Fireblooding – die Zweite.

Hallo Leute, Johannes hatte ja vor ein paar Tagen mit Bezug auf die neuen Fireblood-Ruten schon geschrieben: „Rot und nicht grad günstig“.  Wer aber noch auf der Suche nach einer neuen Zander- oder Barschrute ist, sollte sich die mal ruhig näher anschauen.

SONY DSC

 

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

Ich habe zwei verschiedene Modelle im Einsatz: Für Barsche und Zander (kleine Köder): 2,40m mit einem Wurfgewicht bis 35 Gramm und für Zander und Hechte: 2,40 m mit einem Wurfgewicht bis 80 Gramm.

Ich möchte beide Ruten nicht mehr missen.

Zanderalarm

Hallo Leute,

wie der Eric ja schon vor ein paar Wochen geschrieben hat, sind die Zander im Moment  richtig in Fahrt. Am vergangenen Wochenende verabredete ich mich mit Eric, um gemeinsam ein neues Gewässer zu erkunden.

Wenn man ein Gewässer noch nie vorher befischt hat, ist es oft nicht ganz einfach gleich die richtigen Spots wie z. B  Unterwasserberge, Plateaus oder Sandbänke zu finden. In der Regel sucht man den ganzen Tag nach den vermeintlichen Spots und kommt kaum zum Angeln.

Wir hatten diesmal richtig Glück: wir waren gerade zwei  Minuten unterwegs, als uns das Echolot verdächtige Sicheln an einer kleiner Erhebung anzeigte. Gleich mit den ersten Würfen konnten wir ein paar schöne  Zander verhaften. Manchmal gehört auch ein bisschen Glück dazu, wenn man auf der Suche nach Spots ist.

Wir konnten in den ersten  zwei Stunden genau zehn Zander fangen.

1

2

4

Nachdem wir keine Bisse mehr bekamen, versuchten wir es an verschiedenen erfolgsversprechenden Stellen. Leider ohne Erfolg – es war wie verhext. Wir bekamen in den nächsten Stunden keinen einzigen Biss mehr.

Erst als wir uns entschieden wieder den Erfolgsplatz anzufahren, bekamen wir wieder Bisse.  Kaum dort angekommen, waren die Fireblood-Ruten gleich wieder krumm.

6

8

Insgesamt konnten wir zwanzig Zander fangen. Für das erste Mal an einem neuen Gewässer, extrem gut.

Seit ich im Besitz einer Fireblood-Rute bin, macht das Zanderangeln gleich doppelt so viel Spaß.

Zum Schluss noch das genaue Setup:

Rute: Frireblood 2,40 m WG 30-80 Gr.

Rolle: Stradic HG 4000er

Schnur: Power Pro 8 Slick 0,15mm

Vorfach : 0,35 mm Aspire Fluocarbon.

Havel-Barsche

Hallo Leute,

am vergangenen Sonntag ging es mit meinem Kumpel Bernd endlich mal wieder auf die Havel zum Barschangeln. In den letzten Wochen wurden relativ viele und große Barsche in der Havel gefangen. Das Problem war nur, sie zu finden und gezielt zu befischen, da sich die Fische schon teilweise in sehr tiefes Wasser verzogen haben. Da größte Problem war aber, dass sich die Fische nicht direkt am Grund sondern ca. 2 m über den Grund aufhieten. Und bei einer Wassertiefe von fast 10 Metern war das Befsichen dann gar nicht so leicht. Um Köder in solch einer Wassertiefe am besten  kontrollieren zu können, sollte die Rute mindestens eine Länge von 2,40m haben. Ich verwende dafür eine Fireblood in 2,40 mit einem Wurfgewicht bis 35 Gr. Der Stock ist einfach nur der Wahnsinn!!

Als Köder  kann man natürlich normale Gummifische am Jig benutzen, aber wenn – wie im unseren Fall – auch noch eine sehr starke Strömung herrscht, sind Jigs nicht die beste Lösung . Durch den Strömungsdruck kommt man oft nicht schnell genug auf die gewünschte Tiefe. Und je länger der Köder nach unten braucht, desto weiter treibt er mit der Strömung ab. Natürlich könnte man den Jig einfach sehr schwer wählen, aber dadurch bekommt man sehr viele Fehlbisse. Deswegen eignen sich für diese Art der Fischerei am besten Köder die sehr klein und kompakt sind wie z.B.  Zocker, Zikaden usw.  Irgendwie komisch, in diesem Jahr hab ich mehr Barsche mit Metallködern wie Spinner, Blinker und Zocker gefangen als mit dem Gummifisch.

20160925_152032

20160925_153915

 

Danke fürs Vorbeischauen, bis bald.

Kanal Alande

Hallo Leute, ich komme in den letzten Wochen leider kaum zum Angeln, wenn überhaupt dann nur für ein paar Stunden. Am Wochenende war es wieder so super warm, so dass ich mich für einen kurzen Trip an den Teltowkanal entschieden habe. Dadurch dass der Kanal nur 5 min. von mir entfernt ist, lohnt sich auch ein Versuch für nur 2 Stunden am frühen Morgen oder Abend. In den letzten Jahren konnte ich an einigen Stellen im Hochsommer im wieder einige große Alande beobachten, leider konnte ich mit den üblichen Ködern bis jetzt noch nie einen überlisten. Der Plan war diesmal es mit der Fliegenrute zu Versuchen. Und funktionierte überraschenderweise sehr gut.

Es war extrem spannend da die Alande oft ganz nah Ufer waren und keine weiten Würfe erforderlich waren. Man brauchte den Köder einfach nur leicht in die Richtung der Fische schwenken.

SONY DSC

SONY DSC

Da hatte die 4 er Biocraft ganz schön zu Kämpfen.

56

Aber auch wenn die Alande nicht direkt am Ufer waren, konnten wir sie überlisten. Wir warfen die Köder in die Strömung  und ließen ihn mit der Strömung abtreiben. Dabei war wichtig das der Köder nicht zu tief geführt wurde,  da alle Bisse nah an der Oberfläche kamen.

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

Henry mit einem schönen Kanal Aland

SONY DSC

Als Gerät verwendete ich:

IMG_1954

Shimano Biocraft 4-3

IMG_1953

dazu die passende Rolle

Hauptschnur : 4WF Biocraft

Voerfach: 18er Aspire Fluocarbon.

Die Erfolgsköder waren kleine Nymphen und Zuckmücken-Immitate die man eigentlich zum Renken-Fischen benutzt.

IMG_1955

Langsam wird der Teltowkanal zu meinem Lieblingsgewässer. Ich konnte in diesem Jahr schon einige schöne Fische dort überlisten. Nur mit den Zandern hats bis jetzt noch nicht geklappt.

Ich bleib aber am Ball, bis bald.

Spinner- Barsche

Hallo Leute,

gerade in der heutigen Zeit wo die meisten Angler nur noch Gummifischen und Wobbler angeln, sollte man alt bewährtes nicht aus den Augen verlieren.

Bei mir war es in den letzten Jahren leider auch nicht anders. Worauf ich hinaus möchte ist, dass meine Angelkariere vor über 20 Jahren begann und ich meine Barsche damals fast nur mit dem Spinner fing. Wenn man die Fangmeldungen von Barschen in den Angelzeitschriften  liest und auf die benutzten Köder achtet, wird man schnell feststellen die viele dieser Kapitalen Barsche auch mit einem Spinner überlistet wurden.

Seit einigen Jahren gehören Blinker und Spinner wieder in meine Köder Box.

Gerade an Tagen wo die üblichen Methoden versagten scheint der Spinner seine Vorzüge auszuspielen.  Meiner Meinung nach sind gerade das leichte Handling  von Spinnern oft der Grund warum man damit so erfolgreich angelt. Mit dem Spinner läßt sich relativ schnell eine große Wasserfläche und verschiedene Gewässertiefen abfischen.

Mein Lieblingsspinner  ist der Vibrax von Blue Fox , durch seinen tropfen förmigen Körper ist er ein echtes Wurfungeheuer! Den Vibrax gibt es in sechs verschiedenen Größen von 3gr. bis 18gr. und ca. 30 verschiedenen Dekors. Da sollte für jeden das passende Modell dabei sein.

IMG_1891

456

Ich bevorzuge die Größe 3 zum Barschangeln

hhhjjj

Ich würd sagen  Spinner sollten in jede gut Sortierte Köder Box gehören. Probiert es einfach mal aus. Ihr werdet überrascht sein wie fängig an manchen Tagen Spinner  sein können!

How to build a Stinger

Da ich immer wieder gefragt werde, wie man einen Angstdrilling selber baut, gibt es hier ein kleines Tutorial. Zum Bau von Angtsdrillingen benötigt man nicht viel: Vorfach, Klemmhülsen, Drillinge eine Zange zum Quetschen der Hülsen und eine Zange, um das Vorfach zu schneiden.

IMG_0179Ich bevorzuge sehr dünnes und weiches Stahlvorfach. Dieses läßt sich zwar nicht so leicht verarbeiten, verändert aber dafür auch nicht den Lauf des Gummifisches und ist außerdem noch sehr leicht. Warum ich Stahl benutze, müsste auf der Hand liegen (Hecht). Wo nicht mit Hechten zu rechnen ist, kann man auch normales Fluocarbon oder Hardmono verwenden.

Um Das Ausfransen des mehrfädigen Stahls (7x7er) zu vermeiden, sollte man eine scharfe Zange zur Hand haben.

IMG_0180

 

Die Aluzange von Rapala ist auf jeden Fall scharf genug dafür.

IMG_0016

 

Jetzt aber zum Stingerbau:

Als erstes nimmt man eine Klemmhülse und schiebt sie aufs Vorfach. Danach den Drilling.

IMG_1076

 

Danach das kürzere Ende wieder zurück durch die Hülse führen.

IMG_1077

Wenn die Hülse genau passend gewählt wurde, könnte man sie jetzt schon zusammenquetschen. Wenn das Vorfach noch Spiel in der Hülse hat, fädelt man das kurze Ende einfach nochmal durch die Hülse.

Dafür hält man mit dem Daumen und dem Zeigefinger die Hülse fest und zieht beide Schlaufen in die Hülse rein. Vorsichtig, die Schlaufe kann oben ruhig minimal rausgucken.  Unten am Drilling ein kann sie wenig größer sein.

IMG_1079IMG_1081

 

Jetzt quetscht man die Hülse von beiden Seiten mit der Quetschhülsen Zange.Das kurze überstehende Ende Knippst man einfach ab.Jetzt quetscht man die Hülse von beiden Seiten mit der Quetschhülsen Zange.Das kurze überstehende Ende Knippst man einfach ab.

IMG_1083

Es gibt viele unterschiedliche Zangen zum Hülsenquetschen. Ich bevorzuge eine mit mehreren Quetschpunkten da diese die Hülsen nicht knickt !!!

IMG_1082

 

Am anderen Ende macht man das Selbe wie beim Drilling,  läßt aber eine Schlaufe,  die man später über den Jighaken hängen kann.

IMG_0176

 

Und so muß der Stinger am Ende sitzen.

IMG_0178

 

Bei größeren und bulligeren Ködern ab 15 cm wie man sie zum Hechtangeln verwendet, würde ich den Drilling seitlich in den Gummifisch setzen und nicht oben drauf.

Die Länge des Stingers muss jedes Mal individuell an den Köder angepasst werden.

Hier ein paar Beispiele, wo der Stinger hingehört !!

IMG_0177IMG_1090IMG_1091

 

Der Haken wird immer an der Stelle eingehängt wo der Köder sich anfängt zu biegen  (davor).

Zum Aufbewaren der Stinger eignen super solche mit Schaumstoff ausgelegten Boxen.

IMG_1070

Hier noch ein  Bild, das ohne Stinger nicht entstanden wäre.

IMG_0163

 

Es gibt aber auch Tage, an denen man nicht mit Stinger fischen muss, weil die Fische die Köder inhalieren. Schaden kann so ein Zusatzhaken aber nicht.

IMG_0016die sind selten!

Danke fürs Vorbeischauen

Schlechtwetter Trips

Hallo Leute

die Herbstzeit ist ja eigentlich mit einer der besten Jahreszeiten um den Räubern nachzustellen, doch leider ist gerade im Herbst das Wetter oft sehr unbeständig. Man hat öfters Angeltage die wegen zu starken Wind oder Regen ausfallen. Um an solchen Tagen nicht zu Hause bleiben zu müssen, nutze ich diese Tage um den Karpfen nach zu stellen. Für solche Tage wähle ich Gewässer die relativ klein sind und nicht ganz so weit entfernt sind. Da ich im Süden von Berlin wohne, habe ich eine Vielzahl an Seen fast direkt vor der Haustür. Die Größe der Fische spielt bei mir bei solchen Trips auch keine Rolle. Da man sich nicht wirklich viel vorher vorbereiten(vorfüttern) kann. Umso wichtiger ist eine gute Futtertaktik um in kurzer Zeit erfolgreich zu sein.

SONY DSC

Ich bevorzuge Fertigfutter gemischt mit Hanfkörner

Gleich zu Beginn des Angelns werfe ich zwei bis drei Futterballen pro Rute ins Wasser. Dazu noch ne Handvoll mit Boilies dazu. Da das Futter auch von anderen Fischen gefressen wird, ist es wichtig alle ein bis zwei Stunden nach zu Füttern.

Ein Rute ködere ich mit nem Pop-Up Boilie und die andere mit einem ausbalancierten Boilie.

SONY DSC

The Source

Als Gerät verwende ich:

Rute: Shimano Tribal Velocity 3,05m in 3 Lbs

Da ich ziemlich nah am eigenen Ufer fische, brauchen die Ruten auch nicht viel länger sein.

SONY DSC

Rollen: Shimano Baitrunner DL-RB 6000er mit ner 0,35mm Technium.

SONY DSC

Und wenn im laufe des Tages der Bissanzeiger schreit, ist das schlechter Wetter schnell vergessen.

SONY DSC

Bis bald und danke fürs Vorbeischauen.

Antares DX24MH – Die Multi-Funktions-Rute

Hallo,

wenn ich das letztes Jahr so Revue passieren lasse und  mein Fotoarchiv betrachte, haben sich einige Ruten besonders hervorgetan.
Die eine oder andere habe ich hier ja schon vorgestellt. Heuteist eine Rute aus der Anatares-Serie dran:

Das Modell (SANTDX24MH) in 2,40m mit einem Wurfgewicht von 14- 40 Gr.

SONY DSCDie Antares besticht durch ihren sehr dünnen und schnellen Blank.

SONY DSCGepaart mit einem nahezu unverwüstlichen Powerkorkgriff.

SONY DSCDazu Fuji Alconite K-Type Beringung.

Gleich im Frühjahr konnte ich die Rute super zum Meerforellenangeln einweihen.

Vom Ufer…

IMG_0025

IMG_0018

… und vom Boot.

SONY DSCIMG_0034Meerforellen bis mitte 70 cm waren kein Problem.

Im Sommer habe ich sie auch auch zum Zanderangeln in flachen Seen benutzt.

SONY DSCIMG_0041Im Herbst am Bodden zum Barsche zuppeln war sie auch immer mit dabei.

IMG_6913

IMG_6914Und wenn mal am Meter gekratzt wurde, konnte man sich auf die Antares immer verlassen.

IMG_6990

Wie man sieht, hat mich die Antares überall hinbegleitet. Ich möchte sie nicht mehr missen.

 

 

Krautfische

Hallo Leute,

gestern war ich wieder mit meinem Kumpel Bernd in der Uckermark unterwegs. Da die Zander sich in den letzten Tagen irgendwie quer stellen, sollte es diesmal auf Hechte und Barsche gehen. Als ich das letzte Mal an diesem See war konnten wir eigentlich im ganzen See verteilt überall Fische überlisten. So war es auch gestern, nur das diesmal die Fische mitten im Kraut standen. Das machte die Suche nach den Fischen auch sehr einfach. Da es gestern nahezu windstill war, konnten wir die Krautfelder auch ohne Echolot ausfindig machen. Die Köder warfen wir einfach mitten ins Kraut, und um nicht jedem Wurf kraut am Haken zu haben, führten wir die Köder sehr Oberflächen nah. Trotz einer Tiefe von fast drei Metern, störte es die Fische gar nicht das wir direkt über den Kraut fischten. Wenn man solche Krautfelder ein Weile ausgiebig befischt, findet man in der Regel auch schnell ein paar Lücken in denen man den Köder eine Etage tiefer führen kann. Meistens gab es an solchen Löchern auch sofort Hechtkontakte.

IMG_1388

Bernd mit dem ersten Barsch des Tages.

IMG_1396

Es gab leider nur halbstarke Hechte, dafür aber viele.

IMG_1389Als Köder verwendeten wir so genannte Stickbaits.

IMG_1407

Storm Fluttersticks in 10 cm.

IMG_1408

Storm So- Run sinking Pencils in 8cm und der Air Ogre von Northcraft in 6cm.

IMG_1409

Rapala Countdowns in 7 cm.

Als Gerät verwendete ich :

Rute: Speedmaster 2,40 CX WG. 7-28 Gr.

Rolle : Stradic FJ 3000.

Schnur: 0,13 mm Power Pro 8 Slick in Gelb.

Danke fürs Vorbeischauen, bis bald.

Auf zu neuen Ufern

Hallo Leute,

in den letzten Tagen waren ja die Temperaturen nicht mehr ganz so hoch, so dass sich die Wassertemperaturen auch wieder langsam normalisiert haben. Leider konnte ich bei meinen letzten Angelausflügen nicht mehr an die Erfolge vom Juni und Juli anknüpfen. Genau deswegen bin ich in letzter Zeit auch viel unterwegs auf der Suche nach neuen Gewässern.

Gestern war ich wieder an einem neuen See in Mecklenburg unterwegs. Ein großer Vorteil an Mecklenburgischen Gewässern ist, dass diese oft von Fischern bewirtschaftet werden und diese auch Boote zum Angeln verleihen. Ein weiterer Vorteil ist das sich Fischer an Ihren Gewässern natürlich super auskennen. Die Fischer wissen eigentlich fast immer wo und wann die Fische am besten Beißen. Wenn man an einem Gewässer zum ersten Mal Fischt ist das ein enormer Vorteil wenn man Tipps aus erster Hand bekommt.

Als wir gestern am See ankamen, hatte der Fischer wirklich viele Tipps für uns. Da wir es auf Zander abgesehen hatten gab uns der Fischer einen Geheimtipp. Er verriet uns eine Stelle an der eine Muschelbank direkt vor dem Schilf in einem Meter Wassertiefe begann, und dann bis auf über acht Meter tiefe auslief. Er meinte wenn wir dort keine Zander fangen würden, bräuchten wir es erst gar nicht woanders probieren. Das war auf jeden Fall mal ne Ansage. Wir waren auf jeden Fall gespannt wie Flitzebogen. Auf dem Weg zum vermeintlichen Spot machten wir aber noch einen Zwischenstopp, da das Echolot uns ein paar super Signale (Sicheln) zeigte. Gleich im ersten Wurf hatte ich auch gleich einen Kontakt.

IMG_1355Die Biomaster hatte ganz schön zu tun..

IMG_1356mittlerweile waren schon über 15 Min vergangen….

IMG_1359mein Angelkollege legte schon mal den Landehandschuh an…

IMG_1377auweia, wir hatten fest mit einem Wels gerechnet. Der drill dauerte fast eine halbe Stunde. Dadurch das der Fisch im Rücken gehakt war, zog sich der Drill so enorm in die Länge.

IMG_1384Schade, vielleicht klappt es ja noch mit den Waller.  Der Fisch war auch der einzige an diesem Spot. Auf zum nächsten.

IMG_1343Der vermeintliche Hot Spot. Den hätten wir niemals ohne Hilfe gefunden. Leider hatten wir dort zu Beginn auch keine Kontakte, erst als wir es gegen abend dort nochmal Probierten konnten wir einige Zander überlisten.

gmjhmjmEs ist schon verrückt wie weit man zum Angeln fährt um ein paar Fische zu Fangen.

Hier noch mein Gerät:

IMG_1348IMG_1347 Am nächsten Wochenende soll es ja schon wieder so warm werden, mal sehen wo es diesmal hingeht. Ich werds berichten.

Bis bald.