Protection Mat für alle!

Beim Karpfenanglern ist sie schon lange ein Muss, bei Walleranglern sehr gerne gesehen und auch schon bei Hechtanglern hin und wieder im Gebrauch: die Abhak- oder Wiegematte. Am besten lernt man von anderen und so schaute ich mich in der Angelszene um, wie die  Kollegen mit ihren Fischen umgehen. Ich wollte mir etwas besorgen, das es mir erlaubte, gefangene Fische kurz und schonend abzulegen.

Ich besorgte mir kurzerhand einfach gleich eine Protection Mat, was soviel bedeutet wie ein vier Sterne Hotel für unsere Beute. In diese Protection Mat können wir, sehr schonend, unser gefangenen Fische kurz und schoned abhaken und vermessen.

Eine Abdeckplane mit Klettverschluss verhindert das ein darin liegender Fisch aus der Protection Mat herausspringt. Ein besonderes Plus meiner Matte ist, dass man an einem Ende eine Klappe öffnen kann, wodurch sie sich von 100 cm auf gut 120 cm verlängert.

Man fängt mit der Protection Mat nicht mehr Fische, aber die gefangenen Fische kann man eindeutig besser versorgen.

Dietel holt den Grand Slam!

Krasse Überschrift, was? Leider bringt mir der Ebro-Grand Slam weder Millionen aufs Konto noch Werbeverträge mit Schweizer Uhrenherstellern oder Champus-Produzenten. Dafür habe ich aber viele Szenen eines abgefahrenen Angeltages im Kopf, an dem ich einen Karpfen, einen Wels, ein paar Zander, ein paar Barsche und einen Scharzbarsch gefangen habe. Alles auf Kunstköder. Sowas kann einem nur hier am Ebro passieren, wo die Karpfen voll auf Krebse eingeschossen sind.

Einer der ersten Fische an diesem Tag war dann auch ein fetter Schuppenkarpfen, der direkt an einer Steilwand auf einen Rubberjig gebissen hat.

 

Dann kam ein kleiner Schwarzbarsch.

gs-blackbass

Dann habe ich in ca. 10 Minuten den Grand Slam voll gemacht mit Waller, Barsch und Zander.

gs-zander gs-waller gs-barsch

Abgefahren, oder? Habt ihr sowas schon mal erlebt?

Bis bald!

Johannes

Wildkarpfen auf Twister

So jetzt ist es soweit. Ich kann euch jetzt eine ganze Weile mit kleinen Features unterhalten, die ich aus dem Gesamtkomplex meiner Erlebnisse in Spanien isoliere. Erstmal: Wetter gut. Unterkunft top.Boot super. Und dann geht’auch schon ab ans Wasser. Rein in eine Bucht. Um uns klatschen die Karpfen. Nachdem ich in den letzten beiden Jahren immer wieder sportliche Wildkarpfen am Barschgerätdressieren konnte, spekuliert man natürlich darauf, dass das auch in diesem Jahr wieder klappt. Und weil die Karpfen – wie die Barsche und Zander auch – gern Krebse fressen, habe ich einen kleinen braunen Twister montiert, der allen drei Arten schmecken sollte.

Dass die Bremse dann schon am allerersten Tag unser aller Lieblingslied singt, war sicher auch ein bisschen Glück.

Da hat's Zoooooom gemacht. Kein Biss. Dann ein Run. Kann nur ein Wildkarpfen sein.

Da hat’s Zoooooom gemacht. Kein Biss. Dann ein Run. Kann nur ein Wildkarpfen sein.

 

2500er Stradic, 12-Gramm-Expride, 8er Nanobraid. Das dauert dann mal ein paar Minuten. Die Wildies geben so schnell nicht auf.

2500er Stradic, 12-Gramm-Expride, 8er Nanobraid. Das dauert dann mal ein paar Minuten. Die Wildies geben so schnell nicht auf.

Wat ne dicke Lippe.

Wat ne dicke Lippe.

Keine Ahnung, wie schwer der war oder wie lang.

Korrekt gehakt. In Spanien geht das einigermaßen gezielt (ohne Anfüttern).

Korrekt gehakt. In Spanien geht das einigermaßen gezielt (ohne Anfüttern).

Und? Tschüss! So schnell geben die nicht auf.

Und? Tschüss! So schnell geben die nicht auf.

Jetzt aber ran hier.

Jetzt aber ran hier.

Neben dem Karpfen konnten mein Kumpel Felix und ich auch einige Zander und einen schönen Barsch fangen.

barschgigant fx-gnuegt zanderkopf

Schon schön da, in diesem Spanien. Einfach gut gemacht der Tümpel. Me gusta mucho esto agua! Oder so ähnlich.

Hasta pronto!

Feierabend Feedern

Hallo Leute,

in den letzten Wochen war ja ziemlich oft auf der Jagd nach Bachforellen. Wenn ich aber mal nur ein paar Stunden Zeit zum Fischen hab, ziehe ich auch schon mal los um den Friedfischen auf den Leib zu rücken. Gestern fuhr ich an einen kleinen See im Süden von Berlin um mit der Feederrute ein paar Brassen und Karpfen zu überlisten. Da ich an vielen verschiedenen Gewässern unterwegs bin, brauche eine Rute mit der so gut wie alles mit abdecken kann.  Ob auf Plötzen und Brassen im Fluss oder auf Karpfen und Schleien in Waldseen. Und Genau dafür hat sich die Beastmaster CX Feeder (BMCXMFDR) super bewährt. Mit einer Länge von 3,66m und einem Wurfgewicht von bis zu 100 Gr. ist sie perfekt für sämtliche Situationen.

IMG_0846

IMG_0847

IMG_0848

3 geteilt mit 3 Wechselspitzen. Das Packmaß beträgt 126 cm

 

IMG_0849

Drei unterschiedliche Spitzen.

Dazu noch die passende Rolle.

IMG_0837

Shimnao Aero Feeder

IMG_0835Der Clip eignet sich super um die Schnur ein zu hängen damit man immer wieder auf die selbe entfernung kommt. Vorsicht, nicht anwenden wenn mit kampstarken Fischen wie  Karpfen oder Barben zu rechnen ist. Mit einer Übersetzung von 5,8:1 ist Aero Feeder ausreichend schnell um den Futterkorb schnell ans Ufer zu bekommen.

IMG_0851

10er Power Pro meets Aero Feeder

165Mein Lieblingsfutter wenn es auf Karpfen und Schleie geht !

IMG_0804

Nachdem das Futter ausreichend befeuchtet wurde ist ganz wichtig es zu sieben, damit die Aromastoffe gleichmäßig verteilt werden und damit es sich gleichmäßig aus dem Futterkorb löst.

Gleich zu beginn des Angelns werfe ich erstmal 5 bis 10 gefüllte Körbe auf meinen Platz bevor ich den Haken beködere.

IMG_0808

Nach kurzer Zeit waren die ersten Fische auf den Spot.

IMG_0813Zu beginn gab es erst nur Brassen, aber als immer mehr Futter auf den Platz kam …..

IMG_0818

der ging in die Bremse

IMG_0823

Beastmaster in Aktion

IMG_0825

Satzkarpfen

Kein Riese, aber kleine Karpfen machen an der Feederrute richtig spaß.

Morgen gehts wieder auf Raubfische.

Danke fürs Vorbeischauen.

 

Bis bald.

UL – Karpfenangeln mit JDM-Geschirr

Wer in Spanien mit Krebsimitaten angelt, muss mit allem rechnen. Ich habe in diesem Urlaub Welse, Zander und Barsche auf Craws am Shakyhead, Krebse auf dem Jigkopf und Rubberjigs gefangen. Letztere standen auch bei den Karpfen hoch im Kurs. Weil es mir am meisten Spaß gemacht hat, mit ganz leichtem Zeug auf die Großbarsche loszugehen, konnten meine Poison Adrena 264 UL und die 1000er Rarenium mal zeigen, was in ihnen steckt. Wenn so ein geschuppter D-Zug den Köder genommen hat, muss er sich erst einmal sammeln. Das dauert ca. eine halbe Sekunde. Und dann geht die Post ab.

Zwei Drills haben wir dokumentiert.

Adrena-Drill-Thriller No. 1:

karpfen1-drill2#

karpfen1

karpfen1-drill

 

karpfen1-loesen

Adrena-Drill-Thriller No. 2:

karpfen2-drill

karpfen2a

karpfen2

karpfen2-close

Schnur: 0,06er NanoBraid (Sufix). Vorfach: 0,25er Aspire FC. Köderführung: ganz langsam. Biss: Nicht wahrnehmbar. Drillzeit: nicht gemessen. Spannung: 100 Prozent. Warum? Es hätte ja jedesmal auch der Meterbarsch sein können.

Viele Grüße

Johannes