Yasei Boddenmasters 2015 Teil 2

Im Anschluss möchte ich noch etwas über das Tackle sagen.
Da ich am meisten mit der Spinning Version und der Aernos gefischt habe möchte ich darüber berichten:

Eines vorweg: ich fische normalerweise High-End-Produkte, kenne mich aber (bedingt durch Jugendarbeit) auch im unteren- und mittleren Preissegment recht gut aus.

Rute

Die Rute war einfach Spitze! Hatte die passende Aktion für Wobbler, Gummi und Blech -> also eine schöne Allrounderin.
Durch ihre relativ harte Aktion kommen Anschläge problemlos durch. Sie ist aber immer noch weich genug, um Fluchten perfekt abzufedern.

Auch die Ringe waren gut verteilt und sorgten dafür, dass die Schnur gut glitt und sich nie vefing.  Der Rollenhalter war gut verarbeitet und liegt gut in der Hand und somit auch die ganze Rute.

Rolle Aernos
Anfangs machte die Rolle einen super Eindruck, guter Lauf, sehr gute Schnur Verlegung, gutes Schnurlaufröllchen, stabiler Bügel.
Aber bereits beim ersten Fischen stellte ich fest, dass die Bremse (egal wie locker man sie einstellte) nicht ansprang. Nach dem Öffnen des Spulenkopfs stellte ich fest: es war viel zu viel fett ‚drin.

Nachdem ich einiges davon vorsichtig entfernte funktionierte sie tadellos!

Schnur
PowerPro :hohe Knotenfestigkeit, rutscht nicht durch, gute farbhaltbarkeit, fliegt gut-was will man mehr ?

Köder
Rapala Super Shadrap: schön-flankender Lauf, sehr stabile Komponenten.

Rapala X-Rap Jointed shad: schöner wobbelnder Lauf der leicht flankt

Rapala BX Swimmer : schön wobbelnder Lauf, Köder an sich stabil

Rapala Deep Tail Dancer: eher für’s schleppen geeignet (läuft sehr tief)

Rapala fat Minnow: Ein schöner Wobbler, der sich auch schön twitschen lässt.

Storm Bell Shad: Schön wild flankender Bait, der sich weit werfen lässt. Lässt sich auch sehr gut twitschen und Tempo verträgt er auch.

Vibrax Spinner: Läuft gut, gute Drillinge -> passt alles!

Storm Knock’R Minnow: Stabiler Gummi der nicht gleich beim ersten Biss aufgibt.

Storm Ultra Shad
Schön Laufender Gummi, welcher sehr gut läuft. Perfekt für Dorsch
Wenn man ihn am leichten Jig fischt, auch sehr gut für Hecht und Co. geeignet

Allgemeines Fazit :
Combos natürlich nicht mit High End vergleichbar, aber für Wochenende, Gelegenheitsangler, Jungangler absolut ausreichend,

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Yasei Boddenmasters 2015 Teil 1

Anlässlich des Yasei Boddenmasters 2015 machte ich mich von Bayern aus auf den Weg dorthin.
Da ich bereits zwei Tage vor Beginn des Events vor Ort war, nutzte ich gleich noch einen Tag zum „trainieren“ und um mich auf die Bedingungen vorzubereiten.

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Tag 1

Am Freitag den 3.7 startete die offizielle Veranstaltung morgens um halb acht im Sporthafen in Schaprode.
Nach einer kurzen Begrüßung und Gruppeneinteilung wurden die Combos und Köderpakete verteilt.  Kurz darauf ging es schon aufs Wasser, trotz der Hitze und des ruhigen Wassers/Windes waren die Hechte recht aktiv.  Es waren zwar keine Riesen dabei, aber viele schöne Fische zwischen 80 und 90 cm. Leider stiegen zwei gute Exemplar um einen knappen Meter direkt vor dem Kescher aus – so ist das eben manchmal.

Am besten fingen wir die Fische mit dem Gummi Storm Knock’R Minnow, den Storm Ultra Shad am leichten Jig gefischt, aber auch Hardbaits wie dem Rapala X-Rap im Barsch und Weißfisch-Design .

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Nach der Ankunft im Hafen und zwei Stunden Pause, ging es Abends in die Kneipe zum Fährmann, wo es neben leckerem Essen und dem ein oder anderen Bier auch viel Fachgesimpel gab und Matthias einen sehr interessanten Vortrag hielt.

Tag 2

Am Samstag stand auch schon die Ostseetour auf Dorsch an.  Nach kurzer Zeit kamen wir an unseren Spots an. Schon beim ersten Anjiggen konnte ein Teamkollege einen schönen 66er Dorsch erwischen, aber auch bei meinem anderen Teamkollegen und mir schepperte es schnell auf unseren Storm Ultra Shad in 50g.

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Immer wieder fingen wir schöne Dorsche bis 60cm aber auch viel Kleindorsch und eine Platte waren dabei.
Als Mittags die Bisse stark nachließen und auch die Drift zunahm (mittlerweile 70g Kopf) beschlossen wir, zurück auf die Bodden zu fahren und es wieder auf Hecht zu probieren.

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Anfangs wollte sich kein Fisch zeigen. Nach einiger Zeit setze aber doch eine Beißphase ein und die anderen beiden Jungs fingen auf Gummis drei oder vier kleinere Hechte.

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Ich fischte dennoch schön mit meinem Rapala Supershad Rap und wartete auf meinen ersten Biss- dieser sollte aber bald kommen und sich im Laufe des Drills als Großhecht herausstellen. Erst als wir ihn nach einigen rasanten Fluchten sicher keschern konnten wurde uns klar, was für ein risieges Tier ich eben gefangen hatte. Das Maßband zeigte stolze 1,28 was meinen PB um ganze 10 cm anhob.

Nach dem Release dieser Hechtmutti fingen wir noch ein paar Hechte bis 80cm und fuhren allesamt überglücklich zurück in den Hafen.

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Nach einem weiteren schönen Abend beim Fährmann (inkl. Vortrag von Robert Balkow über das Warmwasser Salzwasser Spinnfischen) freute ich mich schon sehr auf den nächsten Tag mit den Jungs.

Tag 3 -letzter Tag

An diesem Tag nahm ich mir vor, alle Köder mal intensiv zu testen.
Was soll ich sagen, der Tag lief bei uns allen exzellent: immer wieder drillte einer von uns und so konnten wir abends 12 Hechte bis 93 vorweisen. Nur mittags war eine kurze Pause, aber das ist ja fast normal. Am besten bissen die Fische auf den Rapala Super Shadrap, den Storm Bell Shad und den Rapala X Rap Jointed.

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Nach diesem Angeltag fanden wir uns ein letztes Mal in der Kneipe ein,wo dann die Siegerehrung und Verabschiedung stattfand. Auch tauschten viele noch ihre Nummern aus und verabschiedeten sich voneinander.

Fazit:

Es war ein sehr gelungenes- und erfolgreiches Event, das wieder einmal zeigte was für ein Top Revier die Boddengewässer rund um Rügen sind. Das Event lehrte mich auch, wie sehr Angeln doch verbindet und wie groß die Kameradschaft doch sein kann. I
Auch der Spaß und die gute Laune waren riesig- egal ob im Team, auf dem Boot oder abends beim Essen – ein geniales Event an welchem ich hoffentlich bald wieder teilnehmen kann.

Im zweiten Teil werde ich noch etwas über das Tackle sagen.

Simon Gottschall

Yasei Boddenmasters Tag 3

Dritter und letzter Tag der  Yasei Boddenmasters 2015

Hechte können sehr launisch sein. Heute war die Standortwahl das alles entscheidende Kriterium. Wie wichtig hier die richtige Entscheidung sein kann, wurde heute noch mal deutlich unterstrichen. Dasselbe Gewässer, dieselben Köder und doch grundlegend unterschiedliche Ergebnisse an verschiedenen Angelplätzen:

Knapp am Schneider vorbei und 30 gelandete Hechte lauteten die Fangmeldungen am Nachmittag.

Besonders erfreulich: Auch heute gingen wieder einige „Metrige“ an die Haken!

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Sonne, Hechte, Boddenmasters

Es scheint so als wenn die Veranstalter des Kult Events einen direkten Draht zu Petrus hätten.

Wie schon im vergangenen Jahr fiel heute der Startschuss zu den Yasei Boddenmasters bei strahlendem Sonnenschein.

Und als wenn es selbstverständlich wäre, wurden auch wieder reichlich Hechte gefangen.

Thilo Dummer und ich mit schönem Boddenhecht

Thilo Dummer und ich mit schönem Boddenhecht

Gleich mehrmals gelang es schon am ersten Tag, die Metermarke zu knacken und mit 124 cm hat Stefan Quast die Latte extrem hoch gelegt.
Wenn das kein Ansporn für die kommenden Tage ist!

Edwin Felber und Guide Robert Balkow

Edwin Felber und Guide Robert Balkow

Bleibt das Wetter so wie angekündigt, geht’s morgen erst mal auf Dorsch.

Tight Lines,
Juergen Haese

Yasei-Boddenmaster 2015

Gute Laune, gutes Wetter und gute Fänge! So knapp und prägnant wurden die Yasei Boddenmaster im vergangenen Jahr bewertet.

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Rapala Jointed X-Rap im Barschdekor: Durchkurbeln und Boddenhechte fangen!

Für das anstehende Meeting laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren und die Veranstalter geben sich alle Mühe, damit auch dieses Mal wieder die Teilnehmer auf ihre Kosten kommen. Lasst uns die Daumen drücken, dass auch Petrus wieder auf unserer Seite ist. Dann geht es demnächst wieder auf Hecht und Dorsch rund um Rügen.

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Bis demnächst und „Petri Heil“
Jürgen Haese

YASEI Bodden Masters 2014: Drei Tage Angelspaß vom Feinsten!

Dass Shimano und die Jungs vom Team Boddenangeln wissen wie man ein Angelevent organisiert, ist bekannt. So war es auch kein Wunder, dass sich die 24 Teilnehmer der YASEI Bodden Masters 2014 nicht nur über das großzügige Köder- und Angelgeräte Paket gefreut haben, sondern auch die motivierten Guides, die professionellen Boote und die schmackhafte Verpflegung lobten.

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Wenn dann auch noch die Faktoren, die kein Veranstalter beeinflussen kann mitspielen, dann wird so ein Event zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Und so war es dann tatsächlich: Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und die Fische wussten auch, was wir wollten.

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Shimano-blauer Himmel und wenig Wind am ersten Tag.

Schnell war die Entscheidung getroffen. Heute geht es auf die Ostsee, um beim Driftangeln den Dorschen nachzustellen. Eine gute Entscheidung!
Mit Storm Gummifischen und dem Williamson RAKU-Jig konnten zahlreiche Fische gehakt werden. Dabei beindruckten nicht nur die Menge der gefangenen Ostseeleoparden, sondern auch die teils beachtlichen Größen.

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Mehrere Dorsche von über 70 cm bis hinauf zum Tages-Rekord von 82 cm wurden notiert.
Viele Teilnehmer hatten hier nun die Chance, zum ersten Mal im Verlauf ihrer Anglerkarriere eine Multirolle zu testen.

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Neben zwei Angelruten mit Stationärrollenhalterung enthielt das Testpaket auch eine YASEI-Rute mit Triggergriff. Eine Cardiff-Multirolle gab es natürlich mit dazu.

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Schnell war der richtige Umgang mit diesem Rollentyp erklärt und die Vorteile in bestimmten Angelsituationen erläutert. „Überzeugend!“ lautete der einhellige Kommentar.
Am späten Nachmittag wurden die Arme immer länger und jeder freute sich jetzt auf ein kühles Bier beim „Fährmann“.

Zum Abendessen wurde hier ein perfekt gegarter Truthahn auf den Tisch gestellt und die WM-Großbildleinwand aufgestellt. Kann ein Angeltag besser ausklingen als mit gutem Essen, vollen Gläsern und einem Sieg der deutschen Mannschaft?
Ein Lob an die Küche und die Organisatoren!

Am zweiten Tag ging es dann auf Hecht.

Die Gruppe teilte sich auf, um zu verhindern, dass man sich beim Angeln „auf den Füßen steht“. Einige Boote befischten die Hot Spots am Rassower Strom; andere suchten ihr Glück im Kubitzer Bodden.

Bei strahlendem Sonnenschein und beißfreudigen Hechte kamen alle auf ihre Kosten. Es gab ausreichend Gelegenheit, die zur Verfügung gestellten Testruten in die Hand zu nehmen. Die YASEI Shad Jigging und die YASEI Spinning Pike wurden in jedem Boot auf Herz und Nieren getestet.

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Die erfreulichen Rückmeldungen der Teilnehmer: „tolle Aktion“, „sehr leicht“, „exzellente Verarbeitung“ , „super Drillverhalten“, „geile Ruten!“

Jetzt zeigte sich auch, dass das Köderpaket auf Vorschlag der erfahrenen Guides zusammengestellt worden war. Mit nahezu jedem Testköder konnten Hechte und Barsche überlistet werden.

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Kein Wunder. Immerhin waren so renommierte Verführer wie der Rapala X-Rap Jointed, der Suspending WildEye Swim Shad, der WildEye Seeker Shad und der R.I.P Shad von Storm mit in der Box.

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151 Hechte gingen an diesem Tag an den Haken, wovon sage und schreibe 10 Fische die magische Metermarke knackten.
Strahlender Spitzenreiter an diesem Tag: Alex Harte mit einem 110 cm Traum-Esox.

Und wohin ging es am Abend? Genau: Zum Fährmann. Alle freuten sich auf das leckere Essen und auf ihr Bierchen.

Das übliche Fachsimpeln zu dieser Tageszeit wurde durch einen interessanten Beitrag zur neuesten Echolottechnik ergänzt.

Michael Freudenreich von der Firma Navico stellte den Zuhörern die neue CHIRP Technologie von LOWRANCE vor und erklärte anschaulich die Möglichkeiten, eigene Gewässerkarten mithilfe von INSIGHT GENESIS zu erstellen. Dazu war er mit eigenem Boot angereist und demonstrierte den ganzen Tag über die neue Technologie direkt auf dem Gewässer. Selbst die erfahrenen Guides zeigten sich beeindruckt von der vorgestellten Technologie.

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Dritter und letzter Tag der YASEI Bodden Masters

Die Gretchenfrage, die alle beschäftigt: Können die Traumergebnis der Vortage noch mal erreicht werden?
Wieder strahlender Sonnenschein, wieder leichter Wind. Und die Fische?

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Auslaufender Strom und trübes Wasser sind den Hechten auf den Magen geschlagen. Das wäre ja auch zu schön gewesen. Aber die Teilnehmer geben so schnell nicht auf und zaubern noch fantastische 59 Hechte und einige Prachtbarsche aus dem Wasser.

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Hmmh …. so sehen die eher ruhigen Tage an den Bodden also aus. Das muss man an einem anderen Gewässer erst mal schaffen.

Joker des Tages war der Jointed Shad Rap im Barsch-Dekor. Einfach und ohne großen Schnick Schnack eingekurbelt. Da stand Meister Esox heute drauf. Die Barsche saugten sich immer wieder den Slop Hopper aus der Trigger X-Serie rein.

Und Abends? Genau: Fährmann – Bierchen – Siegerehrung!
Erschöpfte, aber zufriedene Gesichter bei allen Teilnehmern. Drei Tage Angeln können ganz schön anstrengend sein.

Dank an alle Teilnehmer und an die Organisatoren.
Bis zum nächsten Jahr!
Dazu steht jetzt schon fest: Aufgrund der enormen Nachfrage müssen die Teilnehmerplätze verlost werden!

Petri Heil
Jürgen Haese

Dritter und letzter Tag der diesjährigen YASEI BoddenMaster:

Bei strahlendem Sonnenschein und leichtem Wind aus wechselnden Richtungen wurde heute die dritte Runde eingeläutet.

Schon nach kurzer Angelzeit war klar: Auslaufender Strom und trübes Wasser ist den Hechten offensichtlich auf den Magen geschlagen und es würde wohl um einiges schwieriger werden, einen der Entenschnäbel an den Haken zu bekommen.

Obwohl im Gesamtergebnis dann auch nicht an die großen Erfolge der Vortage angeknüpft werden konnte, waren alle Teilnehmer mehr als zufrieden.

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Unter diesen schwierigen Bedingungen konnten tatsächlich noch 59 Hechte und einige prächtige Barsche gelandet werden. Ein mehr als respektables Ergebnis.

Besonders erfolgreich waren die Petrijünger, die den Jointed Shad Rap von Rapala im Barsch-Design ans Vorfach geknüpft haben.

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Ein Großteil der Fänge ging heute auf das Konto des Zweiteilers aus Finnland.

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In Kürze präsentieren wir Euch einen ausführlichen Bericht über das Event.
Bis dahin: Petri Heil“
Jürgen Haese

 

Die mit den Hechten tanzen

Zur Freude aller Teilnehmer hat der zweite Tag 2 der YASEI Bodden Master das gehalten, was der erste versprochen hat:

Tolles Wetter, gute Laune und beißfreudige Fische.
Sagenhafte 151 Hechte konnten die Petrijünger heute rund um Rügen überlisten.

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Imposante 110 cm maß der größte Esox in der Wertung, der von Alex Harte mit einem R.I.P. Shad von Storm zum Anbiss überredet wurde.

110 cm Hecht von Alex Harte

110 cm Hecht von Alex Harte

Kann Tag 3 das noch toppen?

Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Traumstart für die YASEI-Bodden-Masters 2014

Bei strahlendem Sonnenschein und leichter Süd-West Brise fiel pünktlich um 07:30 der Startschuss zum populären Shimano-Event.

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Heute wurde die Ostsee in langen Driften nach beißfreudigen Dorschen abgesucht. Und davon gab es reichlich. Bei allen Teilnehmern hieß es immer wieder „Fish on“

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Fang des Tages ein 82 cm Prachtdorsch, den Sportsfreund „Kette“ mit einem Storm Gummifisch überlisten konnte.

Morgen geht es in die Hechte rund um den Rasower Strom. Wir halten Euch auf dem Laufenden.