Wasserdichtes Shimano DS Advance Warm Jacket – erster Eindruck

Shimano und stylische Angelkleidung passt einfach prima zusammen. Ob farbenfroh oder dezent gehalten, Sommer,  Winter oder Übergang, hier findet jeder etwas nach seinem Geschmack und entsprechenden Zweck.

2017 war an sich ein niederschlagsreiches Jahr. Wenn sich das im Herbst und dem kommenden Winter fortsetzt, fehlte mir bis dato noch eine verlässliche wasserdichte Angeljacke.

Gerade eingetroffen, möchte ich euch hier das Shimano DS Advance Warm Jacket vorstellen.

Bereits beim auspacken fiel sofort das geringe Gewicht auf. Für mich gibt es nichts schlimmeres als schwere beengende Klamotten in denen man sich kaum bewegen mag.

Dryshield Technologie garantiert die Wasserdichte. Auch die Reißverschlüsse lassen da nichts durch. Für die zusätzliche Bequemlichkeit kann der Frontverschluss von beiden Seiten geöffnet werden. Klar, hier ist der Schieber gummiert um selbst mit nassen Händen eine sichere Haptik zu gewährleisten.

Die Kapuze verfügt über einen Schirm und ist leicht per Druckknöpfen zu entfernen.

Für besonders schützenswerte Dinge gibt es zudem eine Innentasche.

Auch das Shimano DS Advance Warm Jacket gehört zur STRV (Shimano Thermal Retentiv Value) Produktreihe. Mit deren Hilfe kann man perfekt aufeinander abgestimmte Outdorkleidung nach Bedarf an die jeweilige Witterung und Temperaturbereiche selektieren. Also über Unterwäsche, Hosen, Pullover, Jacken und so weiter kann man nach entsprechender Faktorenaddition die optimale Outdorkleidung zusammenstellen.

Sie ist auf passform geschitten, von daher wedelt oder flatter an windigen Tagen nichts. Durch das geringe Gewicht sehr angenehm zu tragen und die Bewegungsfreiheit ist optimal.

Soweit der erste Eindruck nach dem auspacken. Sobald ich mit dem Advance Warm Jacket unterwegs war, berichte ich euch von den praktischen Eigenschaften.

Diese Jacke gibt’s übrigens in verschiedenen Designs. Meins nennt sich Ripple Brown.

Euer Eric

Endpraktisch für die Reise und daheim…

Heute geht’s um ein kleines aber obergeniales Zubehörteil. Nämlich die Rollentaschen SHLCH03 und 04. Die 3er ist recht klein. Die 4er größer. Ich verwedne die Dinger seit ich zu Shimano gewechselt bin – gefühlt also schon eine halbe Ewigkeit. Real ca. 4 Jahre. Die Dinger kosten nicht viel, halten aber super. Sie sind geschmeidig wie am ersten Tag und zeigen kaum Gebrauchsspuren. Schon gar keine Beschädigungen. Dabe sind sie hart im Einsatz.

Ich verwende sie auf Reisen als Rollentasche,…

…um sie dann ihrem Haupteinsatzzweck zu überführen: Als Kleinteile- und Gummi-Tüten-Speicher.

Sie stiften total gut Ordnung in meinem Chaos. Ich weiß immer, was wo liegt und hab den ganzen Kleinteil- und Köderbatzen nicht in der Haupttasche rumfahren.

Klarer Kauftipp! Ich hab mir noch ein paar bestellt – wer weiß, wie lange es die noch gibt…

Shimano Gore-Tex Basic Warm Jacket

Weihnachten und der bevorstehende Winter sind sicher noch nicht auf dem Schirm aber unverkennbar geht es in diese Richtung.

Vor zwei Tagen brachte der Packetbote nun meine neue Winterjacke. Das aktuelle Shimano Gore Tex Basic Warm Jacket.

Da wir zur Zeit eher T-Shirt-Wetter haben kann ich leider noch nicht mit Fangbildern in Zusammenhang mit dem Warm Jacket dienen.

Macht aber nix, da ich mir bereits beim auspacken und anprobieren dachte, das diese Jacke sicher ein guter Tip für euren Weihnachtsmann sein könnte oder falls jemand von euch auf der Suche nach einer funktionellen Winterjacke ist.

Das Obermaterial besteht aus wasserfestem und atmungsaktivem GORE-TEX® Material.

 

Perfekt für eine Angeljacke ist der wasserdichte Zwei-Wege-Reißverschluss. Der Schiebergriff an ihm ist idealer Weise rutschsicher.

Damit der Wind nicht drunter weht, kann der Bund per Zipper eingestellt werden.

Bei der Kapuze ist man flexibel. Mit Drücknöpfen angebracht kann sie je nach Bedarf auch entfernt werden.

Durch Klettverschlüsse lassen sich die Ärmelabschlüsse und Aussentaschen kinderleichtleicht fixieren.

 

Über die Jacke verteilt sind mehrere stylische Shimano-Applikationen angebracht.

 

Das Innenfutter ist atmungsaktiv, angenehm weich und flauschig.

Eine verschließbare Innentasche rundet das ganze ab.

Das Basic Warm Jacket gehört zur STRV (Shimano Thermal Retentiv Value) Produktreihe. Mit deren Hilfe kann man perfekt aufeinander abgestimmte Outdorkleidung nach Bedarf an die jeweilige Witterung und Temperaturbereiche selektieren. Also über Unterwäsche, Hosen, Pullover, Jacken und so weiter kann man nach entsprechender Faktorenaddition die optimale Outdorkleidung zusammenstellen.

Insgesamt ist die Jacke sehr gut und aufwendig verarbeitet, der Schnitt großzügig und für eine vollwertige Winterjacke zudem ein echtes Leichtgewicht, was dem Tragekomfort dienlich sein wird. Sobald die kalten Tage einzug halten werde ich sie ausgiebig für euch testen und davon berichten.

Euer Eric

 

Endlich: Freshe Caps am Start!

Ich weiß gar nicht wie viele PNs und Mails ich wegen meiner Hagane-Kappe bekommen habe. Es waren einige. Zwar gibt’s die nach wie vor nur zweimal in Deutschland.

Die Hagane-Kappe ist leider langsam durch. Gut, dass es Nachschub gibt.

Aber dafür hat Shimano jetzt einen ganzen Haufen Snapback Caps und Mesh Caps ins Programm genommen, die allen Freunden hoher Huthelme, Hoppern und anderen Angel-Gangstern gefallen sollten. Hier mal ein paar Bilder von den Kollegen:

Die schlechte Nachricht vorab: De Willi-Stolk-Gedächtnis-Kappe gibt’s nicht im Angelladen.

Aber die hier bekommt ihr offiziell. Sioe fängt Dorsche,…

Barsche und vieles mehr.

Auch auf Forelle wärmstens zu empfehlen!

Veit im Edel-Rapper-Look Neukölln-Style.

Ich mag die Helme sehr gern – auch wenn manche meinen, ich sei zu alt für solche Hüte. Mir doch egal.

Jochen isses auch wurscht.

Nur Willi zieht sich alterskonform an.

Mag ich das schwarze Modell lieber oder das blaue?

Eric setzt auf Rot. Die Zeiten sind bei mir definitiv durch…

Hallo Joshi. Kannste mal umdrehen bitte?

Na toll. Die haben die Leute doch jetzt schon ein paar Mal gesehen.

Was Aaron wiederum überhaupt nicht stört. Er muss sich seit seiner Teammitgliedschaft die Ohren nicht mehr eincremen…

 

Wie gesagt – bald wieder mit Fisch!

Johannes

Storm So-Run Joker Shad vs. Joker Vert – Tuning inklusive

Es gibt neue Mitglieder in der Gummifamilie von Storm. Zum einen den Storm Joker So-Run Shad und zum anderen den Storm Joker So-Run Vert.

Der erfahrene Gummifischer wird unschwer an der Bezeichnung bereits erkennen, wofür beide Gummivarianten stehen.

Schön das die Produktentwickler von Storm bei der Namensgebung den „Joker“ gleich mit eingebaut haben. Denn dem macht dieses neuartige Köderkonzept alle Ehre.

Der So-Run Joker Shad verfügt über einen großen Shad Tail. Shad steht für Schaufelschwanz . Sein Pendant der So-Run Vert besitzt einen V-Tail. Einen sogenannten V-Schwanz.

Zum Jiggen sind beide hervorragend geeignet. Wobei der Joker Vert auch beim vertikalen angeln, durch die Schwanzform, seine Vorzüge ausspielen kann.

Der Clou beider Ködervarianten ist, ihr könnt selbst über das Laufverhalten eures Storm Joker So-Run entscheiden. Denn beide verfügen jeweils über eine Membran. Beläßt man diese am Schwanz, sorgt das für ein eher langsames, ausgeglichenes und ruhigeres Laufverhalten. Entfernt ihr diese Membran wird daraus ein aktionsreicher, quirlieger und schneller Gummiköder. Ich persönlich finde das genial. Man kommt ständig in Situationen in denen man meint, der Köder läuft gut aber er könnte noch etwas Action am Schwanz vertragen. Mir fallen da spontan Winterköder mit wenig Aktion ein und Sommerköder die entsprechend mehr Druck unter Wasser machen sollten. Früher „schnitzte“ ich am Gummi, um den Schwanzbereich auszudünnen. Resultat war oftmals ein schnell abgebissener Schwanz, da die Stabilität des gesamten Köders unter der Maßnahme litt. Ab jetzt ist das nicht mehr nötig. Wenn man meint, es könnte etwas zackiger laufen, da die Räuber das gerade mögen, Membran entfernen und das Laufverhalten ist getunt. Ein Konzept bei dem der Angler sozusagen zwei gleiche Köder mit unterschiedlichem Lauf in der Box hat.

Die Storm So-run bestehen aus einer ausgewogenen Gummimischung. Schön weich für den guten Lauf aber doch etwas „aldente“ um möglichst vielen Attacken von Barsch und Zander zu widerstehen.

Erhältlich sind die So-Run in 4, 5 und 6 Inch. Sowie in sage und schreibe 16 Dekoren. Damit dürfte jede Situation bedient sein.

Mein derzeitiger Favorit ist der So-Run Joker Shad Größe 4 Inch in der Farbe Pro White & Limetreuse. Mit den 12,5cm passt er perfekt in das Beuteschema der Sommerräuber.

Einigen Zander hats auch gefallen.

Hier werden die Köder in bewegten Bilder vorgestellt:

Wer auf der Suche nach innovativen Ideen im Gummisegment ist, sollte sich die  Storm So-Run Joker einmal genauer ansehen. Leichter geht Ködertuning nicht.

Viel Spass und Erfolg damit.

Euer Eric

Zodias BFS B(Arsch) Creature-Wacky

Hallo Besucherinnen und Besucher,

die Finesse-Methoden sind mittlerweile in der Barschangler-Szene fest etabliert. Viele Barschangler lieben ihr Hobby für die Vielfalt an Angelsituationen und Ausprobiermöglichkeiten. Da Barsche im Jahresverlauf doch recht unterschiedliche Verhaltensweisen zeigen, ist man gut beraten, wenn man sich auf die entsprechende Situation passend einstellen kann. Selbstredend sind die Variationsmöglichkeiten, die uns schon durch den Fachhandel geboten werden, schier unendlich. Darüberhinaus habe ich als Angler zusätzlich die Möglichkeit, Köder alternativ einzusetzen oder zu modifizieren.

Eine Finesse-Methode, die vielen Anglern offenbar noch gar nicht so geläufig ist, ist sogennante Wacky-Methode. Dabei wird ein Gummiköder entweder ganz unbeschwert, oder mit angehängten Gewichten oder Nägeln gespickt, mittig auf den Haken gesteckt. So erhält man einen Gummi-Köder, der sehr langsam absinkt und durch eine gezupfte Köderführung sehr stark seitlich ausbricht. Genau wie ein verletztes sterbendes Fischchen also.

In diesem Beitrag geht es, wie schon gesagt, um die Verwendung von sogenannten Creatures, das sind krebs- /wurm- und /oder insektenartige Gummitiere, von denen es unendlich viele im Handel gibt. Diese beschwere ich mit Tungsten-Nägeln zwischen 1 und 5g, die am Kopfenende in die Köder komplett hinein gedrückt werden. Ansonsten brauche ich lediglich noch einen scharfen Wide-Gap (Dropshot- Haken, der einfach (ohne Einhänger) an das Ende des Fluorocarbonvorfachs gebunden wird. Ein derart schlichte Montage, stößt oft mindestens auf große Verwunderung bei Angelkollegen, das ist mittlerweile ein Erfahrungswert!

Meine Modifikation zum B (Arsch)-Wacky besteht lediglich darin, daß der Köder nicht mittig, sondern ganz am Ende, also am A…. auf den Haken gesteckt wird. Ok, meist lasse ich das B am Anfang weg, bitte verzeiht mir meine Liederlichkeit….

Die Veränderung von Haken mittig auf Haken hinten hat einen enormen Einfluss auf den Köderlauf und die Wurfweite. Trotz des extrem geringen Gewichtes fliegen die Köder wie ein Dart unverhältnismäßig gut. Den optimale Köderlauf erhält man, in dem man mit nach unten zeigender Rute twitcht, sehr ähnlich der Köderführung für schwebende (Suspender-) Wobbler. Der Köder läuft so gegen den Wasserdruck ruckartig nach oben, dabei werden Tentakeln, Fransen oder Pintails nach unten geknickt. In der sehr verzögerten Absinkphase streckt sich der Köder wieder und gleitet dabei meistens leicht nach vorn, also von uns weg. Auf dem Grund angekommen, kippt die tungsten- kopflastige Kreatur ganz langsam auf die Seite. Sowohl Absink- als auch Grundsteh-Phase sind die attraktiven Momente!

Nach Biss und erfolgreichreichem Anschlag und Drill wird der simple aufgezogene Gummi oft auf das Vorfach geschoben, egal, einfach wieder auf den Haken schieben und weiter gehts…

Die Bisse auf diese Modifikation sind meist unverhältnismäßig aggressiv, sie scheint unsere getsreiften Räuber sehr zu animieren. Selbstverständlich sind für die leichten Köder sehr leichte Ruten sinnvoll. Man kann sowohl Spinn- als auch Baitcast-Kombos dafür verwenden. Eine dünne gefochtene Schnur (z.B. 0,08mm PowerPro, 0,07 mm Shimano Kariki) ist allerdings Pflicht. Mein Favorit war ganz klar die von mir schon wiederholt gepriesene Zodias BFS Baitcastrute/Chronarch Ci4 Baitcastrolle. Aber auch die hier in den nachfolgenden Bilder gezeigte Zodias-Spinnmodell mit dem gleichen Wurfgewicht 3-12g machte eine Superfigur. Im Herbst konnte ich kaum noch davon lassen, viele schöne Hafenbarsche versüssten mir das Saisonende!

Im nächsten Beitrag zeige ich Euch, wie der B(Arsch Wacky) mit Tubes funktioniert.

Mit freundlichen Grüßen, Jochen Dieckmann

Schwimmhilfe für den Hechtkescher

Da bin ich schon ein Tollpatsch. Früher, und auch zum Teil jetzt noch, habe ich immer wieder Angelzubehör im Gewässer versenkt – sei es durch Pech, Unvermögen oder Ungeschick. Deshalb habe ich mir im Laufe der Zeit einige Hilfsmittel und Modifikationen für mein Angelgerät ausgedacht, um es nicht in den Fluten untergehen sehen zu müssen.

So knote ich z.B. eine Wallerpose an meine Lösezange.

Auch meinen großen Hechtkescher habe ich an „meine Anforderungen“ angepasst.

Im Prinzip geht das ganz einfach: Ich schäume alle offenen Enden oder nicht gebrauchten Löcher schliessend mit einem Baumontageschaum aus, so dass die Luft in dem Stück Rohr eingeschlossen ist und meinem Kescher Auftrieb verleiht.

Wer möchte, kann sich auch einfach ein Stück Rohrisolierung über den Kescherstock darüber ziehen. Auch das verleiht dem Kescher Auftrieb. Bei Karpfenanglern ist diese Art Schwimmhilfe weit verbreitet. Mir ist es aber lieber, wenn nichts Störendes außen am Kescher dran ist, da die Aufbauten eines Bremswirkung im Wasser haben und das Keschern deutlich behindern können.

So eine Dose Montageschaum oder ein Stück Isolierung ist für wenig Euros im Baumarkt zu haben, kann uns aber eine Menge Geld sparen.

Protection Mat für alle!

Beim Karpfenanglern ist sie schon lange ein Muss, bei Walleranglern sehr gerne gesehen und auch schon bei Hechtanglern hin und wieder im Gebrauch: die Abhak- oder Wiegematte. Am besten lernt man von anderen und so schaute ich mich in der Angelszene um, wie die  Kollegen mit ihren Fischen umgehen. Ich wollte mir etwas besorgen, das es mir erlaubte, gefangene Fische kurz und schonend abzulegen.

Ich besorgte mir kurzerhand einfach gleich eine Protection Mat, was soviel bedeutet wie ein vier Sterne Hotel für unsere Beute. In diese Protection Mat können wir, sehr schonend, unser gefangenen Fische kurz und schoned abhaken und vermessen.

Eine Abdeckplane mit Klettverschluss verhindert das ein darin liegender Fisch aus der Protection Mat herausspringt. Ein besonderes Plus meiner Matte ist, dass man an einem Ende eine Klappe öffnen kann, wodurch sie sich von 100 cm auf gut 120 cm verlängert.

Man fängt mit der Protection Mat nicht mehr Fische, aber die gefangenen Fische kann man eindeutig besser versorgen.

Scharfe Sachen – die neuen Shimano Zangen

Von Shimano sind jetzt zwei neue Zangen auf dem Markt. Die Shimano Power Plier und die Shimano AD Plier HD TypeF.

Wesentlicher Unterschied zwischen diesen Modellen ist ihre Größe.

In meinem Anglerleben mussten schon so einige Zangen her halten und „dran glauben“. Aufgrund schlechter Qualität war deren Lebenszeit meist nur sehr kurz.

Aber diese beiden „scharfen Teile“ überzeugten bereits nach dem ersten Schnitt. Monofile Schnüre sowieso… benutzte oder neue geflochtene Schnüre sämtlicher Stärken… alles kein Problem für die beiden Shimano Zangen. Multifunktional sind sie zudem auch als Sprengringzangen ( Split Ring Tool ) einsetzbar. Die Haptik der Griffe ist auch mit nassen Händen sehr gut. Gefertigt aus rostfreiem Stahl und obendrein mit einem zusätzlichen Coating versehen, da ist Korrosion kein Thema. Man hat einfach das Gefühl, das die Shimano Zangen von Anglern für Angler entwickelt wurden. Sie liegen gut in der Hand und machen einen top Job am Wasser.

Falls ihr einem Angler zu Weihnachten eine Freude machen wollt, dann sind die Shimano Zangen dafür bestens geeignet.

Oder man beschenkt sich mal selbst…

Euer Eric