Volle PowerPro!

Oder auch voll auf PowerPro. Na klar kann man sich nicht komplett für eine Schnur entscheiden. Zum Finesseangeln nehme ich lieber eine 8Braid (namens Kairiki). Aber als es darum ging, welche Schnur ich vor dem Spanienurlaub auf meine Rollen spiele, habe ich mich auf voller Breite für PowerPro entschieden. Ich habe es hier mit Muscheln, Holz und Steinen zu tun. Da brauche ich maximale Abriebfestigkeit. Und die bietet PowerPro wie kaum eine andere Geflochtene. Dazu kommen eine sensationelle Tragkraft und ein wunderbares Wurfverhalten – gerade auch auf der BC (kann ich jedem Anfänger nur empfehlen). Durch die Steife wirft man kaum Tüddel – auch bei starkem Gegenwind.

Zum Thema Tragkraft: Ich muss hier immer mal einen Jig abreißen oder aufbiegen. Im Idealfall Letzteres. Ab und zu lässt sich ein Abriss aber nicht vermeiden – trotz weichen Aberdeen-Haken am Jig. Und da ist es mir lieber, wenn das Vorfach am unteren Knoten reißt als am Verbindungsknoten. Wie jedem anderen Angler auch.

13er PowerPro kann aber nicht nur Hänger…

… da geht auch Wels gut.

Deshalb: FG-Knoten. Und eine stärkere Hauptschnur als das Vorfach. Der FG-Knoten hält fast die volle Tragkraft der Schnur, so dass immer der Clinch-Knoten reißt, mit dem ich den Jig (direkt) ans Fluorocarbon-Vorfach binde.

Safe seid ihr mit:

  • 19er PowerPro und 40er Aspire FC
  • 15er und 13er PowerPro und 30er Aspire FC
  • 10er PowerPro und 25er Aspire FC

Und zwar unabhängig von den Tragkraft-Angaben.

Hasta pronto!

Johannes

 

Bernd und die Barsche

Hallo Besucherinnen und Besucher,

heute geht es um meinen Freund Bernd. Seit vielen Jahren gehen wir zusammen Angeln. Bernd ist ein Hammer-Typ mit einem echt unschlagbaren Humor und unglaublich viel Energie.

Wir haben schon so viel Spaß zusammen gehabt und es verbinden uns eine Vielzahl an wunderbaren gemeinsamen Angelerlebnissen. Bernd ist ein sehr erfahrener und unglaublich kreativer Angler. Für mich ist der regelmäßige Austausch mit ihm sehr wertvoll, denn er kommt immer wieder mit neuen Ideen zur Verbesserung seiner Techniken. Er hat ein paar Köderführungsvariationen und -kombinationen entwickelt, bei denen es mir buchstäblich den Atem verschlägt, denn sie sind unglaublich fängig.

Bernd´s Ziel ist es, falls vorhanden, besonders die großen Barsche aus einem Schwarm “herauszufiltern”. Besonders beeindruckend war im letzten Jahr immer wieder seine spezielle Softjerk Technik. Er ließ einen relativ großen stark beschwerten Softjerk kreiselnd abwärts trudeln.

Er war in jedem Moment absolut im Bilde, was unter Wasser gerade mit dem Köder geschieht. Das unten beschrieben Gerät unterstützte seine Köderführung perfekt. Das ganze erinnerte sehr an die Angelei mit Naturködern.

Ich konnte oft nur sprachlos danebenstehen, wenn Bernd genau im richtigen Moment den Anschlag setzte und offenbar genau zu unterscheiden wußte, wann ein kleiner Barsch nur anklopfte, oder ein Großer mit dem Köder abdrehte! Ich könnte jetzt auch noch anfangen, über seine echt ungewöhnliche Kombination, bestehend aus Oberflächen- Stickbait und Beifängerfliege zu schreiben. Unnachahmlich ist darüber hinaus auch Bernds Führung von Oberflächensticks. Und da gäbe es noch einiges mehr.

Darüber werde ich wohl auch in Zukunft noch den ein oder anderen Beitrag schreiben.

Im vergangenen Jahr war Bernds Lieblingskombo beim Barschangeln ganz klar die Diaflash UL Rute in 2,40m Länge mit dem Wurfgewicht 1-7 Gramm mit einer 1000er Stradic Ci4 plus Rolle.

Auch Bernd testete damit die ganze 2017er Saison über die grüne 0,07mm Kariki Schnur und er war nach seinen eigenen Angaben bestens zufrieden damit. Bernd sagte, er habe die komplette Saison nicht einen einzigen Abriss oder Schnurtüddel gehabt.

So ist Bernd ein weiterer Angler, der perfekt in meine Serie über das “richtige-Schnur Lächeln” hineinpasst, die ich mit diesem Beitrag beschliessen möchte.

Eine solchen Freund muss man erst mal haben…

Viele Grüße von Jochen Dieckmann

Die ersten Barsche!

Hallo Besucherinnen und Besucher,

zunächst möchte ich Euch allen ein frohes neues Jahr wünschen!

Dieser Beitrag ist die Fortsetzung meines Beitrags “Das-richtige Schnur-Lächeln”. Es geht dabei um die Kariki- Schnur, die erste unter dem Namen Shimano vertriebene geflochtene Schnur.

Dass ich sie vor allem für die Spinnangelei im Ultraleicht- und Leichtsektor absolut klasse finde, wiederhole ich hier gern. Sie ist aber auch perfekt für Anglerinnen und Angler, die gerade erst mit dem Angeln begonnen haben. Zu ihnen gehört auch meine Freundin Steffi: wir haben schon einige gemeinsame Barschfahrten unternommen. Es war einfach nur toll!

Steffi hat mit einer bewährten Kombo geangelt:  mit der Sephia Rute und Rolle und 0,10mm Kariki- Schnur. Dieses Gerät eignet sich hevorragend zum leichten Küstenangeln, zum Forellenangeln und eben auch zum Barsche dropshotten.

Gerade für eine Beginnerin ist es sehr vorteilhaft, wenn die Schnur perfekt mitarbeitet und damit schnell ein erfolgreiches Lernen des Auswerfens unterstützt. Ich erinnere mich an ein keinen einzigen Tüddel. Steffi hat jedenfalls sehr bald Barsche gefangen und wir hatten zusammen sehr viel Angelspaß auf der herbstlichen Havel.

Und da war es wieder: das “Kariki- Lächeln”…in diesem Fall ein besonders schönes…

Ein schönes Wochenende wünscht Euch

Jochen Dieckmann

Das “richtige – Schnur – Lächeln”

liebe Besucherinnen und Besucher,

2017 war das erste Jahr, in dem ich die Kariki Schnur von Shimano komplett durchgefischt habe. Ich habe sie vielen Freunden und Kollegen empfohlen und werde  das auch weiterhin tun, denn diese Schnur hat uns allen immer wieder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Weil sie einfach die richtige Schnur ist und zwar sowohl für Angelanfängerinnen, als auch für alte Hasen. Meine Team- Kollegen haben glaube ich auch schon alle über ihre guten Erfahrungen berichtet. Beim Dursehen meiner Fotos fand ich es immer wieder: das “richtige – Schnur – lächeln! Und immer war Kariki im Spiel…

Ich beginne mit meinem eigenen Lächeln. 0,10mm Kariki in der Farbe Mantis Green auf einer 4000er Excense-Hochgeschwindigkeits-Rolle:

Zusammen mit der 2,70 Fireblood (3-15g) im Einsatz beim 15g Dropshotten auf Distanz im tiefen Wasser. Würfe bis zu 70m. Zunächst mal rausfinden, wo die Barsche stehen.

Die Schnur ist sehr gut zu sehen. Wichtig, denn beim Dropshotten erkennt man sehr viele Bisse nicht unbedingt in der Rutenspitze…

Fächerförmiges Absuchen des Angelplatzes, das Gerät arbeitet perfekt, aber wann zeigt die Schnur in Richtung Barsch?

Jetzt! Ein toller Barsch hat den Köder erwischt – und da ist es: das Kariki –  Lächeln:

Fische gefunden, alles hat sich super angefühlt.

Möglicherweise ist mein Hund in diesem Moment noch stolzer als ich, aber egal, denn glaubt mir, weitere Barsche folgten…

…und weitere Lächler(innen) werden folgen! Ein Hoch auf diese fantastische Schnur!

Viele Grüße von Jochen Dieckmann

 

Günstige Allround-Gummi-Kombo

Aus aktuellem Anlass schreibe ich euch heute mal einen kleinen Beitrag über eine Allround-Gummi-Kombo aus dem gut&günstig-Segment von Shimano. Und zwar sind die Dori&Hannes-Spanien-Wochen im März 2018 so gut wie ausgebucht. Zwei Plätze sind noch frei in der Woche vom 3.3. bis 10.3.2018. Dann sind wir voll. Unsere Gäste sind jetzt schon heiß und wild am planen. Die Fahrgemeinschaften werden koordiniert. Die Flüge sind natürlich längst gebucht. Nur das mit dem Rutentransport ist noch so ein Ding. Und vor dem Transport steht natürlich noch die Frage an, was sie denn mitnehmen sollen. Die einen wollen auf Barsch fischen. Die anderen auf Zander. Die nächsten auf Schwarzbarsch. Andere auf alles. Vom Ufer. Vom Boot. Dropshot. Bleikopf. Carolina-Rig… Schwere Hechtruten sind vorhanden. Leichte Barschruten auch. Zanderruten teilweise nicht.

Ganz klare Ansage: Eine Zanderrute braucht ihr da! Und jetzt treffen wir uns mit allen Einsteigern ins Gummifischangeln. Allen Barschanglern, die auch gern mal auf Hecht und Zander fischen wollen. Allen, die zwar eine Hechtrute haben, aber eine Rute suchen, mit der man Hechte locker rausbekommt aber auch Barsche noch Spaß machen. Allen Junganglern, die eine Rute suchen, mit der sie dropshotten, jiggen, faulenzen und Carolina-Rigs schmeißen können. Sprich mit allen, die eine Allround-Kombo suchen, aber nicht gleich Unsummen auf den Tisch legen wollen.

Und da hab ich was Geiles für euch: Yasei Red Spinning Pike, Sedona und PowerPro.

Die Spinning Pike hat ein Wurfgewicht von 20 bis 60 Gramm.

Mit einer Länge von 2,5 m ist die Yasei Spinning Pike genau die richtige Allround-Rute. Die Spitze geht schön mit. danach kommt viel Power. Genau richtig für mich. Kein Besen. Kein Brett. Eine Rute mit Aktion. Aber schnell und hart genug, um das Aufsetzen des Jigs zu spüren, Bisse zu registrieren und den Haken zu setzen. Sehr toll: Sie wiegt nur 152 Gramm. Das ist ein sensationeller Wert für ene Rute, die ihr sehr günstig shoppen könnt.

Ich wollte sie anfangs mit einer 4000er Rolle kombinieren. Das war aber einfach zu viel für meinen Geschmack. Da die Spinning Pike so leicht ist und der Rollenhalter genau auf der richtigen Höhe sitzt, ist sie auch mit einer 2500er Rolle sauber ausbalanciert.

Als Rolle empfehle ich euch eine 2500er Sedona FI. Übersetzung: 5,0:1. Ich mag gern die niedrig übersetzten Versionen (es gibt eine HGFI mit einer 6,2:1er Übersetzung), weil die leichter anlaufen. Außerdem neigt man meines Erachtens eh oft dazu, zu schnell zu fischen. Ein Schnureinzug von 73 Zentimetern sollte gut ausreichen. Vor allem wenn man auch ein bisschen dropshotten und carolinieren will. (Das macht man meistens am besten eh langsam.)

Die Sedona sieht fast aus wie eine Stella, hat ein Hagnae-Getriebe, einen G FREE BODY, eine AR-C-Spule und Varispeed. Also viel Technik für einen sehr kleinen Preis. Kein Wunder, dass sie aktuell die meistverkaufte Shimano-Rolle ist.

Die Bremse ist fein einstellbar und auch groß. Da kommt man gut ran.

Als Schnur empfehle ich allen, die an Steinen angeln ganz klassische PowerPro. Keine 8fach geflochtene, sondern die oldschool 4fach geflochtene PowerPro. Die ist so unempfindlich, dass da auch mal ein Steinkontakt sein darf, ohne dass sie irgendwann reißt an dieser Stelle. 8fach geflochtene Schnüre sind zwar runder, weicher und leiser. Aber eben auch empfindlicher. Alle. Finde ich. Ich habe jedenfalls schon 8fach-Geflechte vieler Marken beim Auswerfen reißen sehen. (Ist das noch Deutsch? Ich bin mir gerade nicht sicher.) Deshalb also: Klassische PowerPro. Die ist ebenfalls verhältnismäßig günstig. Ist Kairiki auch. Wer lieber die rauftun will, hat natürlich meinen vorweihnachtlichen Segen.

Ich hab sie auf Großspulen. 13er und 15er. Eigentlich reicht die 13er. Aber wir haben da ja oft Welskontakte in Spanien und auch beim Zanderfischen hab ich gern eine dickere Schnur, damit ich mir keine Sorgen machen muss, wenn mal das Endkamel beißt. Wer auf Barsch fischt und vielleicht mal einen Zander oder Hecht dranbekommt, nimmt besser die 13er.

Und die PowerPro spule ich dann auf die Sedona.

Fertig: Zanderfein. Hechtfit. Barschready.

 

Und wie man die Schnur selber auf die Rolle zaubert, beschreibe ich in einem Extra-Beitrag. Jetzt wüsnche ich euch allen einen schönen 3. Advent. Und allen Spanien-Reise-Teilnehmern viel Spaß beim Planen!

Johannes

+++ Die Schnur für alle Fälle +++

Da wir uns aktuell in der heißen Phase der Raubfischsaison befinden und die Raubfische aktuell wirklich in Fresslaune sind, ist es umso wichtiger, dass man sich auf sein Angelgerät verlassen kann. Die Schnur ist hierbei einer der wichtigsten Faktoren. Zum einen muss sie die Bisse schnell zurückmelden und zum anderen die Fluchten der großen Räuber aushalten.Ich kann euch mit gutem Gewissen die neue Shimano Kairiki empfehlen, welche ich über längerem Zeitraum intensiv getestet habe. Ob mit Microködern auf Barbe, mit Wobbler auf Nachtzander, mit Spinnerbaits auf Hecht, mit Twitchbaits auf Barsch und klassischen Jigs auf alle Räuber. Bei jeder Aufgabe macht die Schnur eine absolut gute Figur.

Hierbei stand mir die 0,12er in grau zur Verfügung. Ich habe gesucht und gesucht, aber finden konnte ich wirklich kaum was, lediglich die Farbe hat etwas nachgelassen. Dies hält sich aber auch in Grenzen.

Die wichtigsten Eigenschaften:

–        Super leise

–        Absolut Knotenfest

–        Geringer Farbverlust

–        Super Preis-/Leistungsverhältnis

Wer eine sehr gute und bezahlbare Schnur sucht, wird mit der Shimano Kairiki fündig. Von mir gibt es eine ganz klare Kaufempfehlung.

Liebe Grüße

Michael

Ein Jahr Kairiki SX8 – Rückblick

Seit einem Jahr ist sie mittlerweile auf dem Markt. Shimanos achtfach geflochtene Schnur: Kairiki SX8.

 

Zeit für einen kurzen Rückblick, zumal ich auf den meisten meiner Spulen nur noch die Farbe „Moosgrün“ sehe.

Das aus einem guten Grund, denn sie hat mich von Anfang an überzeugt und fand schnell einen festen Platz in den meisten meiner Angelmethoden. Ihre „mysterious Power“ verhalf mir im Laufe des vergangenen Jahres zu einigen sehr schönen Fischen.

Wir haben mit ihr eine runde achtfach geflochtene Schnur, welche sich in der Stärke 0,18mm beispielsweise ideal zum medium baitcasten eignet. Die Kairiki SX8 vereint enorme Stärke mit angenehmer Geschmeidigkeit.

Bedingungsloses Vertrauen in das Equipment ist besonders im ultra light Segment oberste Premisse. Die Version mit 0,07mm Durchmesser eignet sich hervorragend zum ultra light jiggen. Sie verfügt über eine sehr hohe Tragkraft gemessen am geringen Durchmesser. Genau das macht eine gute vertrauenswürdige ultra light Schnur aus.

Die Kairiki SX8 in der Stärke 0,12mm ist eine ausgemachte Allroundschnur. Diese eignet sich perfekt zum angeln auf Dickbarsche und zum leichten Zanderangeln. Ein Durchmesser für alle Weitenjäger, die gerne auf Nummer sicher gehen. Dünne Schnüre sind ein Garant für weite Würfe. Mit unserer 0,12mm kann man extrem viel Energie in den Auswurf bringen. Schnurbruch … Fehlanzeige.

Wichtig beim Zanderangeln ist es die Schnur niemals aus den Augen zu lassen, damit vorsichtige Bisse mit Schnurverzug nicht übersehen werden. Das „Moosgrün“ der Kairiki SX8 sticht nahezu ins Auge und ist bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen stets zuverlässig erkennbar.

Mitunter ist der Hecht schneller am Köder. Der Kairiki ist das egal. „Sie steht ihre Schnur.“

Beim Thema Schnurfarbe kommt schnell das Kriterium Farberhalt oder Farbbeständigkeit. Auch hier kann die Kairiki SX8 punkten. Selbst nach zahlreichen durchfischten Angeltagen verliert sie kaum an Farbintensität.

Dies gilt ebenso für gelegentliche Abstecher in „dorschhaltige“ Salzwasserreviere.

Als Fazit kann man festhalten, das den Produktentwicklern mit der Kairiki SX8 ein großer Wurf gelungen ist. Sie schufen für uns eine Geflechtschnur die sämtlichen Bedürfnissen gerecht wird und uns Anglern hilft in Grenzbereiche vor zu dringen.

Sie vereint alle Eigenschaften die eine Lieblingsschnur für mich mitbringen muss. Wer von euch noch auf der Suche ist, der sollte sich die Kairiki SX8 einmal genauer ansehen und testen.

PS: Keine Angst vor großen Ködern gilt auch immer wieder beim Barschangeln.

Euer Eric

Angelpatenkind Theo Tomaszewski!

Hallo Besucherinnen und Besucher,

heute bin ich sehr stolz auf unsere “Shimano-Familie”, denn Johannes und Dustin haben tatsächlich die WPC gewonnen! Mir läuft ein Schauer über den Rücken, was für ein Erfolg! Meine herzlichsten Glückwünsche an dieser Stelle an die beiden.

Irgendwie muss ich mich aber jetzt aus meiner Sprachlosigkeit befreien, denn auch an der Basis wird bei uns direkt weiter gearbeitet. So möchte ich Euch heute mit großer Freude ein neues Mitglied in der Familie vorstellen: Theo Tomaszewski ist einer von derzeit zwei von Shimano unterstützten Junganglern.

Ich kenne Theo schon seit fast 10 Jahren. Er machte seine ersten Erfahrungen als Barschangler in Schweden, in Deutschland widmete er sich von klein an der Friedfischangelei und handelte sich schon als kleiner Junge den Spitznamen “Stippmaschine” ein.

Seit einem halben Jahr ist er Inhaber des Fischreischeins, nun kann er auch endlich die Spinnrute schwingen. Theo´s aktuelle Kombo besteht aus einer Zodias ML-Rute mit dem Wurfgewicht von 4-12g und einer 1000er Ultegra Rolle. Doch vor dem Spaß kommt erst die Arbeit und er mußte sein Gerät zunächst mal einrichten.

In den Bildern seht Ihr, wie Theo als erstes seine Rolle an das Handteil seiner Rute montiert, um die Schur aufzuspulen. Zuerst belegt er ungefähr die Hälfte seiner Spule mit einer monofilen Unterschnur. Das ist jedem sehr zu empfehlen, denn die Unterschnur sorgt zum einen dafür, dass man nicht so große Mengen an teurer Geflechtschnur verbraucht. Zum anderen fängt die weiche Mono wie ein Puffer Zugbelastungen auf den Spulenkern auf und sorgt für eine gleichbleibend erstklassige Schnurverlegung. Anschließend werden 150m 0,07mm Kariki Geflechtschnur aufgespult. Nun muss nur noch das Flourocarbonvorfach mit dem Verbindungsknoten befestigen werden, Köder dran und schon kann der erste Wurf kommen!

Ich denke, dass diese Beschreibung auch allen Beginnern und Ruteneinrichtern helfen kann,

einen schönen Sonntag wünschen

Theo und Jochen

Sephia auf Meerforelle

Hallo Blogbesucherinnen und -besucher

Diese Shimano Rutenserie ist für mich zur Zeit ganz einfach d e r Allrounder im mittel-leichten Bereich des Spinnangelns. In den vergangenen Tagen angelte ich mit dieser Rute mit dem Dropshot Rig auf Barsche und auch das ging richtig gut! Aber davon später….

Im zeitigen Frühling angelte ich mit der Zauberrute auf Meerforellen an der Ostseeküste. Da ich dort bervorzugt mit kleinen Blinkern zwischen 5 und 18g fische, lag ich auch dort mit der Sephia Kombo goldrichtig. Kombo deshalb, denn ist gibt zu dieser Rute die optisch und technisch genau passenende Rolle ebenfalls namens Sephia BB. Bei dieser Stationärrolle handeltes sich um eine leichte Salzwasserrolle in einer 3000er Größe.

Als Schnur gibt es für mich seit Ihrem Erscheinen eigentlich nur noch die Shimano Kariki, in dieser Kombination habe ich sie in der Stärke 0,10mm aufgespult. So konnte ich meinen derzeitigen Küsten-Lieblingsköder, den grünen Gomuku Micro (“Green Sardine”) von Storm in 12g in allen Wetter- und Windlagen traumhaft weit und präzise werfen.

Und wenn alles stimmt, dann läßt sich auch meistens das Ostsee-Silber nicht lumpen…

Viele Grüße von Jochen Dieckmann

Berliner Karpfen

Hallo Leute,

um die Schonzeit hier in Berlin zu überbrücken, mache ich jedes Jahr ein paar Ansitze auf Karpfen. Der besondere Reiz liegt bei mir darin, einen Karpfen mitten im Herzen von Berlin zu überlisten. In Berlin gibt es zahlreichen Kanäle und Seen, die einen guten Karpfenbestand haben.  Durch die relativ kurzen Anfahrtswege lassen sich so viele Hotspots super leicht vorfüttern. Dadurch lohnen sich auch oft relativ kurze Trips. In diesem Frühjahr war ich an verschiedenen Berliner Kanälen und und einigen Seen unterwegs. Im Gegensatz zum letzten Jahr konnte konnte ich in diesem Jahr relativ viele Karpfen überlisten, leider war bis jetzt noch nicht der richtig große dabei. Hier ein paar Impressionen vom letzten Trip am Kanal.

Um mein Köder optimal auszulegen, macht sich eine Wathose sehr gut. Aber aufpassen: nicht überall sind Kanäle so flach!

Ultegras und TX 2 Ruten passen super zusammen.

Die Shimano Exage Schnur habe ich schon seit einem Jahr im Einsatz und wurde nie entäuscht.

Um Fische schneller auf den Spot aufmerksam zu machen, reicht oft einfach gekochter Hartmais und ein bisschen Aroma.

Als Rig verwende ich am liebsten Line Aligner mit nem Sinkenden Boilie und nem kleinen Pop-Up.

meine Lieblings-Pop-Ups

Kleine Pellets zum Füttern und Boilies

Carp Spirit Haken… ein super Preis-Lesitungsverhältniss

Mein erster Karpfen 2017

 

Bis bald…

Mit freundlichen Grüßen

Veiti