Rote Gefahr die Zweite

Hallo Leute,

Auch ür mich ist die Fireblood in der 80-Gramm Version die perfekte Rute, wenn es darum geht, auch mal einen größeren Raubfisch niederzuringen.

Ende Februar, kurz vor Beginn der Schonzeit, ging es für mich und drei Kumpels nochmal zum Boden, um es auf Hechte zu versuchen. Gerade am Bodden macht sich eine Rute, mit der man viele Köderspektren abfertigt, extrem gut. Wenn man mit 3 weiteren Personen im Boot zusammen angelt, muss man sich rutentechnisch ein wenig einschränken. Ich fische mit der Fireblood auf Zander und Hecht mit Gummifischen ab 14 cm aufwärts. Für mich ist die 80 -Gramm Version die eierlegende Wollmilchsau. Und deswegen habe ich sie eigentlich immer mit am Wasser.

Die Rote Gefahr im Hintergrund

 

 

 

Ein paar schöne Bodden-Krokos konnte ich mit der Fireblood bezwingen.

 

 

Auf zu neuen Ufern

Hallo Leute,

In den letzten Wochen ist ja leider nicht ans Angeln zu denken, deshalb hier ein kleiner Rückblick aus dem Januar. Der Januar lief phasenweise echt sehr gut, da die Temperaturen ziemlich mild waren. Ich verabredete ich mich mit Eric um gemeinsam auf Zander zu Fischen. Leider Konnten wir keine Zander fangen, dafür aber zwei sehr interessante Seen ausprobieren an denen man die Zander auch vom Ufer aus nachstellen kann. Solche Gewässer brauche ich dringend, da das Wetter im letzten Jahr sehr unbeständig und windig war, so dass Bootsangeln oft nicht möglich war. Ich hoffe ich kann euch im diesem Jahr einige Fische von dort präsentieren. Leider konnten wir an diesem Tag nur zwei Fische überlisten.

Hier ein paar Fotos

Der einzigste Barsch des Tages

Der Fisch des Tages

Für das Angeln vom Ufer verwendete ich folgendes:

 

Rute: Fireblood 2,40 bis 35 Gr. Wurfgewicht

Rolle:Stradic CI4 4000er

Schnur: Kairiki 0,15 mm in Lime Green

Vorfach: Aspire Fluorocarbon in 0,35 mm

 

 

Lesath DX

Hallo Leute,

für die nächste Saison hat Shimano wieder einige neue Modelle am Start. Wie der Johannes schon geschrieben hat, hat Shimano eigene Werke, in denen die Ruten produziert werden. Die japanischen Rutenbau-Ingenieure legen sich  jedes Jahr ins Zeug, um immer leichtere, stabilere und schnellere Blanks zu produzieren.  Besonders die Spiral X-  und High X Power-Technologie machen die Ruten immer dünner und kräftiger. Für die neue Saison wurde auch die Lesath  mit diesen Features ausgestattet.

Seit ein paar Wochen habe ich ein Modell der neuen Lesath-Ruten im Einsatz. Ich muss sagen, dass ich im wahrsten Sinne des Wortes  jedes Mal geflasht bin, wenn ich die Rute in die Hand nehme. Extrem dünn und ein noch etwas schnellerer und vor allem steiferer Blank als beim alten Modell.

Wer die alte Lesath mit der neuen vergleicht, wird sofort merken, wie die Spiral X und High X Power Technologie den Rutenmarkt revolutioniert. Leider ist die Rutenserie nicht grade günstig. Deswegen muss ich davor warnen, die Ruten in die Hand nehmen bei euren Tackledealer. Ihr werdet euch sofort verlieben. Wer allerdings auf der Suche nach eine außergewöhnlichen Rute ist, findet in der Lesath ein Meisterwerk der Rutenbaukunst.

Die Sprial X Technologie gibt den Rutenblank ein unglaubliche Wurfperfomance.

Drillspaß und eine Mega Bisserkennung

Ich würde sagen, perfekt eingeweiht

Hier noch ein paar Details:

• Blank mit einer schnellen, progressiven Aktion
• Spiral X-Konstruktion gegen Blank-Twist und Hi-Power
X-Konstruktion gegen ein Verdrehen des Blank
• Starker, steifer und extrem leichter Blank mit unglaublicher
Wurfperformance (sowohl was die Distanz angeht als auch
die Genauigkeit)
• Leichtbau-Shimano Ci4+ Rollenhalter für einen perfekten
Halt der Rolle
• Ultra leichte Fuji Titanium Torzite Beringung
• Stofffutteral und ein stabiles Hartfutteral

Es gibt zehn unterschiedliche Modelle. Damit dürfte für alle Angelmethoden die richtige Lesath dabei sein.

SLEDX21M 2.10m 107cm 2 122g 7-28g
SLEDX24M 2.40m 124cm 2 127g 7-28g
SLEDX24MH 2.40m 124cm 2 140g 14-42g
SLEDX27ML 2.70m 139cm 2 152g 7-21g
SLEDX27M 2.70m 139cm 2 155g 7-28g
SLEDX27MH 2.70m 139cm 2 167g 14-42g
SLEDX27H 2.70m 139cm 2 172g 21-56g
SLEDX27XH 2.70m 139cm 2 – 42-84g
SLEDX30M 3.00m 154cm 2 170g 7-28g
SLEDX86XHINT 2.59m 133cm 2 – 45-135g

 

 

 

Baitcast Zander

Hallo Leute,

Am vergangenen Wochenede verabredete ich mich mit Eric um gemeinsam auf Zander zu Fischen. Leider waren die Zander nicht so richtig in fahrt. Wir konnten am ganzen Tag nur zwei Fische überlisten. Und der von Eric war auch noch ein Baby-Hecht. Auch wenn wir wenig Bisse hatten, so konnte ich wenigstens meine neue Baitcast-Kombo einweihen.

Zum Zanderangeln verwende ich eine Expride mit einem Wurfgewicht von 10-30 Gr. gepaart mit einer Scorpion 71 XG. Wer noch auf der Suche nach einer Zander – Baitcast- Kombo ist, sollte sich diese maal genauer anschauen.

Die Wurfweiten mit der Scorpion sind einfach nur genial.Durch die sehr hohe Übersetzung hat die Scorpion einen Schnureinzug von 82cm pro Kurbelumdrehung. Dadurch eignet sie sich super zum Faulenzen auf Zander.

 

Hier das genaue Gerät.

Rute: Expride 2,03m – WG: 10-30 Gr.

Rolle : Scorpion XG 71

Schnur: Power Pro 0,12mm

Vorfach: Aspire Fluocarbon 0,30mm

 

Zander on the Rocks

Hallo Leute,

in den letzten Wochen ist ja leider nicht ans Angeln zu denken, deshalb hier ein kleiner Rückblick aus dem Dezember. Der Dezember lief phasenweise echt sehr gut. Leider war  es oft sehr kalt, so dass ich nicht so oft ans Wasser konnte, wie ich wollte. Irgendwie habe ich den letzten Jahren an Tagen kurz bevor ein Gewässer zufriert immer gute Erfahrungen gemacht. Besonders beim  Zanderangeln. Es kommt  mir so vor, als ob sich die Zander jedes Mal auf eine lange Durststrecke vorbereiten.

Dadurch dass der See schon zum größten Teil zugefroren war, konnten wir eigentlich nur an den Stellen fischen, wo der See eisfrei war.

 

Zum Glück war das Eis nicht sehr dick.

 

Dort mussten wir hin.

Es war unglaublich, als ob sich die Zander unter dem eisfreien Bereich gestapelt hatten. Wir konnten wirklich viele Zander überlisten.

 

Fireblood + Stradic = die perfekte Zanderkombo

Im diesem Sinne bis bald (mit der Hoffnung auf wärmere Temperaturen).

 

Fireblooding – die Zweite.

Hallo Leute, Johannes hatte ja vor ein paar Tagen mit Bezug auf die neuen Fireblood-Ruten schon geschrieben: „Rot und nicht grad günstig“.  Wer aber noch auf der Suche nach einer neuen Zander- oder Barschrute ist, sollte sich die mal ruhig näher anschauen.

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Ich habe zwei verschiedene Modelle im Einsatz: Für Barsche und Zander (kleine Köder): 2,40m mit einem Wurfgewicht bis 35 Gramm und für Zander und Hechte: 2,40 m mit einem Wurfgewicht bis 80 Gramm.

Ich möchte beide Ruten nicht mehr missen.

Zanderalarm

Hallo Leute,

wie der Eric ja schon vor ein paar Wochen geschrieben hat, sind die Zander im Moment  richtig in Fahrt. Am vergangenen Wochenende verabredete ich mich mit Eric, um gemeinsam ein neues Gewässer zu erkunden.

Wenn man ein Gewässer noch nie vorher befischt hat, ist es oft nicht ganz einfach gleich die richtigen Spots wie z. B  Unterwasserberge, Plateaus oder Sandbänke zu finden. In der Regel sucht man den ganzen Tag nach den vermeintlichen Spots und kommt kaum zum Angeln.

Wir hatten diesmal richtig Glück: wir waren gerade zwei  Minuten unterwegs, als uns das Echolot verdächtige Sicheln an einer kleiner Erhebung anzeigte. Gleich mit den ersten Würfen konnten wir ein paar schöne  Zander verhaften. Manchmal gehört auch ein bisschen Glück dazu, wenn man auf der Suche nach Spots ist.

Wir konnten in den ersten  zwei Stunden genau zehn Zander fangen.

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Nachdem wir keine Bisse mehr bekamen, versuchten wir es an verschiedenen erfolgsversprechenden Stellen. Leider ohne Erfolg – es war wie verhext. Wir bekamen in den nächsten Stunden keinen einzigen Biss mehr.

Erst als wir uns entschieden wieder den Erfolgsplatz anzufahren, bekamen wir wieder Bisse.  Kaum dort angekommen, waren die Fireblood-Ruten gleich wieder krumm.

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Insgesamt konnten wir zwanzig Zander fangen. Für das erste Mal an einem neuen Gewässer, extrem gut.

Seit ich im Besitz einer Fireblood-Rute bin, macht das Zanderangeln gleich doppelt so viel Spaß.

Zum Schluss noch das genaue Setup:

Rute: Frireblood 2,40 m WG 30-80 Gr.

Rolle: Stradic HG 4000er

Schnur: Power Pro 8 Slick 0,15mm

Vorfach : 0,35 mm Aspire Fluocarbon.

Zander Wobbler

Immer wenn ich auf Händlermessen unterwegs bin, fragen mich viele Angler mit welchen Wobblern ich auf Zander fische. Ich habe eigentlich eine ganze Menge an Favoriten.

Da die Bedingungen aber einfach zu unterschiedlich je nach Gewässer sind, ist nicht so einfach sich auf ein paar Modelle festzulegen. Da ich viel in Flüssen, Kanälen und flache Naturseen Fische, benutzte ich meistens Wobbler die nicht tiefer als 3,5m laufen, wobei ich doch meistens eher die Lauftiefe von ca. 1,5 cm bevorzuge. Selbst in sehr tiefen Gewässern kommen die Zander morgens und abends in sehr flache Gewässerbereiche, so dass tieflaufende Wobbler oft nicht nötig sind.

Ich hab mich am Anfang auch sehr schwer getan. Als ich vor einigen Jahren mit einem Kumpel auf der Havel zum Angeln unterwegs war, hat er mir richtig ein vorgeangelt. Wir hatten an einer Kante in ca. 7 m.  Wassertiefe geankert und mit unseren Ködern auf ca. 4 m. Wassertiefe geworfen. Wie gewohnt hatte ich mit einem typischen Zander Gummi in ca. 12cm gefischt und er mit einem Wobbler der ca. 1,5cm tief gelaufen ist.

Das Ergebnis war erschreckend, ich fing nicht einen Fisch. Er dagegen konnte 5 Fische überlisten und hatte auch noch eine Menge Fehlbisse. Spätesten seit diesem Erlebnis ist mir klar geworden, das Wobbler auch beim Zanderangeln immer mit dabei sein müssen. Leider ist es immer noch so, dass wenn man bei den meisten Zanderanglern in die Köderboxen guckt überwiegend nur Gummifische zu finden sind. Meiner Meinung nach sollte man den Wobblern öfter eine Chance geben, weil man sonst an viele Fische vorbeiangelt.

Hier einige meiner Lieblingsmodelle.

Rapala Husky Jerk in 12 und 14cm

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Jochen mit einem Elbe Zander

Der Husky Jerk von Rapala hat in den letzten Jahren grade unter den Zanderanglern viel für Furore gesorgt. Er besitzt alle Eigenschaften die einen guten Zanderwobbler ausmachen. Sein schlankes design gepaart mit einem Rasselsound machen ihm extrem attraktiv für die Zander. Durch seinen neutralen Auftrieb (Suspending) lässt er sich besonders gut über Hänger trächtigen stellen führen, da man ihn sehr langsam führen kann. Es gibt glaub ich keine Wobbler der sich so simpel anbieten lässt und trotzdem super fängig ist. Die besten Fangerfolge konnte ich mit ihm erzielen in dem ich einfach nur langsam ein Kurbel. Natürlich lässt er sich aus super als Twitchbait einsetzten, aber gerade die langsame Führung macht Ihn oft unschlagbar.

Der Rapala Shadow Rap in 11 cm

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Mit einer Lauftiefe von ca.  0,60m – 1,20m ist er optimal für flache Gewässerbereiche. Ihn benutze ich am liebsten wenn die Zander sehr aktiv sind in flachere Gewässerbereiche vordringen. Auch er ist ein sehr schlanker Wobbler, aber im Gegensatz zum Husky-Jerk besticht er durch sein quick-lebendigen lauf. Er wird einfach durch kurze Schläge (Twitchen) mit rutenspitze dazu animiert ein sterbenden Fisch zu imitieren (Dying minnow action).Ein weiteres Highlight ist das der Shadow Rap während den Twitch pausen kopfüber langsam absinkt.

Rapala X-Rap 10cm UV.

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An Tagen wo mit Rasselwobbler nichts zu machen ist weniger oft mehr. Der X-Rap Besticht nicht durch seinen Sound sondern eher durch die so genannte Slahbait Action. Diese kommt zum Vorschein wenn man ihn mit Kurzen Schlägen animiert. Und genau diese Aktion macht ihn an manchen Tagen so unverzichtbar. Auch er ist ein suspender (schwebend) der sich lautlos den Zandern annähert.

Rapala MaxRap Fat Minnow

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Einfach mal öfter ein Wobbler ran hängen, mit jedem Zander bekommt man mehr Vertrauen.

 

Bis bald..

 

Arashi Zander

Hallo Leute,

mein Urlaub ist schon wieder seit ein paar Wochen vorbei, leider hatte ich nicht wirklich viel Zeit um ans Wasser zu kommen. Zum Glück waren die paar Ausflüge die machen konnte dafür sehr erfolgreich, so dass ich trotzdem einige Fische fangen konnte. Durch die ganzen  Wetterwechsel (Wind und Regen) waren die Zander in den letzten Wochen richtig in Fahrt gekommen und Beißfreude.

Viele Angler unterschätzen solche Situationen, denn an solchen Tagen sind einige Köder anderen weit überlegen. Ich hab früher auch einfach nur den Gummifisch gefaulenzt und darauf gewartet dass ein Zander irgendwann den Köder am Grund nahm. Aber wenn die Fische sehr aktiv sind fangen Köder die man schnell und aggressiv fischen kann bei weitem besser als Gummifische. An solchen Tagen kommen bei mir Crankbaits zum Einsatz ! Beim Fischen mit Crankbaits kann man eigentlich nichts falsch machen, da diese einfach nur ein gekurbelt werden müssen. Dadurch kann man relativ schnell viel Wasserfläche absuchen. Durch die bullige Körperform und den eingebauten Rasselsystem sorgen sie immer für die nötige Aufmerksamkeit.

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Die Storm Arashi Rattling Deep in 7 cm und Rattling Flats in 5,5cm.

Dem Rattling Deep gibt es in 3 Ausführungen:

6,6cm mit eine Lauftiefe von ca. 3,30m in 16g.

7,0cm mit einer Lauftiefe vom ca. 5,50m in 22g.

9,0cm mit einer Lauftiefe von ca. 7,50m in 32g.

Den Ratling Fat gibt es nur in 5,5cm mit einer Lauftiefe von ca. 2,30m in 12,50g.

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Das Gerät das ich zum Cranken verwende.

Rute : Sustain in 1,90m WG: 7-28 Gr.

Rolle : 2500 Stradic FK

Schnur : 0,13mm Power Pro 8 Slick

Vorfach: 0,33mm Aspire Fluocarbon.

 

Bis bald.

 

 

Superu Zander

Hallo Leute,

gestern war ich wieder in der Uckermark unterwegs. Die Zander stellen sich bei den ganzen Wetterwechseln in den letzten Tagen an meinen Gewässern irgendwie quer. Diesmal sollte es an einen See gehen der im Gegensatz zu meinen Hausgewässern sehr tief war und Wassertemperaturen nicht so schnell schwanken. In den letzten Wochen konnte ich die meisten Zander  in einer Wassertiefe von ca. 1,5m überlisten. Genau das ist auch das Problem, im so flachen Wasser verändert sich die Wassertemperatur sehr schnell. Deswegen war der Plan diesmal an einem Gewässer zu Fischen in dem sich die Fische viel tiefer aufhalten und die Wassertemperaturen konstanter sind. Der Plan ging voll auf, wir fanden die Fischer in ca.5m Wassertiefe. Das machte die Suche nach den Fischen nicht gerade einfach. Wir fanden die Fische an Kanten die von 3 Meter auf ca. 8 Meter abfielen.

 

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Die Erfolgsköder waren die Storm So-Run Superu Shads von Storm in 12,5 cm.

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Die Super Shads sind im Bauch und auf dem Rücken geschlitzt, so dass sie auch super am Texas und Carolina-Rig gefischt werden können. Ich hatte mit Ihnen in den letzten Wochen schon einige Sternstunden.