Wallerrute: Beastmaster Catfish

Beastmaster Catfish – schon länger liege ich den Verantwortlichen in den Ohren, sie mögen doch endlich eine neue Wallerspinnrute auf den Markt bringen. Nun haben sie haben es getan, die Beastmaster Catfish gibt es nun in zwei verschiedenen Längen, eine mit 270 cm und die andere mit 240 cm!

Beide Ruten verfügen über ein optimales Wurfgewicht von ca. 200 Gramm. Das dürfte den allermeisten Anforderungen beim Wallerspinnfischen genügen. Mir fiel gleich noch vor dem ersten echten Test das aussergewöhnlich geringe Gewicht der Ruten auf, damit würde man lange ermüdungsfrei werfen können.

Durch das geringe Gewicht könnte man sich aber glatt etwas über die Power der Ruten täuschen, die ist  aberim Überfluss vorhanden und wird, wenn es mal grob werden sollte, den Wallern das Fürchten lehren.

Die längere Variante würde ich den Uferanglern empfehlen und die 240er den Bootsanglern. Ganz gut eingeweiht habe ich meine auf jeden Fall. Für so ein Tier geht man doch gern ins Wasser.

Einen schönen 3. Advent wüsncht euch

Dori

Spanien 3/2017: Waller-Wahnsinn

Ich muss sagen: Mit Wallern hatte ich eigentlich nix am Hut. Klar. Wer in Spanien angelt, fängt immer mal so ein schleimiges Gerät. Aber so richtig heiß war ich nie auf diesen Fisch. Die sind mir eigentlich zu groß und hinterlassen unschöne Spuren im Boot und auf der Kleidung. Auf der anderen Seite zittern auch mir die Knie, wenn da so Viecher von 1,6m aufwärts am Haken hängen. Da kann man fast schon von einer Naturgewalt sprechen. Spätestens seit ich mit dem Dori im letzten Jahr einmal raften war, kann ich die Leute verstehen, die den Wels ganz oben auf ihrer Agenda haben.

Dori hat mir im Vorfeld erklärt, dass da auch nix anderes ist als Forellenangeln. Nur dass die Forelle halt ein bisschen größer ist, als ich das von meinen Bächen kenne. Und es ist auch so: Wenn die Strömung drückt und das Wasser schön braun ist im Fluss, stehen die Waller an ganz markanten Punkten, die man absolut akkurat anwerfen muss. Und wenn man es gut macht und der Wels fressen will, klatscht es an der Wasseroberfläche und der Tanz beginnt. Was dann kommt, ist eine Teamleistung. Ein Mann rudert gehen den Wels und die Strömung und der andere hält voll dagegen. Man kann sich – glaube ich – schon beim Lesen vorstellen, wie wild das zur Sache geht (die Welse werden da ja richtig groß). Wenn man aber mal dabei war, ist das nochmal was ganz anderes. So ein hart erkämpfter Großwaller sorgt für unglaubliche Adrenalinausschüttungen. Und ein bisschen stolz sind Fänger und Fahrer dann auch – völlig zu Recht. Da muss man echt harmonieren als Team. Kein Wunder also, dass ich so oft in strahlende Gesichter geblickt habe, wenn ich abends von meinen Touren ins Casa Rio gekommen bin…

Die Dinger kann man auch vom Ufer fangen. Dazu habe ich aber noch ne kleine Sonderstory in petto. Deshalb klammere ich diese Herangehensweise hier mal aus.

Aber auch am unteren Stausee haben die Jungs immer wieder Welse gefangen. Mal als Beifang beim Zanderfischen, mal gezielt.

Der Wahnsinn in Wallerform.

 

Als die Rotfedern am oberen Stausee gelaicht haben, hätte man es wahrscheinlich auch mal gezielt auf Wels versuchen sollen. Wir hatten da wirklich viele Fische auf unsere Zander- und Barschköder. Nicht nur die ganz großen, aber auch dicke Dinger, die wir mit unserem Tackle nicht halten konnten.

Aber auch die kleinen Waller geben Gas und hauen manchmal ganz schön heftig auf den Köder. Ich mag diese Fischart ja am liebsten im Format von 80 cm bis 1,3 m – da kann man sie noch richtig schön handeln. Und auch Leute, die anfangs noch der Meinung waren, dass sie alles fangen wollen, aber bloß keinen Waller, haben nach ein paar Tagen schon auch mal Bock auf so einen kleinen Urian.

Und wenn ihr Bock drauf habt, könnt ihr euch ja mal überlegen, ob ihr euch für unsere nächste Tour im Frühjahr anmeldet. Wenn ihr euch über die Touren im Jahr 2018 informieren wollt, könnt ihr das auf meiner Website spinn-angeln.de gern tun. Auch im Frühjahr 2018 bieten Dori und ich eine Gruppenreise an.

Dori & Hannes in Spain 1: Tolle Fische und perfektes Wetter

Hintergrundinfo: Unser Obelix aus Oberbayern (Don Dori) und ich bieten Gruppenreisen nach Spanien (Mequinenza) an. Wir betreuen unsere Gäste von morgens bis nachts, gehen mit ihnen angeln,…

Wir fahren mit dem Boot,…

… fischen vom Ufer…

…und Dori rudert die Gäste zum Wels. In diesem Fall den Poppi zu einem 2,22er.

… servieren köstliche Speisen,…

Für die Bällchen im Speckmantelwaren Roman und Holger verantwortlich. Ich habe den Salat zubereitet.

Zum Abschluss gibt’s immer eine Montser-Paella-Pfanne von Rosa Stegherr.

… führen sie ins mequinenzanische Nachleben ein…

Echt chillig bei uns.

… und erleichtern sie beim Pokern um einen Teil ihrer Gummifische.

Keiner blufft besser – bis jetzt.

(Ok. Ganz selten gewinnt mal jemand anderes als ich. Mit meinem erpokerten Gummifischvorrat könnte ich aber schon eine Woche im Hänger fischen, ohne in Köder-Verlegenheit zu geraten. )

Heute haben unsere ersten Gäste den Heimweg antreten müssen. Während Poppi, Werner, Roman und Holger den Heimweg antreten, haben wir schon für die nächsten Leute (Manfred, Sandro, Jörg, Peter und Steffi) eingekauft. Aktuell dröhnt der Staubsauger hinter mir (nein, der Dori saugt nicht – das übernimmt die Hausherrin), so dass unsere Freunde aus Woche 2 ein perfektes Zuhause vorfinden. Leider wird sich das pornöse Wetter (gestern, vorgestern und heute hat die Quecksilbersäule im Thermometer bei knapp 30 Grad angeschlagen) nicht halten. Wind habe sie angesagt, einen Temperatursturz um 15 Grad und sogar Regen. Da Sandro aber schon am Flughafen ist, warte ich mit scharrenden Hufen auf ihn, um ihn gleich noch auf eine Halbtagssession mit rauszunehmen. Er darf sich auf knackige Bisse einstellen. Denn so langsam habe ich ein paar sichere Spots auf Tasche.

Ich will los!

Ich möchte gar nicht so tun, als würde man hier er kommen und die Fische wie Mohrrüben auf dem Wasser pflücken. Abends glühen die Drähte in meinem Hirn ganz ordentlich, weil ich mir ttagsüber konstant eine Platte machen muss, wie ich welchen Platz anfische. Und wann und mit welchem Köder und so weiter.

Dem Dori geht’s da natürlich ähnlich. Wir wollen ja das Beste für unsere Gäste rausholen. Dafür müssen die Männer aus Woche 1 natürlich hart kämpfen. Ein bisschen mehr als die in Woche 2 vielleicht. Wir können den Jungs ein super Zeugnis aussprechen und danken auf diesem Weg für den Einsatz, die Geduld und Zuversicht und die Unterstützung. Super gefischt! Super gekocht! Super gekartet! Superviel gelacht. So muss es sein! Und sehr ordentliche Fische habt ihr doch auch gefangen, Holger, Werner, Roman und Andi!

Wenn der Holger einen Fisch fängt…

… muss der schon verdammt groß sein,…

… damit er nach was aussieht.

Da hat’s der Roman einfacher. Wobei der Barsch auch wirklich groß war bzw. ist.

Keep smiling – auch wenn die Sonne scheint, die Zettis beißen und auch sonst alles sch…e ist.

00Zander: Poppi mit einem Fisch, den wir beim Driften erwischt haben.

Das war der beste Zander aus Woche 1. Der ging kurz vor der Landung verloren, weil der Poppi schon bei den Regieanweisungen fürs Foto war und ganz kurz die Leine schlaff werden ließ. Halb so wild…

… Was gut ist, kommt wieder. Und wenn’s ein fetter Barsch ist, ist das auch ok.

Werner mit Zander. Das passt zusammen wie Ar… auf Eimer.

Ich melde mich sicher nächste Woche noch einmal. Allerspätestens mit dem Fazit aus Woche 2!

Hasta la proxima!

Johannes

Die „Auf-die-einsame-Insel“-Frage

Welcher Köder muss mit auf die einsame Insel? Bei mir auf jeden Fall der Super Shad Rap. Ich kenne kaum einen Köder, der so flexibel im Einsatz und auch noch so außergewöhnlich fängig ist wie der Super Shad Rap. Obwohl er nur 14 cm lange ist, macht er anscheinend im Wasser eine Menge her, nicht umsonst ist die Quote an kapitalen Fängen verblüffend. Egal ob geworfen oder geschleppt – der Super Shad Rap ist vielfältig einsetzbar. Für mich stellen die Verarbeitung und die verbauten Komponenten immer ein wichtiges Kriterium eines Köders dar. Was bringt ein guter Köder, wenn man durch schlechte Haken, unterdimensionierte  Drahtseelen oder aufgebogene Sprengringe die Fische verliert?

Meine Gäste, Freunde und ich konnten schon zahlreiche schöne Fische auf den Super Shad Rap fangen und darunter waren auch kapitale Fische.

 

Super Shad Rap in der Farbe RFSH

Die Bissspuren, die man darauf erkennen kann, stammen fast ausschließlich von großen Zandern. Die schwarzen Farbspuren sind von mir, ich markierte jede neue Bissspur mit einem Farbstift, um entgangene Fehlbisse im zu erkennen. Unmarkierte Spur = frischer Biss.

 

Super Shad Rap in der Farbe GF

Einige werden es erkennen: Die zahlreichen Bissspuren stammen von Wallern. Erstaunt war ich nicht über die zahlreichen Bisse der Waller auf den Köder, ich wunderte mich eher darüber, dass ich oder mein Gast alle Fische landen konnte ohne das Haken, Sprengring oder Drahtseele nachgaben. Man kann sehr gut an den Ösen, in denen die Sprengringe hängen, sehen welche Kräfte bei diesen Drills walteten. Dennoch würde ich euch jetzt empfehlen, auf Nummer Sicher zu gehen und Sprengringe und Haken auf hochkapitale Fische anzupassen. Sicher ist sicher. Ihr müsst beim Super Shad Rap keine Angst haben, dass der Köder mit schwererem „Anhängsel“ nicht mehr richtig läuft. Der Super Shad Rap kann einiges ab.

 

Super Shad Rap in der Farbe BG (ältere Variante)

Dieser Shad Rap stammt noch von meiner Zeit, als ich an den Bodden und auf der Ostsee den Hechten nachstellte. Zahlreiche Hechte verewigten sich auf diesem Köder, man kann sehr gut erkennen, mit welcher Wucht die Hechte diesen Köder attackierten. Diesen Super Shad Rap habe ich nur mal exemplarisch ausgewählt. Ich hätte auch noch die Dekors FP, HTP, oder RH nehmen können – die Bodden- und Ostseehechte liebten das Laufverhalten der Super Shad Raps.

Ach ja. Bevor ich es vergesse: Der Super Shad Rap wiegt 45 Gramm.

Für 2017 kommt ein neues Dekor zur Shad Rap Familie dazu, mit dem Farbkode ROL bringt Rapala eine Farbe, die aussieht wie ein Weißfisch. Ich freue mich schon jetzt, dieses Dekor den Räubern vorzuführen. Mal schauen, was sie dazu meinen…

super-shad-rap-rol

Und jetzt geht’s raus und spielt’s mit den Fischn!

Euer Dori

 

Stradic S81HPG Powergame

Vor einiger Zeit habe ich euch ein paar Zeilen zu dieser Rute geschrieben. Ich habe sie auf der Huchenpirsch verwendet und schon den Blick etwas vorauseilen lassen in Richtung Spanien.  Schnell habe ich bemerkt, dass die Rute äußerst variabel einsetzbar ist und dass sie wesentlich mehr kann, als man es ihr auf den ersten Blick zutrauen würde. Eine echte Allzweckwaffe! Ich habe die Rute zum Spinnfischen auf Waller an Stellen eingesetzt, an denen ich eher Zander vermutet habe, sich aber auch immer wieder Waller, den für Zander, gedachten Köder schnappen.

Hört sich jetzt logisch an, ist aber nicht ganz so einfach. Wie man es auch anstellt – es ergibt sich immer ein Dilemma: Benutze ich eine leichte Rute mit relativ dünner Hauptschnur und Vorfach, habe ich viel Spaß mit den Zandern und kann lange ermüdungsfrei angeln. Schnappt sich aber ein größerer Waller den Köder, habe ich so gut wie keine Chance, den Fisch zu beherrschen und oft geht man als Verlierer vom Wasser. Verwende ich aber eine schwere Spinnrute, die auf Waller abgestimmt ist, machen mir die Zander wenig Spaß und man wird wenig Köderkontrolle haben, von den Strapazen, mit einer solch schweren Rute länger zu werfen, ganz zu schweigen.

Und so habe ich dann die Stradic eingesetzt, und während ich Wurf um Wurf machte, gefiel mir die Rute immer besser, ich hatte sehr gute Kontrolle in der Absinkphase des Köders und auch nach längeren Fischen lag mir die Rute noch locker und leicht in der Hand.

Das wahre Wesen der Rute zeigte sich aber dann recht schnell, als der erste größere Waller den Köder genommen hatte. Es war beeindruckend, wie souverän die Rute alle Aufgaben bewältigte, die ihr der Waller stellte. Ich habe die Powergame eindeutig unterschätzt.

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Kurzum: Wer eine leichte Allroundrute sucht, mit der er sich auch nach längerem Angeln mit den Großen in unseren Gewässern anlegen kann, sollte sich mal die Stradic S81HPG ansehen.

Servus! Euer

Dori

Huchenrute gesucht?

Wesentlich mehr als nur eine weiße Rute, ist die Stradic S81H Powergame. Ich habe mich, nach anfänglichen Argwohn, genauer mit der vielseitigen Rute beschäftigt und habe viele gute Vorteile der Rute festgestellt:

  • Mit einer Länge von 246 cm kann man noch problemlos im Unterholz zu seinem HotSpot gelangen, ohne dass man ständig mit der Rute hängen bleibt. Dennoch ist das eine Länge, mit der man eigentlich an den allermeisten Huchengewässern seine Köder zielgenau an das gegenüberliegende Ufer werfen kann. Aber auch bei präzisen Unterhandwürfen punktet die Rute.
  • Das geringe Gewicht der Rute (ca. 235 Gramm) fällt dann ins Gewicht, wenn die Huchenpirsch mal wieder etwas länger dauert.
  • Trotz des geringen Gewichts gibt einen aber die Rute ein gutes Gefühl von Präzision, Kontrolle und Kraft wenn man mit den gängigen Huchenködern angelt.
  • Dem Huchenfischer wird die Spitzenaktion der Rute auch entgegenkommen, einerseits sensibel genug, um jederzeit das Köderspiel zu spüren und anderseits kräftig genug um einen satten Anhieb zu setzen. Wenn dann ein Fisch gebissen hat, steigen bei sehr harten Huchenruten viele Fische leider wieder aus, wenn eine Rute mit den Kopfstößen, dem typischen Rollen oder Schütteln, der Huchen, nicht zurechtkommt.Die Spitzenaktion der Stradic, federt dies alles ab und wenn ein Fisch einmal eine Preschflucht hinlegen sollte, wird die Rute zeigen was in ihr steckt.
  • Einer der entscheidenden Vorteile der Rute sind für mich die großen Ringe, die ein zu schnelles Einfrieren der Schnur in den Ringen verhindern.

Ich habe auf der Rute eine 5000er Stradic FJ montiert und bin mit dem Handling sehr zufrieden.

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Wie eingangs schon erwähnt, kann man die Stradic S81H Powergame vielseitig einsetzen und so wird sie auch mal in Spanien zum Wallerspinnfischen und im Sommer zum Hechtfischen zum Einsatz kommen, die kann fast alles, da bin ich sicher.

 

Petri und Gruß,

Dori

Yasei Spinning Pike kann auch Jigging Zander

Das Yasei-Programm ist ja ziemlich umfassend. Ich habe mal durchgezählt. Aktuell gibt es allein in der White-Serie 45 Yasei-Ruten. Das Konzept hinter der Ruten-Serie ist ja, den Anglern ganz konkret auf ihren Zielfisch UND/ODER eine spezielle Angelmethode zugeschnittene Ruten zu bieten. Dementsprechend heißen die Ruten dann „Crankbait“, „Worm“, „Drop Shot“, „Twitch“, „Perch“, „Sea Bass“ oder „Spinning Pike“. Letztere Bezeichnung legt ja nahe, dass es sich um eine reine Hecht-Spinnrute handelt.

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Ein leichter straffer Blank, stabile Zweistegringe und ein abgeflachter Griff, der sich pefekt an den Unterarm anlegt. Was will man mehr als Zander-Jigger?

Genauso wie Dustin gerne mit der Sea Bass auf Zander jiggt, zweckendfremde ich die Spinning Pike. Ich finde nämlich, dass es sich bei der mittleren Version um die perfekte Zanderrute handelt. Sie ist 2,5 m lang, hat ein Wurfgewicht von 20 bis 60 Gramm und bringt gerade mal 156 Gramm auf die Waage. Außerdem ist sie perfekt ausbalanciert und verfügt über eine schnelle Spitzenaktion. So kann man lange ermüdungsfrei jiggen, spürt jeden Stein am Grund und auch den leisesten Zupfer, hat Power zum Anschlagen und auch Reserven im Drill.

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Ich hatte die Rute gerade wieder in Spanien dabei. Auch wenn da mal ein Wels einsteigt, muss man um diese Rute keine Angst haben.

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Und das Schöne: selbst wenn mal Barsche am Platz sind, muss man die Rute nicht wechseln. Die Yasei Spinning Pike kann neben Hecht, Zander & Wels nämlich auch Barsch.

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Technische Daten:

Gewicht: 164g
Länge: 2,50m
Transportlänge: 128cm
Teile: 2
Wurfgewicht: 20 – 60 Gramm
SIC-Beringung

Die müsst ihr unbedingt mal in die Hand nehmen. Die wird euch gefallen!

Viele Grüße

Dori

PS: Übers Zanderzupfen mit der Spinning Pike haben wir einen kleinen Film gedreht. Der befindet sich gerade bei Dustin im Schnitt. Sobald wir den auf youtube hochgespielt haben, sage ich Bescheid!