierte die Nymphe sehr gut! Die Schnur musste ich nach dem ca 12-15m weiten Auswurf stromauf ziemlich schnell mit der Strömung von Hand einziehen („einstrippen“). Das erforderte durch aus eine gute Bewegungs- Koordination, ansonsten drohte Hängergefahr.

Fantastisch fand ich allerdings die krassen Einschläge in das leichte Flugangelgerät, wenn die Trutten voll motiviert auf die kleine Larvenimitation knatterten. Heftige Drills und sehr krumme Rute inklusive.

Bekennend nicht ausschließlich trocken!

Euer Jochen Dieckmann

DCIM107GOPRO

satter Einschlag in die 5er Bio-Kombo

das fetzt!

das fetzt!

DCIM107GOPRO

richtig Druck!

starke Gumpenrakete

starke Gumpenrakete

 

 

Rotaugenangeln mit der Fliegenrute

…ist für mich seit ein paar Jahren ein fester Bestandteil meiner Winterangelei,

liebe BesucherInnen.

Wahrscheinlich habt Ihr schon den ein oder anderen Beitrag von mir darüber gelesen. Darum möchte ich hier nicht viele Worte machen und Euch stattdessen lieber eine Bilderserie vom Fang eines Rotauges mit meiner 5er Biocraft Kombo von der Steganlage unseres Angelvereins posten. Die Kamera machte dafür alle 2 Sekunden ein Foto. Daumen-Scroll-Kino so zu sagen. Here we go.

DCIM101GOPRO

DCIM101GOPRO

DCIM101GOPRO

DCIM101GOPRO

DCIM101GOPRO

DCIM101GOPRO

 

DCIM101GOPRO

Neuer Hecht-PB für die Fliegenrute!

Es gibt Tage da passt einfach alles zusammen.
Ich hatte ja bereits berichtet, dass ich mich an den weniger windigen Tagen auch mal gern mit der Fliegenrute betätige und so habe ich das auch gestern wieder einmal getan. Mittlerweile gelingt es mir ganz gut neben den Gästen mit der Spinnrute parallel dazu mit der Fliegenrute zu fischen ohne jemanden zu behindern oder zu benachteiligen. Viele Gäste sind sogar dankbar, diese spannende Art der Fischerei einmal live miterleben zu dürfen.

Irgendwie passte gestern anfangs nichts zusammen. Zuerst passierte auf die Fliege gar nichts, dann folgten ein paar Nachläufer und die ein oder zwei Fische, die sich entschieden dann doch zu beißen, wollten einfach nicht hängen bleiben. Aufgrund des recht klaren Wassers wechselte ich gegen Mittag dann auf eine braune Fliege mit ein wenig goldenem Flashmaterial. Es folgten ein paar Würfe ohne Kontakt, bis ich dann einen wirklich großen Nachläufer verzeichnen konnte, der die Fliege in einem Abstand von 20 cm beäugte, aber letztendlich kurz vor dem Boot abdrehte. Etwas verärgert versuchte ich die Fliege genau in die Richtung zu präsentieren in die der Fisch abgedreht war und stripte die Fliege (dieses Mal mit einer Sinkschnur) recht aggressiv ein. Nach nur wenigen Zügen dann ein vorsichtiges Festhalten – Anhieb – Sitzt! Sofort wälzt sich ein massiver Fisch etwa 15 Meter vom Boot entfernt an der 10er G.Loomis Pro4X im Wasser und der kleine Haken sitzt nur ganz vorn im Maul. Bange Minuten vergehen bis ich den Fisch endlich über den Kescher dirigieren kann. Die Anspannung entlädt sich in einem Freudenschrei und bei meinem Puls hätte wohl jeder Arzt Alarm geschlagen. Das Maßband zeigt wenig später satte 118 cm!!

118cm_flypike_Shimano_klein

Fliegenhecht mit 118 cm/11.2 kg und den alten Fliegenruten-PB um satte 14 cm verbessert.

Was für ein Fisch! Ich konnte mein Glück kaum fassen und bin immer noch sprachlos. Der Drill dieses Großhechtes am Fliegengeschirr hat sich für immer in meinen Kopf gebrannt und zählt mit Sicherheit zu den Höhepunkten unter den bisherigen Angelerlebnissen.

Hartnäckigkeit und Ausdauer werden halt manchmal auch belohnt und so es die Bedingungen erlauben, werde ich auch in der nächsten Zeit an ruhigen Tagen immer mal wieder die „Fusselrute“ schwingen.

Euer
Robert

Mit der 8ter Fliegenrute auf Meerforellen

Liebe Besucherinnen und Besucher,

heute möchte ich noch einen kleinen Rückblick auf den Herbst machen, denn auch da schlug immer wieder die Stunde für die G.Loomis Pro4X Trout der AFTMA Klasse 8. In diesem Beitrag geht es um die Wat-Angelei auf Meerforellen. Wenn ich an der Küste bin, kombiniere ich gerne die Spinnangelei mit Blinkern und Wobblern mit der Streamerfischerei unter Benutzung einer Fliegenrute. Mittlerweile nutze ich die Fliegenrute mindestens zu 50% meiner Küstenangelstunden. Vom rein sportlichen Aspekt mal abgesehen, macht der Einsatz von Fliegenrute vor allem dann Sinn, wenn der Zielfisch Meerforelle eher auf z.B. Garnelen anspricht als auf Fischnahrung. Ich verwende als Köder neben Garnelenimitationen auch gern auffällige Fisch-Streamer (Muddler aus Rehhaar) mit Riesenaugen im Grundel-Look. Eine Rute der Klasse 8 läßt sich an der Küste prinzipiell immer fischen, ihr besonderer Vorteil liegt darin, daß auch größere Streamer zu Einsatz gebracht werden können.

Bei aller Kraft ist meine 8ter Pro4X Trout eine feinfühlige Rute, mit der mir das Werfen und Drillen riesigen Spaß macht. Sie 2,70m lang und hat eine für die Küste ideale schnelle und steife Aktion. Sie ist viergeteilt und wird mit einem schicken 80cm Transportrohr geliefert. So ist sie für den Rucksack- Outdoor- Transport genauso geeignet wie für den Koffer und Flugreisen. Als Rolle verwende ich die Shimano Biocraft  Fliegenrolle 7/8, als Schnur die 8ter schwimmende Version der Shimano Biocraft WF Fliegenschnur und als Vorfach ein ca. 2,5m langes durchgehendes 0,25 mm Shimano Aspire  Fluorocarbon.

Einen schönen 1. Advent wünscht Jochen Dieckmann

DSCN5029DSCN5031DSCN5032DSCN5033DSCN5034DSCN5036DSCN5040DSCN5097DSCN5098 DSCN5041DSCN5045DSCN5047DSCN5057

Ein seltener Fang

Liebe BesucherInnen,

der Luftdruck war stark gefallen, ungünstig zum Angeln auf Barsche! Trotzdem war ich wieder auf dem ufernahen Krautfeld mit der 8er G.Loomis Pro4X, Schwimmschnur und Streamer aktiv. Die ersten beiden Würfe mit dem sonst so erfolgreichen Augenstreamer brachten keinen Barschkontakt. Enttäuscht wechselte ich auf einen deutlich kleineres Modell in Schock-Gelb. Schon im Wurf dachte ich: „Bescheuert, was willste denn mit der kleinen Fluse jetzt hier fangen?“ In Gedanken fand ich mich schon mit dem Tages-Blank (= heute null Fische fangen) ab. Mitten in die negativen Gedanken hinein knallte ein krasser Biss in die Rute. Ohne Vorwarnung und ohne Anschlag- sie stand einfach von jetzt auf gleich zum Halbkreis. Der Fisch verlangte Schnur und bekam sie. Immer wieder schoß er davon, ich rechnete fest mit einem guten Rapfen. Ich liebe diese Art, erst recht an der Fliegenrute!

Als der Fisch das erste mal hoch kam, war ich ein wenig entäuscht. Dem Drill nach hatte ich mit einem 70er Rapfen gerechnet. Dieser Fisch war nur geschätzte 55cm lang, aber sehr kompakt gebaut und eine riesige Schwanzflosse. Ein schöner Aland! Nach der Landung war ich unsicher – doch ein Rapfen? Nach Sichtung der Fangfotos zu Hause entschied ich mich für Aland. Einge Wochen später las ich das Buch von Autor Florian Läufer – Rapfen-Jäger der Flüsse, und fand darin die Lösung. Bei meinem Fang handelte es sich um eine Hybride aus Rapfen und Aland – einem sogenannten Raland. Ich wusste bis dahin gar nicht, dass zwischen diesen beiden Arten Kreuzungen möglich sind. Vielen Dank an Florian Läufer und an Euch alle die Empfehlung für ein tolles Buch.

Man lernt nie aus…. Grüße von Jochen Dieckmann

getsren noch super, heute abgemeldet der Augenstreamer für Barsche

gestern noch super, heute abgemeldet – der sonst so fängige Augenstreamer für Barsche

Köderwechsel und gleich darauf der krasse Biss

Köderwechsel und gleich darauf der krasse Biss

wow- das geht ab !

wow- das geht ab!

Richtungswechsel- er lässt nicht nach!

Richtungswechsel- er lässt nicht nach!

erster Kontakt mit der Oberfläche

erster Kontakt mit der Oberfläche

der Fisch hat ungewöhnlich viel Kraft

der Fisch hat ungewöhnlich viel Kraft

und nun kommt er zum Boot

und nun kommt er zum Boot

...achtet mal auf die überdimensionale Schwanzflosse...

…achtet mal auf die überdimensionale Schwanzflosse…

Merkmale von beiden Arten: Rapfen und Aland

Merkmale von beiden Arten: Rapfen und Aland

= Raland!

= Raland!