Havel-Barsche

Hallo Leute,

am vergangenen Sonntag ging es mit meinem Kumpel Bernd endlich mal wieder auf die Havel zum Barschangeln. In den letzten Wochen wurden relativ viele und große Barsche in der Havel gefangen. Das Problem war nur, sie zu finden und gezielt zu befischen, da sich die Fische schon teilweise in sehr tiefes Wasser verzogen haben. Da größte Problem war aber, dass sich die Fische nicht direkt am Grund sondern ca. 2 m über den Grund aufhieten. Und bei einer Wassertiefe von fast 10 Metern war das Befsichen dann gar nicht so leicht. Um Köder in solch einer Wassertiefe am besten  kontrollieren zu können, sollte die Rute mindestens eine Länge von 2,40m haben. Ich verwende dafür eine Fireblood in 2,40 mit einem Wurfgewicht bis 35 Gr. Der Stock ist einfach nur der Wahnsinn!!

Als Köder  kann man natürlich normale Gummifische am Jig benutzen, aber wenn – wie im unseren Fall – auch noch eine sehr starke Strömung herrscht, sind Jigs nicht die beste Lösung . Durch den Strömungsdruck kommt man oft nicht schnell genug auf die gewünschte Tiefe. Und je länger der Köder nach unten braucht, desto weiter treibt er mit der Strömung ab. Natürlich könnte man den Jig einfach sehr schwer wählen, aber dadurch bekommt man sehr viele Fehlbisse. Deswegen eignen sich für diese Art der Fischerei am besten Köder die sehr klein und kompakt sind wie z.B.  Zocker, Zikaden usw.  Irgendwie komisch, in diesem Jahr hab ich mehr Barsche mit Metallködern wie Spinner, Blinker und Zocker gefangen als mit dem Gummifisch.

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Danke fürs Vorbeischauen, bis bald.

Biomaster SW

Hallo Leute,

wenn ich die letzten Jahre so Revue passieren lasse und  mein Fotoarchiv betrachte, hat sich eine Rolle bei mir  besonders hervorgetan. Egal wo es mich in der Welt hin verschlagen hat, mit der biomaster SW war ich immer auf der sicheren Seite. Ich hab sie in einer 4000 und 5000er Größe im Einsatz gehabt. Wer auf der Suche nach einer Rolle ist, mit der man bei fast allen Fischarten auf der sicheren Seite ist, sollte sich die Biomaster SW mal anschauen.

Zum Meerforellenangeln an der Antares,

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Zum Dorsch und Hechtangeln an der Yasei Pike Spinning.

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Zum Meeresangeln auf Tarpon,Snook,Barrakuda etc. an der Lesath BX Powergame

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Auf Exoten in Asien and der Beastmaster STC.

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Und zum Schwarzbarschangeln in der Karibik mit ner Stradic.

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Wer auf der Suche nach einer Rolle ist, mit der man bei fast allen Fischarten auf der sicheren Seite ist, sollte sich die Biomaster SW mal anschauen.

 

Danke fürs Vorbeischauen.

Auf zu neuen Ufern

Hallo Leute,

in den letzten Tagen waren ja die Temperaturen nicht mehr ganz so hoch, so dass sich die Wassertemperaturen auch wieder langsam normalisiert haben. Leider konnte ich bei meinen letzten Angelausflügen nicht mehr an die Erfolge vom Juni und Juli anknüpfen. Genau deswegen bin ich in letzter Zeit auch viel unterwegs auf der Suche nach neuen Gewässern.

Gestern war ich wieder an einem neuen See in Mecklenburg unterwegs. Ein großer Vorteil an Mecklenburgischen Gewässern ist, dass diese oft von Fischern bewirtschaftet werden und diese auch Boote zum Angeln verleihen. Ein weiterer Vorteil ist das sich Fischer an Ihren Gewässern natürlich super auskennen. Die Fischer wissen eigentlich fast immer wo und wann die Fische am besten Beißen. Wenn man an einem Gewässer zum ersten Mal Fischt ist das ein enormer Vorteil wenn man Tipps aus erster Hand bekommt.

Als wir gestern am See ankamen, hatte der Fischer wirklich viele Tipps für uns. Da wir es auf Zander abgesehen hatten gab uns der Fischer einen Geheimtipp. Er verriet uns eine Stelle an der eine Muschelbank direkt vor dem Schilf in einem Meter Wassertiefe begann, und dann bis auf über acht Meter tiefe auslief. Er meinte wenn wir dort keine Zander fangen würden, bräuchten wir es erst gar nicht woanders probieren. Das war auf jeden Fall mal ne Ansage. Wir waren auf jeden Fall gespannt wie Flitzebogen. Auf dem Weg zum vermeintlichen Spot machten wir aber noch einen Zwischenstopp, da das Echolot uns ein paar super Signale (Sicheln) zeigte. Gleich im ersten Wurf hatte ich auch gleich einen Kontakt.

IMG_1355Die Biomaster hatte ganz schön zu tun..

IMG_1356mittlerweile waren schon über 15 Min vergangen….

IMG_1359mein Angelkollege legte schon mal den Landehandschuh an…

IMG_1377auweia, wir hatten fest mit einem Wels gerechnet. Der drill dauerte fast eine halbe Stunde. Dadurch das der Fisch im Rücken gehakt war, zog sich der Drill so enorm in die Länge.

IMG_1384Schade, vielleicht klappt es ja noch mit den Waller.  Der Fisch war auch der einzige an diesem Spot. Auf zum nächsten.

IMG_1343Der vermeintliche Hot Spot. Den hätten wir niemals ohne Hilfe gefunden. Leider hatten wir dort zu Beginn auch keine Kontakte, erst als wir es gegen abend dort nochmal Probierten konnten wir einige Zander überlisten.

gmjhmjmEs ist schon verrückt wie weit man zum Angeln fährt um ein paar Fische zu Fangen.

Hier noch mein Gerät:

IMG_1348IMG_1347 Am nächsten Wochenende soll es ja schon wieder so warm werden, mal sehen wo es diesmal hingeht. Ich werds berichten.

Bis bald.

Sommer Zander II

Hallo Leute, in den letzten Wochen jagt eine Hitzewelle die nächste. Trotz der schon fast nicht mehr auszuhaltenden Temperaturen war ich oft am Wasser. Da durch die hohen Temperaturen auch die Wassertemperaturen immer mehr in die Höhe schnellen, beschränke ich mich bei der Gewässerwahl auf etwas größere und tiefere Gewässer. An großen Gewässern ist es gerade im Sommer oft sehr müheselig, die Fische zu finden. Da gute Zandergewässer in der Regel oft sehr trüb sind, fehlt es häufig auch an Pflanzenbewuchs. Dieser ist aber für den Sauerstoffgehalt des Gewässers sehr wichtig. Deswegen meide ich im Gegensatz zum Herbst und Winter bei der Suche nach den Zandern in meinen Gewässern die tiefen Gewässerbereiche, da dort die Sauerstoffarmut oft am größten ist. Am liebsten befische ich Unterwasserberge oder Plateaus, die nur ein bis zwei Meter unter der Wasseroberfläche liegen. An manchen Gewässern sollte man aber auch die Schilfkanten nicht außeracht lassen. Wenn man dort noch eine Wassertiefe von ein bis zwei Meter vorfindet, sind das oft mit die besten Angelstellen. Um solche flachen Gewässerbereiche optimal abzufischen, benutze ich in Regel sehr leichte Jigköpfe bis max. 7 Gr. oder flachlaufende Wobbler. Für diese Art der Fischerei brauch man eine sehr feinfühlige aber trotzdem starke Rute.

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Speedmaster + Technium und Biomaster+Rarenium

Die Biomaster S81 MH (2,46m-WG 15-50 gr.) und die Speedmaster DX24MH (2,40m – WG 14-40 gr.) eignen sich super für diese Fischerei. Wenn man mit sehr wenig Gewicht fischt, ist Fingespitzengefühl angesagt. Umso wichtiger sind feinfühlige und leichte Ruten.

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Eine super Spitzenaktion.

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Nachdem wir gestern wieder den halben Tag mit der Suche nach den Fischen verplempert hatten, war es dann gegen Nachmittag endlich soweit. Wir fanden wieder ein Plateau auf de die Zander standen. Dort fingen wir zuerst nur mit Gummifischen am Jig, doch umso länger wir den Spot befischten, umso vorsichtiger wurden die Zander. Je später es wurde desto besser fingen wir mit Wobbler. Zum Schluss attackierten die Zander nur noch unsere Wobbler. Wir haben die Wobbler einfach nur im Zeitlupentempo ein gekurbelt. Ganz wichtig war, dass der Wobbler beim Einkurbeln immer wieder Bodenkontakt hatte. Wir fingen zwar keine Riesen, aber dafür wieder sehr viele.

107Zu guter Letzt noch die Erfolgswobbler.

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Storm Doombells

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Rapala X- Rap

 

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Rapala clackin Minnow, Storm Arashi Rattling Minnow und der Rapala Husky Jerk.

Danke fürs Vorbeischauen, bis bald.

Praxis-Tipps für die Vereinswanne

Hallo Leute,

Top-Zander-Köder ist der Gummifisch. Allerdings ist es nicht leicht, im Flachwasser zu jiggen. Schließlich fallen die Absinkphasen sehr kurz aus.

Tipp 1: Fischt leichte Bleiköpfe in Gewichten von 3 bis maximal 7 Gramm. Die leichten Jigs erschweren zwar die Köderkontrolle, weil man den Aufprall auf den Grund nicht spürt. Macht aber nichts!

Tipp 2: Verwendet eine dicke und farbige Geflochtene. Eine dicke Schnur verzögert nicht nur die Absinkphase ein wenig, sie ist gut sichtbar. Am Schnurverlauf seht ihr, ob euer Jig am Boden ist (schlaffe Schnur) oder noch absinkt (relativ straffe Schnur). Eine auffällige Schnurfarbe unterstützt die Köderkontrolle übers Auge zusätzlich.

Tipp 3: Fürs Flachwasser braucht ihr Gummis, die bereits an den leichten Bleiköpfen spielen. Hier kommen Twister ins Spiel. Eine Alternative sind schlanke Shads mit einer zarten Schwanzwurzel, deren Teller schon an leichten Jigs rotiert. Je weicher die Mischung, desto besser. Lange schon kein Geheimtipp mehr sind lange und dünne Gummifische. Sie haben oft ein sehr geringes Eigengewicht. Außerdem bleiben sie beim Aufprall auf den Gewässerboden kerzengrade stehen und senken sich langsam seitlich zum Boden. Genau das lieben die Zander an manchen tagen sehr. Wichtig dabei ist, das Ihr die Schnur im Auge behält. Die Bisse sind leider oft nicht zu spüren.

Tipp 4: Auf den letzten Metern wird’s oft sehr flach. Aber auch hier stehen Zander. Anstatt die Gummis jetzt schnell rauszukurbeln, nehmt ihr die Rutenspitze hoch und kurbelt die Gummis langsam durch. Viele Bisse kommen kurz vor dem Herausheben. Überhaupt stellt das einfache Durchkurbeln oft eine der besten Gummi-Techniken dar. Kann man immer mal versuchen.

Tipp 5: Um auf Wurfweite zu kommen, braucht man nicht zwingend eine lange Rute. Wohl aber, um die Bisse zu verwandeln. Die optimale Zanderrute ist für mich 2,4 bis max 2,7 m lang.

Tipp 6: Oft sieht man Angler, die mit 30-Gramm-Ruten auf Zander fischen. Die können die hier beschriebenen Köder natürlich gut bewältigen. Dennoch rate ich auch am Vereinssee zu Ruten mit Wurfgewichten von 40 bis 60 Gramm, mit denen man den haken aufgrund des besseren Hebels sauber ins Zandermaul treiben kann.

Tipp 7: Mit einer Wathose seid ihr sehr flexibel und könnt oft den ganzen See befischen – auch die Stellen vor dem Schilf, wo sonst niemand angelt. Zander gehen dem Angeldruck gern aus dem Weg. Insofern sind oft genau die Stellen, an die man nicht so leicht hinkommt, die besten.

Hier noch mein Gerät welches ich dafür verwende.

Setup 1:

Rute: Biomaster 81 MH in 2,46m mit einem WG von 15-50 g.

Rolle: Rarenium 4000er.

Schnur: 15er Powerpro 8 Slick Gelb oder Blau.

Setup 2:

Rute: Yasei Pike Spinning in 2,50m mit einem WG von 20-60 g.

Rolle: Stradic Fj 4000er.

Schnur: 15er Powerpro Gelb.

Setup 3:

Rute: Yasei Red Spinning Pike in 2,50m mit einem Wg von 20-60 g.

Rolle : 4000er Aernos FB.

Schnur: 0,15 mm Powerpro Depthhunter.

Setup 4:

Rute: Scimitar AX in 2,40/ 2,70 mit einem WG von 15-60 g.

Rolle : Exage FD 4000er.

Schnur: 0,15 Powerpro Gelb.

Viel Erfolg!

Deep Tail Dancer Dorsche

Hallo Leute,

da es von Berlin aus nicht allzu weit ist um an die Ostsee zu fahren, versuche ich sobald das Wetter optimal ist für einen Tag nach Kühlungsborn oder Rostock zu fahren um ein paar Dorsche zu fangen. Wie ich in einem anderen Blog schon mal geschrieben hatte, macht das Fischen mit relativ leichtem Gerät enorm viel Spaß auf die kampfstarken Dorsche. Leider hatten wir beim letzten Mal sehr viel Pech. Erstens hatte der Wetterbericht ein Windstärke von max. 3 BFT . vorausgesagt, es war aber mindestens ne 4 BFT. mit starken Böen. Und dann hat auch noch das Echolot den Geist aufgegeben. Super, mitten auf der Ostsee und Blind. Wir hatten es zu Anfang noch ein Weile mit Gummifischen probiert, aber wenn man nicht weiß in welcher Tiefe man fischt macht das wenig Sinn. Aber zum Glück gibt es ein Köder mit den man super die Dorsche suchen kann und auf den immer Verlass ist.

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Rapala Deep Tail Dancer

Der Rapala Deep Tail Dancer. Er ist ein sehr tieflaufender Wobbler. Es gibt zwei unterschiedlich große Modelle. Der kleine Deep Tail Dancer ist 9 cm groß und läuft in einer Wassertiefe von ca. 6 Metern. Der Zweite ist 11cm groß und läuft in einer Wassertiefe von ca. 9 Metern.

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Es gibt es Ihn in 16 verschiedenen Farben. Durch seine Bananenförmige Form eignet er sich super zum Schleppen. Außerdem verfügt der Deep Tail Dancer noch über ein internes Rassel System welches für die nötige Aufmerksamkeit sorgt.

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Meine beiden Yasei Pike Spinnigs machen sich super auf der Ostsee.

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Wenn Ihr den Deep Tail Dancer noch nicht in eurer Box habt ist das ein großer Fehler. Gerade zum Schleppen ist er unschlagbar. Ob auf Dorsch oder Zander, Hecht und Co.

 

Aber achtet Bitte darauf, dass das Schleppfischen nicht überall erlaubt ist !!

 

Danke fürs Vorbeischauen.

 

Start in die Zandersaison mit der Biomaster S81MH

Hallo Leute, endlich, seit dem 01.06. die Schonzeit für Zander vorbei. Da ich fast sechs Monate nicht mehr auf Zander gefischt hatte, konnte ich es kaum erwarten, wieder die berühmten „Zandertocks“ in der Rute zu spüren. Letzte Woche war es wieder soweit. Ich fuhr mit meinem Kumpel Ali los, um in der Uckermark endlich wieder ein paar Zander zu überlisten. Das Wetter spielte uns voll in die Karten. Sonne pur und so gut wie kein Wind. Da der See, den wir befischten, nicht ganz so klein war, machte es das Angeln viel leichter. Im letzten Jahr hatten wir im Juni nicht so ein Glück mit dem Wetter, so das dass die Fangerfolge dementsprechend aussahen. Aber diesmal kam alles anders. Wenn man vom Boot aus fischt, ist man normalerweise lange auf der Suche nach den Zandern und verbringt wirklich viel Zeit mit der Beobachtung des Echolotes, bevor es losgeht.

So hatte der Tag auch angefangen. Nur war der Unterschied zu den letzten Malen, dass wir den ersten Spot, den wir anfuhren, gar nicht wechseln mussten. Wir befischten ein kleines Plateau welches in 4 Meter Wassertiefe lag. Dort fingen wir in den letzten Jahren immer wieder mal ein paar Zander und Barsche. Aber was an diesem Tag los war, war wirklich der Wahnsinn ! Wir standen sprichwörtlich im Fisch und hatten in Minutentakt Bisse. Wir fingen viele Zander und Barsche im Wechsel.

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Ali fischte auch mit einer Biomaster/Rarenium-Kombo.

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Meine neue JDM Polbrille

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Nicht zu hell und auch nicht zu dunkel. Die perfekte Brille für alle Situationen.

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Eine optisch sehr gelungene Brille. Ihr findet sie im neuen JDM Katalog.

Jetzt wieder zu den Fischen.

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Das war der größte Zander des Tages.

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Wir auf dem Bildern zu sehen haben Ali und ich beide mit ner Biomaster S81MH gefischt.

Hier noch ein paar Daten zur unseren Gerät.

Rute : Biomaster in 2,46 Wurfgewicht 15 – 50 Gr.

Rolle: Rarenium 4000.

Schnur: Power Pro 0,13 mm in Weiss und Gelb.

Vorfach: Aspire Fluocarbon 0,34 mm.

 

 

Meerforellen – Tackle.

Hallo Leute.

Aufgrund der unterschiedlichen Schonzeiten in und um Berlin widme ich den Februar und März  ganz der Jagd auf die Meerforelle. Die Fischerei auf diese Fische ist eine sehr Zeitaufwendige und müheselige Angelei, da man oft viel laufen und werfen muss bis man ein Fisch überlisten kann. Aus diesem Grund muss das Angelgerät auch genau aufeinander abgestimmt sein da man wirklich viele Würfe damit macht und das ganze nicht zur Tortur wird.

In diesem Blog möchte ich euch mein Gerät dafür vorstellen. Da ich je nach Gewässer vom Ufer oder vom Boot aus fische, benutze ich zwei unterschiedliche Combos

Zum Wattangeln verwende ich ein Sustain mit einer Länge von 2,70 m und einem Wurfgewicht von 15- 40 Gr. da man an manchen Tagen schon sehr weit werfen muss um an die Fische zu kommen. Da ich oft vor der Küste Rügens fische ist das hohe Wurfgewicht hier auch angebracht um Köder von über 20 Gramm problemlos zu meistern.

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Gepaart mit ner 5000er Biomaster SW und 13 er Powerpro.

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Fuji Alconite Ringe (K-Type) für eine optimale Schnurführung.

Zum Angeln vom Boot verwende ich eine Antares DX in 2,40 mit einem Wurfgewicht von 14-40 Gramm. Da man vom Boot aus näher an die Fische rankommt braucht die Rute auch nicht all zu lang sein.

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und wieder ne 5000er Biomaster SW. Diesmal mit 13er Powerpro in Braun.

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auch mit Fuji Alconite K- Type Beringung.

 

Beide Ruten haben einen sehr dünnen Blank und sind ein absoluter Traum. Schaut euch diese Ruten bei eurem Fachhändler mal an.

Und zu guter letzt möchte ich euch nöch ein paar Köder vorstellen mit denen ich in letzter Zeit sehr erfolgreich war.

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Moresilda in 22 Gr.

Neben den üblichen Meerforellenköder wie Blinker etablieren sich bei mir in letzter Zeit auch immer mehr Wobbler. Sie sind zwar nicht gerade die Wurfungeheuer, überzeugen aber dafür durch ihren lauf. Gerade an warmen und sonnigen Tagen sind Wobbler ein echter Geheimtip.

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Der Storm So-Run Minnow und So-Run Sinking Pencil

Der Storm So- Run Minnow ist 9,5 cm und wiegt 11 g. Der So-Run Sinking Pencil ist 8cm und wiegt 18g.

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Der Storm Arashi Rattling Minnow ist 11cm und wiegt 37 Gr !

Gerade wenn sich die Meerforellen auf Heringe eingeschossen haben sollte man ihn eine Chance geben.

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Der Klassiker. Rapala X-Rap 11cm mit 22 Gr.

IMG_0345Und zu guter letzt ein absoluter Geheimtip !

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Der Air Ogre von North Craft

Das sind absolute Weitwurfgranaten. Sie sind langsam sinkend, so dass man mit ihne mehrere Wassersichten abfischen kann. Sie gibt es 7cm mit 14,5 g und in 8,5 cm mit 23 g.

 

So und jetzt ab ans Wasser. Die Meefosaison hat begonnen.

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Danke fürs Vorbeischauen.

 

Biomaster 81MH

In einigen Bundesländern rückt die Schonzeit auf Zander schon immer näher.

Aber da Weihnachten schon fast vor der Tür steht, möchte ich euch noch eine Rute vorstellen die sich super zum “selbstbeschenken“ oder zum verschenken machen würde.

Wer noch auf der Suche nach einer Rute zum Zander/Barschangeln ist, sollte sich die Biomaster 81MH genauer anschauen.

Mit einer Länge von 2,46m und einem Wurfgewicht von 15 bis 50 Gramm deckt sie viele Spielarten der Jigfischerei ab. In einem klassischen Schwarz kommt sie daher. Markenzeichen sind ein hartes Rückgrad und eine sensible- aber auch schnelle Spitze.

Sie ist kein Brett, leitet die Bisse aber hervorragend weiter und bringt  die Anschläge ordentlich durch, was gerade beim Zanderangeln enorm wichtig ist.

IMG_0008biomaster_ringe-300x223Bestückt mit Fuji Alconite Ringen.

IMG_0004-1024x768Das Handling der Rute ist sehr angenehm.Der Griff lässt sich sauber zudrehen und die Rolle sitzt bombenfest.

blog zzWenn ihr also auf der Suche nach einer super “Zanderpeitsche“ seid, müsst ihr die gute SBIO 81 MH unbedingt mal in die Hand nehmen.

Ich bin mir sicher, ihr werdet sie mögen!