Krautfische

Hallo Leute,

gestern war ich wieder mit meinem Kumpel Bernd in der Uckermark unterwegs. Da die Zander sich in den letzten Tagen irgendwie quer stellen, sollte es diesmal auf Hechte und Barsche gehen. Als ich das letzte Mal an diesem See war konnten wir eigentlich im ganzen See verteilt überall Fische überlisten. So war es auch gestern, nur das diesmal die Fische mitten im Kraut standen. Das machte die Suche nach den Fischen auch sehr einfach. Da es gestern nahezu windstill war, konnten wir die Krautfelder auch ohne Echolot ausfindig machen. Die Köder warfen wir einfach mitten ins Kraut, und um nicht jedem Wurf kraut am Haken zu haben, führten wir die Köder sehr Oberflächen nah. Trotz einer Tiefe von fast drei Metern, störte es die Fische gar nicht das wir direkt über den Kraut fischten. Wenn man solche Krautfelder ein Weile ausgiebig befischt, findet man in der Regel auch schnell ein paar Lücken in denen man den Köder eine Etage tiefer führen kann. Meistens gab es an solchen Löchern auch sofort Hechtkontakte.

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Bernd mit dem ersten Barsch des Tages.

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Es gab leider nur halbstarke Hechte, dafür aber viele.

IMG_1389Als Köder verwendeten wir so genannte Stickbaits.

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Storm Fluttersticks in 10 cm.

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Storm So- Run sinking Pencils in 8cm und der Air Ogre von Northcraft in 6cm.

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Rapala Countdowns in 7 cm.

Als Gerät verwendete ich :

Rute: Speedmaster 2,40 CX WG. 7-28 Gr.

Rolle : Stradic FJ 3000.

Schnur: 0,13 mm Power Pro 8 Slick in Gelb.

Danke fürs Vorbeischauen, bis bald.

Clackin‘ Zander

Hallo Leute,

gestern war ich wieder mit meinem Kumpel Ali an einem neuen See in der Uckermark unterwegs. Da an meinen Hausgewässern leider im Moment nicht wirklich mit viel Fisch zu rechnen ist, müssen wir leider im Moment immer ziemlich weit fahren, um ein paar Fische zu überlisten. Wenn man in Berlin wohnt gilt leider oft die Regel, je weiter man von Berlin rausfährt, umso besser werden die Gewässer. Wenn ich so die Zeit Revue passieren lasse und an früher denke, muss ich schon sagen, dass man damals gar nicht aus Berlin rausfahren musste, um gute Fische zu überlisten. Ob Spree, Havel oder die inneren Kanäle von Berlin. Überall haben wir immer gute Zander und viele Barsche fangen können.

Auf jeden Fall werde ich in diesem Jahr wieder einige Versuche starten, da auch eine weite Fahrt nicht immer eine Garantie für gute Fänge ist. So war es auch gestern. Wir hatten fast zehn Stunden gefischt und konnten nur drei Zander fangen. Obwohl wir teilweise sehr gute Fischanzeigen auf dem Echolot hatten – es war wie verhext. Die Zander wollten einfach nicht. Egal was wir probierten. Erst kurz bevor wir aufgaben und nach Hause fahren wollten, konnten wir direkt vor dem Bootsverleih noch eine paar Zander mit dem Wobbler überlisten.

Der Rapala Clackin Minnow in 11 cm war diesmal der Erfolgsköder. Mit einer Lauftiefe von ca.  1,20m – 1,50m ist er optimal für flache Gewässerbereiche. Ein weiterer Vorteil vom Clackin Minnow ist seine kleine Klangkammer die für  einen guten Sound Unterwasser sorgt. Gerade beim Zanderangeln bin ich ein Fan von Wobblern mit Geräuschkapseln.

IMG_1325In den letzten Wochen und Monaten haben mir Wobbler schon oft den Tag gerettet. Wenn das so weiter geht, verschwinden bald meine ganzen Gummifische aus meinen Boxen. Es ist schon verrückt. In den letzten Jahren war das Angeln mit Wobbler auf Zander ein Buch mit sieben Siegeln für mich. Es war nie wirklich erfolgreich. In diesem Jahr habe ich schon wirklich viele Zander auf Wobbler gefangen, das erklärt auch, warum ich in diesem Jahr viel mehr Zander als im letzten Jahr gefangen habe.

1Als Gerät verwndetet ich:

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Stradic in 2,15m mit einem Wurfgewicht von 15gr.-50gr.

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Dazu passend ne 3000er Stradic mit ner 0,13 mm Power Pro 8 Slick

Bis bald und ein schönes Wochenende.

Countdown Barsche

Hallo Leute,

Da ich den letzten Wochen so viel auf Zander geangelt habe, wollte ich gestern mit meinem Kumpel Ali einen neuen See ausprobieren. Obwohl es in diesem See auch einen guten Zanderbestand gab, sollte diesmal der Zielfisch der Barsch sein. Da dieser See eine sehr unterschiedliche Unterwasserstruktur hat, war die Suche nach den Fischen ziemlich Zeitaufwendig. Mit insgesamt fünf Unterwasserbergen und unzähligen Sandbänken und Krautfeldern kann es schon mal eine Weile dauern bis man den ersten Fischkontakt hat. Außerdem hat man grade wenn man neue Gewässer befischt oft das Gefühl alles falsch zu machen wenn man nicht gleich ein paar Fische fängt. Wenn man dann noch die ganze Zeit aufs Echolot starrt und keinen Fisch findet, fängt man schnell an zu verzweifeln. Zum Glück war an diesem Gewässer das Befahren mit dem Verbrennungsmotor erlaubt. Dadurch konnten wir wirklich viele unterschiedliche Stellen ausprobieren. Wir versuchten es zuerst an den Bergen und Sandbänken, doch leider vergebens. An Stellen die tiefer als 2,50m waren bekamen wir nicht einen einzigen Biss. Die erfolgsversprechenden Stellen waren große Krautfelder. Da diese an diesem See extrem groß waren, stellten wir uns immer mitten rein und warfen in kleine Lücken zwischen dem Kraut. Zu Beginn versuchten wir es zuerst mit kleinen Gummifischen am Jigkopf, doch das war nicht wirklich die Lösung. Am besten fingen wir mit kleinen sinkenden Wobblern. Mit einem Jig konnten wir die Krautlücken nicht lange genug aus fischen. Die Jigs waren einfach zu schnell wieder am Boden. Nahmen wir leichtere Jjigs mussten wir uns zu nahe an die Krautlücken ran stellen. Das mochten die Barsch überhaupt nicht.

Rapala  X- Rap Coundowns in 5cm und 7cm waren perfekt. Der Köder schwimmt mit einer stark rollenden Aktion und  flattert während der Absinkphase. Genau das macht den Countdown so erfolgreich.

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X-Style Finish mit holographischen 3D Augen.

Die Coundowns gibts in 12 Farben und 2 Größen. Der 5cm Countdown wiegt 4g und der 7cm soger 10g.

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Speedmaster meets Technium. Ein super Barsch- Kombo.

4Auch wenn wir es nur auf Barsche abgesehen hatten. Die Zander konnten den kleinen Countdowns auch nicht wiederstehen.

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Ihr solltet euch die Coundowns mal anschauen! Ich möchte sie nich mehr missen. Es gibt kaum einen Wobbler mit den man so aufreizend verschiedene Wasserschichten absuchen kann !

 

Danke fürs Vorbeischauen !

Sommerbarsche

Hallo Leute,

gerade im Hochsommer gestaltet sich das Barschangeln äußerst schwierig. Erstens hat man mit den äußeren Bedingungen wie Sonne und Hitze zu kämpfen und zweitens mit der Fischsuche. Gerade der Barsch ist ein äußerst aktiver und umtriebiger Geselle. Er ist immer in kleinen Gruppen (je nach Größe der Fische) auf der Suche nach der nächsten Beute. Das Hauptproblem ist, dass sich im Sommer die Kleinfische ziemlich Oberflächen nah aufhalten, was das ganze nicht gerade erleichtert. Im Winter sind die Barsche am Grund des Gewässers, und somit relativ leicht mit Gummifischen am Jig zu befischen. Aber im Sommer sind, wie schon erwähnt, die ersten 2 bis 3 Meter unter der Wasseroberfläche die Strikezone. Um  diesen Bereich optimal zu befischen, bevorzuge ich sinkende Wobbler und Spinner. Um möglichst schnell und viel Wasserfläche abzusuchen, sollten die Köder nicht zu klein und zu leicht gewählt werden. Bei leichteren Ködern bleibt leider die Wurfweite auf der Strecke. Gerade  an sehr goßen und tiefen Seen wie z.B. die Müritz oder dem Edersee braucht man sonst ewig, um ein bisschen Strecke zurück zu legen.

Das sind meine Favoriten !!

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Von links nach rechts: Der Rapala Countdown  in 7 cm. Er wiegt 10g. und hat eine flatterternde Aktion während der Absinkphase . Das gleiche gilt auch für den AIR Ogre von Northcraft(Bildmitte). Der Air Ogre ist 7cm und Wiegt sensationelle 14,5 g. Der Dritte im Bunde ist der Storm So-Run Sinking Pencil in 8cm. Er wiegt 18 gr. und ist somit sehr schnell sinkend. Er hat einen relativ ruhigen Lauf mit einen gelegentlichen Ausbrechen zur Seite. Er läßt sich auch super während Absinkphase Twitchen, dadurch Blitzt er sehr verführerisch mit seinen Flanken.

Zu guter letzt die Vibrax – Spinner von Blue Fox.

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Ich bevorzuge die Größe 3 in 8 g.

Als Gerät dafür verwende ich eine Speedmaster BX in 2,40m mit einem Wurfgewicht  von 10 – 30 Gr. Eine 3000 er Technium passt super dazu.

IMG_1126IMG_1095IMG_1092Probiert die Köder einfach mal aus, Ihr werdet überrascht sein wieviele Barsche sich oft im Mittelwasser befinden.

Bis bald.

 

 

 

Truttenjagd Part I

Hallo Leute,

morgen ist ja schon der erste Mai und somit die Schonzeit in Berlin für Barsch und Hecht vorbei. Wie ich aber schon in meinem letzten Blog erwähnt habe, ist seit dem 16 April die Bachforellensaison in Brandenburg eröffnet. Johannes und ich waren auch schon ziemlich erfolgreich und deswegen bleiben wir den Forellen auch noch ein paar Tage auf den Fersen. In diesem Jahr haben wir im Gegensatz zum letzten Jahr viele neue Salmoniedenstrecken ausprobiert. Da man an vielen Forellenbächen wirklich sehr viel laufen muss und das auf teilweise extrem unzugänglichen Pfäden, ist es wichtig, dass man nicht zu viel mit sich rumschleppt.

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Kescher, Rucksack und meine Stradic- Kombo.

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Hier riecht es doch förmlich nach Fisch.

Die erste Stecke, die wir in diesem Jahr befischten, war gleich ein Vollteffer. Schon im ersten Wurf war Rute die Rute krumm.

IMG_0529IMG_0530IMG_0531IMG_0537Um so weiter wir den Bachverlauf folgten, um so weniger Fischkontakte hatten wir.

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IMG_0625Dafür wurden die Forellen aber größer!

IMG_0606IMG_0605Und das waren die Erfolgsköder.

1. Blue Fox Vibrax Gr.3: mit ihm haben wir gefischt, wenn man eine freie Wurfbahn hatte oder relativ viel Wasserfläche schnell abgesucht werden musste.

2. Rapala Orginal Floater in 5 cm : mit ihm haben wir Stellen befischt, welche man schlecht anwerfen konnte oder wenn überhängende Äste im Weg waren. Dadurch dass er schwimmt, haben wir ihn einfach mit der Strömung abtreiben lassen. Wenn er den vermeintlichen Spot erreicht hatte, musste er nur langsam wieder eingeholt werden.

3: Rapala Coundown in 5cm. : er war optimal, wenn mal eine Etage tiefer gefischt werden musste. Mit seinen flatternden Absinkbewegungen konnten wir mit ihm so manche Forelle aus ihrem Gumpen locken.

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Meine Stradic Truttenflitsche.

 

 

Saisonauftakt am Bach

Am 16 April endet die Schonzeit in Brandenburg für die Bachforellen. Da in Berlin alle Räuber noch mindestens bis zum 01.05.2015 geschont sind, widme ich den April ganz der Jagd auf die Rotgetupften. Mitte April sind Wassertemperaturen in der Regel noch so niedrig, dass Insekten und Larven noch Mangelwahre am Bach sind. Gerade deswegen ist die Jagd auf die Forellen zur Beginn der Saison mit Wobblern und Spinnern besonders erfolgsversprechend. Mit steigenden Wassertemperaturen kommt dann aber auch bei mir die Fliegenrute zum Einsatz. Wenn ich mit Wobbler und Spinner auf Salmoniden fische, werden von mir die Drillinge durch Einzelhaken ersetzt. Das hat viele Vorteile :

 

  1. Vermindertes Hängerrisiko
  2. Untermaßige Fische können unversehrter zurückgesetzt werden.
  3. Das Watangeln ist in Brandenburger Gewässer nicht gestattet, so dass alle Fische gekeschert werden müssen. Und Drillinge im Keschernetz machen sich bekanntermaßen auch nicht so gut.

 

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Sprengringe, Einzelhaken und Sprengringzange.

Ganz wichtig bei der Umrüstung auf Einzelhaken ist, dass man verschieden Hakengrößen verwendet. Wird der Bauchhaken zu groß gewählt kann es sein, dass er sich im Wurf über die Tauchschaufel legt oder sich mit dem hinteren Haken verheddert. Bei Köder mit einer länge von 5cm bis ca. 8cm haben sich die Größen 8, 6 und 4 am besten bewährt.

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Quartett im Forellendesign.

Von links nach rechts.

Rapala Countdown in 5 cm

Rapala Orginal Floater 5cm

Rapala Ultra Light Minnow in 6cm

Rapala Orginal Floater in 7 cm.

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und ein Quartett für die nicht Kannibalen

Beim Umrüsten der Spinner muss man den Drilling zuerst durch einen neuen Sprengring ersetzen. Dazu muss der Drilling mit einer Zange abgeknipst werden.

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Blue Fox Quintett

Zur Aufbewahrung  eignet sich die flache Plano Box super.

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Nachdem die Köder scharfgemacht wurden, bekommen meine Rollen auch ein kleines Upgrade.

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Sufix Nanobraid meets Aspire Fluocarbon als Vorfach

Für die Forellenpirsch unabdingbar sind auch Polarisationsbrillen!

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Purist (Gelbe Gläser) und Aspire Polbrille.

Gelbe Glässer eignen sich super für trübe Tage und schattige Stellen.

Und zum Transport noch ein kleiner Rucksack und dann kanns losgehen!

IMG_0516Zum Gerät komme ich dann im nächsten Blog. Übermorgen geht die Saison ja schon los.

 

Danke fürs Vorbeischauen

 

Rapala X-Rap Countdown: Gumpen- und Wassersäulen-Scanner

In vielen Bundesländern hat sie längst begonnen, in manchen steht der Startschuss kurz bevor. Anlässlich der diesjährigen Forellen-Saison möchte ich euch einen Rapala-Wobbler vorstellen, der sich nicht nur sehr gut zum Ausangeln der Gumpen eignen dürfte, sondern auch beim Barschangeln eine gute Figur macht. Gemeint ist der X-Rap Countdown.

Dabei handelt es sich um einen sinkenden Twitchbait, der sich durch hervorragende Wurfeigenschaften auszeichnet. Die spielen am Bach evtl. eine untergeordnete Rolle. Viel interessanter ist ein zweites Feature: Wenn man den Köder an GESPANNTER Schnur durchsacken lässt, vibriert er auf der Horizontalachse. Dieser Move spricht nicht nur in Gumpen stehende Forellen an, sondern macht auch Barsche heiß. Im Prinzip sucht sich der Köder seine im Mittelwasser stehenden Kunden im Streifenkleid selbst, wenn man ihn einfach bis zum Grund durchsacken lässt.

Es gibt den X-Rap Countdown in einer kleinen 5 cm-Version…

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…und in einer bulligeren 7 cm-Variante.

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Beide Größen des X-Rap Countdown kann man durchs wasser schlagen oder einfach durchkurbeln. Der kleine wackelt extrem lebhaft, wenn man ihn – feines Gerät vorausgesetzt – an fstraffer Leine sinken lässt. Beim schnellen Kurbeln legt er sich von einer Seite auf die andere. Also: Nicht überpowern!

Wie alle X-Raps kommen auch die beiden Countdowns in naturgetreuen Designs daher.

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Mit holographischem 3D-Auge und dem X-Rap Fisnish mit Schuppen und blitzender Flanke.

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Der 5er Countdown wiegt 4 Gramm, der 7er bringt es auf 10 Gramm. Im Vergleich zum „normalen“ Rapala Countdown sinken die Countdowns aus der X-Rap-Serie um 30% schneller. Beide Modelle kommen mit schwarzen VMC Black Nickel-Drillingen aus der Verpackung. Zumindest den kleinen MUSS man meines Erachtens auf Einzelhaken umrüsten, so wie sich die Barsche drauf stürzen.

Viel Spaß damit!

Black-Bass-Tackle

Hallo Leute,

es sind ja schon ein paar Wochen vergangen seit ich aus Kuba wieder zurück bin.Und da ich in meinem letzten Blogeintrag nur was über das Schwarzbarschangeln auf Kuba geschrieben habe um den Rahmen nicht zu sprengen, kommt jetzt der Bericht mit dem passenden Gerät und Köder dazu.

Normalerweise kann man zum Schwarzbarschfischen das gleiche Gerät benutzten welches man hier auch zum Barschangeln benutzt. Aber da auf Kuba mit sehr großen Fischen gerechnet werden muss und  auf sehr engen Raum gedrillt wird, sollte das Gerät schon etwas stärker gewählt werden. Wie ich ja schon im ersten Blog erwähnt hatte macht die Art und Weise und Vielfallt an Methoden das Schwarzbarschfischen so interessant. Da ich nicht immer die Ruten umbauen wollte , habe ich mit drei verschieden Kombos gefischt.

Bass Kombo 1

Rute: Stradic 2,10 WG bis 50 Gr.

Rolle: Stradic 4000

Schnur: 15mm Powerpro 8 Slick Blau.

Vorfach: Aspire Fluocarbon ,035mm.

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Eine leichte, steife Rute mit einer schnellen Spitzenaktion. Super ausbalanciert mit der passenden Stradic Rolle eine perfekte Kombo für alle Köder von mittlerer Größe, von Wobbler bis hin zu Spinnerbaits. Diese Rute war optimal um kapitale Schwarzbarsche aus dem Unterholz dirigieren zu können.

Bass Kombo 2

Rute: Speedmaster 2,10 WG bis 40 Gr.

Rolle: Technium 2500

Schnur: 13mm Powerpro 8 Slick Blau.

Vorfach: Aspire Fluocarbon ,030 mm.

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Diese Kombo war optimal wenn man nicht ganz so hart drillen musste und kleinere Köder benutzt wurden.

Bass Kombo 3

Rute: Bestmaster 2,10 WG bis 120 Gr.

Rolle: Rarenium 4000

Schnur: 19mm Powerpro 8 Slick Gelb.

Vorfach: Aspire Fluocarbon ,035mm.

IMG_0420IMG_0418und mit dieser Kombo habe ich große und schwere Köder gefischt.

Und zu guter letzt noch ein paar Köder mit denen ich sehr erfolgreich war. Komischerweise konnte ich in diesem Jahr alle Schwarzbarsche ausnahmslos mit Wobbler überlisten. An manchen Tagen war die Ködergröße sehr entscheidend, von klein bis groß, von laut bis leise musste alles probiert werden.

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Rapala X-Rap Subwalk in 9cm

Durch die langsame Absinkphase waren die X- Raps optimal wenn wir in flachen Bereichen gefischt haben.

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Storm Doom Bell Familie

Durch die extrem lauten Rasseln konnten wir  wenn garnichts ging die Schwarzbarsche trotzdem überlisten. Warscheinlich weil sie einfach nur ihre ruhe haben wollten. Die Doom Bells waren mich die Überraschung schlechthin. Wenn die nur halb so gut hier funktioneren wie zum Schwarzbarschfischen, dann haben die Wobbler das Potenzial zum „Must Have Lure“.

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Rapala Deep Tail Dancer in 9cm und 11cm

Da der See in dem wir gefischt haben über 20 Meter tief war, brauchten wir auch Tielfläufer.

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Rippin Rap und Clackin Rap

mit diesen Geschossen konnten wir in sehr kurzer Zeit sehr schnell viel Wasserfläche absuchen.

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Die Crankbait Mafia. Rapala Clackin Crank, Storm Arashi und Jointed Shad Rap.

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Max RaP Fat Shad und Clackin Crank

aber vorsicht bei der Bentuzung dieser kleinen Cranks, mit denen wir das Angeln echt stressig. Ich hatte fast in jedem Wurf Bisse auf diese kleinen Stresser.

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Scatter Rap Crank und Scatter Rap Crank Shallow, Sactter Rap Shad

und das Beste zum Schluss.

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Rapala MaxRap Fat Minnow

Die Fat Minnows waren der Wahnsinn. Einfach in Zeitlupe getwitcht waren sie unschlagbar. Selbst der Guide guckte nicht schlecht.

IMG_0069So Leute, das wars jetzt erstmal mit den Angeln auf irgendwelche Exoten. Ab jetzt geht es wieder auf unsere heimischen Fischarten.

 

Danke fürs Vorbeischauen

 

 

 

 

SSTR 71 MH – Eine für alles

Hallo Leute,

ich möchte euch eine Rute vorstellen die mir in den letzten Wochen  besonders ans Herz gewachsen ist. Da ich gerade unter Woche immer nur sporadisch ans Wasser komme, muss ich mich auf eine Rute festlegen die allen Situationen gewachsen ist. Gerade wenn man sich nicht auf eine Fischart festgelegt hat ist eine Rute mit der man ein großes Köderspektrum bedienen kann sehr wichtig. Die Rute muss stark genug sein um einen Zanderbiss in  6 Meter Wassertiefe parieren zu können, aber auch feinfühlig genug sein um ein kleinen Wobbler noch einigermaßen vernünftig führen zu können.

IMG_0012Die Stradic S71MH ist ein sogenanntes Multitalent.

IMG_0010IMG_0130Ob Barsch, Rapfen, Zander oder Hecht. Mit der Stradic machen alle Spaß.

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IMG_0140IMG_0147Bei der Stradic Rutenserie sind wir uns im Raubfischteam alle einig. Es sind einfach klasse Ruten

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Sogar zum Schwarzbarschfischen macht sich die Stradic super. Nur so zur Info, der Schwarzbarsch hatte über 4 Kilo !

 

Danke fürs Vorbeischauen

Zander: Open Season

Hallo Leute, noch wenige Tage dann ist für uns Berliner die Zandersaison wieder eröffnet.  Die Vorbereitungen laufen bei mir schon auf Hochtouren. Die Rollen sind neu bespult und die Boxen wurden um einige neue Köder ergänzt. In diesem Blog möchte ich euch mal mein Gerät, Köder usw. vorstellen.

Als erstes mein Ruten-Setup. Da ich auf Zander an verschieden Gewässern fische, benutzte ich auch unterschiedliche Ruten.

1. Shimano Biomaster (SBIO81MH)

Länge: 2,46 m / Wurfgewicht: 15-50 Gr.

Diese Rute fische ich am liebsten beim Angeln mit nicht allzu großen Ködern und wenn ich nicht tiefer als in 6 m Wassertiefe fische.

IMG_0002Markenzeichen sind ein hartes Rückgrad und eine sensible aber auch schnelle Spitze. Sie ist kein Brett, leitet die Bisse aber hervorragend weiter und bringt  die Anschläge ordentlich durch, was gerade beim Zanderangeln enorm wichtig ist. Ich fische die 160 Gramm  leichte Biomaster  sie mit einer 4000er Stradic FJ, die die Rute perfekt ausbalanciert und für mich und meine Kollegen aufgrund des hohen Schnureinzugs (Übersetzung 6,2:1) genau richtig zum  Faulenzen ist.

IMG_00044000er Stradic bespult mit 0,15mm Sufix Gravity in Orange. Diese Schnur ist von der Sichtigkeit her der Wahnsinn. Ich hatte bis jetzt noch keine Schnur, die man so gut sehen konnte. Gerade wenn man schwierige Bedingungen wie Strömung, Wind ect. hat, ist man auf eine gut sichtbare Schnur angewiesen.

2. Shimano Yasei Spinning Pike (SYAXHPI)

Länge:2,50m / Wurfgewicht: 40-120 Gr.

Diese Rute benutzte ich, wenn es mal ein etwas grösserer Köder sein muss oder ich mit starker Strömung und tiefem Wasser zu tun habe wie z.B am Strelasund oder Peenestrom. Mit nur 165 Gr. ist diese Rute ein Leichtgewicht. Sie verfügt über einen sehr dünnen und sehr starken Blank. Dank der klassischen Spitzenaktion ist diese Rute der absolute Zander-Traum.

IMG_0006(Es gibt die Spinning Pike noch in zwei weiteren Ausführungen. In 10-30 Gr. und 20-60 Gr in 2,50m.)

Auch diese Rute ist mit einer 4000er  Stradic perfekt ausbalanciert.

IMG_0007Stradic meets Power Pro Depth Hunter in 0,15 mm. Das besondere an diese Schnur ist das sie alle 10m eine andere Farbe hat. Von Blau, Orange, Weiß, Rot und Gelb ist alles dabei. Das kann vom Vorteil sein, wenn andauernd wechselnde Wetterbedingungen hat. Und ist auch zur genauen Bestimmung der Wurfweite sehr gut.

3.Shimano NASCI Bass.

Länge:1,89 / Wurfgewicht :1/8 oz (10gr.) bis 1 1/4 oz (35 Gr.)

Diese Rute benutzte ich überwiegend morgens und abends wenn ich mit Wobblern auf Zander fische.

IMG_0009Auch diese Rute verfügt über einen enormen dünnen Blank gepaart mit einer Spitzenaktion. Desweiteren ist diese Rute sehr kräftig, was gerade beim Fischen mit Wobblern ein enormer  Vorteil sein kann, da der Fisch beim Biss gleich in die Aktion der Rute rennt und sich selbst anschlägt.

IMG_0010Und wieder eine Stradic. Diesmal eine 2500er bespult mit ner 0,13mm Power Pro 8 Slick.

IMG_0012Nochmal alle Schnüre im Überblick. Als Vorfach verwende ich am liebsten das Aspire Fluocarbon in 0,35mm.

IMG_0013An Gewässern mit Hechtgefahr (wie z.b der Strelasund oder Peenestrom) verwende ich natürlich Stahl als Vorfach.

Gerade geflochten Schnüre lassen sich ja bekanntlich sehr schwierig durchneiden. Und genau dafür gibt es von Rapala eine Aluminiumzange mit super scharfen Schneideflächen.

IMG_0016Diese schneiden die Schnüre durch wie Butter. Kein Ausfransen der Schnüre mehr nachdem Schnitt.

Slop Hopper in 11cm und 14 cm sind genau das Richtige für Zander.

IMG_0018Harbaits in UV  Dekor sind ein Must Have !

IMG_0019Tagsüber verwende ichtieflaufende Wobbler wie die Rapala Maxrap Fat Minnows.

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und wenn es anfängt zu dämmern und dunkel wird, verwende ich überwiegend flachlaufende Wobbler, da die Zander jetzt zum Rauben in flacherer Gewässerbereiche ziehen.

IMG_0020Rapala X Raps, Storm Doombell und natürlich Husky Jerks!!

So der Countdown läuft…

 

Danke fürs Vorebeischauen !