Auf zu neuen Ufern

Hallo Leute,

In den letzten Wochen ist ja leider nicht ans Angeln zu denken, deshalb hier ein kleiner Rückblick aus dem Januar. Der Januar lief phasenweise echt sehr gut, da die Temperaturen ziemlich mild waren. Ich verabredete ich mich mit Eric um gemeinsam auf Zander zu Fischen. Leider Konnten wir keine Zander fangen, dafür aber zwei sehr interessante Seen ausprobieren an denen man die Zander auch vom Ufer aus nachstellen kann. Solche Gewässer brauche ich dringend, da das Wetter im letzten Jahr sehr unbeständig und windig war, so dass Bootsangeln oft nicht möglich war. Ich hoffe ich kann euch im diesem Jahr einige Fische von dort präsentieren. Leider konnten wir an diesem Tag nur zwei Fische überlisten.

Hier ein paar Fotos

Der einzigste Barsch des Tages

Der Fisch des Tages

Für das Angeln vom Ufer verwendete ich folgendes:

 

Rute: Fireblood 2,40 bis 35 Gr. Wurfgewicht

Rolle:Stradic CI4 4000er

Schnur: Kairiki 0,15 mm in Lime Green

Vorfach: Aspire Fluorocarbon in 0,35 mm

 

 

Kuba 2018

Hallo Leute.

Im Januar ging es für mich zum fünften Mal zum Angeln nach Kuba.

Den Meisten dürfte ja schon bekannt sein, dass Kuba gerade zum Angeln auf Tarpon, Snook und sonstige Meeresfische ein Paradies ist. Für mich ging es aber auf eine andere Fischart, die bei den meisten Spinnanglern weltweit sehr hoch im Kurs steht.

Den Schwarzbarsch. Das Besondere an den kubanischen Schwarzbarschen ist die hier zu erwartende Größe der Fische. Schwarzbarsche von über 60 cm mit einem Gewicht von über 10 Pfund sind hier immer möglich. Solche Fische in Europa gezielt zu Befischen ist nahezu unmöglich. Normalerweise versuche ich auf  Kuba im Salzwasser und im Süßwasser zu Fischen, aber da wir in diesem Jahr wieder sehr viel Pech mit dem Wetter hatten, musste ich Ausflüge zum Meeresfischen leider komplett ausfallen lassen.

Aufgrund der extrem schwankenden Temperaturen war das Angeln auch nicht gerade leicht. Wir hatten an einigen Tagen Temperaturen vom max.10 Grad plus am Tag. Das zweite Problem war, dass es extrem viel geregnet hatte und der See fast 20 Meter mehr Wasser führte als normal. Deswegen waren alle Spots die ich mir in den letzten Jahren erarbeitet hatte nicht mehr befischbar.Wir mussten teilweise extrem Tief fischen und viele unterschiedliche Techniken ausprobieren um überhaupt ein paar Fische zu fangen. Es war jeden Tag anders.

In den letzten Jahren war das Fischen mit sogenannten Spybaits fast unschlagbar. Diesmal fingen wir kaum Fische direkt an der Oberfläche. Es war oft sehr schwierig, denn auch die Frequenz die wir in den letzten Jahren gewohnt waren, war wirklich mies an manchen Tagen. Wenn wir aber mal die passende Tiefe gefunden hatten fingen wir aber eigentlich ganz gut. Der viele Regen war aber das Hauptproblem.

Wer fliegt schon in die Karibik und nimmt Regenklamotten mit. Der Januar ist auch normalerweise der trockenste Monat im ganzen Jahr, da regnet es so gut wie nie, sagt man.

So sah es meistens aus. Dunkel und kalt

Die Hauptstrasse führte direkt in den See, so hoch war der Wasserstand

Eine Traumkulisse. Wasserfälle gab es in diesem Jahr sehr viele.

Kubanische Durschnitts-Schwarzbarsche. Für solche mussten wir an manchen Tagen hart kämpfen

Das war mein grösster Schwarzbarsch mit Knapp 9 Pf.

Bei solchen Fischen sind alle Strapazen schnell vergessen

Mein Gerät bestand aus einer Yasei Red Player von 1,98 m mit einem Wurfgewicht bis 60 Gr. und einer Biomaster SW 4000. Die Rolle war bewusst so groß gewählt, da man durch den größeren Spulenkopf noch schneller mehr Schnur auf die Rolle bekommt.

 

Wie man im den unteren Bildern sieht ,war das ganz oft notwendig. Man konnte die Fische einfach nicht drillen, sie mussten mit aller Macht ins Boot. In der Kombination mit ner 0,24 mm Powerpro war das eine optimale Kombo. Das ganz wurde noch abgerundet mit einem 0,47 mm dicken Shimano Ocea Fluocarbon Vorfach.

 

Die zweite Kombo die ich benutzte war eine Shimano Expride in 2,03 mit einem Wurfgewicht bis 30Gr. Als Rolle dazu ein Scorpion71XG bespullt mit einer 0,23 mm Powerpro. Diese benutzte ich überwiegend zum Fischen Wobbler.

Und wenn die Sonne mal schien, dauerte es nicht lange bis der Regen wieder einsetzte.

 

Danke fürs Vorbeischauen, bis bald

Vibrax Barsche

Hallo Leute,

ich hatte ja im letzten Jahr schon mal etwas über das Barschangeln mit dem Spinner geschrieben. Sie gehören seit einigen Jahren wieder in meine Köder-Box. An Tagen, wo die üblichen Methoden versagen, scheint der Spinner immer seine Vorzüge auszuspielen.  Vor allem wenn man nicht weiß, in welcher Tiefe sich die Barsche aufhalten, ist der Spinner eine gute Option. Denn mit dem Spinner lassen sich fast alle Wassertiefen abfischen. Besonders auch im flachen Wasser lassen sich Spinner effektiv anbieten. Und an verkrauteten Gewässern, an denen Gummifische im Kraut hängen, sobald man ihn zu tief absinken lässt, ist der Spinner extrem fängig – der Gegendruck hält ihn oben, wenn man ein bisschen schneller kurbelt.

Meiner Meinung nach ist das leichte Handling von Spinnern oft der Grund, warum man damit so erfolgreich angelt.

Mit dem Spinner lässt sich relativ schnell eine große Wasserfläche in verschiedenen Gewässertiefen abfischen.

Mein Lieblingsspinner  ist der Vibrax von Blue Fox. Durch seinen tropfenförmigen Körper ist er ein echtes Wurfungeheuer!

Den Vibrax gibt es in sechs verschiedenen Größen von 3gr. bis 18gr. und ca. 30 verschiedenen Dekors. Da sollte für jeden das passende Modell dabei sein.

 

Zodias und die Aldebaran. Ein Traum zum Barschangeln…

Bernd mit seiner UL- Kombo

Wie Ihr auf den Bildern seht, verwenden wir unterschiedliche Kombos.

Ich verwende für Köder ab 8 Gr. aufwärts eine Zodias MH mit einem Wurfgewicht bis 18 Gr. gepaart mit einer 3000er Stradic. Als Hauptschnur eine 0,10 mm Kairiki.

Für kleine Köder und Finesse-Methoden beuntze ich eine Zodias LBSF bis 12 Gr. Wurfgewicht gepaart mit einer Aldebaran. Als Hauptschnur eine 0,06 mm Power Pro.

Mein Kumpel Bernd schwört auf seine Diaflash zum UltraLigth-Fischen.

Wenn man mit sehr leichten Ruten fischt, machen auch kleine Barsche viel Spaß. Die großen Barsche wollen ja leider nicht immer…

 

 

 

 

Baitcast Zander

Hallo Leute,

Am vergangenen Wochenede verabredete ich mich mit Eric um gemeinsam auf Zander zu Fischen. Leider waren die Zander nicht so richtig in fahrt. Wir konnten am ganzen Tag nur zwei Fische überlisten. Und der von Eric war auch noch ein Baby-Hecht. Auch wenn wir wenig Bisse hatten, so konnte ich wenigstens meine neue Baitcast-Kombo einweihen.

Zum Zanderangeln verwende ich eine Expride mit einem Wurfgewicht von 10-30 Gr. gepaart mit einer Scorpion 71 XG. Wer noch auf der Suche nach einer Zander – Baitcast- Kombo ist, sollte sich diese maal genauer anschauen.

Die Wurfweiten mit der Scorpion sind einfach nur genial.Durch die sehr hohe Übersetzung hat die Scorpion einen Schnureinzug von 82cm pro Kurbelumdrehung. Dadurch eignet sie sich super zum Faulenzen auf Zander.

 

Hier das genaue Gerät.

Rute: Expride 2,03m – WG: 10-30 Gr.

Rolle : Scorpion XG 71

Schnur: Power Pro 0,12mm

Vorfach: Aspire Fluocarbon 0,30mm

 

Kairiki

Hallo Leute,

seit letztem Jahr habe ich die neue Kairiki SX 8 Schnur von Shimano im Einsatz. Bei der Kairiki handelt es sich um ein 8-faches Geflecht.

Die Kairiki ist eine sehr glatte Schnur, dadurch  lässt sich durch die Schnur  auch extrem gut werfen. Ein weiterer Vorteil der glatten Oberfläche der Kairiki ist, dass sie nahezu lautlos ist. Da ich überwiegend auf  Zander in Gewässern mit einem enormen Angeldruck fische, ist mir eine leise Schnur sehr wichtig.  Was diese Schnur aber von anderen geflochtenen abhebt, ist meiner Meinung nach der extrem dünne Durchmesser.

Wer eine geschmeidige, super fexible und sehr dünne Schnur sucht, wird von der Kairiki begeistert sein.

 

 

Havel-Barsche

Hallo Leute,

am vergangenen Sonntag ging es mit meinem Kumpel Bernd endlich mal wieder auf die Havel zum Barschangeln. In den letzten Wochen wurden relativ viele und große Barsche in der Havel gefangen. Das Problem war nur, sie zu finden und gezielt zu befischen, da sich die Fische schon teilweise in sehr tiefes Wasser verzogen haben. Da größte Problem war aber, dass sich die Fische nicht direkt am Grund sondern ca. 2 m über den Grund aufhieten. Und bei einer Wassertiefe von fast 10 Metern war das Befsichen dann gar nicht so leicht. Um Köder in solch einer Wassertiefe am besten  kontrollieren zu können, sollte die Rute mindestens eine Länge von 2,40m haben. Ich verwende dafür eine Fireblood in 2,40 mit einem Wurfgewicht bis 35 Gr. Der Stock ist einfach nur der Wahnsinn!!

Als Köder  kann man natürlich normale Gummifische am Jig benutzen, aber wenn – wie im unseren Fall – auch noch eine sehr starke Strömung herrscht, sind Jigs nicht die beste Lösung . Durch den Strömungsdruck kommt man oft nicht schnell genug auf die gewünschte Tiefe. Und je länger der Köder nach unten braucht, desto weiter treibt er mit der Strömung ab. Natürlich könnte man den Jig einfach sehr schwer wählen, aber dadurch bekommt man sehr viele Fehlbisse. Deswegen eignen sich für diese Art der Fischerei am besten Köder die sehr klein und kompakt sind wie z.B.  Zocker, Zikaden usw.  Irgendwie komisch, in diesem Jahr hab ich mehr Barsche mit Metallködern wie Spinner, Blinker und Zocker gefangen als mit dem Gummifisch.

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Danke fürs Vorbeischauen, bis bald.

Spinner- Barsche

Hallo Leute,

gerade in der heutigen Zeit wo die meisten Angler nur noch Gummifischen und Wobbler angeln, sollte man alt bewährtes nicht aus den Augen verlieren.

Bei mir war es in den letzten Jahren leider auch nicht anders. Worauf ich hinaus möchte ist, dass meine Angelkariere vor über 20 Jahren begann und ich meine Barsche damals fast nur mit dem Spinner fing. Wenn man die Fangmeldungen von Barschen in den Angelzeitschriften  liest und auf die benutzten Köder achtet, wird man schnell feststellen die viele dieser Kapitalen Barsche auch mit einem Spinner überlistet wurden.

Seit einigen Jahren gehören Blinker und Spinner wieder in meine Köder Box.

Gerade an Tagen wo die üblichen Methoden versagten scheint der Spinner seine Vorzüge auszuspielen.  Meiner Meinung nach sind gerade das leichte Handling  von Spinnern oft der Grund warum man damit so erfolgreich angelt. Mit dem Spinner läßt sich relativ schnell eine große Wasserfläche und verschiedene Gewässertiefen abfischen.

Mein Lieblingsspinner  ist der Vibrax von Blue Fox , durch seinen tropfen förmigen Körper ist er ein echtes Wurfungeheuer! Den Vibrax gibt es in sechs verschiedenen Größen von 3gr. bis 18gr. und ca. 30 verschiedenen Dekors. Da sollte für jeden das passende Modell dabei sein.

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Ich bevorzuge die Größe 3 zum Barschangeln

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Ich würd sagen  Spinner sollten in jede gut Sortierte Köder Box gehören. Probiert es einfach mal aus. Ihr werdet überrascht sein wie fängig an manchen Tagen Spinner  sein können!

Kubanische Schwarzbarsche

Hallo Leute,

seit 4 Jahren fahre ich nun jeden Winter nach Kuba zum Angeln und jedes Mal bin ich aufs Neue überrascht was man hier erlebt. Worte und Fotos können nur schwer wiedergeben, was man hier alles so erlebt. Jedes Mal, wenn ich wieder in Deutschland bin, frage ich mich ob das nur ein Traum war. Normalerweise versuche ich auf Kuba im Salzwasser und im Süßwasser zu Fischen, aber da wir in diesem sehr viel Pech mit dem Wetter hatten, mussten die Ausflüge zum Meeresfischen leider immer wieder ausfallen lassen. Aufgrund der extrem schwankenden Temperaturen war das Angeln auch nicht gerade leicht. Wir mussten viele verschieden Köder und Techniken ausprobieren um überhaupt ein paar Fische zu fangen. Es war jeden Tag anders. Mal fingen wir die Fische direkt an der Oberfläche mit sogenannten Propeller Wobblern, und am Nächsten Tag mit tieflaufenden Crankbaits. Es war oft sehr schwierig, wenn wir aber den passenden Köder gefunden hatten ging oft die Post ab.

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Geregnet hat es fast jeden Tag.

Wir mussten jede Regenpause zum Angeln nutzen.

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Gleich geht der Regen wieder los.

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So sah das Wetter an den guten Tagen aus.

Wenn die Sonne mal rauskam, fingen wir aber dafür sofort Fische.

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Der größte Fisch mit 12 Pfund.

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Normalerweise gehören solche Fische zur Tagesordnung, aber bei den schlechten Bedigungen freut man sich über jeden Fisch doppelt.

Je nach Stelle die wir befischten, änderten sich auch die Erfolgsköder.

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An solchen Stellen konnten wir mit den folgenden Ködern punkten:

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Die Rapala X-Rap Props. Die X-Rap Props sind Oberflächenköder die mit ihren beiden Edelstahl-Propeller auf der Wasseroberfläche kreisen und daurch einen starken Lärm und Splash erzeugen.

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Die Rapala Weedless Shads

Der am Rücken sitzende Einzelhaken wird von einem Drahtarm abgedeckt. So schlüpft er durchs Schilf, Seerosenfelder und Krautbetten, ohne Salat einzusammeln. Die harte Schaufel verleiht diesem Wobbler eine lebhafte Aktion. Dank des schlanken Profils bewegt er sich fast widerstandslos durchs Wasser. Zusätzlich erzeugt er mit seinen Rasseln für einen unwiederstehlichen Sound. Wenn man ihn an gespannter Schnur fallen lässt, schwimmt er wie ein Fischchen Richtung Grund.

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Wenn wir an steilen Kanten mit felsigem Untergrund fischten, benutzten wir Köder die eine Etage tiefer liefen.

IMG_1759Die Storm Arashi Rattling Deep 7 cm und Rattling Flats in 5,5cm.

Dem Rattling Deep gibt es in 3 Ausführungen:

6,6cm mit eine Lauftiefe von ca. 3,30m in 16g.

7,0cm mit einer Lauftiefe vom ca. 5,50m in 22g.

9,0cm mit einer Lauftiefe von ca. 7,50m in 32g.

Den Ratling Fat gibt es nur in 5,5cm mit einer Lauftiefe von ca. 2,30m in 12,50g.

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Twitchbaits waren aber an manchen Tagen auch sehr gut. Der Rapala MaxRap Fat Minnow in 9cm sowie die Shadow Rap Deeps in 11cm.

 

Langsam geht es ja hier mit den Temperaturen auch wieder Bergauf, mal sehen auf welche Fische es dann hier geht. Ich werde Berichten.

bis bald.

 

Grub Zander

Hallo Leute,

lang ist es her, dass ich hier was geschrieben habe. Leider hatte ich den ganzen November und Dezember kein Internet und war dazu auch noch im Januar für zwei Wochen in der Karibik zum Fischen unterwegs (Bericht folgt). Obwohl der November und Dezember hier in Berlin doch relativ mild ausfiel, bin ich nicht allzu oft ans Wasser gekommen. Doch bevor es richtig kalt wurde, war ich nochmal mit meinem Kumpel Bernd unterwegs, um die neuen Hypno Grubs von Storm zu testen.

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Ein typisches Herbstbild: Bernd mach das Boot startklar.

Als das Boot dann endlich startklar war, dauerte es auch nicht lange bis die ersten Fische im Boot waren.

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Die Frequenz konnte sich sehen lassen. Wir fingen gleich am ersten Spot ein paar schöne Zettis. Das ist das Schöne am Herbst. Oft hat man zwar nur kurze, aber dafür auch sehr heftige Beißphasen.

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Leider war Spuk nach einer halben Stunde auch wieder vorbei. In den restlichen 3 Stunden konnten wir leider keine Fische mehr überlisten. Ingesamt blieben aber 6 Fische hängen. Nicht schlecht für eine Halbtagestour.

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Der Storm Hypno- Grub.

In den letzten Jahren habe ich fast ausschließlich mit Gummifischen den Zandern nachgestellt, und so gut wie gar nicht mehr mit Twister gefischt. Dabei waren Twister am Anfang der 90er Jahre meine absoluten Lieblings Köder für Zander. Weil Storm jetzt auch mit einem kleinen Gummi-Programm aufwartet, habe ich seit Anfang September wieder Twister ind er Box.

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Mein Twister-Tackle für Barsche und Zander :

Rute: Antares MH 2,40m bis 40gr. WG.
Rolle: Stradic Ci4 3000er.
Schnur: PowerPro 8 Slick in, 0,13mm.
Vorfach: 0,35mm Aspire Fluocarbon.

Danke fürs Vorbeischauen und bis bald.

 

 

Berliner Barschtage…

Ein bisschen krass ist das schon, wenn man sich die aktuellen Bilder meiner Facebook-Freunde anschaut und dann mit den eigenen Fängen abgleicht. Am Bodden wird hecht-, barsch- und zandertechnisch abgeräumt.

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In Hamburg fangen sie fette Zander. Auch aus Holland kommen viele Bilder von Mega-Zandern. Und ich? Ich fahre fast jeden Tag mit meinem Boot raus und lege mich mit den Berliner Barschen an. Gar nicht mal so unerfolgreich. Aber Fame wird man sich mit 35ern – und das ist hier nunmal schon einer von den Guten – nicht erangeln.

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Aber hey – November und Dezember sind vollgepackt mit Exkursionen. Ich war vor drei Wochen noch in Italien und eine Woche später in Holland unterwegs. Es folgen eine Boddentour, ein BA-Treffen in Magdeburg, eine BA-Spanien-Exkursion, Drehs mit der Fisch&Fang in Holland und Norddeutschland, Messetermine in Rostock und Hamburg/Kaltenkirchen. Und so nutze ich diese wunderbare Hochdruckphase einfach mal zum Chillen auf der Spree, anstatt den großen Fischen nachzuhecheln. (Kostet ja auch alles immer ein bisschen Geld.)

Dazu brauche ich nicht viel Material: Eine Rute zum Wobbeln, eine zum leichten Gummifischangeln (da setze ich im Moment voll auf meine Taftec Expride). Eine Wobblerkiste mit Flach- und Tiefläufern. 5 bis 8 cm lange Twitchbaits gehen am besten.

Rapala-Barsch-Wobbler

Dazu ein paar kleine Jigs, Gummis in 4 bis 7 cm LängeFluorocarbon und Karabiner.

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Mal geht’s besser mit Gummi. Mal mit Hardbaits. Macht beides großen Spaß, wenn der Einschlag kommt und es bei Sonnenschein, blauem Himmel und rotgoldener Laubtapete an der Rute rüttelt. Ich liebe es!