X-Rappen auf der Spree

Ich hatte es ja angekündigt: Mit dem unfreundlichen Wetter beginnt die Intensivzeit. Ich liebe es. Heute hier. Morgen da. Und fast überall beißt es. Am häufigsten bin ich aber auf der Spree. Kurze Anfahrt. Willige Barsche. Reale Angelbedingungen. Mal fängt man nen  Großen,…

"Groß" ist immer relativ zum Gewässer.

„Groß“ ist immer relativ zum Gewässer.

…und viel öfter die Kleinen.

"Klein" bleibt klein - gewässerunabhängig.

„Klein“ bleibt klein – gewässerunabhängig.

Ist aber ja auch egal. Man muss nehmen, was da ist. Und wenn man sich drauf einstellt, machen auch die kleinen Barsche Spaß. Angeln ist ja auch mehr als Fische fangen. Ich habe Spaß am Werfen, bin voll dabei beim Twitchen, tauche in den Wobbler und sehe die angreifenden Barsch-Horden durch dessen Augen.

Mitarbeiter des Monats ist der X Rap in 8 cm. Durch die Farbcodes muss man sich durchprobieren. Manchmal fressen sie Barsche, manchmal Stinte, manchmal Lauben.

x-rap-s

Der X Rap in der Farbe S. Klasse. Übrigens zwicke ich die Widerhaken an – wenn ich den Enddrilling nicht durch einen Einzelhaken austausche. Aber so ein Federdrilling ist halt schon eine Waffe…

Und wer fleißig angelt, bekommt auch immer mal ne Überraschung ans Band. Gestern wars ein Rapfen.

x-rap-rapfen-fight

Der hat den Köder zwar nicht voll erwischt, aber trotzdem war’s ein krasser Biss.

x-rap-rapfen

Heute kein Barsch. Keine Spree. Aber aufs Wasser geht’s natürlich trotzdem! Ich hab schon echt nen fiesen Job abgegriffen 😀

Man liest sich!

Johannes

Zurück in der City: UL-Brückenbarsch statt XXL-Moppel

Ich bin erst vor kurzem wieder aus Holland zurückgekommen und habe da richtig krasse Angeltage mit Dustin verlebt. U.a. hatte ich da an einem Tag einen Großbarsch-Run sondersgleichen mit einem 47er, einem 48er und einem 51er. (Der Bericht folgt irgendwann.)

spinnerbait-monster-barsch

Dann war ich am Edersee. Das war etwas weniger krass, aber auch da habe ich einen Ü45er an der Rute gehabt, den ich leider beim Keschern verloren habe.

ederdoublette

Und dann biste wieder in Berlin. Voller Tatendrang werden die Pflichten im Büro erledigt, damit ich endlich wieder mal auf die Spree komme. Vielleicht barschelt es ja schon richtig? Kann ja sein.

Infos hatte ich keine. Der mich auf dem Laufenden haltende Teil des eh schon schwachen Netzwerks (irgendwie rücken die Spreeangler alle nicht so gern mit Infos raus) ist am Bodden unterwegs (viele Grüße an den Spreearm-Clan an dieser Stelle!) und so musste ich mich da halt selber mal durchangeln. Also ging’s am Freitagmittag aufs Wasser. Mit 4 Ruten, großen und kleinen Wobblern, Rubberjigs und Spinnerbaits wollte ich den ganzen Bereich mal abscannen. Fotos hab ich keine gemacht. Also echt. Nicht eines. Und ein bisschen frustriert war ich danach. Keine Barschbanden gestellt. Keinen Barsch über 20 cm gelandet. Ok. Ich war auch zuzr Unzeit aufgebrochen und in der Dämmerung evtl. einfach am falschen Platz. Es gibt auch sicher Leute, die voll dran sind am Puls der Spree und die ihre Fische fangen. Aber an meinen Top-Stellen war nix zu holen. Dann hat auch noch die neue Persenning nicht gepasst (zu klein). Und alles war Mist. Spreeblues 27.0 oder noch ne Version oben drauf: ‚Die armen Angler hier. Ja klar. Rapfen geht ma. Zander auch. Barsch fängste auch mal nen großen. Aber was ist das gegen das Rheindelta?!‘

Am nächsten Morgen sah die Welt schon anders aus: ‚Alberne Weicheierei da. Muss man sich halt drauf einstellen. Ein bisschen um die Fische fighten hat noch niemand geschadet. Macht doch auch Spaß. Dann kämpfste jetzt halt um die Fische, die du hier fangen kannst – genau wie das jeder andere tapfere Angler auch macht, der nicht ständig die Top-Reviere bereisen kann.‘

Und so habe ich mein Tackle eingedampft. Aus 4 Ruten wurden 2 UL-Ruten. Als Zielfisch wurde der Klein- und Mittelklasse-Barsch definiert. Keine Kompromisse. Kein Lamentieren. Rauf aufs Boot und ANGELN! Auch wenn’s ein bisschen nieselt und entgegen der Vorhersage doch recht windig ist.

Und dann hat’s auch gut geklappert. Im Prinzip hätte ich nur eine Rute mitnehmen müssen. Und zwar die Poison Adrena 264 UL. Ich mag die sehr. So fein. So leicht. So feinnervig. Hintenraus mit Power. Vorneraus mit viel Aktion. Da kann man richtig fein mit fischen. Ideal für den Test der 0,07er Kairiki.

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Erst gab’s Brückenbarsche ohne Ende.

Schon die kleinen Berliner Brücklinge machen an der Rute richtig Laune.

Schon die kleinen Berliner Brücklinge machen an der Rute richtig Laune.

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Dann wollte ich mehr und bekam auch mehr. Hier eine Drillstudie (Poison Adrena 264 UL):

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Nach dem Rapfen kam noch ein ganz ansehnlicher Barsch.

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Kann man doch mit leben, oder wie? Ich hab jedenfalls schon wieder Bock !!!

Viel Spaß beim Angeln, Leute!

Johannes

Fangbericht: Rapfen-Oberfläche-Fireblood

Liebe Besucherinnen und Besucher,

mit dem Sommerende kommt für viele Spinnfischer/Innen noch mal ein Saisonhöhepunkt. Unsere Räuberzielfische schlagen sich im übergroßen Nahrungsangebot zur Zeit so richtig die Bäuche voll. Damit werden sie für uns deutlich ausrechenbarer und wir können mit unserem Gerät und unseren Ködern sehr gezielt vorgehen.

Ein gutes Beispiel dafür ist die folgende Situation. Sie ergab sich vor ein paar Tagen zu Beginn der Abenddämmerung: ich steuerte mit dem Boot einen ufernahen Strandbereich mit reichlich Kraut an und verankerte es in einer Tiefe von ca. 1,5m. Um zu sehen, ob die Stelle Barsche hat warf ich eine Spin-Mad Zikade zwischen die Krautfahnen weit in Richtung Ufer. In diesem Fall war die Zodias ML Spinning 3/12g mein Suchgerät.

Sofort biss ein kleiner Barsch, der aber bei hereinkurbeln von einem stattlichen Rapfen begleitet wurde. Adrenalin! Nach zwei eher angedeuteten Attacken drehte der große zahnlose Räuber in einem Halbkreis wieder Richtung Kraut ab. Diesen Fisch wollte ich fangen!

Also wechselte ich von der Zodias auf die Fireblood 2,70/10-42g mit einem Stickbait- Köder im Barsch-Design. Den ersten Wurf fischte ich im typischen Topwater-Walk-the-Dog Lauf und bekam eine Fehlattacke. Den zweiten Wurf gestaltete ich völlig anders. Ich kurbelte den Stick einfach in hoher Geschwindigkeit ein. Und das fand der Rapfen gut! Er stürzte sich mit einem spektakulären Schwall auf den Köder. Mit der kräftigen Fireblood war der Drill natürlich kein Problem, aber umso mehr ein Genuss!

Zur Nachahmung empfohlen von Jochen Dieckmann

Ein schönes Wochenende!

DCIM116GOPRO

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Shadow Rap Shad: Rapfen-Aufrüstung

Noch ein ganz kurzer Nachtrag zum Shadow Rap Shadden auf Rapfen. Im letzten Beitrag habe ich erwähnt, dass man die Drillinge auswechseln sollte. Über Facebook habe ich von Richard R. den Tipp bekommen, hierfür einen VMC-Haken zu verwenden, weil der stark ist, den Auftrieb aber nicht merklich mindert.

VMC 7554 - ein starker, scharfer und nicht allzu schwerer Haken. Genau richtig für die Shadow-Rapfen.

VMC 7554 – ein starker, scharfer und nicht allzu schwerer Haken. Genau richtig für die Shadow-Rapfen.

Zwar spielt der Auftrieb beim Rapfenangeln kaum eine Rolle, weil man meistens eh durchkurbelt. Aber der Haken gefällt mir so gut, dass ich ihn eh vorrätig hate. Emfohlene Größe: 8 – klingt klein. Aber der fällt groß aus.

Mein Rapfen-ans-Band-Bringer No. 1 ist derzeit der flachlaufende Shadow Rap Shad...

Mein Rapfen-ans-Band-Bringer No. 1 ist derzeit der flachlaufende Shadow Rap Shad…

... im Farbcode GHSH (Ghost Shiner).

… im Farbcode GHSH (Ghost Shiner).

Muss ich da heute wieder hin?

J.

I’m a Shadow Rapper!

Stop. Nicht ganz. Im Moment eher ein Shadow Rap Shadder. Seit der WPC habe ich ein paar Muster vom Shadow Rap. Dort habe ich schon einen wichtigen Barsch mit dem Flachläufer rausgetwitcht. Auch beim Stachelritter Cup kamen ein paar Fische auf den 9 cm langen und 12 Gramm schweren Twitchbait, der mir dieses Jahr noch viele Fische bringen wird – weil er genau das Mittel für den Herbstbarsch ist. Und auch beim anstehenden Spanientrip wird der oft im Karabiner hängen für den Blackbass-Zander-Flussbarsch-Mix. Im Moment fische ich aber auf Rapfen damit.

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Einfach genail, diese brachialen Einschläge. Man wundert sich echt bei jedem Biss über die Urgewalt, mit der die Silberblitze reinkrachen.

 

Und dann hängen sie oft trotzdem ziemlich knapp.

Und dann hängen sie oft trotzdem ziemlich knapp.

Mal abgehen davon, dass man zum gezielten Rapfenangeln die feinen Haken gegen kräftigere auswechseln sollte,…

Wahnsinn. Wahrscheinlich biegen die Haken schon beim Biss auf. Zurückbiegen ist ein Mittel. Austauschen macht aber mehr Sinn.

Wahnsinn. Wahrscheinlich biegen die Haken schon beim Biss auf. Zurückbiegen ist ein Mittel. Austauschen macht aber mehr Sinn.

…hat Rapala mit dem Ding einen Volltreffer für Rapfen-Fans gelandet. Obergeile Schimmerfarben.

Oben ein "frozen" Dekor, bei dem bewusst auf den Glitzer-Effekt verzichtet wurde. Unten ein Reflex-Shadow Rap Shad.

Oben ein „frozen“ Dekor, bei dem bewusst auf den Glitzer-Effekt verzichtet wurde. Unten ein Reflex-Shadow Rap Shad.

Genau die richtige Größe und ein perfektes Laufverhalten (kippt auch bei schnellem Einkurbeln relativ dezent von einer Seite auf die andere). Außerdem fliegt er gut.

Gefischt wird das Ding an der 18-Gramm-Zodias (270 MH). Auch dafür ist diese Rute einfach perfekt.

shadow-drill

Hechte, Barsche, Zander, Flundern, Klieschen, Schollen, T-Rig, Jig, Chebu, Jig-Spinner, Twitchbait, Crankbait, Dropshot, C-Rig und jetzt Speed-Twitchbait-Kurbeln auf Rapfen – meine 270 MH hat schon viel erlebt, seit wir zusammen sind. Das trifft erst recht auf die Rarenium aus der ersten Generation zu.

 

Viel Spaß beim Rappen, Rap Shadden oder mit all den anderen Ködern, mit denen ihr auf Rapfen fischt!

J.

Noch schnell nen UL-Rapfen…

Gerade rast die Zeit. Letztes WE Barsch-Alarm-Mmeting in Mageburg. Übermorgen sitze ich im Fieger nach Spanien. Dann geht’s weiter nach Schleswig-Holstein. Dann nach Hamburg. Dann nach Holland und dann nach Rostock. Und am 12.12. komme ich dann abends total durchgerockt nach Hause. Bis dahin habe ich dann aber auch ein paar geile Angeltage hinter mir. Wobei der letzte auch nicht ganz schlecht war. Am Montag war ich mit meinem neuen Kumpel Gilles ein bisschen auf der Spree unterwegs.

Dabei haben wir einen Grand Slam zuammengeangelt, also vier verschiedene Fischarten: Plötze, Zander, Barsch & Rapfen. Die meisten Fische waren recht klein.

Den Auftakt machten ein paar x-gerappte Barsche. Wie so oft: 6 cm - Ayu.

Den Auftakt machten ein paar x-gerappte Barsche. Wie so oft: 6 cm – Ayu.

Gilles wollte lieber UL-Gummi fischen - so wie er es in Luxemburg macht. Da gab's dann halt ne Plötze.

Gilles wollte lieber UL-Gummi fischen – so wie er es in Luxemburg macht. Da gab’s dann halt ne Plötze.

Aber auch ein paar Barsche und dieses kleine Zanderlein.

Aber auch ein paar Barsche und dieses kleine Zanderlein.

Interessant wurde es, als es an der Oberfläche geraubt hat. Doppelschlag mit Stickbait. Zwei kleine Rapfenfritten statt der erhofften Dickbarsche.

Interessant wurde es, als es an der Oberfläche geraubt hat. Doppelschlag mit Stickbait. Zwei kleine Rapfenfritten statt der erhofften Dickbarsche.

Aber das Topwaterfischen auf Rapfen im November hatte was. Wobei der erste Rapfen gleich der beste war und auf einen durchgekurbelten Gummifisch gebissen hat.

Und es hat Zoom gemacht...

Und es hat Zoom gemacht…

An der 6 Gramm-Adrena macht der Rapfen ordentlich Druck.

An der 6 Gramm-Adrena macht der Rapfen ordentlich Druck.

Ran jetzt hier.

Ran jetzt hier.

Uuuups. Der Kescher hat sich überschlagen. Trotzdem...

Uuuups. Der Kescher hat sich überschlagen. Trotzdem…

Kein ganz schlechter. Wenn die Adrena nächste Woche genauso krumm ist, werden die Fotos noch ein bisschen besser: Felsen, Sträucher, rote Flossen, schwarze Streifen, olivgrüner Buckel...

Kein ganz Schlechter. Wenn die Adrena nächste Woche genauso krumm ist, werden die Fotos allerdings noch ein bisschen besser: Felsen, Sträucher, rote Flossen, schwarze Streifen, olivgrüner Buckel…

 

Die UL-Adrena habe ich auch ins Rutenrohr für Spanien gepackt. Da wird sie hoffentlich ein paar dicke Barsche ziehen. Die Vorfreude ist groß! Ich lass was von mir hören!

Hasta la proxima!

Johannes

Endlich habe ich auch einen Rapfen gefangen..

Schon lange wollte ich einmal einen Rapfen oder Schied (so heißt der kampfstarke XXL-Süßwasserhering bei uns in Bayern) fangen. Aber weil diese Fischart in den Gewässern in meiner Nähe ganz fehlt oder nur in geringen Stückzahlen vorkommt, blieb mir bislang ein Erfolgserlebnis verwehrt. Ehrlich gesagt habe ich auch noch nie gezielt auf diese Fischart geangelt. Mit Glück alleine wollte es bis jetzt also noch nicht so recht klappen und so machte ich mich mit der Mission Rapfen und perfekt auf den Zielfisch ausgelegtem Gerät auf den Weg zur Donau.

Nachdem wir uns die Angelkarten besorgt hatten, machten wir uns auf den Weg zum ersten Spot. Leider konnten wir dort nichts fangen und so zogen wir weiter zum nächsten Platz. Da ich so gut wie das ganze Jahr über vom Boot aus fische, macht es mir besonderes viel Spass den Räubern vom Ufer aus nachzustellen.

Auf dem Weg zum nächsten Spot kamen uns zwei befreundete Angler entgegen, die uns noch einige Tipps mit auf den Weg gaben, wie man seine Chancen auf einen Schied verbessert. So gewappnet, machten wir unsere ersten Würfe und beobachteten die Wasseroberfläche. Man konnte immer wieder Fische sehen, die an der Oberfläche raubten, vermutlich Rapfen aber noch ausserhalb unserer Wurfweite.

Als dann in Wurfdistanz von mir wieder ein Rapfen raubte, konnte ich meinen  Wobbler punktgenau platzieren. Ein kurzer Ruck, Stop, wieder ein kurzer Ruck und wieder Stop und zack da war er. Ich wei? auf Rapfen führt man normal den Köder super schnell, ich weiß auch nicht warum ich den Köder trotzdem getwitcht habe, vermutlich habe ich diese Führungsweise beim Hechtfischen schon so verinnerlicht, dass ich nicht mehr davon los komme. Sei es wie es sei, vermutlich habe ich den einzigen dummen Rapfen in der Donau gefangen, den es gab. Aber es war mein erster Rapfen und ich war total begeistert.

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Mein Gerät:

DIALUNA  S906ML Spinning
EXSENCE Ci4+
POWER PRO Super8Slick 0,19mm

Air Ogre von Northcraft.

Hallo Leute,

in den letzten Wochen sorgt bundesweit ein Köder für besonderes Aufsehen. Ich bekomme in letzter Zeit immer mehr Erfolgsgeschichten zu diesem Köder zu hören. Anscheinend scheint ein neuer Rapfenmagnet die Köderboxen zu erobern: Der Air Ogre von Northcraft!

Der Air Ogre hat keine Tauchschaufel wie die üblichen Wobbler, dadurch ist er ein absolutes Distanzwunder. Außerdem lässt er sich dadurch noch sehr schnell führen und das auch in Gewässern mit sehr starker Strömung. Genau das lieben die Rapfen ja so. Des Weiteren ist er auch noch langsam sinkend und lässt sich somit in verschiedenen Wassertiefen anbieten. Das ist gerade vom Vorteil wenn die Rapfen nicht am Jagen sind.

Den Air Ogre gibt es in zwei Größen und sechs verschiedenen Dekors:

70 mm mit 14,50 Gr.

85 mm mit 23 Gr.

IMG_1122IMG_1119IMG_1120Ihr müsst den Air Ogre Mal ausprobieren, ich war ehrlich gesagt auch sehr überrascht wie fängig er ist.

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Der Hoffi mit nem Ogre- Rapfen.

 

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Bis bald, ich muss jetzt wieder ans Wasser. Die Zander drehen in den letzten Tagen durch !

SSTR 71 MH – Eine für alles

Hallo Leute,

ich möchte euch eine Rute vorstellen die mir in den letzten Wochen  besonders ans Herz gewachsen ist. Da ich gerade unter Woche immer nur sporadisch ans Wasser komme, muss ich mich auf eine Rute festlegen die allen Situationen gewachsen ist. Gerade wenn man sich nicht auf eine Fischart festgelegt hat ist eine Rute mit der man ein großes Köderspektrum bedienen kann sehr wichtig. Die Rute muss stark genug sein um einen Zanderbiss in  6 Meter Wassertiefe parieren zu können, aber auch feinfühlig genug sein um ein kleinen Wobbler noch einigermaßen vernünftig führen zu können.

IMG_0012Die Stradic S71MH ist ein sogenanntes Multitalent.

IMG_0010IMG_0130Ob Barsch, Rapfen, Zander oder Hecht. Mit der Stradic machen alle Spaß.

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IMG_0140IMG_0147Bei der Stradic Rutenserie sind wir uns im Raubfischteam alle einig. Es sind einfach klasse Ruten

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Sogar zum Schwarzbarschfischen macht sich die Stradic super. Nur so zur Info, der Schwarzbarsch hatte über 4 Kilo !

 

Danke fürs Vorbeischauen

Gomoku Rapfen

Hallo Leute,

meine letzte Urlaubswoche ist schon halb um und natürlich nutze ich die Zeit intensiv zur Angelei auf Raubfische. Die spielen nun endlich gut mit, vor allem in den Abendstunden traf ich wiederholt auf aggressiv raubende Barsche, denen ich vor allem mit Rapalas, aber auch mit der Fliegenrute erfolgreich nachstellen konnte. Bevor ich aber davon in weiteren Beiträgen berichten werde, möchte ich Euch nochmal einen Köder vorstellen, den ich besonders in mein Anglerherz geschlossen habe. Es geht also einmal mehr um den Gomoku Lead Spoon von Williamson.Im Frühjahr war der grüne 18-Grämmer (Farbcode AYU) schon mein erfolgreichster Meeforellenköder. Aktuell fange ich mit dem winzigen 5-Grämmer wunderschöne Sommer-Rapfen. Auch das kleinste Modell des Gomoku ist an der leichte Spinnrute in Verbindung mit einer 0,08mm PowerPro geflochtenen Schnur ein echter Weitenjäger. So suche ich mit 30m-Würfen mit der Yasei Red Aori (WG 7-13) die Krautfeld Ränder fächerförmig um meinen Ankerplatz ab. Immer wieder rummst es gewaltig, nach dem andere Köder ignoriert wurden. Das Ding ist ein schlichter Blinker, aber einfach ein Phänomen und sollte in keiner Box fehlen!

Petri, Jochen Dieckmann

immer wieder klasse, ein Rapfenbiss auf die volle Distanz...

immer wieder klasse, ein Rapfenbiss auf die volle Distanz…

an der leichten Aori gibts einen heftigen Drill, der Rapfen umrundet das Boot komplett...

an der leichten Aori gibts einen heftigen Drill, der Rapfen umrundet das Boot komplett…

endlich kommt er hoch

endlich kommt er hoch

den Gomoku hat er mit Kraut garniert

den Gomoku hat er mit Kraut garniert

wie immer habe ich auch hier den Drilling durch einen Einzelhaken ersetzt

den Drilling habe ich durch einen Einzelhaken ersetzt

hier mit das Original mit Drilling

hier das Original mit Drilling

und auch heut früh bekamt die Bremse der Stradic ordentlich zu tun

und auch heut früh bekamt die Bremse der Stradic wieder ordentlich zu tun

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sitzt perfekt!

sitzt perfekt!