Biomaster SW

Hallo Leute,

heute möchte ich eine Rolle vorstellen, die ich als die eierlegende Wollmilchsau bezeichnen würde.

Wer öfter auf Reisen ist, wird mit der Biomaster SW die perfekte Reisbegleitung  haben. Gerade auf Reisen  muss man mit dem Gewicht des Koffers extrem haushalten um Gewicht zu sparen. Da ist es sehr vom Vorteil wenn man mit einer Rolle viele Bereiche des Angelns abdeckt .

Egal wo es mich in der Welt bisher hin verschlagen hat, mit der Biomaster SW war ich immer auf der sicheren Seite. Ich hab sie in einer 4000 und 5000er Größe im Einsatz gehabt.

Obwohl  es sich bei der Biomaster um eine Salzwasserrolle handelt, ist das Handling eher mit einer normalen Spinnrolle zu vergleichen. Mit einem Gewicht von ca. 300 Gr. ist sie nicht schwerer als übliche Spinnrollen. Ich habe meine Rollen seit über 3 Jahren überall auf der Welt im Einsatz und noch nie Probleme gehabt.

TECHNISCHE DATEN
Größen: 4000, 5000, 8000, 10000
Kugellager: 6 Shielded A-RB (plus 1 Walzenlager)
Schnurverlegung: Aero Wrap
Kurbel: Einschraubbare Einzelkurbel aus Aluminium
Easy Maintenance: Ja (Gehäuse und Schnurlaufröllchen)
Wasserdichtes Bremssystem: Ja

• Alle wichtigen Komponenten mit spezieller
Veredelung gegen Korrosion
• X-Ship Getriebe mit effizienter Kraftübertragung
• Enorme Bremskraft
• Bügelarm aus einem Stück gefertigt
• Spule aus kalt geschmiedetem Aluminium mit AR-C Spulendesign
• Größe 4000 für das anspruchsvolle Spinnfischen im
Süß- und Salzwasser
• 4000/5000: Kurbelknauf aus EVA-Material
8000/10000: Kurbelknauf aus Gummi

Zum Meerforellenangeln

Zum Schwarzbarschangeln auf Kuba

Auf Exoten in Thailand

Zum Dorschangeln

Und im Meer mach die Biomaster auch eine extrem gute Figur

 

Wer auf der Suche nach einer Rolle ist, mit der man bei fast allen Fischarten auf der sicheren Seite ist, sollte sich die Biomaster SW mal anschauen.

 

Biomaster SW

Hallo Leute,

wenn ich die letzten Jahre so Revue passieren lasse und  mein Fotoarchiv betrachte, hat sich eine Rolle bei mir  besonders hervorgetan. Egal wo es mich in der Welt hin verschlagen hat, mit der biomaster SW war ich immer auf der sicheren Seite. Ich hab sie in einer 4000 und 5000er Größe im Einsatz gehabt. Wer auf der Suche nach einer Rolle ist, mit der man bei fast allen Fischarten auf der sicheren Seite ist, sollte sich die Biomaster SW mal anschauen.

Zum Meerforellenangeln an der Antares,

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Zum Dorsch und Hechtangeln an der Yasei Pike Spinning.

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Zum Meeresangeln auf Tarpon,Snook,Barrakuda etc. an der Lesath BX Powergame

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Auf Exoten in Asien and der Beastmaster STC.

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Und zum Schwarzbarschangeln in der Karibik mit ner Stradic.

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Wer auf der Suche nach einer Rolle ist, mit der man bei fast allen Fischarten auf der sicheren Seite ist, sollte sich die Biomaster SW mal anschauen.

 

Danke fürs Vorbeischauen.

Kubanische Schwarzbarsche

Hallo Leute,

seit 4 Jahren fahre ich nun jeden Winter nach Kuba zum Angeln und jedes Mal bin ich aufs Neue überrascht was man hier erlebt. Worte und Fotos können nur schwer wiedergeben, was man hier alles so erlebt. Jedes Mal, wenn ich wieder in Deutschland bin, frage ich mich ob das nur ein Traum war. Normalerweise versuche ich auf Kuba im Salzwasser und im Süßwasser zu Fischen, aber da wir in diesem sehr viel Pech mit dem Wetter hatten, mussten die Ausflüge zum Meeresfischen leider immer wieder ausfallen lassen. Aufgrund der extrem schwankenden Temperaturen war das Angeln auch nicht gerade leicht. Wir mussten viele verschieden Köder und Techniken ausprobieren um überhaupt ein paar Fische zu fangen. Es war jeden Tag anders. Mal fingen wir die Fische direkt an der Oberfläche mit sogenannten Propeller Wobblern, und am Nächsten Tag mit tieflaufenden Crankbaits. Es war oft sehr schwierig, wenn wir aber den passenden Köder gefunden hatten ging oft die Post ab.

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Geregnet hat es fast jeden Tag.

Wir mussten jede Regenpause zum Angeln nutzen.

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Gleich geht der Regen wieder los.

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So sah das Wetter an den guten Tagen aus.

Wenn die Sonne mal rauskam, fingen wir aber dafür sofort Fische.

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Der größte Fisch mit 12 Pfund.

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Normalerweise gehören solche Fische zur Tagesordnung, aber bei den schlechten Bedigungen freut man sich über jeden Fisch doppelt.

Je nach Stelle die wir befischten, änderten sich auch die Erfolgsköder.

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An solchen Stellen konnten wir mit den folgenden Ködern punkten:

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Die Rapala X-Rap Props. Die X-Rap Props sind Oberflächenköder die mit ihren beiden Edelstahl-Propeller auf der Wasseroberfläche kreisen und daurch einen starken Lärm und Splash erzeugen.

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Die Rapala Weedless Shads

Der am Rücken sitzende Einzelhaken wird von einem Drahtarm abgedeckt. So schlüpft er durchs Schilf, Seerosenfelder und Krautbetten, ohne Salat einzusammeln. Die harte Schaufel verleiht diesem Wobbler eine lebhafte Aktion. Dank des schlanken Profils bewegt er sich fast widerstandslos durchs Wasser. Zusätzlich erzeugt er mit seinen Rasseln für einen unwiederstehlichen Sound. Wenn man ihn an gespannter Schnur fallen lässt, schwimmt er wie ein Fischchen Richtung Grund.

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Wenn wir an steilen Kanten mit felsigem Untergrund fischten, benutzten wir Köder die eine Etage tiefer liefen.

IMG_1759Die Storm Arashi Rattling Deep 7 cm und Rattling Flats in 5,5cm.

Dem Rattling Deep gibt es in 3 Ausführungen:

6,6cm mit eine Lauftiefe von ca. 3,30m in 16g.

7,0cm mit einer Lauftiefe vom ca. 5,50m in 22g.

9,0cm mit einer Lauftiefe von ca. 7,50m in 32g.

Den Ratling Fat gibt es nur in 5,5cm mit einer Lauftiefe von ca. 2,30m in 12,50g.

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Twitchbaits waren aber an manchen Tagen auch sehr gut. Der Rapala MaxRap Fat Minnow in 9cm sowie die Shadow Rap Deeps in 11cm.

 

Langsam geht es ja hier mit den Temperaturen auch wieder Bergauf, mal sehen auf welche Fische es dann hier geht. Ich werde Berichten.

bis bald.

 

Deep Tail Dancer Dorsche

Hallo Leute,

da es von Berlin aus nicht allzu weit ist um an die Ostsee zu fahren, versuche ich sobald das Wetter optimal ist für einen Tag nach Kühlungsborn oder Rostock zu fahren um ein paar Dorsche zu fangen. Wie ich in einem anderen Blog schon mal geschrieben hatte, macht das Fischen mit relativ leichtem Gerät enorm viel Spaß auf die kampfstarken Dorsche. Leider hatten wir beim letzten Mal sehr viel Pech. Erstens hatte der Wetterbericht ein Windstärke von max. 3 BFT . vorausgesagt, es war aber mindestens ne 4 BFT. mit starken Böen. Und dann hat auch noch das Echolot den Geist aufgegeben. Super, mitten auf der Ostsee und Blind. Wir hatten es zu Anfang noch ein Weile mit Gummifischen probiert, aber wenn man nicht weiß in welcher Tiefe man fischt macht das wenig Sinn. Aber zum Glück gibt es ein Köder mit den man super die Dorsche suchen kann und auf den immer Verlass ist.

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Rapala Deep Tail Dancer

Der Rapala Deep Tail Dancer. Er ist ein sehr tieflaufender Wobbler. Es gibt zwei unterschiedlich große Modelle. Der kleine Deep Tail Dancer ist 9 cm groß und läuft in einer Wassertiefe von ca. 6 Metern. Der Zweite ist 11cm groß und läuft in einer Wassertiefe von ca. 9 Metern.

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Es gibt es Ihn in 16 verschiedenen Farben. Durch seine Bananenförmige Form eignet er sich super zum Schleppen. Außerdem verfügt der Deep Tail Dancer noch über ein internes Rassel System welches für die nötige Aufmerksamkeit sorgt.

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Meine beiden Yasei Pike Spinnigs machen sich super auf der Ostsee.

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Wenn Ihr den Deep Tail Dancer noch nicht in eurer Box habt ist das ein großer Fehler. Gerade zum Schleppen ist er unschlagbar. Ob auf Dorsch oder Zander, Hecht und Co.

 

Aber achtet Bitte darauf, dass das Schleppfischen nicht überall erlaubt ist !!

 

Danke fürs Vorbeischauen.

 

Meerforellen – Tackle.

Hallo Leute.

Aufgrund der unterschiedlichen Schonzeiten in und um Berlin widme ich den Februar und März  ganz der Jagd auf die Meerforelle. Die Fischerei auf diese Fische ist eine sehr Zeitaufwendige und müheselige Angelei, da man oft viel laufen und werfen muss bis man ein Fisch überlisten kann. Aus diesem Grund muss das Angelgerät auch genau aufeinander abgestimmt sein da man wirklich viele Würfe damit macht und das ganze nicht zur Tortur wird.

In diesem Blog möchte ich euch mein Gerät dafür vorstellen. Da ich je nach Gewässer vom Ufer oder vom Boot aus fische, benutze ich zwei unterschiedliche Combos

Zum Wattangeln verwende ich ein Sustain mit einer Länge von 2,70 m und einem Wurfgewicht von 15- 40 Gr. da man an manchen Tagen schon sehr weit werfen muss um an die Fische zu kommen. Da ich oft vor der Küste Rügens fische ist das hohe Wurfgewicht hier auch angebracht um Köder von über 20 Gramm problemlos zu meistern.

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Gepaart mit ner 5000er Biomaster SW und 13 er Powerpro.

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Fuji Alconite Ringe (K-Type) für eine optimale Schnurführung.

Zum Angeln vom Boot verwende ich eine Antares DX in 2,40 mit einem Wurfgewicht von 14-40 Gramm. Da man vom Boot aus näher an die Fische rankommt braucht die Rute auch nicht all zu lang sein.

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und wieder ne 5000er Biomaster SW. Diesmal mit 13er Powerpro in Braun.

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auch mit Fuji Alconite K- Type Beringung.

 

Beide Ruten haben einen sehr dünnen Blank und sind ein absoluter Traum. Schaut euch diese Ruten bei eurem Fachhändler mal an.

Und zu guter letzt möchte ich euch nöch ein paar Köder vorstellen mit denen ich in letzter Zeit sehr erfolgreich war.

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Moresilda in 22 Gr.

Neben den üblichen Meerforellenköder wie Blinker etablieren sich bei mir in letzter Zeit auch immer mehr Wobbler. Sie sind zwar nicht gerade die Wurfungeheuer, überzeugen aber dafür durch ihren lauf. Gerade an warmen und sonnigen Tagen sind Wobbler ein echter Geheimtip.

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Der Storm So-Run Minnow und So-Run Sinking Pencil

Der Storm So- Run Minnow ist 9,5 cm und wiegt 11 g. Der So-Run Sinking Pencil ist 8cm und wiegt 18g.

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Der Storm Arashi Rattling Minnow ist 11cm und wiegt 37 Gr !

Gerade wenn sich die Meerforellen auf Heringe eingeschossen haben sollte man ihn eine Chance geben.

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Der Klassiker. Rapala X-Rap 11cm mit 22 Gr.

IMG_0345Und zu guter letzt ein absoluter Geheimtip !

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Der Air Ogre von North Craft

Das sind absolute Weitwurfgranaten. Sie sind langsam sinkend, so dass man mit ihne mehrere Wassersichten abfischen kann. Sie gibt es 7cm mit 14,5 g und in 8,5 cm mit 23 g.

 

So und jetzt ab ans Wasser. Die Meefosaison hat begonnen.

frauelle

Danke fürs Vorbeischauen.

 

Lesath BX Powergame meets Biomaster SW

Hallo Leute,

um das Thema Salzwasserangeln jetzt abzuschließen möchte ich euch meine Gerätekombo vorstellen. Für die Angelei auf Kuba wählte ich eine Lesath BX Power Game von 2,40m mit einem Wurfgewicht bis 120 Gr. Ich muss sagen, sie ist wahrscheinlich mit das Beste was man zum Angeln im Salzwasser kaufen kann. Die Rute hat einen sehr dünnen aber trotzdem extrem starken Blank. Sie liegt super in der Hand und ist vom Gewicht her mit fast jeder starken Hechtrute zu vergleichen. Nur das man mit ihr bedenkenlos Tarpon, Jacks,Cubera Snapper, Snooks und sonstige Meeresfische drillen kann.

IMG_0047IMG_0042Mit einem Gesamtgewicht von nur 196 Gr. und einem Wurfgewicht von 60 Gr. bis 120 Gr.

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Fuji SIC K-Type Beringung

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Geteilter EVA Griff.

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Fuji Rollenhalter meets Biomaster SW 5000

IMG_0037Die Biomaster 5000 SW hat sich super geschlagen und passte perfekt zur Lesath.

SONY DSCSONY DSCVon Tarpon bis hin zu Cuber Snappern war ich mit Gerätekombo immer auf der sicheren Seite.

SONY DSCSONY DSCÜbrigens macht sich die Rute auch super zum angeln auf Hecht und Zander wenn man mit größeren Ködern unterwegs ist. Ich benutzte sie besonders gerne am Peenstrom und am Strelasund, da dort oft mit viel Gewicht gefischt werden muss.

 

So, das wars jetzt erstmal mit dem Salzwasserangeln. Jetzt gehts den Schwarzbarschen an den Kragen. Der Johannes hat ja schon etwas in seinem Blog über den MaX Fat Rap vorweggenommen.

Danke fürs Vorbeischauen .

 

 

Kuba 2015 Part 1

Hallo Leute.

im Januar diesen Jahres ging es für mich  zum  dritten Mal zum Angeln nach Kuba. Angeltechnisch hat Kuba extrem viel zu bieten. Egal ob man im Salzwasser oder im Süßwasser angelt. Hier ist es zu jeder Zeit möglich den Fisch des Lebens zu Fangen. Da ich Im letzten Jahr überwiegend auf Schwarzbarsche im Süsswasser gefischt hatte sollte Im diesem Jahr das Fischen im Salzwasser im Vordergrund stehen. Die Anreise erfolgte mit Condor über Santa Clara. Von dort aus kommt man gut auf die vorgelagerten Cayos (Inseln). Ebenfalls gut zu erreichen, ist der nahegelegene Stausee in den Bergen, der riesige Schwarzbarsche beherbergt.

Größtenteils sind die Cayos von Mangrovenwäldern und riesigen Seegraswiesen umgeben. Die Wassertiefen tendieren meistens zwischen 1 und 4 Meter. Ein besonderer Vorteil ist die geschützte Lage. Man kann bei fast jedem Wetter angeln. Und bei wenig Wind, ging es auch raus auf Meer. Dort haben wir versucht auf noch größere Meeresräuber zu fischen. Dazu später aber mehr. Die riesige Artenvielfalt macht das Fischen hier so besonders.  Von Tarpon, Jack Cravelle , Permit, Pargo, Snook,Bonefisch, Cubera Snapper, Barrakuda bis hin zu Amberjacks, King Mackerels, Doraden und Thunfischen war mit allem zu rechnen. Wir hatten teilweise Attacken auf unsere Köder von 2 Meter langen Scierras (Mackrelen). Leider war ich gerättechnisch nicht optimal vorbereitet, so dass sich mancher Meeresbewohner relativ schnell verabschiedet hat. So aber jetzt geht los…

SONY DSCEin typisch kubanisches Taxi.

SONY DSCJeden Tag mussten wir ein 50 Km lange aufgeschüttete Straße passieren die das Festland mit den Cayos (Inseln) verband.

SONY DSCDer Guide wartete jeden morgen schon mit laufenden Motor.

SONY DSCWie schon erwähnt, durch die geschützte Lage und das flache Wasser…

SONY DSCabsoluter Ententeich.  Die Fahrten zu den Spots waren oft nicht sehr weit. Und kaum am ersten Spot angekommen war auch gleich die erste Rute Krum.

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Die Lesath BX Powergame in Aktion. Zur Rute und Rolle kommen ich später noch.

 

SONY DSCEin Tarpon.

SONY DSCUnglaubliche Luftakrobaten.

SONY DSCSONY DSCSONY DSCDer erste Kubaner an Bord. Wir standen so dick zwischen den Tarpons das Doppeldrills zur Tagesordnung gehörten.

SONY DSCEs wurde hektisch  an Board.

SONY DSCSONY DSCDie Drills waren einfach nur der Wahnsinn.

SONY DSCDie Angelei auf Tarpon ist wirklich sehr spektakulär. Rasend schnelle Fluchten und Wahnsinns Luftsprünge.

Das Set -Up welches ich verwendete:

Rute: Lesath BX Powergame BX 240. WG bis 120 Gr.

Rolle: Biomaster 5000 SW.

Schunr: 28 Powerpro 8 Slick.

Vorfach: 80 Lbs Tiagra Fluocarbon.

Köder: Williamson Bucktail Jigs in 14 Gr.

 

Zu meinem Gerät komme ich aber noch genauer in einen meiner nächsten Blogeinträge.

 

 

 

 

Angeln in Bangkok II

Hallo,

wie ich ja im anderen Blogeintrag schon erwähnt hatte, ging der zweite Trip auch an einen kleinen See außerhalb vom Bangkok.

Im Gegensatz zu den anderen Seen, wo ich bisher geangelt hatte, besticht dieser See durch seine exotische Artenvielfalt und nicht so sehr durch seine Riesenfische. Dieser See war besetzt mit Peacock Bass, Tilapia, Snakeheads, Jungle Perch, Arawona und vielen weiteren Arten.

Auch an diesem See springen die Fische einem nicht an den Haken. Ganz im Gegenteil: ich war an diesem See schon im letzten Jahr und konnte neben ein paar kleinen  Snakeheads nicht wirklich viel fangen.

Diesmal lief es nicht anders: ob mit kleinen Jigs oder Wobbler, außer ein paar Fehlbissen gab es nicht wirklich Erfolge zu verzeichnen.  Erst als ich anfing mit Oberflächenköder zu fischen, konnte ich die ersten Fische überlisten.

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SONY DSCGenau am Rand der Krautfelder kamen die Bisse.

SONY DSCSONY DSCAls Köder benutzte ich kleine Toppis wie den Rapala Skitter Pop in 7cm , X-Rap Pop in 7cm, sowie den X-Rap Subwalk in 9 cm.

Beim  X-Rap Subwalk muss man noch erwähnen, dass er sehr langsam sinkend ist. Gerade wenn die Fische nicht so aktiv sind und mal ’ne Etage tiefer stehen, ist er oft unschlagbar.

Wer mal nach Bangkok zum angeln kommt, muss den Subwalk auf jeden Fall mit dabei haben (Arapaima, Snakehead).

SONY DSCEin Arawona! Wahnsinn wie hoch diese Fische im Drill springen können.

SONY DSCSONY DSCLeider konnte ich auch im zweiten Anlauf wieder kein Peacock Bass überlisten…

Als Gerät verwendete ich (wie beim ersten Trip) die Beastmaster Twin Tip Rute in 2,50/2,00m mit einem Wurfgewicht von 7-21 g/14-40g. Das ganze gepaart mit 5000 Biomaster SW. Ich möchte diese Rute nicht mehr missen.

Von 25kg Welsen bis hin zu sprungewaltigen Arawonas hat mich diese Rute echt sehr beeindruckt und nie im Stich gelassen.

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Danke für’s vorbeischauen.

Bis bald.

Angeln in Bangkok

Wie jedes Jahr das gleiche Problem! Wo fährt man hin, wenn man Urlaub mit der Familie- oder der Freundin macht und trotzdem ein bisschen angeln möchte?

Für einen reinen Angelurlaub würden mir so viele Reviere einfallen, aber da macht die Regierung leider nicht mit! Und somit müssen bei der Planung die Kriterien meiner Freundin mit eingebaut werden !

Also ab ins Internet und ein Revier finden wo man mit relativ wenig Aufwand auch ein bisschen angeln kann ohne die Freundin den ganzen Tag alleine lassen zu müssen.

Angeln, shoppen und ‚Sigthseeing‘, wo kann man das alles auf einmal machen?
Nach wochenlangen Recherchen im Internet haben wir uns dann für  Thailand  entschieden.

Zuerst ging es für  ein paar Tage nach Bangkok und im Anschluß weiter auf eine kleine Insel zum relaxen.

Ausgerechnet Bangkok bietet (neben kulinarischen Leckereien) auch jede Menge sehenswertes wie Tempel und Paläste. Das man gerade in Bangkok so gut angeln kann ist der Wahnsinn. Es liegt daran das es in- und um Bangkok jede Menge sogenannte “Pay- Lakes“ gibt.

Bei diesen Teichen handelt es sich teilwese um künstlich angelegte Gewässer, die mit unterschiedlichen Fischarten besetzt sind. Wer jetzt aber denkt, dass einem in diesen Teichen die Fische entgegen springen wird sich wundern!

Es gibt Teiche für Touristen, die für thailändische Verhältnisse sehr teuer sind und welche wo auch die Einheimischen angeln, die sehr günstig sind. Selbst an den Teichen für Touristen ist es nicht so leicht ein paar Fische an den Haken zu bekommen. An die meisten Lakes kommt man nur mit einem Guide, den man vorher bucht.Von Arapaima und Peacock Bass bis hin zu riesigen Karpfen gibt es fast alle Arten, die im Amazonas und Asien heimisch sind.

Der erste Teich an dem ich angeln war befand sich ca. 120 km westlich von Bangkok und hatte ein Größe von ungefähr 15 Hektar.

SONY DSCDie Kampfkraft der Fische war einfach nur der Wahnsinn.

SONY DSCSONY DSCDer erste Fisch war ein Alligatorhecht.

SONY DSCKurze Zeit später hing auch schon der nächste Fisch.

SONY DSCDie Beastmaster Twin Tip in Aktion.

SONY DSCSONY DSCSONY DSCEin Asien Redtail Wels.

SONY DSCEin Pacu.

SONY DSCEin Amazonas Redtail.

Wie oben schon erwähnt: gerade wenn man mit Kunstködern angelt ist es oft sehr schwierig, überhaupt Fische zu Fangen. Die meisten, die an diesem See kommen angeln mit Köderfische um überhaupt etwas zu fangen.

Das kam für mich natürlich nicht in Frage.

Aufgrund der Probleme mit dem Transport beschränke ich mich ausschließlich auf Reiseruten, da es bei vielen Airlines mittlerweile kein Sportgepäck mehr gibt oder es sehr teuer ist.

Als Gerät verwendete ich folgendes:

Rute: Beastmaster Twin Tip  in 2,50m/2,00m mit einem Wurfgewicht von 7-21g / 14/40g. Das besondere an dieser  Rute ist (wie es der Namen schon sagt) eine sogenannte “ Twin Tiprute“. Das heißt, diese Rute lässt sich in zwei verschiedenen Längen  und mit unterschiedlichen Wurfgewichten fischen. Das Packmaß beträgt gerade mal 56cm.

Rolle: Biomaster 5000 SW mit einer 19er Powerpro bespullt.

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Das Angeln in Bangkok macht sehr viel Spaß und ein halber Tag Angeln ist echt ne Erholung wenn man den ganzen Tag von einer Sehenswürdigkeit zur anderen rennt..

Die zweite Tour war an einen kleinen Naturteich an dem sonst keine Touristen Angeln. Dort war das angeln sehr schwierig. Er kommt in den nächsten Tagen.

Danke fürs Vorbeischauen.

Euer Veit

 

 

 

 

 

 

Meerforellen-Party

Liebe Blog-Leserinnen und -Leser,

in den letzten Wochen wurden wir ja teilweise von den milden Temperaturen echt angenehm überrascht. Deswegen widmete ich mich in den letzten Wochen der Meerforellenangelei. Eigentlich hatte ich mir ja geschworen, die Meefos in Ruhe zu lassen, da ich in den letzten Jahren sprichwörtlich den Hintern voll bekommen hatte. Unzählige Kilometer sind wir da gefahren und gelaufen, und das alles größenteils vergebens. Letzten Sonntag war es dann nach langer Zeit doch wieder soweit. Mit Marco ging es an die Ostsse, zuerst einen Tag vom Ufer und am darauffolgenden Tag vom Boot aus.

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Bei einer Wassertemperatur von 4 Grad sollte man auf jeden Fall mehrere Aufwärmphasen einbauen. Länger als eine Stunde am Stück hab ich es oft nicht ausgehalten.

 

Mein Line-Up bestand aus :

Rute: Antares DX in 2,70 m mit einem Wurfgewicht von 14-40 Gr.

Rolle: Biomaster 5000SW

Schnur: Sufix 832 in 0,15 mm

Vorfach: Aspire Fluocarbon in 0,35 mm.

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Die Aantares zeichnet ein extrem dünner und sehr leichter Blank aus. Besonders die durchgehende Aktion ist hervorzuheben. Gerade bei sprungewaltigen Fischen wie Forellen ist das ein enormer Vorteil. Wer auf der Suche nach ner Mefopeitsche ist, wird von der Antares sehr angetan sein.

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Hier ist der Fsch schon knapp vorm Boot. Ein spannender Moment – hoffentlich bleibt er dran!

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Biomaster SW meets Sufix: Die Rolle mag manchem etwas überdimensioniert vorkommen. Ich stehe auf einen großen Schnureinzug.

 

Köder waren der Moresilda und die neuen Weitwurfungehuer von Williamson. Der Gomoku Spoon und der Slick Jig.

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So was sollte am Ende des Tages dabei rauskommen.

IMG_0011Vom Boot verwendete ich fast das selbe Gerät, wählte die Antares aber einer Nummer kürzer in 2,40 m.

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Wir konnten in den zwei Tagen zwar nur vier Fische überlisten, aber dafür eine von über 70cm und zwei die die 70 cm nur sehr knapp verfehlt haben.
Es ist schon der Wahnsinn, wie man teilweise um diese Dinger kämpfen muss. Gefühlte tausende Würfe und dazu noch kalte Füße und Hände. Die Meerforellen können einen echt zur Weißglut bringen. 4 Fische zu zweit an einem Wochenende ist beim Meerforellen angeln auch noch ein guter Tag.

Danke fürs Vorbeischauen !