Neuigkeiten von Rapala & Storm für 2018

Wie ihr vielleicht wisst, unterstützen sich die Firmen Rapala und Shimano im Vertrieb. Dementsprechend werden wir Teamangler auch mit Rapala-, Storm- oder Vibrax-Ködern ausgestattet, um sie zu testen und euch vorzustellen, Man könnte auch „promoten“ sagen – „vorstellen“ gefällt mir aber besser. Schließlich versuchen wir, in unseren Berichten auch immer Praxistipps weiterzugeben und euch so dabei zu helfen, das beste Zeug für eure Zwecke aus dem großen Ködermarkt herauszufiltern.

Heute wird’s aber nur für Kurzbeschreibungen reichen. Die Einzel-Features liefere ich dann nach. Und jetzt zur eigentlichen Einleitung:

Für die Shimano Days in Parchim und im Südbrookmerland hat mir Shimano nicht nur eine Drillmaschine überlassen, sondern auch ein Paket mit Goodies mitgegeben. Namentlich Caps und Schlüsselanhänger. Da kamen an einem Tag zwei Kisten an. Eine große und eine etwas kleinere. In der großen waren die Kappen, in der kleinen die Schlüsselanhänger. Dachte ich. Als ich in Parchim war, habe ich das alles noch einmal überprüft und dabei festgestellt, dass die Schlüsselanhänger zusammen mit den Kappen im großen Karton untergebracht waren. Bei Druchschütteln des kleinen Päckchens hat‘s schön geraschelt. Ein vertrautes Geräusch. Wobblerrasseln, Verpackungsschaben, Hohlraumresonanz…

Bei Paket zwei handelte es sich um das Rapala-Storm-Promo-Paket, das die Firma an die Angelzeitungen verschickt, damit die Redakteure sehen, was wir den Leuten anbieten. An den fleissigen Teamangler, der so gern Neues ausprobiert, geht auch immer ein Paket raus. Und so kann ich euch heute ein paar Köder vorstellen, die ihr – hoffentlich – bald im Landen findet.

Damit kann man ein paar Sessions lang arbeiten, oder?

 

Fangen wir mit den Rapala-News für 2018 an:

Noch schlummern die Rapalas in den Verpackungen.

Wenn das kein Meeräschendesign ist – was ist es denn dann? Den Köder fische ich übrigens seit kurzem als Mini-Jerk auf Barsch (gibt’s demnächst eine Foto-Love-Story in der Fisch&Fang). Dazu nehme ich die fetten Einzelhaken ab (es ist in echt ein Thunfisch-Jerk, das Drahtgestell hält also auch einem Großbarsch stand) und drehe 4er Drillinge rein.

Ebenfalls ganz schön „life-like“ ist dieser Weißfisch aus der Scatter Rap-Familie. (Cyprinus Scatteraepilis.)

Apropos lebensechtes Design: PEL jetzt auch beim Shadow Rap!

Noch ein Krebs-Schocker bei den Rippin‘ Raps.

Ein MAX Rap in Live Ayu.

Bedeutet: Wenig neue Köder, dafür viele neue und sehr geile Köderfarben bei Rapala.

 

Storm-News für 2018

Die Hechtabteilung von Storm.

Der R.I.P. Spinner Tail sieht ein bisschen schrullig aus, oder? Ich könnte mir aber vorstellen, dass das Teil fängt – was noch zu beweisen ist.

Die R.I.P. Roach sieht dafür umso fängiger aus. Ganz schön bullig für den Barschanglergeschmack.

Aber das Schwanzkonzept könnte genial sein. Müssen wir mal dringend checken. Der Bodden ruft…

Ein Mini-Seeker-Shad, der mit gespaltenem Schwanz zu den Hechten spricht? An den traut sich sicher auch der Teichhecht-Hunter ran.

Laute Rasseln. Wie man die anbringt? Ein Loch ausstechen und durch den Schwanz stecken. Zeige ich euch wannanders mal.

Sowas gefällt mir ja immer gut. Stromlinienkopf-System für Gummis von 6 bis 8 Inch.

 

Neues aus der Gummiabteilung von Storm.

Hmmm. Muss man testen.

Hui! Will man unbedingt testen!

Der hier sieht nach einem sehr guten Pelago-Bait aus und wird mir definitiv Fische bringen, sobald ich mich da eingefuchst habe.

Und die kleinen Grubs sind wosieso geil. Gute Farbe auch. Kann ich gebrauchen!

 

Und noch ein bisschen was zum Spielen
aus der GOMOKU-Serie.

Neue Farben beim Spin – ich warte ja sehnsüchtig auf eine neue Größe (20 Gramm wäre geil). So lange bleibt er halt was für die Streetfisher. Die Farbe würde ich aber auf jeden Fall auch angeln.

Ja. Das könnte auf jeden Fall was sein für den Barsch und den Rapfen. Langstrecken-Stick. Sinkend. Flatternd. Zuckend. Barschimitierend. Mögen die sicher.

Ein kleiner sinkender Wobbler im Disco-Gewand. Sicher top für die Forelle.

Mein Highlieght ganz zum Schluss: Ein Mini-Spinnerbait mit 11 Gramm Gewicht. Sehr sehr gute Barsch-Farbe. Da kann ich’s schon kaum erwarten, den zu testen. Muss man sehen, ob jetzt noch eine gute Spinnerbait-Zeit hier ist. In Spanien (November) wird der sicher seine Fische fangen.

 

So. Das war mein kleine Überblick über die Rapala- und Storm-Neuheiten für die Saison 2018. Ich mach jetzt auch mal einen auf Feiertag und wünsche euch viel Spaß beim Einheit-Feiern!

Johannes

Lipless-Rappin-Power: Checkt den Ripper!

London im Jahre 1888. Ein Serienmörder bringt mindestens fünf Prostituierte um und geht als ‚Jack the Ripper‘ in die Kriminalgeschichte ein. Damals hielt er die Londoner Polizei in Atem und erlangte durch viele Verfilmungen weltweite Berühmtheit. So weit ist es beim Rippin‘ Rap noch nicht, obschon er sich z.B. in den USA drei Jahre nach seinem Stapellauf ebenfalls einen Ruf als Serientäter errasselt hat und man sich auf youtube viele Clips anschauen kann (einfach einmal „Rapala Rippin Rap“ eingeben).

 

Bei uns tun sich die Angler aber generell ein bisschen schwer mit den Lipless Cranks. Während die Außendienstler teilwiese nicht mehr hinterherkommen, Nachschub an  Twitch- und Crankbaits in die Läden zu schaffen, bleiben die Wobbler ohne Tauchschaufel oft lange hängen. Teilweise werden die Serien dann aus dem Europa-Programm genommen und dann eben nur noch in Ländern angeboten, in denen die Angler die Vorzüge der wohl vielseitigsten Hardbaits mehr zu schätzen wissen.

Diesen Bericht schreibe ich aus Eigeninteresse. Ich will unbedingt verhindern, dass ich den Rippin‘ Rap irgendwann aus meinem Hardbait-Arsenal streichen muss. Es ist nicht so, dass ich nur noch mit diesem Köder fange. Ich angle auch sehr gern mit Twitchbaits. Aber es gibt Tage und Situationen, an denen der wohl lauteste Rapala unverzichtbar für mich geworden ist. Die vergleichsweise niedrigen Verkaufszahlen legen nah, dass in der Lipless-Hardbaiterei noch ein riesiges Potential schlummert, das Teamangler und Angeljournalisten endlich einmal wachküssen sollten. Es kann ja nicht sein, dass sich die da drüben in den USA dumm und dusselig mit Rippin‘ Rap & Co. fangen und bei uns nur ein kleiner Teil der Anglerschaft von den Vorzügen weiß und das Geheimnis solange für sich bewahrt, bis die Köder aus den Katalogen verschwinden und über umständliche Wege heranorganisiert werden müssen. Wenn ich hier über einen speziellen Köder schreibe, ist der Artikel gleichzeitig als Lobpreisung für eine ganze Köder-Kategorie zu verstehen, für die der Rippin‘ Rap hier Pate steht.

Die Rip-Technick

Wie der Name schon sagt, eignet sich der  Rippin‘ Rap besonders gut zum „Ripping“. Zum was bitte? Ja, „ripping“ oder „rippen“ ist nach „twichten“, „jiggen“, „sweepen“, „jerken“ etc. der nächste englische Begriff, den wir deutsche Spinnangler in unseren Wortschatz aufnehmen müssen. Außerdem müssen wir uns natürlich die Technik beibringen. Die ist ganz nah am Jiggen dran. Nur ein bisschen wilder.

Anstatt die Rute zügig anzulupfen, um den Köder abzuheben und dann an gespannter Leine absinken zu lassen, reißt man den Köder beim Rippen vom Grund, indem man die Rute extrazackig nach oben schnellen lässt. Dann lässt man den Köder an schlaffer Schnur abtrudeln, um nach dem Auftreffen auf dem Grund die lose Schnur aufzunehmen und zum nächsten Ruck anzusetzen.

Da die Köder relativ schwer sind, geht das im flachen Stillwasser unheimlich schnell, so dass man sich in einen Rhythmus angeln kann, bei dem man gar nicht mehr auf das Erspüren des Grundkontakts wartet, sondern einfach Sprung für Sprung durchzieht. Je tiefer es wird, desto langsamer wird der Rhythmus. Und auch Strömung hat einen Einfluss auf die Pausen zwischen den Sprüngen. Durch das hohe Eigengewicht der Rippin‘ Raps, fischt man auch in 8 Metern Wassertiefe noch recht sportlich. Dementsprechend hart fallen auch die Bisse aus. Zumindest die Attacken, die auf den fallenden Köder kommen, geben uns Spinnanglern alles, was wir von einem Biss erwarten können. Der hohe Geräuschpegel macht die Räuber wütend. Und auch die schnelle Gangart fördert ein megaaggressives Zupacken. Zu den Bissen im Fall kommen aber auch Festhalterbisse. Dabei wollen die Fische verhindern, dass der Köder noch einmal losstartet. Diese Zander und Barsche hängen dann einfach am Haken, wenn man die Rute anreißt. Jeder „Rip“ ist gleichzeitig also auch ein Anschlag auf Verdacht. Eine zusätzliche Führungsoption ist das Durchkurbeln. Je schneller man dreht, desto flacher läuft der Köder. Durch die kompakte Form und das relativ hohe Gewicht erzielt man große Wurfweiten. Da man den Rippin‘ Rap schnell führen kann, sucht man schnell große Flächen ab und sammelt sich so auch an Tagen, an denen die Räuber versprengt stehen, ansehnliche Tagesergebnisse zusammen.

Das Rippin‘ Rap-Konzept

Spezielle Rip-Baits sind ein bisschen anders aufgebaut als die Lipless Cranks, die zum Druchkurbeln konstruiert wurden. Auch bei den Rip-Baits übernimmt der „Vorderkörper“ vor der Öse Tauchschaufel-Funktion. Sie sind aber ein bisschen schwerer.

Der Rippin‘ Rap zeichnet sich durch einen hochrückigen und flachen Körper aus, der beim Anreißen viel Wasser verdrängt, welches an den hohen Flanken vorbeigedrückt wird. Druck und Gegendruck erzeugen heftige Druckwellen, die wiederum die lauten Rasseln in Schwingung versetzen.

Die Vibrationsmaschine läuft jetzt auf Hochtouren. Beim Spinnstop helfen die hohen Flanken dabei, dass der Köder ins Taumeln gerät und nicht kerzengerade zum Grund fällt. Dieses angedeutete Ankreiseln, das nur zustanbde kommt, wenn der Köder an schlaffer Schnur sinken darf, lässt Zander, Barsch und Konsorten beherzt zupacken.

Den Rippin‘ Rap gibt’s in 3 Größen. In 7 Zentimetern (24 Gramm) ist er etwas für Zander, Hechte und große Barsche oder Rapfen. In 5 Zentimetern (9 Gramm) macht er besonders Barsche an, bleibt aber auch für Hechte und Zander interessant. Die UL-Version in 4 Zentimetern (5 Gramm) ist dann ein reiner Barsch-, Forellen- und „Raub-Weißfisch“-Köder.

Hardware für Ripper

Wenn wir uns die US-Cracks zum Vorbild nehmen, liegt es nahe, dass wir auch dieselbe Hardware fischen. Die Jungs da drüben müssen schließlich wissen, mit welchem Gerät man die Vorzüge am besten aus den Lipless-Rippern rauskitzelt. Sie fischen relativ harte Ruten in Längen um 2,1 m, wobei die Spitzensektion ein bisschen weicher ausfallen darf, damit der Rutenarm nicht so schnell ermüdet und die Fische den Köder beim Angriff gut wegsaugen können. Meine Empfehlung aus dem Shimnao-Programm:

Zodias 270 MH

Für einen direkten Köderkontakt und eine ruppige Führung braucht man Geflochtene (ich nehme 12er für die großen und 8er bis 10er für die beiden kleinen Rippin‘ Raps), vor die man einen ca. 1 bis 2 m langen Fluorocarbon-Leader (30er bis 35er bzw. 21er bis 24er) schaltet. Da Hechte diesen Ködertyp lieben, ist Stahl bei dem großen auf jeden Fall Pflicht und beim mittleren eigentlich auch. Ich verwende entweder dünnes Titan (9 bzw. 6 kg) oder 7x7er Stahl mit derselben Tragkraft.

Edel abwaten ! X-Protect Wathose von Rapala

Hallo Besucherinnen und Besucher,

als überzeugter und begeisterter Meerforellenangler bin ich besonders von einem bestimmten Ausrüstungsgegenstand abhängig: Einer guten Wathose!

Die habe ich mit der X-Protect aus dem Hause Rapala nun gefunden. Beim herbstlichen Küstenwatangeln auf Meerforellen und Plattfische habe ich sie eingeweiht.

Grundsätzlich muss man sich beim Kauf einer Wathose für ein Modell aus Neopren oder aus Polyester entscheiden. Beide haben ihre Vorteile und Nachteile:

  • Eine Wathose aus Neopren ist vor allem dann zu empfehlen, wenn man sich gegen kaltes Wasser schützen muss und sich nicht allzu viel bewegt. Eine bis zu 5mm starke Neoprenwand hät wirklich sehr gut die Körperwärme. Bei viel Bewegung, z.B. durch weites Laufen zu den Angelstellen am Strand, bietet die „schwere Rüstung“ allerdings nur eine begrenzte Bewegungsfreiheit. Außerdem gerät man leicht ins Schwitzen, dann wird die Hose von innen nass. Und das ist nicht gerade angenehm!
  • Eine sogenannte atmungsaktive Wathose aus Polyester trägt sich viel leichter und empfielt sich vor allem für Angler, die auch bei mittleren bis warmen Luft- und Wassertemperaturen unterwegs sind. Ich mache z.B. sehr gern häufige Standortwechsel, mit teils weiten Fußmärschen. Bei längerem Stand im kalten Wasser besteht allerdings die Gefahr des Auskühlens.

Bei der hier vorgestellten Wathose handelt es sich um ein Polyester-Modell mit einem wirklich begeisternden Tragekomfort. Schon beim Auspacken war ich über das unglaublich geringe Gewicht der Hose überrascht. Der Eindruck nach einer Woche Watangeln an der Ostseeküste bei überwiegend ungemütlichem Wetter bestätigte sich. Ich hatte noch nie eine bequemer und besser sitzende Wathose. Und der Wohlfühlfaktor spielt bei dieser Art der Angelei eine erhebliche Rolle…

Zu den Details:

  • Farbe: stahlgrau, Füßlinge und Träger schwarz;
  • Schulterträger elastisch, eine Kreuzverstärkung verteilt im hinteren Schulterbereich optimal den Druck;
  • bequeme Füßlinge aus warmhaltendem Neopren;
  • innere wasserdichte Tasche für Dokumente, Handy etc.
  • Aussentasche mit Reißverschluß für Zubehör;
  • Gummizug zum Überstülpen über den Watschuh sorgt für sicheren Halt und verhindern das Eindringen von Sand in die Watschuhe;
  • Größen/Schuhgrößen: S/8-9, M/9-10, L/10-11, XL 11-12, XXL 12-13.

Ich habe mit meiner Körpergröße von 1,90 das XXL Modell. Wichtig zu bedenken ist, dass man für so eine Wathose zusätzlich spezielle Watschuhe /(-stiefel) benötigt, die der Fachhandel für uns bereit hält. Diese Extra-Investition lohnt sich aber meiner Meinung nach sehr, denn so kombiniert man den hohen Komfort der Hose mit einem ebenfalls hohen Laufkomfort und optimaler Beweglichkeit.

Unter der Wathose kombinieren ich gerne je nach Temperatur spezielle Funktions-Winterunterwäsche mit einer dicken Jogginghose.

Zum Schluß noch ein wichtiger Tip: die Watschuhe müssen immer ein bis zwei Schuhgrößen größer sein als Eure normalen Schuhe. Denn die Neoprenfüßlinge brauchen im Schuh bedeutend mehr Platz als Strümpfe oder Socken.

Ich freue mich schon sehr auf die nächste Küstentour im Frühjahr, denn ich bin bestens gerüstet…

Pertri Heil wünscht Jochen Dieckmann

das Bild aus dem Rapala- Katalog

Modenschau an der Steilküste…

… ich glaube, ich muss den Catwalk noch ein wenig üben…

die Reissverschluß- Aussentasche

die sehr einfach nach aussen klappbare Innentasche

Klickverschluß- Träger

den Watkescher hänge ich in den Gürten ein und befestige ihn mit einer Schnur-Schlaufe daran

die Trägerquerverbindung sorgt für angenehmes Tragen

Watschuh mit noch hockgeklappter Stulpe direkt nach dem Anziehen

und mit heruntergezogener Stulpe als Sandschutz, vorn kann man sie mit einer Klammer an Schnürband einhängen und sicher befestigen

Hose dicht? Alles super! Die Forellen können kommen…

Die „Auf-die-einsame-Insel“-Frage

Welcher Köder muss mit auf die einsame Insel? Bei mir auf jeden Fall der Super Shad Rap. Ich kenne kaum einen Köder, der so flexibel im Einsatz und auch noch so außergewöhnlich fängig ist wie der Super Shad Rap. Obwohl er nur 14 cm lange ist, macht er anscheinend im Wasser eine Menge her, nicht umsonst ist die Quote an kapitalen Fängen verblüffend. Egal ob geworfen oder geschleppt – der Super Shad Rap ist vielfältig einsetzbar. Für mich stellen die Verarbeitung und die verbauten Komponenten immer ein wichtiges Kriterium eines Köders dar. Was bringt ein guter Köder, wenn man durch schlechte Haken, unterdimensionierte  Drahtseelen oder aufgebogene Sprengringe die Fische verliert?

Meine Gäste, Freunde und ich konnten schon zahlreiche schöne Fische auf den Super Shad Rap fangen und darunter waren auch kapitale Fische.

 

Super Shad Rap in der Farbe RFSH

Die Bissspuren, die man darauf erkennen kann, stammen fast ausschließlich von großen Zandern. Die schwarzen Farbspuren sind von mir, ich markierte jede neue Bissspur mit einem Farbstift, um entgangene Fehlbisse im zu erkennen. Unmarkierte Spur = frischer Biss.

 

Super Shad Rap in der Farbe GF

Einige werden es erkennen: Die zahlreichen Bissspuren stammen von Wallern. Erstaunt war ich nicht über die zahlreichen Bisse der Waller auf den Köder, ich wunderte mich eher darüber, dass ich oder mein Gast alle Fische landen konnte ohne das Haken, Sprengring oder Drahtseele nachgaben. Man kann sehr gut an den Ösen, in denen die Sprengringe hängen, sehen welche Kräfte bei diesen Drills walteten. Dennoch würde ich euch jetzt empfehlen, auf Nummer Sicher zu gehen und Sprengringe und Haken auf hochkapitale Fische anzupassen. Sicher ist sicher. Ihr müsst beim Super Shad Rap keine Angst haben, dass der Köder mit schwererem „Anhängsel“ nicht mehr richtig läuft. Der Super Shad Rap kann einiges ab.

 

Super Shad Rap in der Farbe BG (ältere Variante)

Dieser Shad Rap stammt noch von meiner Zeit, als ich an den Bodden und auf der Ostsee den Hechten nachstellte. Zahlreiche Hechte verewigten sich auf diesem Köder, man kann sehr gut erkennen, mit welcher Wucht die Hechte diesen Köder attackierten. Diesen Super Shad Rap habe ich nur mal exemplarisch ausgewählt. Ich hätte auch noch die Dekors FP, HTP, oder RH nehmen können – die Bodden- und Ostseehechte liebten das Laufverhalten der Super Shad Raps.

Ach ja. Bevor ich es vergesse: Der Super Shad Rap wiegt 45 Gramm.

Für 2017 kommt ein neues Dekor zur Shad Rap Familie dazu, mit dem Farbkode ROL bringt Rapala eine Farbe, die aussieht wie ein Weißfisch. Ich freue mich schon jetzt, dieses Dekor den Räubern vorzuführen. Mal schauen, was sie dazu meinen…

super-shad-rap-rol

Und jetzt geht’s raus und spielt’s mit den Fischn!

Euer Dori

 

Zander Wobbler

Immer wenn ich auf Händlermessen unterwegs bin, fragen mich viele Angler mit welchen Wobblern ich auf Zander fische. Ich habe eigentlich eine ganze Menge an Favoriten.

Da die Bedingungen aber einfach zu unterschiedlich je nach Gewässer sind, ist nicht so einfach sich auf ein paar Modelle festzulegen. Da ich viel in Flüssen, Kanälen und flache Naturseen Fische, benutzte ich meistens Wobbler die nicht tiefer als 3,5m laufen, wobei ich doch meistens eher die Lauftiefe von ca. 1,5 cm bevorzuge. Selbst in sehr tiefen Gewässern kommen die Zander morgens und abends in sehr flache Gewässerbereiche, so dass tieflaufende Wobbler oft nicht nötig sind.

Ich hab mich am Anfang auch sehr schwer getan. Als ich vor einigen Jahren mit einem Kumpel auf der Havel zum Angeln unterwegs war, hat er mir richtig ein vorgeangelt. Wir hatten an einer Kante in ca. 7 m.  Wassertiefe geankert und mit unseren Ködern auf ca. 4 m. Wassertiefe geworfen. Wie gewohnt hatte ich mit einem typischen Zander Gummi in ca. 12cm gefischt und er mit einem Wobbler der ca. 1,5cm tief gelaufen ist.

Das Ergebnis war erschreckend, ich fing nicht einen Fisch. Er dagegen konnte 5 Fische überlisten und hatte auch noch eine Menge Fehlbisse. Spätesten seit diesem Erlebnis ist mir klar geworden, das Wobbler auch beim Zanderangeln immer mit dabei sein müssen. Leider ist es immer noch so, dass wenn man bei den meisten Zanderanglern in die Köderboxen guckt überwiegend nur Gummifische zu finden sind. Meiner Meinung nach sollte man den Wobblern öfter eine Chance geben, weil man sonst an viele Fische vorbeiangelt.

Hier einige meiner Lieblingsmodelle.

Rapala Husky Jerk in 12 und 14cm

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Jochen mit einem Elbe Zander

Der Husky Jerk von Rapala hat in den letzten Jahren grade unter den Zanderanglern viel für Furore gesorgt. Er besitzt alle Eigenschaften die einen guten Zanderwobbler ausmachen. Sein schlankes design gepaart mit einem Rasselsound machen ihm extrem attraktiv für die Zander. Durch seinen neutralen Auftrieb (Suspending) lässt er sich besonders gut über Hänger trächtigen stellen führen, da man ihn sehr langsam führen kann. Es gibt glaub ich keine Wobbler der sich so simpel anbieten lässt und trotzdem super fängig ist. Die besten Fangerfolge konnte ich mit ihm erzielen in dem ich einfach nur langsam ein Kurbel. Natürlich lässt er sich aus super als Twitchbait einsetzten, aber gerade die langsame Führung macht Ihn oft unschlagbar.

Der Rapala Shadow Rap in 11 cm

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Mit einer Lauftiefe von ca.  0,60m – 1,20m ist er optimal für flache Gewässerbereiche. Ihn benutze ich am liebsten wenn die Zander sehr aktiv sind in flachere Gewässerbereiche vordringen. Auch er ist ein sehr schlanker Wobbler, aber im Gegensatz zum Husky-Jerk besticht er durch sein quick-lebendigen lauf. Er wird einfach durch kurze Schläge (Twitchen) mit rutenspitze dazu animiert ein sterbenden Fisch zu imitieren (Dying minnow action).Ein weiteres Highlight ist das der Shadow Rap während den Twitch pausen kopfüber langsam absinkt.

Rapala X-Rap 10cm UV.

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An Tagen wo mit Rasselwobbler nichts zu machen ist weniger oft mehr. Der X-Rap Besticht nicht durch seinen Sound sondern eher durch die so genannte Slahbait Action. Diese kommt zum Vorschein wenn man ihn mit Kurzen Schlägen animiert. Und genau diese Aktion macht ihn an manchen Tagen so unverzichtbar. Auch er ist ein suspender (schwebend) der sich lautlos den Zandern annähert.

Rapala MaxRap Fat Minnow

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Einfach mal öfter ein Wobbler ran hängen, mit jedem Zander bekommt man mehr Vertrauen.

 

Bis bald..

 

Zodias Spinning ML2 und ihre Lieblingsköder zum Barschangeln

Liebe Besucherinnen und Besucher,

eigentlich habe ich gar keine Zeit zum Schreiben! Ich versuche jeden Moment auf dem Wasser zu verbringen. Barsch läuft gut. Mein Haupt-Werkzeug vor allem für die abendliche Flachwasserangelei war in den vergangenen Tagen 2teilige Shimano Zodias in der Länge 2,03m zusammen mit der Stradic Ci4+ 1000 als Rolle. Diese Kombo ist eine tolle für die mittelleichte Barschangelei (Wg 4-12g). Die Rute ist sehr schnell und straff und kann ohne weiteres auch an der Wurfgewichtsobergrenze im Wurf voll durchgezogen werden. Sie arbeitet sehr gut mit kleinen Hardbaits, also Wobblern, Stickbaits und Poppern, aber auch Gummifische am Jigkopf lassen sich wunderbar mit ihr präsentieren. Alles weitere in den Bildern, ich muss echt los!

Schönes Wochenende wünscht Jochen Dieckmann

Spreebarsch auf Rapala Countdown

Spreebarsch auf Rapala Countdown

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auf Storm Makan Minnow 3″

auf Storm Gomoku Popper

auf Storm Gomoku Popper (Candy)

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auf Storm Gomoku Pencil (Perch)

auf Rapala Mini Fat Rap (Orange Shad)

auf Rapala Mini Fat Rap (Orange Shad)

auf Rapala Ulta Light Shad (Glass Pearl Tiger UV)

auf Rapala Ulta Light Shad (Glass Pearl Tiger UV)

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s.o.

Hund! Aufpassen!

Hund! Aufpassen!

So ist es fein!

So ist es fein!

Gleich wird gedrillt!

Gleich wird gedrillt!

Mein „Killer“ im Rapala Sortiment – der „BX Minnow“

Wenn die Wand im Angelladen voller Köder hängt, dann ist es nicht immer leicht den Überblick zu behalten. Was fängt, was fängt weniger? Wir alle kennen die „Fehlkäufe“ von Ködern, die so toll im Angelladen aussahen, aber am Wasser dann doch nicht so der Bringer waren.

Heute möchte ich Euch mal kurz meinen derzeitigen „Barsch-Liebling“ im Rapala Sortiment vorstellen – den „BX Minnow“!

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Der „BX Minnow“ ist ein (damals) neuartiger Wobbler. Er verbindet die Jahrzehnte alte Köderbaukunst von Rapala unter der Verwendung von Balsaholz mit moderner Köderbautechnik von heute und dem Einsatz von Kunststoffen. Der BX ist eine Mischung aus beiden – Kern aus Balsaholz und äußere Schale aus sehr haltbarem Co-Polymer. Diese Idee brachte dem Kleinen 2012 den Sieg in der Kategorie „best new hard lure“ auf der EFTTEX 2012.

Damals erschien ein Model in 10cm mit einem Gewicht von 12 Gramm und einer Tauchtiefe von ca. 0.90m – 1.50m. Das ganze in ca. 9 Farben.

2016 ist ein weiteres Modell dazu gekommen – 7cm, 7 Gramm, 0.60m – 1.20m Tauchtiefe, 11 Farben.

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Alles schön und gut, aber fängt das Teil auch?

Oh ja. Tut er. Richtig gut sogar. Kein anderer Rapala Barschwobbler hat jemals bei mir so gut Barsch gefangen, wie dieser. Das Teil ist der Hammer. Leicht getwitcht flitzt der Kleine schön zackig durchs Wasser. Vorher fliegt er aber erstmal richtig weit. Und gut aussehen tut er. Oh man, die Dekore in Verbindung mit der Lackierung bzw. diesem Kunststoff lassen den BX einfach richtig „strahlen“. Details wie Augen und Schuppen, aber auch dieser „Glossy-Effekt“ kommen einfach richtig gut zum tragen.

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An meinem Hausgewässer – ein kleinerer max. 2m tiefer Kanal – sind die Barsche nicht immer bzw.sogar oft weniger gut auf Wobbler gegenüber dem Gummifisch zu sprechen. Um so erstaunlicher war es für mich, das der BX hier richtig gut zugelangt hat. Der Kanal glänzt leider nicht mit holländischen Verhältnissen, aber dafür stimmt an manchen Tagen die Frequenz. Erstaunlich ist auch, dass der BX den Barschen so gut gefällt, dass sogar die kleinen (kaum doppelt so groß wie der Köder) Barsche gierig auf den BX waren. Ich würde jetzt gern tolle Fotos mit Monsterfischen zeigen. Hab ich aber nicht. Bei mir am Kanal ist es oft nicht anders, als bei vielen von Euch. Man muss nehmen, was da ist. Aber darüber freue ich mich trotzdem. Alles besser als Büro 😉

die Freude strahlt richtig aus meinem Gesicht ;-)

die Freude strahlt richtig aus meinem Gesicht 😉

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Schaut Euch den „BX Minnow“ beim nächsten Besuch im Angelladen mal genauer an. Und wenn Euch einer gefällt, dann sackt ihn ein. Ihr werdet es nicht bereuen.

Ich wünsche Euch etwas sehr, sehr Schönes. Und ich grüße Euch.

Tinsen

 

Spinner- Barsche

Hallo Leute,

gerade in der heutigen Zeit wo die meisten Angler nur noch Gummifischen und Wobbler angeln, sollte man alt bewährtes nicht aus den Augen verlieren.

Bei mir war es in den letzten Jahren leider auch nicht anders. Worauf ich hinaus möchte ist, dass meine Angelkariere vor über 20 Jahren begann und ich meine Barsche damals fast nur mit dem Spinner fing. Wenn man die Fangmeldungen von Barschen in den Angelzeitschriften  liest und auf die benutzten Köder achtet, wird man schnell feststellen die viele dieser Kapitalen Barsche auch mit einem Spinner überlistet wurden.

Seit einigen Jahren gehören Blinker und Spinner wieder in meine Köder Box.

Gerade an Tagen wo die üblichen Methoden versagten scheint der Spinner seine Vorzüge auszuspielen.  Meiner Meinung nach sind gerade das leichte Handling  von Spinnern oft der Grund warum man damit so erfolgreich angelt. Mit dem Spinner läßt sich relativ schnell eine große Wasserfläche und verschiedene Gewässertiefen abfischen.

Mein Lieblingsspinner  ist der Vibrax von Blue Fox , durch seinen tropfen förmigen Körper ist er ein echtes Wurfungeheuer! Den Vibrax gibt es in sechs verschiedenen Größen von 3gr. bis 18gr. und ca. 30 verschiedenen Dekors. Da sollte für jeden das passende Modell dabei sein.

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Ich bevorzuge die Größe 3 zum Barschangeln

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Ich würd sagen  Spinner sollten in jede gut Sortierte Köder Box gehören. Probiert es einfach mal aus. Ihr werdet überrascht sein wie fängig an manchen Tagen Spinner  sein können!

Rapala Shadow Rap

Hallo Leute,

ich möchte euch ein Wobbler vorstellen, der mir in den letzten Wochen schon so manchen Angeltag gerettet hat. Gerade an Tagen an welchen ich mit Gummifischen nichts fing, war ein Wobbler fast unschlagbar.

Der Rapala Sahdow Rap

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Der Shadow Rap wurde designt um perfekt die letzten Zuckungen eines sterbenden Beutefischs zu immitieren ( Dying Minnow Action). Beim Antwitchen hält der Shadow Rap einen engen Zick-Zack-Kurs, schaut zurück und taucht zitternd mit nach unten gerichteter Tauchschaufel in die Tiefe ab, wenn man ihn mit einen Twitchstop die Zeit dazu gibt. Außerdem lässt er sich mit kurzen Twitches fast auf dem Punkt gefischt werden, so dass er länger in der Strike-Zone bleibt.

Den Shadow Rap gibt es in 12 uneterschiedlichen Designs.

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Mit einer Länge von 11cm und 13 g läßt er sich auch super auswerfen. Die Lauftiefe liegt bei 0,60 bis 1,20m Wassertiefe.

Bis bald.

 

Kubanische Schwarzbarsche

Hallo Leute,

seit 4 Jahren fahre ich nun jeden Winter nach Kuba zum Angeln und jedes Mal bin ich aufs Neue überrascht was man hier erlebt. Worte und Fotos können nur schwer wiedergeben, was man hier alles so erlebt. Jedes Mal, wenn ich wieder in Deutschland bin, frage ich mich ob das nur ein Traum war. Normalerweise versuche ich auf Kuba im Salzwasser und im Süßwasser zu Fischen, aber da wir in diesem sehr viel Pech mit dem Wetter hatten, mussten die Ausflüge zum Meeresfischen leider immer wieder ausfallen lassen. Aufgrund der extrem schwankenden Temperaturen war das Angeln auch nicht gerade leicht. Wir mussten viele verschieden Köder und Techniken ausprobieren um überhaupt ein paar Fische zu fangen. Es war jeden Tag anders. Mal fingen wir die Fische direkt an der Oberfläche mit sogenannten Propeller Wobblern, und am Nächsten Tag mit tieflaufenden Crankbaits. Es war oft sehr schwierig, wenn wir aber den passenden Köder gefunden hatten ging oft die Post ab.

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Geregnet hat es fast jeden Tag.

Wir mussten jede Regenpause zum Angeln nutzen.

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Gleich geht der Regen wieder los.

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So sah das Wetter an den guten Tagen aus.

Wenn die Sonne mal rauskam, fingen wir aber dafür sofort Fische.

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Der größte Fisch mit 12 Pfund.

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Normalerweise gehören solche Fische zur Tagesordnung, aber bei den schlechten Bedigungen freut man sich über jeden Fisch doppelt.

Je nach Stelle die wir befischten, änderten sich auch die Erfolgsköder.

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An solchen Stellen konnten wir mit den folgenden Ködern punkten:

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Die Rapala X-Rap Props. Die X-Rap Props sind Oberflächenköder die mit ihren beiden Edelstahl-Propeller auf der Wasseroberfläche kreisen und daurch einen starken Lärm und Splash erzeugen.

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Die Rapala Weedless Shads

Der am Rücken sitzende Einzelhaken wird von einem Drahtarm abgedeckt. So schlüpft er durchs Schilf, Seerosenfelder und Krautbetten, ohne Salat einzusammeln. Die harte Schaufel verleiht diesem Wobbler eine lebhafte Aktion. Dank des schlanken Profils bewegt er sich fast widerstandslos durchs Wasser. Zusätzlich erzeugt er mit seinen Rasseln für einen unwiederstehlichen Sound. Wenn man ihn an gespannter Schnur fallen lässt, schwimmt er wie ein Fischchen Richtung Grund.

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Wenn wir an steilen Kanten mit felsigem Untergrund fischten, benutzten wir Köder die eine Etage tiefer liefen.

IMG_1759Die Storm Arashi Rattling Deep 7 cm und Rattling Flats in 5,5cm.

Dem Rattling Deep gibt es in 3 Ausführungen:

6,6cm mit eine Lauftiefe von ca. 3,30m in 16g.

7,0cm mit einer Lauftiefe vom ca. 5,50m in 22g.

9,0cm mit einer Lauftiefe von ca. 7,50m in 32g.

Den Ratling Fat gibt es nur in 5,5cm mit einer Lauftiefe von ca. 2,30m in 12,50g.

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Twitchbaits waren aber an manchen Tagen auch sehr gut. Der Rapala MaxRap Fat Minnow in 9cm sowie die Shadow Rap Deeps in 11cm.

 

Langsam geht es ja hier mit den Temperaturen auch wieder Bergauf, mal sehen auf welche Fische es dann hier geht. Ich werde Berichten.

bis bald.